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Jahrestagungen von Alemannia Judaica Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (Frühere und bestehende) Synagogen Übersicht: Jüdische Kulturdenkmale in der Region Bestehende jüdische Gemeinden in der Region
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Die jüdischen Friedhöfe im Donnersbergkreis (KIB, Rheinland-Pfalz) Übersicht: Albisheim/Pfrimm (VG Göllheim) Zur Geschichte des Friedhofes: Die Toten der jüdischen Gemeinde wurden zunächst in Kirchheimbolanden beigesetzt. Ein eigener Friedhof in Albisheim wurde 1866 erstmals belegt. Die Friedhofsfläche umfasst 7,73 ar (nach anderer Angabe 5,50 ar). Die letzte Beisetzung war 1938. Lage: Der jüdische Friedhof liegt etwa 400 m nördlich von
Albisheim in Richtung Gauersheim "An der Kapelle" (erreichbar über
Feldwege Fortsetzung Kirchgasse nach Norden). Link: Website
der Verbandsgemeinde Göllheim Zur Geschichte des Friedhofes: Der alte jüdische Friedhof in Alsenz (Flurstück Nr. 899) wurde Anfang des 18. Jahrhunderts angelegt. Der älteste Grabstein ist von 1710. Die Friedhofsfläche umfasst 16,70 ar. Der neue Friedhof (Flurstück 898 1/2; Erweiterung des alten Friedhofes) wurde 1905 eröffnet. Er wurde auch nach 1945 vereinzelt belegt (1963). Die Friedhofsfläche umfasst 9,20 ar. Die bislang letzte Beisetzung war 1963. Lage: Am Goldgraben Link: Website
der Verbandsgemeinde Alsenz-Obermoschel Zur Geschichte des Friedhofes: Die Toten der jüdischen Gemeinde wurden zunächst in Steinbach beigesetzt (alter Friedhof). Ein eigener Friedhof wurde in Börrstadt um 1840 angelegt und bis Ende des 19. Jahrhunderts belegt. Der Friedhof wurde 1937 zerstört. Es sind keine Grabsteine mehr erhalten. Lage: Am Oberen Kirchthal Link: Website
der Verbandsgemeinde Winnweiler Website
der Gemeinde Börrstadt Zur Geschichte des Friedhofes: Der Friedhof wurde mindestens von 1806 bis 1849 belegt. Es sind noch einer neuen Dokumentation vier Grabsteine vorhanden. Bei Dokumentationen des Friedhofes 1978 beziehungsweise 1988 wurden noch acht Grabsteine gezählt. Lage: In den Waldwiesen; Plan Nr. 1009; auf einer Obstwiese nördlich des Ortes. Link: Website
der Verbandsgemeinde Winnweiler Zur Geschichte des Friedhofes: Der alte jüdische Friedhof wurde
um 1850 eröffnet (Flurstück 1434). Er umfasst eine Fläche von 8,20 ar (nach
anderer Angabe 8,60 ar). Der Friedhof wurde mindestens seit 1821 belegt, 1900
erweitert und bis 1921 belegt. Es sind 27 Grabsteine erhalten. Der
neue jüdische Friedhof wurde 1921 eröffnet (Flurstück 326/2). Dieser umfasst
eine Fläche von 5,30 ar (nach anderer Angabe 13,50 ar. Es sind aus der
Belegungszeit von 1921 bis 1930 drei Grabsteine erhalten. Lage: Der alte Friedhof liegt an der Bergstraße; der neue Friedhof an der Hauptstraße. Link: Website
der Verbandsgemeinde Rockenhausen Gauersheim (VG Kirchheimbolanden)
Gaugrehweiler (VG Alsenz-Obermoschel) Zur Geschichte des Friedhofes: Der jüdische Friedhof wurde vor 1800 eröffnet (Flurstück 501) und bis 1939 belegt. Die Friedhofsfläche umfasst 14,10 ar. Es sind etwa 10 Grabsteine erhalten. Lage: An einem Abhang in der Nähe der Straße nach Oberndorf, An der Kirchhohl. Link: Website
der Verbandsgemeinde Alsenz-Obermoschel
Zur Geschichte des Friedhofes: Der Friedhof wurde von der Zeit um 1810 bis Ende des 19. Jahrhunderts belegt. Die Friedhofsfläche umfasst 1,70 ar. Es sind 3 Grabsteine erhalten. Lage: Der Friedhof liegt "Hinter der Kirche", Flurstück Nr. 1709; Friedhofstraße. Link: Website
der Verbandsgemeinde Kirchheimbolanden
Münsterappel (VG Alsenz-Obermoschel) Zur Geschichte des Friedhofes: Der Friedhof wurde vor 1800 angelegt und bis 1900 belegt angelegt (Teil des Flurstückes Nr. 740). Er umfasst eine Fläche von 8,80 ar. Der Friedhof wurde auch von den in Kriegsfeld, Winterborn und Oberhausen lebenden Juden belegt. Lage: Der Friedhof liegt westlich des Ortes am Waldrand an einem steilen Abhang, an der Straße nach Kalkofen, "Am Forstberg". Link: Website
der Verbandsgemeinde Alsenz-Obermoschel Obermoschel (VG Alsenz-Obermoschel) Zur Geschichte des Friedhofes: Der Friedhof wurde von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts belegt (auf den Flurstücken Nr. 1726 und 1727/5). Er umfasst eine Fläche von 10,90 ar (5,80 ar und Erweiterungsfläche 5,10 ar). Während der NS-Zeit wurde der Friedhof geschändet. Es sind etwa 70 Grabsteine erhalten. Lage: Der Friedhof liegt am Ortsrand südwestlich der Kirche, in der Nähe der Feldstraße, "Am Scheeb". Link: Website
der Verbandsgemeinde Alsenz-Obermoschel
Steinbach am Donnersberg (VG Winnweiler) Zur Geschichte des Friedhofes: Ein alter
Friedhof wurde 1780 angelegt und bis zur 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts
belegt. Der Friedhof wurde in der NS-Zeit zerstört; es sind keine Grabsteine
erhalten. Das Grundstück wurde 1952 an einen Privatmann verkauft. Lage: Der alte Friedhof lag/liegt in der
Ortsmitte, im Bereich des heutigen Bürgerhaus-Parkplatzes. Link: Website
Website der Gemeinde Steinbach
am Donnersberg Teschenmoschel (VG Rockenhausen) Zur Geschichte des Friedhofes: Der jüdische Friedhof in Teschenmoschel wurde bereits im 17. Jahrhundert (um 1665) angelegt und bis 1938 belegt. Er liegt auf Flurstück Nr. 340 und umfasst eine Fläche von 15,00 ar. Auf dem Friedhof wurden auch die Toten aus den in Dörrmoschel, Nussbach, Reipoltskirchen, Rathskirchen und Waldgrehweiler lebenden jüdischen Familien beigesetzt. Lage: Die Friedhof liegt am Ortseingang gegenüber dem allgemeinen Friedhof. Am Wingertsberg, östlich des Ortes an der Straße nach Bisterschied. Link: Website
der Verbandsgemeinde Rockenhausen mit Hinweis
zum jüdischen Friedhof Waldgrehweiler (VG Alsenz-Obermoschel) Zur Geschichte des Friedhofes: Der jüdische Friedhof wurde um 1830 angelegt (auf Flurstück Nr. 761/2). Die Friedhofsfläche umfasst 3,50 ar. Es sind etwa 30 Grabsteine erhalten. Lage: Außerhalb des Ortes im Wald. Link: Website
der Verbandsgemeinde Alsenz-Obermoschel
Zur Geschichte des Friedhofes: Der jüdische Friedhof von
Winnweiler (Verbandsfriedhof= wurde vor 1721 angelegt und ist einer der größten der Pfalz. Die
Friedhofsfläche umfasst 60,12 oder 62,26 ar. Die letzte Bestattung fand dort 1963 statt.
Beerdigt wurde der Viehhändler Isaak Frank, der 1940 nach Gurs deportiert
worden war. Frank und seine 1951 verstorbene Frau waren die einzigen, die 1947
wieder in die Heimat zurückkehrten. Es sind insgesamt 346 Grabsteine erhalten. Lage: Der Friedhof liegt an der Schulstraße unweit des Ortsausganges in Richtung Wingertsweilerhof. Link: Website
Website
der Gemeinde Winnweiler Seite
bei "Gen-Wiki" zu jüdischen Friedhof Winnweiler mit Fotos Zur Geschichte des Friedhofes: Ein jüdischer Friedhof wurde in Würzweiler in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts angelegt. Es sind nur Grabsteinfragmente erhalten. Lage: Kepler'sche Wald, an einem Abhang unterhalb des Weges nach Ruppertsecken. Link:
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