Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Münchweiler an der Alsenz (VG Winnweiler, Donnersbergkreis)
mit Neuhemsbach (VG Enkenbach-Alsenborn, Kreis Kaiserslautern)
Jüdische Geschichte / Synagoge   

Übersicht: 

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde  
Berichte aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde   
Aus der Geschichte der jüdischen Lehrer   
Aus dem jüdischen Gemeindeleben 
Berichte zu einzelnen Personen aus der jüdischen Gemeinde    
Zur Geschichte der Synagoge   
Fotos / Darstellungen  
Links und Literatur   

    

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde           
    
In Münchweiler bestand eine jüdische Gemeinde bis 1938/40. Ihre Entstehung geht in die Zeit des 18. Jahrhunderts zurück. Bereits 1682 wird ein jüdischer Einwohner am Ort genannt, danach wieder seit 1729
  
Im 19. Jahrhundert entwickelte sich die Zahl der jüdischen Einwohner wie folgt: 1801 75 jüdische Einwohner (11,8 % der Gesamteinwohnerschaft), 1806 81 in 30 Familien, 1808 110, 1825 149 (18,4 %), 1834/35 178 (knapp 25 % der Gesamteinwohnerschaft), 1845 151, 1848 158 in 31 Familien, 1867 113, 1875 84, 1895 31, 1900 35. 
 
Zur jüdischen Gemeinde Münchweiler gehörten (ab wann?) auch die in Neuhemsbach lebenden jüdischen Personen. Hier wurden gezählt: 1801 18 jüdische Einwohner (4,9 % der Gesamteinwohnerschaft), 1808 23, 1825 34 (6,6 %). 
  
1809/10 werden an jüdischen Haushaltsvorstehern in Münchweiler genannt: Lazarus Adler (Trödler), Samuel Adler (Trödler) Abraham Donau (Viehhändler), Samuel Isaac Ehrmann (Viehhändler), Isaac Felsenthal, Isaac Jacob Felsenthal (Viehhändler), Alexandre Goldmann (Viehhändler), Anselm Goldmann, Benjamin Goldmann (Landwirt), Jacob Rheinstein (Viehhändler), Levi Rosenbaum (Getreidehändler), Levi Spießberger (Metzger), Lazarus Thal (Trödler), Nathan Spießberger (Metzger). In Neuhemsbach werden genannt: Emanuel Ehrenbach (Gebrauchwarenhändler), Nathan Fels (Händler), Simon Fels (Händler), Isaac Neumond und Isaac Joseph Stahlbühl (Metzger). 
 
Von 1827 bis 1834 war Münchweiler Rabbinatssitz. 1827 wurde für Kaiserslautern und die Nordpfalz ein Rabbinatssprengel gegründet. Der erste Rabbiner war Moses Cohen. Er residierte von 1827 bis 1934 in Münchweiler. Danach wurde der Rabbinatssitz nach Kaiserslautern verlegt.  

An Einrichtungen bestanden eine Synagoge (s.u.), eine jüdische Schule (jüdische Elementarschule seit den 1830er-Jahren bis zu den 1870er-Jahren) und ein rituelles Bad. Zur Besorgung religiöser Aufgaben der Gemeinde war ein Lehrer angestellt, der zugleich als Vorbeter und Schochet tätig war. Aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts sind die Namen von Lehrer Simon Hecht (um 1859), Lehrer Ferdinand Ehrmann (um 1886/87) und von L. Röthler (um 1892) bekannt (siehe Anzeigen unten). Die Toten der Gemeinde (sowohl aus Münchweiler wie aus Neuhemsbach) wurden auf dem jüdischen Friedhof in Winnweiler beigesetzt. Die Gemeinde gehörte (nach Verlegung des Rabbinatssitzes 1834 von Münchweiler nach Kaiserslautern) zum Bezirksrabbinat Kaiserslautern.  
   
Im Ersten Weltkrieg fiel . Außerdem ist gefallen: Max Wälder (geb. 22. Februar 1899 in Münchweiler, vor 1914 in Worms wohnhaft, gef. 4. November 1918).    
   
Um 1924, als zur Gemeinde noch 13 Personen gehörten (1,6 % von insgesamt etwa 800 Einwohnern, dazu 13 Personen in Neuhemsbach), waren die Gemeindevorsteher Jakob Weil, Alexander Wälder und David Beitmann. 1932 gehörten dem Vorstand an: Jacob Weil (1. Vors.), Alex Walch (2. Vor.), David Beitmann (3. Vors.). Als Lehrer für den Religionsunterricht der Kinder kam regelmäßig Lehrer Nathan Eschwege nach Münchweiler. Er hatte im Schuljahr 1931/32 3 Kinder am Ort zu unterrichten. An jüdischen Vereinen bestand der "Jüdische Verein" (1932 unter Leitung der Frau von Alex Levy in Winnweiler (Zweck und Arbeitsgebiet: Wohlfahrt). An Stiftungen bestand die "Goldmann-Stiftung" (Vorsitzender August Landwirt (Zweck Brautausstattung). 

1933 lebten noch 13 jüdische Personen in vier Familien in Münchweiler; in Neuhemsbach lebten 12 Gemeindeglieder.
In den folgenden Jahren sind fast alle auf Grund der Folgen des wirtschaftlichen Boykotts, der zunehmenden Entrechtung und der Repressalien weggezogen beziehungsweise ausgewandert. 1938 wurden noch zehn jüdische Einwohner gezählt. Von ihnen konnten noch sechs emigrieren, zwei verstarben am Ort, die beiden letzten wurden 1940 von Münchweiler aus in das KZ Gurs in Südfrankreich deportiert.  
  
Von den in Münchweiler geborenen und/oder längere Zeit am Ort wohnhaften jüdischen Personen sind in der NS-Zeit umgekommen (Angaben nach den Listen von Yad Vashem, Jerusalem und den Angaben des "Gedenkbuches - Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945"): Hedwig Sonnheim (1901), Arno Wälder (1873), Isidor Wälder (1861), Leopold Wälder (1911), Fanny Weil geb. Dochenbach (1869). 
  
Aus Neuhemsbach kamen ums Leben: Berta (Bella, Bertel) Hedwig Cohn geb. Sonnheim (1914), Gerti Elisabeth Holländer geb. Sonnheim (1900), Karoline Kern geb. Sonnheim (1867), Helene Neumann geb. Sonnheim (1894), Elisabeth (Elise) Schlachter geb. Sonnheim (1867), Arthur Sonnheim (1923), Babette Sonnheim (1879), David Sonnheim (1885), Ferdinand Sonnheim (1887 oder 1897), Hermann Sonnheim (1869), Josef Sonnheim (1864), Rudolf Sonnheim (1908), Hermine Zimmern geb. Sonnheim (1908).    
      
      
      
Berichte aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde 
     
Aus der Geschichte der jüdischen Lehrer  
Ausschreibung der Stelle des Religionslehrers / Vorbeters / Schochet 1883  

Muenchweiler AZJ 15101883.jpg (61164 Byte)Anzeige in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 15. Oktober 1883: "Die Stelle eines Religionslehrers, Vorbeters und Schächters in hiesiger Gemeinde ist erledigt und soll wieder besetzt werden.  
Bargehalt Mark 500.-  Kasualien verschlagt zu Mark 100.-   Summe Mark 600.-  nebst freier Wohnung.  
Einem befähigten Manne stehen noch weitere Verdienste in Aussicht. 
Lusttragende Bewerber werden um Vorlage ihrer Zeugnisse bis 1. November dieses Jahres ersucht. 
Münchweiler
an der Alsenz, Pfalz, 19. September 1883. Der Vorstand: Leo Felsenthal."    

     
Anzeige von Lehrer Simon Hecht (1859)   

Anzeige in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 6. Juni 1859: "Zur Nachricht. 
Die vielbeliebten hebräischen Fibeln von Emanuel Hecht sind durch meine Vermittelung schnell und vorteilhaft zu beziehen. 
Simon Hecht,
israelitischer Elementarlehrer in Münchweiler bei Kaiserslautern (Rheinpfalz)."        

    
    
Aus dem jüdischen Gemeindeleben
   
Spendenaufruf für verarmte Familie - unterzeichnet von Lehrer L. Röthler und Kultusvorstand Leo Rosenthal (1892)  

Muenchweiler Israelit 08021892.jpg (81522 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 8. Februar 1892: "Aufruf
Gestützt auf das Vertrauen, dass das Mitgefühl und der Wohltätigkeitssinn bei unsern Glaubensbrüdern noch nicht erloschen, erlauben wir uns mit folgender Bitte vertrauensvoll an Sie zu wenden.  
Ein armer Familienvater, dem es trotz Fleiß und Mühe sehr schwer fällt, für sich und die Seinigen das tägliche Brot zu erwerben, hatte dieser Tage noch das schreckliche Unglück, dass ihm sein Anwesen nieder brannte. Versicherung ist äußerst dürftig und Mittel zum Wiederaufbau nicht vorhanden. Die Familie befindet sich nun ohne Verdienst und in äußerster Not.  
Wir bitten daher unsere Glaubensgenossen, um reichliche Einsendung von Gaben, über die wir dankend quittieren werden.  
Der Lehrer: L. Röthler. Der Kultusvorstand: Leo Felsenthal.  Münchweiler bei Langmeil (Pfalz)."  

  
Spendenaufruf für eine verarmte jüdische Familie - unterzeichnet von Lehrer Ferdinand Ehrmann (1886) 

Muenchweiler Israelit 23121886.jpg (94366 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 23. Dezember 1886: "Teure Glaubensgenossen!  
Obwohl Euer Wohltätigkeitssinn immer in Anspruch genommen ist, sehe ich mich deshalb dennoch veranlasst, an Eure Mildtätigkeit zu appellieren, mit dem Bewusststein, eine edle Tat zu vollbringen. In dem benachbarten R. befindet sich eine Familie, welche dem größten Elende preisgegeben ist, wenn nicht rasche Hilfe eintritt. Der Ernährer, ein Mann von 68 Jahre, liegt schon einige Jahre an einer harten Krankheit darnieder; kein Verdienst ist mehr vorhanden und die Not wird immer größer. Hier ist sicher der Platz, sein Scherflein zur Linderung der Hartbedrängten bei beizutragen. Gott gebe den Lohn für Eure Taten. Der Unterzeichnete ist sehr gern bereit, milde Gaben in Empfang zu nehmen und der betreffenden Familie zu übergeben.  
Münchweiler bei Langmeil (Rheinpfalz), im Dezember 1886. Ferdinand Ehrmann, Lehrer,  
Dass vorstehender Aufruf auf Wahrheit beruht, bezeugt gern  
Rockenhausen, 12. Dezember 1886. Das Bürgermeisteramt. In Vertretung: Ph. Franzreb, Adjutant".  

  
Anzeige des Lehrers Ferdinand Ehrmann - Stellensuche für ein Mädchen (1887) 

Muenchweiler Israelit 17111887.jpg (59411 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 17. November 1887: "Ein junges, gebildetes Mädchen, 18 Jahre alt, aus sehr anständiger Familie, sucht behufs weiterer Ausbildung Kondition bei einer feinen Familie in einer größeren stadt, um sich dorten als Stützte der Hausfrau nützlich zu machen und ihm auch Gelegenheit geboten wäre, Unterricht in der englischen Sprache zu erhalten, um sich dann in feineren Gesellschaften bewegen zu können. 
Gefällige Offerten nimmt entgegen 
Ferdinand Ehrmann
, Lehrer. Münchweiler bei Langmeil (Rheinpfalz)."   

  
  
Berichte zu einzelnen Personen aus der jüdischen Gemeinde     
75. Geburtstag von David Sonnheim (1938)    

Artikel in "Jüdisches Gemeindeblatt für das Gebiet der Rheinpfalz" vom 1. März 1938: "Münchweiler. In körperlicher und geistiger Frische begeht unser Gemeindemitglied Herr David Sonnheim am 4. März seinen 75. Geburtstag. Die Israelitische Gemeinde gratuliert ihm herzlichst zu diesem Tage und wünscht ihm noch viele Jahre des Lebens und der Gesundheit bis 120 Jahre."        

    
    
  
  
Zur Geschichte der Synagoge                 
    
Zunächst war vermutlich ein Betraum in einem der jüdischen Häuser vorhanden.   
  
Vor 1806 erwarb die jüdische Gemeinde ein 2,35 ar großes Anwesen an der Hauptstraße. Das hierauf befindliche stattliche Bauernhaus aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurde für 4.000 bis 5.000 Gulden umgebaut. Außer dem Betsaal wurden auch Räume für die Schule und die Rabbinerwohnung untergebracht. Im Betsaal gab es 40 Plätze für Männer und 25 für Frauen.  
  
Bisweilen erfährt man von besonderen Ereignissen in der Geschichte der Synagoge. Von einem patriotischen Gottesdienst, den Lehrer Ferdinand Ehrmann hielt, und an dem auch "sehr viele Christen" teilnahmen, erfährt man 1891:  
       
Gottesdienst aus Anlass des Geburtstages des Prinzregenten von Bayern in der Synagoge (1891)  

Muenchweiler Israelit 26031891.jpg (102810 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 26. März 1891: "Münchweiler, bei Langmeil. Als Abonnent Ihrer geschätzten Zeitung lese ich oft von dem Rischuß (Antisemitismus) gegen unsere Glaubensbrüder. Heute kann ich Ihnen Gottlob das Gegenteil berichten: Am 12. März war der Geburtstag des Prinzregenten von Bayern. Der hiesige Gemeinderat, welcher die Festlichkeit arrangierte, lud den 1. Vorstand und Herrn Lehrer Ehrmann zur Sitzung ein und wurde alles nach Angabe des Vorstandes, Herrn Felsenthal veranstaltet. Am 12. März, morgens versammelte sich die ganze Gemeinde am protestantischen Schulhause, wo die Aufstellung des Zuges stattfand. Derselbe bewegte sich zur Synagoge, von wo aus die Protestanten zur Kirche gingen. An dem Gottesdienste in der Synagoge nahmen sehr viele Christen teil. Nach dem Einheben der Tora hielt Herr Lehrer Ehrmann eine 3/4-stündige wohl durchdachte Rede und nachdem noch Psalmen rezitiert worden, endete die erhabene Feier. Auf Anregung des Herrn Lehrer Ehrmann wurde noch ein Glückwunschtelegramm an den Prinzregenten abgeschickt. Hier in unserer Gemeinde ist Gott sei Dank von Rischuß nichts zu hören, und hoffen wir, dass der Allmächtige diesen günstigen Umstand weiter so erhalte."     

Zur Synagoge gehörte im Gemeindeleben ein 1886 gegründeter Synagogenchorverein. Dieser gab alljährlich ein Konzert mit anschließender Tanzunterhaltung.   
   
Immer wieder waren Reparaturen am Synagogengebäude vorzunehmen. 1903/04 musste auf Anordnung des Bezirksamtmanns der Anstrich erneuert und andere Mängel behoben werden. 1910 wurden für 1.200 Mark größere Reparaturen vorgenommen.   

Beim Novemberpogrom 1938 wurde die Synagoge von der örtlichen SA unter Führung von Willi Dörr geschändet und überfallen. Im Beisein der tatenlos zuschauenden Ortsbewohner wurden Ritualien und Gebetbücher auf die Straße geworfen und verbrannt. Mit Mistgabeln stocherte der damalige Bürgermeister Jakob Müller in den brennenden Gebetbüchern herum und hob sie in die Höhe, damit sie besser Feuer fingen. Auf eine Niederbrennung des Gebäudes wurde verzichtet, da die ehemalige Lehrerwohnung inzwischen von Nichtjuden bewohnte war und durch die enge Bebauung auch Nachbarhäuser in Gefahr gekommen wären. 
 
Anfang 1939 wurde die Synagoge für 1.700 RM an die Ortsgemeinde zwangsverkauft. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges waren im Gebäude französische Kriegsgefangene untergebracht. 1950 erfolgte die Rückgabe des Gebäudes an die Jüdische Kultusgemeinde der Rheinpfalz, von der es 1953 für 9.000 DM wieder an die Ortsgemeinde verkauft wurde. 1958 zog das Bürgermeisteramt in die ehemalige Synagoge. Dazu wurden Büroräume und Wohnungen für den Gemeindediener und die Krankenschwester eingerichtet. 1990 kaufte ein Bäckermeister das Gebäude und baute es zu einem Wohn- und Geschäftshaus um. 1993 wurde das Gebäude unter Denkmalschutz gestellt.  
  
  
Adresse/Standort der Synagoge    Hauptstraße 3  
  
  
Fotos
(Quelle: O.Weber s. Lit. S. 126)  

Die Synagoge in Münchweiler Muenchweiler Synagoge 130.jpg (81594 Byte)    
     Foto aus dem Jahr 2000     
        
      

      
      
Links und Literatur  

Links:  

Website der Gemeinde Münchweiler   

Literatur:  

Jakob Schläfer: Die Juden in Münchweiler an der Alsenz. In: Nordpfälzer Geschichtsblätter 39/1959 S. 337-339. 
Egon Busch: Die Münchweilerer Juden. In: Nordpfälzer Geschichtsblätter 3/1970 S. 56-63.  
Alfred Hans Kuby (Hrsg.): Pfälzisches Judentum gestern und heute. Beiträge zur Regionalgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. 1992. 
Otmar Weber: Die Synagogen in der Pfalz von 1800 bis heute. Unter besonderer Berücksichtigung der Synagogen in der Südpfalz. Hg. von der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Pfalz in Landau. 2005. S. 115-116.
Landesamt für Denkmalpflege Rheinland-Pfalz/Staatliches Konservatoramt des Saarlandes/ Synagogue Memorial Jerusalem (Hg.): "...und dies ist die Pforte des Himmels". Synagogen in Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Mainz 2005. S. 275-276 (mit weiteren Literaturangaben).

          
           

                   
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Stand: 14. September 2016