Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Zu den Synagogen im Kreis "Südliche Weinstraße" und Stadtkreis Landau  
     

Niederhochstadt mit Oberhochstadt 
(Gemeinde Hochstadt, VG Offenbach/Queich, Kreis Südliche Weinstraße) 
Jüdische Geschichte / Synagoge 

Übersicht:

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde  
Berichte aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde   
Aus der Geschichte der jüdischen Lehrer   
Berichte zu einzelnen Personen aus der Gemeinde 
Kennkarte aus der NS-Zeit     
Zur Geschichte der Synagoge   
Fotos / Darstellungen   
Links und Literatur   

   

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde (english version)  
   
In dem bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zur Johanniterherrschaft Haimbach gehörenden Niederhochstadt bestand eine jüdische Gemeinde bis 1940. Ihre Entstehung geht in die Zeit des 17./18. Jahrhunderts zurück. Erstmals werden 1685 mehrere Juden am Ort genannt (Elias Seligmann und Borach). Im frühen 18. Jahrhundert hatten sieben jüdische Familien "Judenschutz" erhalten. 
  
Im 19. Jahrhundert entwickelte sich die Zahl der jüdischen Einwohner wie folgt: 1808 wurden 100 jüdische Einwohner gezählt (12,0 % der Gesamteinwohnerschaft), 1825 153 (14,4 %). Die höchste Zahl jüdischer Einwohner wurde in der Mitte des 19. Jahrhunderts mit 221 Personen (1848) erreicht, um danach durch Aus- und Abwanderung zurückzugehen: 1875 148 jüdische Einwohner, 1900 99 (5 % der Gesamteinwohnerschaft). 

An Einrichtungen hatte die jüdische Gemeinde eine Synagoge (s.u.) eine jüdische Schule (jüdische Konfessionsschule von 1836 bis 1924, danach noch Religionsschule), ein rituelles Bad (im Keller des Synagogengebäudes) und einen Friedhof. Zur Besorgung religiöser Aufgaben der Gemeinde war ein Lehrer angestellt, der zugleich als Vorbeter und Schochet tätig war. Erstmals wird 1789 ein "Judenvorsänger" namens Jesaias genannt. In besonderer Erinnerung blieb Lehrer Adolf Mayer, der von 1896 bis zu seinem Tod 1930 in der Gemeinde wirkte. Er unterrichtete auch jüdische Kinder in Nachbargemeinden, u.a. in Oberlustadt. Die Gemeinde gehörte zum Bezirksrabbinat Landau
   
Im Ersten Weltkrieg fielen aus der jüdischen Gemeinde Max Isaak (geb. 2.12.1892 in Niederhochstadt, gef. 22.6.1915), Julius Stern (geb. 5.5.1888 in Niederhochstadt, gef. 3.1.1918), Fritz (Friedrich) Weil (geb. 18.11.1891 in Niederhochstadt, gef. 16.7.1915) und Richard Weil (geb. 1.9.1893 in Niederhochstadt, gef. 4.6.1917).   

Um 1924, als zur Gemeinde noch 76 Personen gehörten (6 % der Gesamteinwohnerschaft von etwa 1.260 Einwohnern), waren die Gemeindevorsteher Hermann Weil, Max Dreifuß und Max Lorch. Als Lehrer, Kantor und Schochet war der bereits genannte Adolf Mayer tätig. Er erteilte damals zwei Kindern den Religionsunterricht. Als Synagogendiener wird Aron Marx genannt. An jüdischen Vereinen bestanden ein Wohltätigkeitsverein (1924 unter Leitung von Hermann Weil mit 12 Mitgliedern) und eine Armenkasse (1924 unter Leitung von Hermann Weil mit 14 Mitgliedern). 1932 waren die Gemeindevorsteher Max Dreifus (1. Vors.), Ludwig Maier (2. Vors.) und Albert Mayer (3. Vors.). Als Lehrer und Kantor war - seit dem Tod von Adolf Mayer - Max Lorsch angestellt. Er erteilte im Schuljahr 1931/32 zwei Kindern der Gemeinde den Religionsunterricht.   
      
1933 lebten noch etwa 40 jüdische Personen in Niederhochstadt.
In den folgenden Jahren ist ein Teil von ihnen auf Grund der Folgen des wirtschaftlichen Boykotts, der zunehmenden Entrechtung und der Repressalien weggezogen beziehungsweise ausgewandert. 1936 wurden noch 24, 1937 18, 1939 (vor dem Novemberpogrom) noch 17 jüdische Einwohner gezählt. Die Synagoge wurde beim Novemberpogrom 1938 zerstört. Im Oktober 1940 wurden die letzten elf jüdischen Einwohner in das Konzentrationslager Gurs in Südfrankreich deportiert.   
    
Von den in Niederhochstadt geborenen und/oder längere Zeit am Ort wohnhaften jüdischen Personen sind in der NS-Zeit umgekommen (Angaben nach den Listen von Yad Vashem, Jerusalem und den Angaben des "Gedenkbuches - Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945"): Melanie Adler geb. Pfeifer (1874), Clara Bodenheimer geb. Mayer (1896), Salomon (Sally) Bodenheimer (1891), Siegfried Bodenheimer (1893), Julie Cahn geb. Mayer (1865), Paula Frank geb. Weil (1886), Lina Gottschoh (1878), Hulda Heller geb. Pfeifer (1867), Klara Hene geb. Haymann (1867), Rosalie Hirsch (1873), Eleonore Jakobi geb. Weil (1889), Hilde Levi geb. Stern (1903), Johanna Levy geb. Weiß (1878), Hermine Selma Mansbach geb. Wolff (1876), Clementine Mayer geb. Bodenheimer (1885, Kennkarte siehe unten), Eduard Mayer (1870), Ernst Mayer (1875), Jacob Mayer (1866), Laura Mayer (1878, Foto des Grabsteines in Gurs siehe unten), Ludwig Mayer (1858), Willi (Willibald) Albert Mayer (1898), Armanda Meinzer geb. Pfeifer (1875), Nathan Pfeifer (1865), Sara Scharff geb. Kuhn (1850), Arthur Stern (1907), Berthold Stern (1887), Edmund Stern (1900), Elise Stern (1869), Frieda Stern (1890), Blondine Weil geb. Meyer (1862), David Weis (1875), Michael Weis (1876), Janette Weiss (1877).            
    
Im benachbarten Oberhochstadt sind jüdische Familien erst seit etwa 1820 zugezogen. Bei der Volkszählung 1808 waren noch keine Juden am Ort, 1825 waren es neun. 
   
Hinweis: in der Pfälzischen Landesbibliothek in Speyer befindet sich eine aus Hochstadt stammende Esther Rolle (Megilat Esther). Sie ist 205 cm lang und 14 cm hoch.  
   
   
   
Berichte aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde 
   
Aus der Geschichte der jüdischen Lehrer  

Zum Tod von Lehrer Adolf Mayer (1930) 

Niederhochstadt BayrGZ 15071930.jpg (99346 Byte)Artikel in der "Bayerischen Israelitischen Gemeindezeitung" vom 15. Juli 1930: "Adolf Mayer, Niederhochstadt.  
Am 4. Juni machte ein Herzschlag seinem arbeitsfreudigen Leben ein Ende. Die Munterkeit und Frische, die wir 8 Tage zuvor auf der Jahresversammlung in Landau an dem seit längerer Zeit leidenden Kollegen feststellen durften, war nur das Aufblühen gewesen vor dem Verwelken. 
Adolf Mayer hat zuerst in Kochendorf (Württemberg) und Rockenhausen einige Jahre gewirkt, aber fast die ganze Kraft - 34 Jahre seines Lebens gehörte der Gemeinde Niederhochstadt. Die Trauerrede des Bezirksrabbiners Herrn Dr. Einstein, die Abschiedsworte des Gemeindevorstandes Herrn M. Dreifuß, des Pfälzer Verbandsvorsitzenden Herrn Kommerzienrat Joseph, eines christlichen Ortskollegen und des Schreibers dieser Zeilen zeichneten noch einmal voll Dankbarkeit und Verehrung das Bild dieses Lehrerlebens, in seiner Lauterkeit, Berufshingebung, in seiner Treue und Gewissenhaftigkeit im Kleinen wie im Großen, - das Bild einer Persönlichkeit, die alle Kraft des Herzens und Geistes in den Dienst ihres heiligen Amtes gestellt.   
Die Gemeinde Niederhochstadt verliert - o Schicksal der Landgemeinden! - ihren geistigen Mittelpunkt, wir aber verlieren einen braven Freund und Kollegen. Wir werden ihm ein ehrendes Gedenken bewahren.  Schottland."  

  
  
Berichte zu einzelnen Personen aus der Gemeinde 
Auszeichnung für den Feuerwehrmann und Weinhändler Hermann Weil (1900)  
und den Feuerwehrmann und Kleinwarenhändler Adolf Marx (1899)  

Niederhochstadt Israelit 29111900.jpg (94485 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 29. November 1900: "Aus der Pfalz. Die Verleihung des Ehrenzeichens für 25-jährige Dienstleistung bei der Feuerwehr - von der in Nr. 93 dieses Blattes aus der Gemeinde Willmars berichtet wurde - fand am 11. November dieses Jahres auch in der Gemeinde Niederhochstadt bei Landau statt. Unter den vier Jubilaren, denen vor versammelter Mannschaft das Ehrenzeichen von dem Bezirksinspektor der Feuerwehr, Herrn Neuert aus Landau, an die Brust geheftet wurde, befand sich auch ein Mitglied der israelitischen Kultusgemeinde, nämlich Herr Weinhändler Hermann Weil. Auch im vorigen Jahre wurde hier ein Glaubensgenosse, Herr Kleinwarenhändler Adolf Marx, dekoriert. Solche Tatsachen sind immerhin erfreulich und liefern den Beweis, dass der Jude niemals zurücksteht, wenn es gilt, einzutreten für des Nächsten Wohl und Wehe."     

    
Über die Vorfahren von Anne Frank (1929-1945)    

Anne_Frank_005.jpg (88572 Byte)Aus Niederhochstadt stammt ein Teil der Vorfahren von Anne Frank. Zacharias Frank, der Urgroßvater von Anne Frank wurde 1811 in Niederhochstadt geboren. Er übersiedelte als Erwachsener nach Landau. Sein Sohn Michael Frank (Vater von Otto Frank) ließ sich später in Frankfurt am Main nieder.   
    

   
Erinnerung an die Deportation nach Gurs im Oktober 1940: Grabstein für Laura Mayer in Gurs (geb. 1877 in Niederhochstadt)  

Nieder Hofstadt Gurs BK 020.jpg (223800 Byte)Grabstein im Friedhof des ehemaligen Internierungslagers Gurs für  
Laura Mayer, 
geb. am 13. November 1877 in Niederhochstadt (nicht: Nieder-Hofstadt), später wohnhaft in Mannheim, 
am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert, wo sie am 8. Dezember 1940 umgekommen ist". 
(Foto: Bernhard Kukatzki)    

 

Kennkarte aus der NS-Zeit            
               
Am 23. Juli 1938 wurde durch den Reichsminister des Innern für bestimmte Gruppen von Staatsangehörigen des Deutschen Reiches die Kennkartenpflicht eingeführt. Die Kennkarten jüdischer Personen waren mit einem großen Buchstaben "J" gekennzeichnet. Wer als "jüdisch" galt, hatte das Reichsgesetzblatt vom 14. November 1935 ("Erste Verordnung zum Reichsbürgergesetz") bestimmt. 
Hinweis: für die nachfolgenden Kennkarten ist die Quelle: Zentralarchiv zur Erforschung der Geschichte der Juden in Deutschland: Bestände: Personenstandsregister: Archivaliensammlung Frankfurt: Abteilung IV: Kennkarten, Mainz 1939" http://www.uni-heidelberg.de/institute/sonst/aj/STANDREG/FFM1/117-152.htm. Anfragen bitte gegebenenfalls an zentralarchiv@uni-hd.de       
 
 Kennkarte für die in Niederhochstadt
 geborene Clementine Mayer geb. Bodenheimer
 
 Niederhochstadt KK MZ Mayer Clementine.jpg (90354 Byte)  
  Kennkarte (ausgestellt in Mainz 1939) für Clementine Mayer geb. Bodenheimer 
(geb. 8. April 1885 in Niederhochstadt), wohnhaft in Lörrach und Mainz; am 22. Oktober 1940 
deportiert in das Internierungslager Gurs, umgekommen   
 

       
       
 
     
Zur Geschichte der Synagoge           
     
Eine Synagoge beziehungsweise ein Betraum war spätestens 1789 vorhanden, als der in der Kirchgasse wohnende "Judenvorsänger Jesaias" genannt wird.  
   
1815 wird im Bericht der Kreisdirektion Speyer an die bayerische und österreichische Verwaltungskommission als Synagogenstandort genannt. 1839 wird im Urkataster das Anwesen so beschrieben: "Israelitische Gemeinde, Synagoge und Hofraum. Unter dieser Synagoge besitzt die Gemeinde einen Keller, auch befindet sich darunter das israelitische Bad. Seit Jahrhunderten Eigentum der israelitischen Gemeinde. Zeit der Erbauung unbekannt". Bei der Synagoge handelte es sich vermutlich um einen Fachwerkbau unbekannten Alters, ähnlich der Synagoge in Gommersheim
      
Beim Novemberpogrom 1938 wurde die Synagoge geschändet: die Fenster wurden eingeschlagen und die Inneneinrichtung zerstört. Zwei Tage später wurde durch Feuerwehrmänner das Gebäude wegen angeblicher Baufälligkeit abgerissen. Die jüdische Gemeinde musste das Grundstücke für 200 RM zwangsweise an einen Küfermeister in der Nachbarschaft verkaufen. Dieser musste im Zusammenhang mit dem Restitutionsverfahren 1951 eine Nachzahlung von von 400 oder 500 DM an die Jüdische Kultusgemeinde der Rheinpfalz leisten.
 
Auf dem Grundstück der ehemaligen Synagoge steht heute ein Wohnhaus und eine Werkstätte (unklar ist dem Webmaster, ob Bausubstanz der ehemaligen Synagoge wie Grund- oder Umfassungsmauern im jetzigen Bau erhalten ist; für Hinweise ist der Webmaster dankbar, Adresse siehe Eingangsseite; nach vorliegenden Angaben einer Einwohnerin handelt es sich bei der Werkstatt um die ehemalige Synagoge).     
  
  
Adresse/Standort der Synagoge    Kirchgasse 11  
  
  
Fotos  

Synagogengrundstück 
im März 2011 
(Foto: Michael Ohmsen
Foto in höherer Auflösung auf der 
Website von M. Ohmsen)
 Hochstadt Synagoge 181.jpg (70944 Byte) Hochstadt Synagoge 180.jpg (63098 Byte)  
   Blick auf das an Stelle der ehemaligen  Synagoge erbaute Gebäude einer Werkstatt
(unklar ist, ob Bausubstanz der ehemaligen Synagoge in diesen Bau eingegangen ist) 
      

    
     
Links und Literatur  

Links: 

Website der Verbandsgemeinde Offenbach/Queich mit Seite zu Hochstadt  (bzw. über www.hochstadt-pfalz.de)      

Literatur:  

Franz Schmitt: Die Steine reden. Zeugnisse jüdischen Lebens im Landkreis Südliche Weinstraße. Rhodt 1989. 
Alfred Hans Kuby (Hrsg.): Pfälzisches Judentum gestern und heute. Beiträge zur Regionalgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. 1992. 
Bernhard Kukatzki: Der jüdische Friedhof in (Nieder-)Hochstadt. Landau in der Pfalz : Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Pfalz. 1995. - 33 S.
Otmar Weber: Die Synagogen in der Pfalz von 1800 bis heute. Unter besonderer Berücksichtigung der Synagogen in der Südpfalz. Hg. von der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Pfalz in Landau. 2005. S. 89 (mit weiteren Literaturangaben; gibt als Adresse versehentlich Kirchgasse 10 an).
Landesamt für Denkmalpflege Rheinland-Pfalz/Staatliches Konservatoramt des Saarlandes/ Synagogue Memorial Jerusalem (Hg.): "...und dies ist die Pforte des Himmels". Synagogen in Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Mainz 2005. S. 187 (mit weiteren Literaturangaben).  

  
    


 

Article from "The Encyclopedia of Jewish life Before and During the Holocaust". 
First published in 2001 by NEW YORK UNIVERSITY PRESS; Copyright © 2001 by Yad Vashem Jerusalem, Israel.

Niederhochstadt  Palatinate. Jews are mentioned in 1685. Seven protected families were living in Niederhochstadt in the early 18th century and by 1848 their population grew to a peak of 221. The community maintained a synagogue, cemetery (opened in 1856), and elementary school (1836-1924). Zachariah Frank, the greatgrandfather of Anne Frank, was born in Niederhochstadt in 1811. The Jewish population dropped to 148 (total 1.382), in 1875 and 45 in 1932. In the Nazi era, 19 Jews emigrated and 12 moved to other places in Germany. Seven were deported to Gurs in October 1940. Eight perished in the Holocaust. The synagogue was destroyed on Kristallnacht (9-10 November 1938). 
     
       

                   
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Stand: 17. Mai 2015