Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Mainz (Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz)
Texte/Berichte zur jüdischen Geschichte der Stadt im 19./20. Jahrhundert  
    
Hier: Berichte zu den Rabbinern, Lehrer und weiteren Kultusbeamten der Gemeinde (bis zur NS-Zeit) 

Die nachstehend wiedergegebenen Texte mit Beiträgen zur jüdischen Geschichte in Mainz wurden in jüdischen Periodika gefunden. 
Bei Gelegenheit werden weitere Texte eingestellt. Neueste Einstellung am 25.6.2016.  
      
Hinweis: Die meisten Texte konnten noch nicht abgeschrieben werden, können jedoch nur Anklicken der Textabbildung gelesen werden. 
      
    
  
Übersicht:     

Übersicht: Rabbiner in Mainz im 19./20. Jahrhundert   -   
Aus der Geschichte der Rabbiner in Mainz (später: der Israelitischen Religionsgemeinde)  
-  Zum 100. Todestag von Rabbiner Noach Chaim Zwi Berlin (1734-1802, Artikel von 1902)   
-  Aus der Zeit von Rabbiner Leo Ellinger  
Bewerbungen um das Rabbinat in Mainz - die neue Synagoge ist alsbald fertig (1850)    
 Dr. Adler soll erster Rabbiner in Mainz werden, der bisherige Prediger und Religionslehrer Dr. Cohn zweiter Rabbiner ebd. (1852) 
-  Rabbiner Dr. Joseph Aub wechselt nach Berlin (1866)  
-  Zum Tod des früheren Mainzer Rabbiners Dr. Joseph Aub (1880 in Berlin)  
25-jähriges Jubiläum von Rabbiner Dr. Sigmund Salfeld als Rabbiner der Mainzer Religionsgemeinde (1905)  
-  70. Geburtstag von Rabbiner Prof. Dr. Sigmund Salfeld (1913)  
-  Einführung von Rabbiner Dr. Sali Levi als Nachfolger von Prof. Dr. Salfeld (1918) 
Goldene Hochzeit von Prof. Dr. Sigmund Salfeld und seiner Frau (1920) 
 - Beitrag von Rabbiner Dr. Sali Levi zum Heimatrecht der deutschen Juden auf Grund zahlreicher Belege (1926)  
Aus der Geschichte der Rabbiner der Israelitischen Religionsgesellschaft    
-  Zum Tod von Sophie Bondi geb. Epstein, Gattin von Rabbiner Samuel Bondi (1871)  
-  Zum Tod von Rabbiner Samuel Bondi (1877)  
-  Beisetzung von Rabbiner Samuel Bondi (1877)  
-  Zum Tod von Rabbiner Samuel Bondi (I, 1877) 
-  Zum Tod von Rabbiner Samuel Bondi und seine Beisetzung - Rückblick 50 Jahre danach: Artikel von 1927)     
-  Rabbiner Dr. Markus Lehmann tritt sein Amt zum Sukkot-Fest an (1854)   
-  Zum Tod von Rabbiner Dr. Markus Lehmann (zugleich Chefredakteur des "Israelit", 1890)  
-  Beisetzung von Rabbiner Dr. Markus Lehmann (1890)   
-  Trauergottesdienst für Rabbiner Dr. Markus Lehmann (1890)   
Zum Tod von Therese Lehmann geb. Bondi, Witwe von Rabbiner Dr. Markus Lehmann (1899) 
-  Dr. Jonas Marcus Bondi wird zum Rabbiner der Religionsgesellschaft gewählt (1890)  
-  Rabbiner Dr. Jonas Marcus Bondi tritt seine Stelle als Rabbiner der Religionsgesellschaft an (1890)  
Artikel von Rabbiner Dr. Lehmann: "War dem Rabbi Amnon von Mainz das Gaslicht bekannt?" (Artikel von 1890) 
Jahrzeitstag von Rabbiner Dr. Lehmann (1904)   
25-jähriges Ortsjubiläum von Rabbiner Dr. Jonas Bondi bei der Religionsgesellschaft (1915)    
-  Todesanzeige für Rabbiner Dr. Jonas Marcus Bondi (1929)   
Ausschreibung der Stelle des Rabbiners der Israelitischen Religionsgesellschaft (1929)  
Rabbinerwahl der Israelitischen Religionsgesellschaft in Mainz (1929)   
Jahrestag des Todes von Rabbiner Dr. Jonas Marcus Bondi (1930)    
Aus der Geschichte der Lehrer und Kantoren der Israelitischen Religionsgemeinde    
Ausschreibung der Stelle eines Vorsängers und Schochet (1860)    
-  Anzeige des Pensionates von Oberlehrer Fuld (1869)  
-  Ausschreibung der Stelle des Kantors und Religionslehrers der Religionsgemeinde (1887)   
-  25-jähriges Amtsjubiläum von E. Gutmann als Rabbi und Kantor des "3. israelitischen Krankenpflegevereins" (1889) 
-  Ausschreibung der Stelle eines Lehrers und stellvertretenden Kantors der Religionsgemeinde (1890)  
-  25-jähriges Ortsjubiläum des Reallehrers Eschelbacher (1917)  
Aus der Geschichte der Lehrer und Kantoren der Israelitischen Religionsgesellschaft    
Ausschreibung der Stelle einer Lehrerin der Religionsgesellschaft (1859)    
-  Ausschreibung der Stelle eines Lehrers der Religionsgesellschaft (1866)  
Zum Tod des Kultusbeamten der Religionsgesellschaft Moses Marx (1894)    
-  Religionslehrer S. Eschelbacher wird Lehrer am Real-Gymnasium, Fräulein Weil wird Lehrerin an der Volksschule (1904)  
25-jähriges Ortsjubiläum von Oberkantor und Lehrer der Israelitischen Religionsgesellschaft Abraham Oppenheimer (1911)  
Zum Tod des Lehrers der Religionsgesellschaft Josef Kahn (1918)  
40-jähriges Ortsjubiläum von Kantor und Lehrer Abraham Oppenheimer (1926)   
25-jähriges Ortsjubiläum von Jakob Tschorniki als Kultusbeamter der Religionsgesellschaft (1931) 
Weitere Lehrer  
Über Moritz Lorge, von 1908 bis 1933 Oberlehrer und Studienrat an der Höheren Töchterschule in Mainz     

      
      
      
Übersicht: Rabbiner in Mainz im 19./20. Jahrhundert:
Anmerkung: nicht ausführlicher genannt werden die nach 1800 noch einige Zeit tätigen Dajanim, Unter- und Lehrhausrabbiner (= Talmudlehrer an der Jeschiwa) wie Leser Lonnerstadt (gest. 1802 als Lehrhausrabbiner), Nathan-Neta Ellinger (um 1808 in Mainz genannt), Moses Kanstadt (um 1808, gest. nach 1811), Hirsch Kanstadt (gest. 1823 in Mainz), Mendele Kastel (um 1820/30, stammte aus Kastel). Um 1808 sollen fünf Rabbiner in Mainz tätig gewesen sein.       

1783 bis 1800: Rabbiner Noah-Haium Hirsch (Noach Chaim Zwi) Berlin (geb. 1734 in Fürth, gest. 1902 in Altona): war seit 1764 Dajan in Fürth, seit 1772 Landesrabbiner des Fürstentums Bayreuth in Baiersdorf; seit 1783 Landesrabbiner in Mainz und von 1800 bis zu seinem Tod 1902 Oberrabbiner von Altona, Hamburg und Wandsbek. 
1799 bis 1810 / 1822: Rabbiner Herz Scheuer (Abraham-Naftali Herz ben David; geb. 1753, gest. 1822 in Mainz): war in Mainz zunächst als Unterrabbiner und Lehrer tätig; seit 1799 Oberrabbiner in Mainz; 1810 Amtsniederlegung auf Grund der Reformen des Konsistoriums; 1814 in das Amt zurückgekehrt; war Leiter der Jeschiwa in Mainz.  
1809 bis 1813: Rabbiner Samuel Levi (geb. 1751 in Pfersee bei Augsburg, gest. 1813 in Mainz): war seit 1783 Rabbiner in Worms; wurde am 1. Mai 1809 eingesetzt als Konsistorial-Oberrabbiner für das Departement Donnersberg mit Sitz in Main ("Grand Rabbin du Consistoire du Département du Mont-Tonnerre"). 
1822 bis 1830: Rabbiner Abraham Moch (geb. 1746 vermutl. in Haguenau, gest. 1830 in Mainz): war seit 1822 "provisorischer Rabbiner" in Mainz gemeinsam mit Rabbiner Leo Ellinger.   
1822 bis 1847: Rabbiner Leo Ellinger (genannt Löb Schnadig [Schnaittach], geb. 1772 in Mainz, gest. 1847 in Mainz): war seit 1808 Dajan in Mainz und Talmudlehrer an der Jeschiwa; nach dem Tod des Mainzer Oberrabbiners Herz Scheuer übernimmt er dessen Amt, zunächst gemeinsam mit dem o.g. Rabbiner Abraham Moch als "provisorischer Rabbiner" beziehungsweise Rabbinatsverweser. Bis 1830 teilte er das Amt mit Abraham Moch. Nach 1841 wird ihm ein Prediger zur Seite gestellt. 
1852 bis 1866: Rabbiner Dr. Joseph Aub (geb. 1804 in Baiersdorf, gest. 1880 in Berlin): studierte an der Fürther Jeschiwa, seit 1822 in Erlangen und München; war von 1829 bis 1852 Rabbiner in Bayreuth, seit Dezember 1852 in Mainz (Einweihung der neuen Synagoge mit Orgel 1853); von 1866 bis 1879 Rabbiner in Berlin, zugleich Dozent an der Veitel-Heine-Ephraimschen Lehranstalt und Religionslehrer an der Lehrerbildungsanstalt (1866 Einweihungspredigt in der Neuen Synagogen Oranienburger Straße).  
1846 / 1851 / 1866 bis 1880: Rabbiner Dr. Elias Cahn (geb. 1808 in Mainz, gest. 1888 in Mainz): studierte an der Jeschiwa in Mannheim, seit 1833 in Gießen und Bonn; ab 1838 Religionslehrer in Mainz, Reformanhänger (am 11. Juli 1840 die erste Konfirmation), seit 1843 auch Prediger; 1846 Rabbinatsverweser in Mainz, 1851 zweiter Rabbiner in Mainz, behält nach dem Amtsantritt von Joseph Aub die Rabbinatswürde für die Gemeinde Kastel; 1866 bis 1880 erster Rabbiner der Israelitischen Religionsgemeinde. 
1880 bis 1918: Rabbiner Prof. Dr. Sigmund Salfeld (geb. 1843 in Stadthagen, gest. 1926 in Mainz): studierte in Berlin und Breslau; seit 1870 Rabbiner in Dessau, seit 1880 Rabbiner in Mainz; trat 1918 in den Ruhestand.  
1918 bis 1941: Rabbiner Dr. Sali Levi (geb. 1883 in Walldorf, gest. 1941 in Berlin): studierte in Breslau; 1910 bis 1914 zweiter liberaler Rabbiner in Breslau, 1915 bis 1918 Feldrabbiner in Wilna; 1918 bis März 1941 Rabbiner in Mainz; war Vorsitzender des 1925 gegründeten Vereins zur Pflege jüdischer Altertümer in Mainz; ging im März 1941 nach Berlin, um in die USA zu emigrieren, verstarb jedoch zuvor.  
1941: Rabbiner Bernhard Baer (geb. 1917 in Berlin, 1942 verschollen bei Riga): studierte 1938 bis 1941 in Berlin; war von der jüdischen Gemeinde Mainz zum Rabbiner gewählt, doch wurde ihm die Zuzugsgenehmigung verweigert; deportiert nach Riga am 19. Januar 1942.      

Rabbiner der Israelitischen Religionsgesellschaft waren:  

Rabbiner Samuel Bondi (geb. 1794 in Mainz als Sohn von Rabbiner Moses-Jona Bondi, der an der Jeschiwa von Herz Scheuer in Mainz unterrichtete; gest. 1877 in Mainz): war als Kaufmann tätig; begründete die Israelitische Religionsgesellschaft als Prediger und Talmudlehrer an der Jeschiwa von Rabbiner Markus Lehmann. 
Auch sein Enkel Rabbiner Jonas Bondi (geb. 1862, gest. 1929) übte in Mainz rabbinische Tätigkeiten aus.   
1854 bis 1890: Rabbiner Dr. Markus Lehmann (geb. 1831 in Verden, gest. 1890 in Mainz): studierte in Prag, Berlin und Halle; war seit 1854 Rabbiner der Israelitischen Religionsgesellschaft in Mainz, heiratete eine Tochter des o.g. Rabbiners Samuel Bondi; gründete im Mai 1860 die Zeitschrift "Der Israelit". 
1890 bis 1929: Rabbiner Dr. Jonas Marcus Bondi (geb. 1862 in Mainz als Sohn von Markus Bondi und Enkel von Samuel Bondi, gest. 1929 ebd.): studierte in Berlin und Halle; war seit 1890 Rabbiner der Israelitischen Religionsgesellschaft. 
1929 bis 1938: Rabbiner Dr. Moses Löb Bamberger (geb. 1902 in Bad Kissingen, gest. 1960 in Gateshead GB), studierte in Würzburg, Berlin und Gießen; war seit 1929 Rabbiner der Israelitischen Religionsgesellschaft in Mainz; November 1938 in das KZ Dachau verschleppt; 1939 nach England emigriert: Rabbiner in Nottingham; 1944 Gründer und Leiter der Jewish Boarding School (Jeschiwa) in Gateshead.       

    
    
Aus der Geschichte der Rabbiner in Mainz (später der Israelitischen Religionsgemeinde)     
Zum 100. Todestag von Rabbiner Noach Chaim Zwi Berlin (1734-1802, Artikel von 1902)    

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 10. März 1902:        
Mainz Israelit 10031902b.jpg (368871 Byte)   

   
   
Aus der Zeit von Rabbiner Leo Ellinger 
-  Siehe Bericht über seine Predigt beim Geburtstagsfest für den Großherzog 1841 (interner LInk)     
    
    
    
Bewerbungen um das Rabbinat in Mainz - die neue Synagoge ist alsbald fertig (1850)    

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 7. Oktober 1850:     

    
Dr. Adler soll erster Rabbiner in Mainz werden, der bisherige Prediger und Religionslehrer Dr. Cohn zweiter Rabbiner ebd. (1852)   
Anmerkung: es kam doch nicht so, wie hier gemeldet wurde, da Dr. Lazarus Adler aus Bad Kissingen 1852 Rabbiner in Kassel geworden ist. Dafür kam Dr. Joseph Aub nach Mainz. Über den genannten Dr. Cohn liegen dem Webmaster noch keine weiteren Angaben vor.     

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 2. Februar 1852:      

  
Rabbiner Dr. Joseph Aub wechselt nach Berlin (1866)    

Mainz Israelit 28031866.jpg (71193 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 28. März 1866:     

 
Zum Tod des früheren Mainzer Rabbiners Dr. Joseph Aub (1880 in Berlin)  

Baiersdorf AZJ 08061880.jpg (122787 Byte)Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 8. Juni 1880: "Berlin, 25. Mai (1880). So ist abermals ein Veteran des zeitgenössischen Rabbinismus heimgegangen! Am 22. verschied sanft Rabbiner Dr. Joseph Aub im 76. Lebensjahre. Geboren 1805 in Baiersdorf bei Erlangen, fungierte er zuerst als Rabbiner in Bayreuth (1829-1852), dann in Mainz und seit 1866 in Berlin, wo er vor einigen Jahren in den Ruhestand trat. Seine literarischen Arbeiten sind nicht umfänglich, zeugen aber von der Gesinnungstüchtigkeit und Sachkenntnis ihres Verfassers. Sie sind, wie seine 'Betrachtungen und Widerlegungen', 2 Hefte (1839) und spätere Broschüren polemischen Inhalts auf theologischem und staatsrechtlichem Gebiete. Im Jahre 1846 gab er eine Wochenschrift 'Sinai' heraus, die er jedoch bald wieder aufgab. Seine letzte Schrift, eine Religionslehre auf wissenschaftlichem Grunde, hat Wert. Aub gehörte zu der Schule der Reformer, welche bei aller Selbständigkeit doch die Reformen an das Herkommen und an Aussprüche der Talmudisten anzuknüpfen suchen. Er nahm an den Rabbinerversammelungen keinen Anteil, desto lebhafteren an den beiden Synoden, wo er als Referent tätig war. Bei allem Ernst seines Strebens hatte er einen humoristischen Zug, der ihm im geselligen Verkehre sehr liebenswürdig machte. - Gestern Vormittag fand die Beerdigung statt. In der großen Synagoge unter Teilnahme einer die weiten Räume dicht füllenden Menge, des gesamten Gemeindevorstandes, Deputationen aus Leipzig und Mainz sowie Mitglieder beider städtischen Behörden, hielt Dr. Frankl die Leichenrede, während Dr. Ungerleider das Gebet auf dem Friedhof vortrug."      

    
25-jähriges Jubiläum von Rabbiner Dr. Sigmund Salfeld als Rabbiner der Mainzer Religionsgemeinde (1905)      

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 5. Mai 1905:       
 
Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 19. Mai 1905:       

 
70. Geburtstag von Rabbiner Prof. Dr. Sigmund Salfeld (1913)       

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 21. März 1913: "Herr Rabbiner Professor Dr. Salfeld in Mainz begeht am 24. dieses Monats seinen siebzigsten Geburtstag. Der Jubeltag wird, wie uns mitgeteilt wird, von der dankbaren Gemeinde in feierlicher Weise begangen werden."     


Einführung von Rabbiner Dr. Sali Levi als Nachfolger von Rabbiner Prof. Dr. Salfeld (1918)      

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 2. August 1918:       

   
Goldene Hochzeit von Prof. Dr. S. Salfeld und seiner Frau (1920)          

Mainz AZJ 30011920.jpg (263528 Byte)Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 30. Januar 1920:       
Mainz AZJ 30011920a.jpg (160395 Byte)   
 
Mainz FrfIsrFambl 06021920.jpg (15173 Byte)Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 6. Februar 1920:    

 
Beitrag von Rabbiner Dr. Sali Levi zum Heimatrecht der deutschen Juden auf Grund zahlreicher Belege (1926)   

Mainz CV Monat Okt 1926.jpg (406175 Byte) Artikel in der "CV-Zeitung" (Monatsschrift) vom Oktober 1926:        

 
 
 
Aus der Geschichte der Rabbiner der Israelitischen Religionsgesellschaft  
Zum Tod von Sophie Bondi geb. Epstein, Gattin von Rabbiner Samuel Bondi (1871)     

Mainz Israelit 26051871.jpg (172378 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 26. Mai 1871:     

 
Zum Tod von Rabbi Samuel Bondi (1877)     

Mainz Israelit 28111877.jpg (105838 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 28. November 1877:      

   
Beisetzung von Rabbi Samuel Bondi (1877)    

Mainz Israelit 28111877c.jpg (210927 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 28. November 1877:      

     
Zum Tod von Rabbi Samuel Bondi (I, 1877)     

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 5. Dezember 1877:      
Mainz Israelit 05121877b.jpg (363977 Byte)    
Mainz Israelit 05121877c.jpg (44820 Byte)  

   
Zum Tod von Rabbi Samuel Bondi (II, 1877)     

Mainz Israelit 12121877.jpg (227275 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 12. Dezember 1877:      
Mainz Israelit 12121877b.jpg (200395 Byte)   
Mainz Israelit 12121877c.jpg (128959 Byte)   

   
Zum Tod von Rabbi Samuel Bondi (III, 1877)     

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 19. Dezember 1877:      
Mainz Israelit 19121877b.jpg (396706 Byte)   

 
Zum Tod von Rabbiner Samuel Bondi und seine Beisetzung (50 Jahre danach: 1927)      

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 17. November 1927:      

  
Rabbiner Dr. Markus Lehmann tritt sein Amt zum Sukkot-Fest an (1854)    

Mainz Jeschurun 111854.jpg (29965 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Jeschurun" vom November 1854:      

 
Zum Tod von Rabbiner Dr. Markus Lehmann (zugleich Chefredakteur des "Israelit", 1890)     

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 16. April 1890:         
Mainz Israelit 16041890a.jpg (389783 Byte)  
Mainz Israelit 16041890b.jpg (386314 Byte)  
Mainz Israelit 16041890c.jpg (371906 Byte)  
Mainz Israelit 16041890d.jpg (340397 Byte)  
Mainz Israelit 16041890e.jpg (332426 Byte)  
 
Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 18. April 1890:      

 
Beisetzung von Rabbiner Dr. Markus Lehmann (1890)    

Mainz Israelit 21041890.jpg (260244 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 21. April 1890:       
Mainz Israelit 21041890a.jpg (371839 Byte) 
Mainz Israelit 21041890b.jpg (52222 Byte)  
Mainz Israelit 21041890c.jpg (285066 Byte)  

 
Trauergottesdienst für Rabbiner Dr. Lehmann (1890)      

Mainz Israelit 24041890.jpg (221527 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 24. April 1890:     

   
Zum Tod von Therese Lehmann geb. Bondi, Witwe von Rabbiner Dr. Markus Lehmann (1899)   

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 13. Januar 1899:       


Dr. Jonas Marcus Bondi wird zum Rabbiner der Religionsgesellschaft gewählt (1890)     

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 5. Mai 1890:      

 
Rabbiner Dr. Jonas Marcus Bondi tritt seine Stelle als Rabbiner der Religionsgesellschaft an (1890)     

Mainz Israelit 28051890.jpg (238351 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 28. Mai 1890:     

  
Artikel von Rabbiner Dr. Lehmann: "War dem Rabbi Amnon von Mainz das Gaslicht bekannt?" (Artikel von 1900)   

Mainz Israelit 31051900.jpg (178345 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 31. Mai 1900:          

    
Jahrzeitstag von Rabbiner Dr. Lehmann (1904)      

Mainz Israelit 11041904.jpg (239099 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 11. April 1904:        

 
25-jähriges Ortsjubiläum von Rabbiner Dr. Jonas Marcus Bondi bei der Religionsgesellschaft (1915)     

Mainz Israelit 29041915.jpg (86735 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 29. April 1915:     

   
Todesanzeige für Rabbiner Dr. Jonas Marcus Bondi (1929)    

Mainz Israelit 21031929.jpg (80204 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 21. März 1929:     

   
Ausschreibung der Stelle des Rabbiners der Israelitischen Religionsgesellschaft (1929)    

Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 10. Mai 1929:       

   
Rabbinerwahl der Israelitischen Religionsgesellschaft in Mainz (1929)    

Mainz Israelit 12091929.jpg (50480 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 12. September 1929:     

  
Jahrestag des Todes von Rabbiner Dr. Jonas Bondi (1930)    

Mainz Israelit 13031930.jpg (237887 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 13. März 1930:      
Mainz Israelit 13031930a.jpg (130393 Byte)   

   
   
   
Aus der Geschichte der Lehrer und Kantoren der Religionsgemeinde
   
Ausschreibung der Stelle eines Vorsängers und Schochet (1860)   

Anzeige in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 14. Februar 1860:           

    
Anzeige des Pensionates von Oberlehrer Fuld (1869)   

Mainz Israelit 22121869.jpg (41052 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 22. Dezember 1869:       

    
Hinweis: zwischen 1873 und 1880 war der Rabbiner Dr. Julius Fürst (geb. 1826 in Mannheim, gest. 1899 in Mannheim) Prediger und Religionslehrer in Mainz. Seit September 1880 war er Klausrabbiner in Mannheim.  
     
   
Ausschreibung der Stelle des Kantors und Religionslehrers der Religionsgemeinde (1887)  

Anzeige in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 4. Januar 1887:    

 
25-jähriges Amtsjubiläum von E. Gutmann als Rabbi und Kantor des "3. israelitischen Krankenpflegevereins" (1889)     

Mainz Israelit 31101889.jpg (149449 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 31. Oktober 1889:     

  
Ausschreibung der Stelle eines Lehrers und stellvertretenden Kantors der Religionsgemeinde (1890)      

Anzeige in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 9. Februar 1890:     

  
25-jähriges Ortsjubiläum des Reallehrers Eschelbacher (1917)      

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 6. April 1917:       

   
   
   
Aus der Geschichte der Lehrer und Kantoren der Religionsgesellschaft 
      
Ausschreibung der Stelle einer Lehrerin in der Religionsgesellschaft (1859)     

Anzeige in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 5. September 1859:             

 
Ausschreibung der Stelle eines Lehrers der Religionsgesellschaft (1866)      

Mainz Israelit 28031866c.jpg (42772 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 28. März 1866:     

  
Zum Tod des Kultusbeamten der Religionsgesellschaft Moses Marx (1894)      

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 19. Februar 1894:       

    
Religionslehrer S. Eschelbacher wird Lehrer am Real-Gymnasium, Fräulein Weil wird Lehrerin an der Volksschule (1904)                

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 18. April 1904: "Aus dem Großherzogtum Hessen. Unser Justizminister hat endlich einmal den Anfang mit der Anstellung eines stellvertretenden jüdischen Amtsrichters gemacht. Unser Schulministerium fährt in der Anstellung jüdischer Lehrer und Lehrerinnen ordentlich fort. Nachdem die Gymnasien in Offenbach und Bingen jüdische Oberlehrer erhalten haben, wurde dieser Tage Herr Lehrer S. Eschelbacher, bisher Religionslehrer in Mainz, als ordentlicher Lehrer an das dortige Real-Gymnasium berufen und Fräulein Cahn aus Alzey an die Volksschule nach Gießen, ebenso Fräulein Weil aus Mainz an die Volksschule zu Mainz. Hoffentlich folgte das Justizministerium in ähnlicher Weise nach."      

        
25-jähriges Ortsjubiläum von Oberkantor und Lehrer der Israelitischen Religionsgesellschaft Abraham Oppenheimer (1911)     

Mainz Israelit 13071911a.jpg (191454 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 13. Juli 1911:         

   
Zum Tod des Lehrers der Religionsgesellschaft Josef Kahn (1918)     

Mainz Israelit 24101918.jpg (166772 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 24. Oktober 1918:      

  
 40-jähriges Ortsjubiläum von Kantor und Lehrer Abraham Oppenheimer (1926)    

Mainz Israelit 29071926.jpg (82885 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 29. Juli 1926:    

   
25-jähriges Ortsjubiläum von Jakob Tschorniki als Kultusbeamter der Religionsgesellschaft (1931)    

Mainz Israelit 23041931.jpg (41210 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 23. April 1931:     

    
    
    
Weitere Lehrer 
Über Moritz Lorge, von 1908 bis 1933 Oberlehrer und Studienrat an der Höheren Töchterschule in Mainz    

Kennkarte aus der NS-Zeit            
               
Am 23. Juli 1938 wurde durch den Reichsminister des Innern für bestimmte Gruppen von Staatsangehörigen des Deutschen Reiches die Kennkartenpflicht eingeführt. Die Kennkarten jüdischer Personen waren mit einem großen Buchstaben "J" gekennzeichnet. Wer als "jüdisch" galt, hatte das Reichsgesetzblatt vom 14. November 1935 ("Erste Verordnung zum Reichsbürgergesetz") bestimmt. 
Hinweis: für die nachfolgende Kennkarte ist die Quelle: Zentralarchiv zur Erforschung der Geschichte der Juden in Deutschland: Bestände: Personenstandsregister: Archivaliensammlung Frankfurt: Abteilung IV: Kennkarten, Mainz 1939" http://www.uni-heidelberg.de/institute/sonst/aj/STANDREG/FFM1/117-152.htm. Anfragen bitte gegebenenfalls an zentralarchiv@uni-hd.de       
 
 Kennkarte des Oberlehrers an der 
Höheren Töchterschule in Mainz 
 Rabbiner Dr. Moritz Lorge
 
 HarmuthsachsenKK MZ Moritz Lorge.jpg (85926 Byte)

Kennkarte (Mainz) für Rabbiner Dr. phil. Moritz Lorge (geb. 6. Oktober 1874 in Harmuthsachsen). Moritz Lorge war nach dem Besuch der Schule in Harmuthsachsen Schüler an der Israelitischen Präparandenschule in Burgpreppach. 1892 bis 1892 studierte er am Lehrerseminar in Kassel. Er war zwischen 1900 und 1904 jeweils kürzere Zeit Lehrer in Wolfenbüttel, dann Lehrer und Prediger in Petershagen sowie Lehrer in Hamm in Westfalen. Ab 1904 studierte er in Berlin und Tübingen (Promotion 1907). Von 1908 bis 1933 war er Oberlehrer und Studienrat für Religion, Deutsch und Geschichte in Mainz an der Höheren Töchterschule. 1935 Bezirksrabbiner in Sobernheim. 1939 in die USA emigriert und in den folgenden Jahren in Cincinatti und New York Vortrags- und Lehrtätigkeit zur Geschichte der Juden in Deutschland und den USA. War verheiratet mit Hedwig geb. Steinweg (Sohn: der 1916 geborene Ernst Mordechai Lorge wurde gleichfalls Rabbiner, siehe Artikel unten). Moritz Lorge starb 1948 in New York.   

 

Harmuthsachsen PA 201605a.jpg (187927 Byte) Hinweis auf den Artikel von Gabriele Hannah, Hans-Dieter Graf und Wolfgang Bürkle in der "Allgemeinen Zeitung Mainz" vom 27. Mai 2016: "Stets hoffnungsvoll und furchtlos. 
Auswanderer. Ernst Mordecai Lorge flüchtete aus Mainz in die USA / Seelsorger für KZ-Überlebende..." 
Artikel zum 100. Geburtstag von Ernst Mordechai Lorge.   
Der Artikel ist eingestellt als Bilddatei (links) und als pdf-Datei.  
    

    
     

     

     

 

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Stand: 15. Juni 2016