Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


Eingangsseite

Aktuelle Informationen

Jahrestagungen von Alemannia Judaica

Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft

Jüdische Friedhöfe 

(Frühere und bestehende) Synagogen

Übersicht: Jüdische Kulturdenkmale in der Region

Bestehende jüdische Gemeinden in der Region

Jüdische Museen

FORSCHUNGS-
PROJEKTE

Literatur und Presseartikel

Adressliste

Digitale Postkarten

Links

 


zurück zur Übersicht "Synagogen in der Region"  
zu den Synagogen in Baden-Württemberg  


Kochendorf (Stadt Bad Friedrichshall, Landkreis Heilbronn) 
Jüdische Geschichte / Betsaal/Synagoge

Übersicht:

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde  
Berichte aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde   
Aus der Geschichte der jüdischen Lehrer   
Berichte zu einzelnen Personen aus der Gemeinde   
Anzeigen jüdischer Gewerbebetriebe und Privatpersonen     
Zur Geschichte der Synagoge   
Fotos / Darstellungen
Links und Literatur   

    

An dieser Seite wird derzeit gearbeitet - bitte schauen Sie bei Gelegenheit wieder vorbei. 

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde 

In Kochendorf, wo bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts mehrere weltliche und geistliche Herrschaften Besitzrechte hatten, bestand eine jüdische Gemeinde bis 1925. Ihre Entstehung geht in die Zeit des 16./18. Jahrhunderts zurück. Erstmals werden 1535 Juden am Ort genannt.   
  
1807 lebten 78 Juden am Ort, die bis dahin unter der Schutzherrschaft der Herren von Gemmingen stand. Die höchste Zahl jüdischer Einwohner wurde um 1846 mit 155 Personen erreicht. Danach ging die Zahl durch Abwanderung schnell zurück, sodass 1900 nur noch 40 Juden am Ort lebten.    
  
Die Gemeinde wurde 1832 dem Bezirksrabbinat Lehrensteinsfeld zugeteilt. 

Die jüdischen Familien lebten überwiegend vom Handel mit Vieh und Landesprodukten. 1933 gehörte jüdischen Familien noch eine Viehhandlung, ein Weiß- und Wollwarengeschäft und eine Mehlhandlung.   

1933 lebten noch 7 jüdische Personen in Kochendorf.
In den folgenden Jahren ist ein Teil der jüdischen Gemeindeglieder auf Grund der Folgen des wirtschaftlichen Boykotts, der zunehmenden Entrechtung und der Repressalien weggezogen beziehungsweise ausgewandert.
  
Von den in Kochendorf geborenen und/oder längere Zeit am Ort wohnhaften jüdischen Personen sind in der NS-Zeit umgekommen (Angaben nach den Listen von Yad Vashem, Jerusalem und den Angaben des "Gedenkbuches - Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945"; im "Gedenkbuch" teilweise Eintragungen nicht unter "Kochendorf", sondern unter "Bad Friedrichshall"):  Karoline Grünstein geb. Herz (1857), Hannchen Herz (1872), Julie Herz (1870), Julius Jakob Herz (1871), Nathan Seligmann Herz (1856), Hans Jaffé (1885), Jakob Jaffé (1884), Elise Kahn geb. Weissburger (1892), Mina Maier (1869), Lina Salomon (1859), Hedwig Stern geb. Herz (1869), Hedwig Weissburger (1880), Ludwig Weissburger (1905).    


 
 

Aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde 
 
Aus der Geschichte der jüdischen Lehrer   
Ausschreibungen der Stelle des Religionslehrers / Vorbeters / Schochet 1872 / 1876 / 1887 / 1891  

Kochendorf Israelit 04121872.jpg (67334 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 4. Dezember 1872: "Religionslehrer- und Vorsänger-Gesuch. Die Gemeinde Kochendorf sucht per 1. Januar 1873 einen Religionslehrer und Vorsänger, welcher auch den Religionsunterricht in Oedheim und Neckarsulm wöchentlich 2 Mal mit je 2 Stunden zu erteilen hat. Gehalt 475 Gulden pro Jahr nebst freier Wohnung und Emolumenten. Qualifizierte, unverheiratete Bewerber wollen ihre Zeugnisse franko dem Unterzeichneten einsenden. 
Heilbronn am Neckar, 19. November 1872. Das Königlich Württembergisch Bezirks-Rabbiner: Dr. M. Engelbert."     
   
Kochendorf Israelit 14061876.jpg (64136 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 14. Juni 1876: "Die Religionslehrer- und Vorsängerstelle in Kochendorf, welche Mitte Juli dieses Jahres vakant wird, soll alsbald wieder besetzt werden. Der Gehalt für diese Stelle, mit welcher der Religionsunterricht in Oedheim und Neckarsulm verbunden ist, beträgt  8.0 (?) Mark pro Jahr nebst freier Wohnung und Emolumenten. Qualifizierte Bewerber wollen ihre Meldungen und Zeugnisse innerhalb 3 Wochen dem Unterzeichneten einsehen. 
Heilbronn am Neckar, 12. Juni 1876. Das Königliche Bezirksrabbiner. Dr. M. Engelbert."  
  
Kochendorf Israelit 13101887.jpg (70064 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 13. Oktober 1887: "Die Religionslehrer- und Vorbeterstelle in Kochendorf (Bezirksrabbinat Heilbronn am Neckar) soll am 1. Januar 1888 anderweitig von einem ledigen Mann besetzt werden. Gehalt pro anno bei freier Wohnung Mark 560 und Mark 18 Holzentschädigung, sowie einen für den Religionsunterricht in Neckarsulm, 2 Kinder, wöchentlich 2 Stunden, aus der israelitischen Zentralkirchenkasse zu beziehenden Gehalte von Mark 85 jährlich, nebst Emolumenten. Qualifizierte Bewerber wollen ihre Meldungen nebst Zeugnissen dem Unterzeichneten bis zum 1. November dieses Jahres einsenden. 
Heilbronn. Dr. M. Engelbert, Bezirksrabbiner."    
 
Kochendorf Israelit 10081891.jpg (49683 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 10. August 1891: "Kochendorf. Die Stelle als Religionslehrer und Vorbeter in hiesiger Gemeinde ist per sofort oder längstens innerhalb drei Monaten zu besetzen. 
Jährliches Einkommen, bei freier Wohnung, Mark 560, Holzgeldentschädigung Mark 18, für die Filiale Neckarsulm Mark 85 und nicht unbedeutende Nebenverdienste. 
Ledige, seminaristisch gebildete Lehrer wollen sich melden und Zeugnisse beifügen. 
Kochendorf bei Heilbronn, 9. August 1891. Vorsteheramt: Levi."  

  
25jähriges Dienstjubiläum von Lehrer Isac Weil (1860) 

Kochendorf AZJ 12061860.jpg (108691 Byte)
  
Kochendorf AZJ 03071860.jpg (204871 Byte)

  
Lehrer Isac Weil verkauft zwei Torarollen (1862)  

Kochendorf AZJ 08041862.jpg (27846 Byte)

  
Lehrer Jakob Rosenthal eröffnet ein Israelitischen Knaben-Pensionat in Wimpfen (1887)

Kochendorf Israelit 07071887.jpg (95487 Byte)

  
Zum Tod von Adolf Mayer (in den 1890er-Jahren Lehrer in Kochendorf) (1930)

Rockenhausen BayrGZ 15071930.jpg (97926 Byte)Artikel in der "Bayerischen Israelitischen Gemeindezeitung" vom 15. Juli 1930: "Adolf Mayer, Niederhochstadt. Am 4. Juni machte ein Herzschlag seinem arbeitsfreudigen leben ein Ende. Die Munterkeit und Frische, die wir 8 Tage zuvor auf der Jahresversammlung in Landau an dem seit längerer Zeit leidenden Kollegen feststellen durften, war nur das Aufblühen gewesen vor dem Verwelken. Adolf Mayer hat zuerst in Kochendorf (Württemberg) und Rockenhausen einige Jahre gewirkt, aber fast die ganze Kraft - 34 Jahre - seine Lebens gehörte der Gemeinde Niederhochstadt. Die Trauerrede des Bezirksrabbiners Herrn Dr. Einstein, die Abschiedsworte des Gemeindevorstandes Herrn M. Dreifuß, des Pfälzer Verbandsvorsitzenden Herrn Kommerzienrat Joseph, eines christlichen Ortskollegen und des Schreibers dieser Zeilen zeichneten noch einmal voll Dankbarkeit und Verehrung das Bild dieses Lehrerlebens, in seiner Lauterkeit, Berufshingebung, in seiner Treue und Gewissenhaftigkeit im Kleinen wie im Großen, - das Bild einer Persönlichkeit, die alle Kraft des Herzens und Geistes in den Dienst ihres heiligen Amtes gestellt. Die Gemeinde Niederhochstadt verliert - o Schicksal der Landgemeinden! - ihren geistigen Mittelpunkt, wir aber verlieren einen braven Freund und Kollegen. Wir werden ihm ein ehrendes Gedenken bewahren. Schottland."

  
  
Berichte zu einzelnen Personen aus der Gemeinde   
Zum Tod des Gemeindevorstehers Daniel Levi (1879)  

Kochendorf Israelit 29011879f.jpg (163431 Byte)

   
Zum Tod von Rabbiner Kallmann aus Kochendorf (1900)

Kochendorf Israelit 21111900.jpg (86980 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 21. November 1900: "Neckarsulm. Am 6. Tage der Selichot-Tage, dem 24. Elul war es ein Jahr, dass der selige, fromme Rabbiner Kallmann aus Kochendorf in die ewige Ruhe eingegangen ist. Auf Anordnung seiner Witwe wurde am Jahrgedächtnistage beim Setzen der sehr schönen Mazebah (Grabstein) Minjan (gottesdienstliche Versammlung) auf seinem Grabe gemacht und vom Rabbiner Dr. Engelbert ein deutsches und ein hebräisches Gebet verrichtet, und dann Kaddisch gesagt. Es fanden sie viele auf dem Friedhofe ein, um dem würdigen Seelensorger die letzte Ehre zu erweisen. In der Synagoge zu Kochendorf wurde am darauf folgenden Sonntag ein Hesped (Trauerrede) für den selig Verblichenen gleichfalls von Rabbiner Engelbert abgehalten; den Anfang, sowie den Schluss des Trauervortrags, in welchem er die vielen guten Eigenschaften des Dahingeschiedenen hervorhob, bildeten die schönen Worte, (hebräisch und deutsch:) das Andenken des wahrhaft Frommen gereicht zum Segen.

  
Zum Tod des aus Kochendorf gebürtigen Rabbiner D.M. Herz (gestorben in Göppingen 1904)  

Goeppingen Israelit 11081904.jpg (78119 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 11. August 1904: "Aus Württemberg. 4. August (1904). Heute wurde in Göppingen der älteste württembergische Rabbiner, der im Jahre 1916 in Kochendorf geborene Kirchenrat a.D. M. Herz unter größerem Geleite zu Grabe getragen. Nach vollendetem Studium übernahm Herz 1840 die Stelle eines Hauslehrers im Hofrat Pfeifferschen Hause und erhielt 1845 das Rabbinat Jebenhausen, das später nach Göppingen verlegt wurde. Diese Stelle verwaltete er bis zu seiner 1895 erfolgten Pensionierung. Anlässlich seines 70. Geburtstages erhielt er den Friedrichsorden und 1895 den Titel eines Kirchenrats. Mehrere Jahrzehnte lang war Herz Mitglied der Königlichen Prüfungskommission für die württembergischen Rabbinen. In der Synagoge gab Rabbiner Straßburger den Gefühlen der Teilnahme beredten Ausdruck; am Grabe widmeten Rabbiner Katz – Heilbronn und Kirchenvorsteher Fleischer dem Verstorbenen einen warmen Nachruf."    


  
Anzeigen jüdischer Gewerbebetriebe und Privatpersonen  
K. Weißburger sucht für sein Eisen- und Baumaterialiengeschäft einen Lehrjungen (1900/1903)

Kochendorf Israelit 25011900.jpg (33420 Byte)
 
Kochendorf Israelit 27081900.jpg (25672 Byte)
 
Kochendorf Israelit 26011903.jpg (44616 Byte)

      

        

Zur Geschichte des Betsaals/der Synagoge 

Ende des 17. Jahrhundert besuchten die Kochendorfer Juden die Synagoge in Oedheim. Diese Beziehung kam daher, dass der Deutsche Orden 1697 mit dem "wohlbemittelten" Moses aus Kochendorf einen Juden in Oedheim ansiedelte, dem sogleich die Einrichtung einer Synagoge in seinem Oedheimer Haus gestattet wurde. Diese wurde einige Jahre lang auch von Juden aus Kochendorf besucht. Solange er in Kochendorf lebte, hatte Moses noch nicht die Erlaubnis zur Einrichtung eines Betsaales erhalten. Enge Beziehungen gab es auch zwischen den Kochendorfer und den Neckarsulmer Juden. Zu einen war dort lange Zeit der zentrale Friedhof der Region, zum anderen gab es dort einen Rabbiner, den man im Falle von Streitigkeiten und zur Regelung anderer Fragen konsultieren konnte.   
  
Nachdem einige Zeit die Synagoge in Oedheim besucht wurde, liegen spätestens um 1740 Hinweise vor, dass auch in Kochendorf ein Betsaal vorhanden war. Das schon Ende des 17. Jahrhunderts bezeugte "Judenhaus" nannte man 1738 Synagoge, und nach einem Vertrag aus dem Jahre 1744 gestattete Mayer Jacob der Kochendorfer Judengemeinde, in seinem Haus "Schule" zu halten. Das Abkommen wurde jedoch 1745 gekündigt, was zu einem Streitfall führte, in den auch die Grundherrschaften des Ortes einbezogen waren. 1766 wird als Judenschulmeister Mordachay Abraham genannt. Der Standort dieser ersten Synagoge ist nicht bekannt. Vielleicht befand sie sich (das "Judenhaus") am Platz der späteren Synagoge.   
 
Die neue Synagoge ist 1806 erbaut worden, als es fast 80 jüdische Einwohner in Kochendorf gab. Das Haus befand sich im Eigentum der Gemeinde. Damals hatte man sogar in Callman Löw einen eigenen Rabbiner. Im Keller der Synagoge befand sich wahrscheinlich auch das rituelle Bad (Nähe zum Mühlkanal); der Betsaal selbst lag im 1. Stock mit dem Toraschrein zwischen den beiden Fenster des östlichen Giebels.   
 
Von einem feierlichen Gottesdienst in der festlich geschmückten Kochendorfer Synagoge am 28. Januar 1860 berichtet einmal die "Allgemeine Zeitung des Judentums". Damals konnte der Vorsänger Isac Weil sein 25jähriges Dienstjubiläum feiern. Sämtliche israelitischen Gemeindeglieder als auch viele christliche Einwohner fanden sich zum Gottesdienst ein. Nach der von Weil gehaltenen Predigt begaben sich die Gemeindeältesten und Schüler der israelitischen Schule vor den Toraschrein und sprachen dem Jubilar ihre Anerkennung über seine Wirksamkeit in Synagoge und Schule der Gemeinde aus. Weil erhielt einen kostbaren silbernen Pokal mit entsprechenden Inschriften.   
 
1872 wurde das Synagogengebäude renoviert. Nachdem die Zahl jüdischer Einwohner 1925 auf sieben zurückgegangen und die jüdische Gemeinde aufgelöst worden war, wurde das Gebäude an die evangelische Kirchengemeinde verkauft. Diese hat das Gebäude später veräußert. Es wurde zu einem Wohnhaus umgebaut und dabei um einen weiteren Stock erhöht (Gebäude Mühlstrasse 12).  
  

 

Fotos 
Historische Fotos: 
(Quellen: obere Fotos Stadtarchiv Bad Friedrichshall; untere Fotos aus Jüdische Gotteshäuser und Friedhöfe in Württemberg. 1932 S. 90-91)

Kochendorf Synagoge 003.jpg (86774 Byte) Kochendorf Synagoge 001.jpg (47498 Byte)
Hochwasser 1919 mit der Synagoge in Kochendorf Das Synagogengebäude um 1928: die Fenster an der Südseite waren nur aufgemalt
Kochendorf Synagoge 001.jpg (85429 Byte) Kochendorf Synagoge 002.jpg (74222 Byte)
Eingang in die Synagoge Der Hochzeitsstein


Fotos nach 1945/Gegenwart: 

Foto nach 1945: Kochendorf Synagoge 002.jpg (86035 Byte) 
  Die ehemalige Synagoge wird umgebaut  
Fotos um 1985:
(Fotos: Hahn)
Kochendorf Synagoge 101.jpg (46348 Byte) Kochendorf Synagoge 100.jpg (47128 Byte)
  Das ehemalige Synagogengebäude in ungefähr derselben Perspektive wie die historischen Ansichten oben Das Gebäude aus südöstlicher Richtung
Fotos 2003:
(Fotos: Hahn, Aufnahmedatum 2.9.2003)
 
Kochendorf Synagoge 153.jpg (44828 Byte) Kochendorf Synagoge 155.jpg (41855 Byte) Kochendorf Synagoge 156.jpg (79146 Byte)
Das ehemalige Synagogengebäude wie oben Das Gebäude aus südöstlicher Richtung Hinweistafel

    
   

Links und Literatur

Links:

Website der Stadt Bad Friedrichshall
Zur Seite über den jüdischen Friedhof in Kochendorf (interner Link)

Literatur:

Paul Sauer: Die jüdischen Gemeinden in Württemberg und Hohenzollern. 1966. S. 36-37.  
Wolfram Angerbauer/Hans Georg Frank: Jüdische Gemeinde in Kreis und Stadt Heilbronn. 1986. S. 126-133.
Egon Fieß: Beiträge zur Geschichte der jüdischen Gemeinde in Kochendorf, und Lothar Hantsch: Juden in Kochendorf, in: Stadtbuch Bad Friedrichshall. 1983. S. 405-436.
Lothar Hantsch: Von den Kochendorfer Juden, Heimatgeschichtliche Beilage zum Friedrichshaller Rundblick Nr. 48. September 1982.

     

                   
vorherige Synagoge  zur ersten Synagoge nächste Synagoge

    

 

Senden Sie E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an Alemannia Judaica (E-Mail-Adresse auf der Eingangsseite)
Copyright © 2003 Alemannia Judaica - Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum
Stand: 06. Dezember 2009