Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Wiesbaden (Hessen)
Texte/Berichte zur jüdischen Geschichte der Stadt im 19./20. Jahrhundert 
 
 Berichte zu den Rabbinern der Israelitischen Kultusgemeinde im 19./20. Jahrhundert 
Berichte zu den Rabbinern der "Altisraelitischen Kultusgemeinde" siehe Seite zur "Altisraelitischen Kultusgemeinde"   

Die nachstehend wiedergegebenen Texte mit Beiträgen zur jüdischen Geschichte in Wiesbaden wurden in jüdischen Periodika gefunden. 
Bei Gelegenheit werden weitere Texte eingestellt. Neueste Einstellung am 10.2.2014.  
    
H
inweis: die Texte auf dieser Seite müssen noch abgeschrieben und teilweise mit Anmerkungen versehen werden, können jedoch durch Anklicken der Textabbildung bereits gelesen werden.   
    
   
 
Übersicht:  

Übersicht über die Rabbiner in Wiesbaden im 19./20. Jahrhundert  
Rabbiner der Israelitischen Kultusgemeinde 
Rabbiner der orthodoxen Partei / Israelitischen Religionsgesellschaft beziehungsweise ab 1879 der Altisraelitischen Kultusgemeinde in Wiesbaden  
Berichte zu den Rabbinern der Israelitischen Kultusgemeinde 
-  Neue Rabbinatseinteilung sowie Aufteilung der Zuständigkeit zwischen Rabbiner Dr. Höchstädter und Rabbiner Igstädter (Ickstädter) (1843) 
-  70. Geburtstag von Rabbiner Dr. Samuel Süskind (1882)  
-  Rabbiner Dr. Samuel Süskind darf in den Ruhestand mit fast vollem Gehalt (1883) 
-  Ausschreibung der Rabbiner-Stelle (1883)  
-  Rabbiner Dr. Michael Silberstein wird vor seinem Wechsel nach Wiesbaden in Mühringen verabschiedet (1884)  
-  Amtseinführung von Rabbiner Dr. Michael Silberstein (1884) 
-  Die Antrittspredigt von Rabbiner Dr. Michael Silberstein wird veröffentlicht (1884/85) 
-  80. Geburtstag von Rabbiner Dr. Samuel Süskind (1892 in Frankfurt)  
-  Bezirksrabbiner Dr. Michael Silberstein ist zur Enthüllung des Kaiser Friedrich-Denkmals geladen (1897) 
-  Rabbiner Dr. Michael Silberstein ist zur Einweihung des neuen Kurhauses eingeladen (1907) 
-  Abschiedsfeier für Rabbiner Dr. Michael Silberstein (1908)  
-  Abschiedspredigt von Rabbiner Dr. Michael Silberstein (1908)  
Wahl von Rabbiner Dr. Adolf Kober zum Stadt- und Bezirksrabbiner in Wiesbaden (1908)
-  Amtseinführung von Rabbiner Dr. Adolf Kober (1908)   
-  Zum Tod von Rabbiner Dr. Michael Silberstein (1910) 
Berichte zu den Rabbinern der Altisraelitischen Kultusgemeinde siehe auf der Seite zur Altisraelitischen Kultusgemeinde  
Berichte zu den Lehrern und weiteren Kultusbeamten der Israelitischen Kultusgemeinde  
Lehrer Emanuel Traub empfiehlt seine private Schülerpension (1877) 
Oberkantor und Lehrer Emanuel Traub und seine Frau feiern silberne Hochzeit (1890)  
-  Verschärfte Bestimmungen für das Schächten und ihre Auswirkungen für Wiesbaden und Biebrich (1890)   
-  25-jähriges Dienstjubiläum von Oberkantor Emanuel Traub (1895)  
Unter den Gefallenen des Ersten Weltkrieges ist auch Lehrer Benno Rosenstock in Wiesbaden (1914)   
Berichte zu den Lehrern und weiteren Kultusbeamten der Altisraelitischen Kultusgemeinde siehe auf der Seite zur Altisraelitischen Kultusgemeinde 
Sonstiges   
Über einen 1761 in Wiesbaden gestorbenen Mohel und sein Mohel-Buch (Beitrag von 1911)   
Generalversammlung des Vereins israelitischer Lehrer im ehemaligen Herzogtum Nassau (1912) 

      
      
      
Übersicht über die Rabbiner in Wiesbaden im 19./20. Jahrhundert 
      
Rabbiner der Israelitischen Kultusgemeinde      

1769 bis 1790 Rabbiner Abraham Tendlau (gest. 1790 in Wiesbaden), war 1760 aus Tennenlohe (heute: Stadt Erlangen) nach Wiesbaden gekommen.   
1790 bis 1829 Rabbiner Heyum Tendlau (gest. 1829 in Wiesbaden). 
1832 bis 1838: Rabbiner Dr. Abraham Geiger (geb. 1810 in Frankfurt am Main, gest. 1874 in Berlin): studierte in Heidelberg, Bonn und Marburg; war seit 1832 Rabbiner in Wiesbaden; seit 1838 zweiter Rabbiner in Breslau, seit 1844 erster Rabbiner ebd.; 1863 Rabbiner in Frankfurt am Main, 1870 Rabbiner an der Neuen Synagoge in Berlin; maßgeblich tätig bei der Eröffnung der "Hochschule für die Wissenschaft des Judentums" 1872 in Berlin.  
1843 bis 1844: Rabbiner Dr. Benjamin Höchstätter (geb. 1811 in Binswangen, gest. 1888 in Frankfurt am Main): studierte in München; 1833 Lehrer und Prediger in Heddernheim, 1838 Lehrer und Prediger in Wiesbaden, 1843 provisorisch zum Bezirksrabbiner für Wiesbaden eingesetzt; 1844 Lehrer und Rabbinatsverweser in Bad Schwalbach (Langenschwalbach), 1848 Bezirksrabbiner ebd.; 1851 Verlegung des Bezirksrabbinats nach Bad Ems; 1883 in den Ruhestand nach Frankfurt am Main.     
1844 bis 1884: Rabbiner Dr. Samuel Süskind (geb. 1811 in Kirchheimbolanden, gest. 1894 in Frankfurt am Main): studierte in München; 1843 Bezirksrabbiner in Weilburg a. d. Lahn, 1844 Bezirksrabbiner in Wiesbaden. 
1884 bis 1908: Rabbiner Dr. Michael Silberstein (geb. 1834 in Witzenhausen, gest. 1910 in Wiesbaden): studierte in Berlin, Kassel und Breslau: 1858 Leiter einer Religionsschule in Pleszew (Pleschen), Provinz Posen; 1860 Religionslehrer und Prediger bei der Kreissynagoge in Lyck, Ostpreußen; 1868 Bezirksrabbiner in Buttenhausen, 1874 Bezirksrabbiner in Mühringen, seit 1884 Bezirksrabbiner in Wiesbaden. 
1908 bis 1918: Rabbiner Dr. Adolf Kober (geb. 1879 in Beuthen, Oberschlesien, gest. 1958 in New York): studierte in Breslau; 1906 bis 1908 Hilfsrabbiner und Religionslehrer in Köln; 1908 bis 1918 Bezirksrabbiner in Wiesbaden; 1918 bis 1939 Rabbiner der Synagogengemeinde in Köln;  1939 in die USA emigriert; gründete in New York eine Gemeinde für deutsche Emigranten. 
1918 bis 1938: Rabbiner Dr. Paul Pinchas Lazarus (geb. 1888 in Duisburg-Hamborn, gest. 1951 in Haifa): studierte in Breslau, Marburg und Erlangen; 1914 zweiter Rabbiner in Essen, 1916 bis 1918 Feldrabbiner; 1918 bis 1938 Bezirks- und Stadtrabbiner in Wiesbaden; 1939 Emigration nach Haifa, Palästina, wo er Rabbiner einer Einwandergemeinde wurde. An Rabbiner Dr. Lazarus erinnert in Wiesbaden die "Paul-Lazarus-Straße".   
1939: Rabbiner Dr. Bruno Finkelscherer (geb. 1906 in München, verschollen 1943 im KZ Auschwitz): studierte in Breslau; 1930 Rabbiner in Göttingen, 1933 Religionslehrer und Rabbinatsassistent in München, 1939 Rabbiner in Wiesbaden, 1940 bis 1942 Rabbiner in München, 1943 nach Auschwitz deportiert.
1940 bis 1942: Rabbiner Hansjörg Hanff (geb. 1915 in Stettin, verschollen 1942 nach Deportation in Osteuropa): studierte in Berlin; 1939 bis 1940 Lehrer im jüdischen Waisenhaus Berlin-Pankow, 1940 Rabbinerexamen, anschließend Rabbiner in Wiesbaden; im Mai 1942 deportiert. 

    
Rabbiner der orthodoxen Partei / israelitischen Religionsgesellschaft beziehungsweise ab 1879 der Altisraelitischen Kultusgemeinde in Wiesbaden   

1830 bis 1853: Rabbiner Samuel Ickstädter (geb. 1806 in Igstadt, gest. 1863 in Hamburg): war zunächst als Talmudlehrer in Wiesbaden tätig, bewarb sich um 1830 um das Wiesbadener Rabbinat; wird von der orthodoxen Partei als legitimer Rabbiner anstatt des gewählter Abraham Geiger angesehen; war in der Folgezeit die Wohnsitz in Wiesbaden zu Amtshandlungen befugt in den Gemeinden Bierstadt, Biebrich und Schierstein sowie in allen Gemeinden der Ämter Hochheim und Königstein sowie in Hattersheim; war halboffizieller orthodoxer Rabbiner für den Rabbinatsbezirk Wiesbaden; seine Wiesbadener Separatsynagoge wird im Februar 1852 gerichtlich verboten; seit 1853 Stiftsrabbiner an der Lob-Schaul-Klaus in Hamburg.  
1869 bis 1925 / 1936: Rabbiner Dr. Leo Lipman Kahn (geb. 1842 in Sulzburg, gest. 1936 in Wiesbaden): studierte in Berlin und Würzburg; zunächst Rabbinatsassistent in Berlin; gründete 1869 die Altisraelitische Kultusgemeinde in Wiesbaden und war bis 1925 deren Rabbiner und Religionslehrer; blieb auch nach seinem Ruhestand 1925 in Wiesbaden. 
1925 bis 1938: Rabbiner Dr. Jonas Ansbacher (geb. 1879 in Nürnberg, gest. 1967 in London): studierte in Erlangen, Zürich und Gießen: 1906 Rabbiner in Labischin, Posen, 1911 Rabbiner der orthodoxen Gemeinde Adass Jeschurun in Heilbronn, 1920/22 bis 1925 Rabbiner der orthodoxen Israelitischen Religionsgesellschaft in Stuttgart, 1925 bis 1938 Rabbiner der Altisraelitischen Kultusgemeinde in Wiesbaden; nach dem Novemberpogrom 1938 im KZ Buchenwald interniert, 1939 nach England emigriert; 1941 bis 1955 Rabbiner in Hampstead, London.    

    
    
    
Berichte zu den Rabbinern der Israelitischen Kultusgemeinde  
Neue Rabbinatseinteilung sowie Aufteilung der Zuständigkeit zwischen Rabbiner Dr. Höchstädter und Rabbiner Igstädter (1843)  
Anmerkung: 1843 wurde eine Einteilung in vier Rabbinatsbezirke vorgenommen: Wiesbaden, Diez, Weilburg und Langenschwalbach   

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 21. August 1843: "Wiesbaden, im August (1843). Vor einigen Tagen hat unsere hohe Landesregierung die Rabbinats-Bezirks-Einteilung geordnet, und die Theologen für dieselben bestimmt. Nämlich: 1) die jüdischen Gemeinden in den Amtsbezirken Wiesbaden, Rüdesheim, Eltville, Hochheim, Höchst, Königstein und Idstein sind hinsichtlich der Konfirmation, Religions-Schul-Visitation und zur Hälfte auch der Kopulationen dem Dr. Höchstädter übertragen, hinsichtlich der anderen Hälfte der Kopulationen dem früheren Privatrabbiner Igstädter; 2) Diez, Limburg, Hadamar, Montabaur, Wallmerod, Selters und Hachenburg dem Dr. Wormser; 3) Weilburg, Runkel, Mennerod, Herborn und Usingen dem Dr. Süßkind; 4) Langenschwalbach, Wehen Nastätten, St. Goarshausen, Nassau und Braubach dem vormaligen Landrabbinen S. Wormser mit einem Substituten für die jährlichen Konfirmationen und Schulvisitationen".        

 
70. Geburtstag  von Rabbiner Dr. Samuel Süskind (1882)     

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 10. Januar 1882:       

   
Rabbiner Dr. Samuel Süskind darf in den Ruhestand mit fast vollem Gehalt (1883)       

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 5. Juni 1883:        

  
Ausschreibung der Rabbiner-Stelle (1883)      

Anzeige in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 14. August 1883:       

  
Rabbiner Dr. Michael Silberstein wird vor seinem Wechsel nach Wiesbaden in Mühringen verabschiedet (1884)     

Muehringen AZJ 20051884.jpg (67719 Byte)Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 20. Mai 1884:      

 
Amtseinführung von Rabbiner Dr. Michael Silberstein (1884)        

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 17. Juni 1884:      

  
Die Antrittspredigt von Rabbiner Dr. Michael Silberstein wird veröffentlicht (1884/85)       

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 14. April 1885:      


80. Geburtstag von Rabbiner Dr. Samuel Süskind (1892 in Frankfurt)   

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 8. Januar 1892:        

  
Bezirksrabbiner Dr. Michael Silberstein ist zur Enthüllung des Kaiser Friedrich-Denkmals geladen (1897)        

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 29. Oktober 1897:     

    
Rabbiner Dr. Michael Silberstein ist zur Einweihung des neuen Kurhauses eingeladen (1907)         

Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 24. Mai 1907:        


Abschiedsfeier für Rabbiner Dr. Michael Silberstein (1908)       

Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 18. September 1908:     

 
Abschiedspredigt von Rabbiner Dr. Michael Silberstein (1908)        

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 9. Oktober 1908:       

    
Wahl von Rabbiner Dr. Adolf Kober zum Stadt- und Bezirksrabbiner in Wiesbaden (1908)      

Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 26. Juni 1908:  "Wiesbaden. Dr. Adolf Kober aus Breslau, bisher stellvertretender Rabbiner der jüdischen Gemeinde in Köln, wurde zum hiesigen Stadt- und Bezirksrabbiner gewählt."            

 
Amtseinführung von Rabbiner Dr. Adolf Kober (1908)        

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 16. Oktober 1908:       

    
Zum Tod von Rabbiner Dr. Michael Silberstein (1910)      

Wiesbaden AZJ 28101910.jpg (370786 Byte)Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 28. Oktober 1910:     
 
Wiesbaden FrfIsrFambl 28101910.jpg (17111 Byte)Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 28. Oktober 1910:  

    
    
    
Berichte zu den Lehrern und weiteren Kultusbeamten der Israelitischen Kultusgemeinde      
Lehrer Emanuel Traub empfiehlt seine private Schülerpension (1877)    

Anzeige in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 11. September 1877:  "Knaben, die eine der hiesigen höheren Lehranstalten als höhere Bürgerschule, Realgymnasium, Gelehrtengymnasium etc. besuchen wollen, finden bei dem Unterzeichneten liebevolle Aufnahme, Kost, Verpflegung und Beaufsichtigung der Schularbeiten gegen billiges Honorar
Em. Traub,
Lehrer der israelitischen Kultusgemeinde in Wiesbaden."      

   
Oberkantor und Lehrer Emanuel Traub und seine Frau feiern silberne Hochzeit (1890)        

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 11. Juli 1890: "In Wiesbaden feierte am 14. Juni der Kantor der israelitischen Gemeinde, Herr Traub, das Fest der silbernen Hochzeit. Dem Jubilar war erst unlängst vom Vorstand der Kultusgemeinde in Anbetracht seiner zwanzigjährigen erfolgreichen Tätigkeit als Religionslehrer und Kantor der Titel Oberkantor verliehen worden."         


Verschärfte Bestimmungen für das Schächten und ihre Auswirkungen für Wiesbaden und Biebrich (1890)      

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 23. Oktober 1890:        

 
25-jähriges Dienstjubiläum von Oberkantor Emanuel Traub (1895)      

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 24. Mai 1895:     

       
Unter den Gefallenen des Ersten Weltkrieges ist auch Lehrer Benno Rosenstock in Wiesbaden (1914)     

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 16. Oktober 1914: "Von jüdischen Beamten, die in den Krieg gezogen, sind auf dem Felde der Ehre gefallen: Lehrer Max Strauß von der Israelitischen Religionsgesellschaft in München (aus Hofheim stammend); Lehrer H. Isenberg von Andernach am Rhein; Lehrer Benno Rosenstock, Lehrer und Kantor in Wiesbaden; Lehrer Ludwig Neumann an der städtischen Gemeindeschule in Frankfurt am Main; Lehrer John Horwitz in Koesfeld, Westfalen. Der Sekretär der Berliner jüdischen Reformgemeinde, Lehrer H. Blumenthal, wurde in den Kämpfen an der Ostgrenze leicht verwundet."           

   
   
   
Sonstiges  
Über einen 1761 in Wiesbaden gestorbenen Mohel und sein Mohel-Buch (Beitrag von 1911)        

Wiesbaden FrfIsrFambl 21041911.jpg (508331 Byte)Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 21. April 1911:      

   
Generalversammlung der Vereins israelitischer Lehrer im ehemaligen Herzogtum Nassau (1912)      

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 5. Januar 1912:       

     
       

       

       

       

       

       

 

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Stand: 17. April 2014