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Jahrestagungen von Alemannia Judaica Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (Frühere und bestehende) Synagogen Übersicht: Jüdische Kulturdenkmale in der Region Bestehende jüdische Gemeinden in der Region
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Die jüdischen Friedhöfe im Donnersbergkreis (KIB, Rheinland-Pfalz) Übersicht: Albisheim/Pfrimm (VG Göllheim) Zur Geschichte des Friedhofes: Die Toten der jüdischen Gemeinde wurden zunächst in Kirchheimbolanden beigesetzt. Ein eigener Friedhof in Albisheim wurde 1866 erstmals belegt. Die Friedhofsfläche umfasst 7,73 ar (nach anderer Angabe 5,50 ar). Die letzte Beisetzung war 1938. Lage: Der jüdische Friedhof liegt etwa 400 m nördlich von
Albisheim in Richtung Gauersheim "An der Kapelle" (erreichbar über
Feldwege Fortsetzung Kirchgasse nach Norden). Link: Website
der Verbandsgemeinde Göllheim
Zur Geschichte des Friedhofes: Die Toten der jüdischen Gemeinde wurden zunächst in Steinbach beigesetzt (alter Friedhof). Ein eigener Friedhof wurde in Börrstadt um 1840 angelegt und bis Ende des 19. Jahrhunderts belegt. Der Friedhof wurde 1937 zerstört. Es sind keine Grabsteine mehr erhalten. Lage: Am Oberen Kirchthal Link: Website Website Zur Geschichte des Friedhofes: Der Friedhof wurde mindestens von 1806 bis 1849 belegt. Es sind noch einer neuen Dokumentation vier Grabsteine vorhanden. Bei Dokumentationen des Friedhofes 1978 beziehungsweise 1988 wurden noch acht Grabsteine gezählt. Lage: In den Waldwiesen; Plan Nr. 1009; auf einer Obstwiese nördlich des Ortes. Link: Website
Gauersheim (VG Kirchheimbolanden)
Gaugrehweiler (VG Alsenz-Obermoschel)
Zur Geschichte des Friedhofes: Der Friedhof wurde von der Zeit um 1810 bis Ende des 19. Jahrhunderts belegt. Die Friedhofsfläche umfasst 1,70 ar. Es sind 3 Grabsteine erhalten. Lage: Der Friedhof liegt "Hinter der Kirche", Flurstück Nr. 1709; Friedhofstraße. Link: Website
Münsterappel (VG Alsenz-Obermoschel) Zur Geschichte des Friedhofes: Der Friedhof wurde vor 1800 angelegt und bis 1900 belegt angelegt (Teil des Flurstückes Nr. 740). Er umfasst eine Fläche von 8,80 ar. Der Friedhof wurde auch von den in Kriegsfeld, Winterborn und Oberhausen lebenden Juden belegt. Lage: Der Friedhof liegt westlich des Ortes am Waldrand an einem steilen Abhang, an der Straße nach Kalkofen, "Am Forstberg". Link: Website Obermoschel (VG Alsenz-Obermoschel)
Zur Geschichte des Friedhofes: In Rathskirchen bestand nach der Überlieferung vor Ort ehemals (17./18. Jahrhundert?) ein jüdischer Friedhof. Mauerreste eines ca. 20 mal 40 m großen Grundstückes sollen in Zusammenhang mit diesem ehemaligen Friedhof stehen. Grabsteine sind nicht mehr vorhanden. Lage: am Gröbelsberg - ungefähr 350 m vom Ortsausgang entlang an der Straße nach Dörrmoschel auf der linken Seite; ca. 200 m von der Straße diesen Berg hinauf bis zu dem Grundstück, von dem noch Mauerreste vorhanden sind. Link: Website
der Verbandsgemeinde Rockenhausen
Zur Geschichte des Friedhofes: In St. Alban gab/gibt es einen jüdischen Friedhof, der fast vollständig verschwunden ist. Auf ihm wurden auch die Toten der in Gerbach lebenden jüdischen Familien beigesetzt. Der Friedhof wird 1820 genannt. Das Gewann trägt den Namen "Am Judenfriedhof". Lage: Der Friedhof liegt am Ende der "Landgasse", rechts den Berg hoch, ca. 200 m auf der linken sieht. Um 1990 war noch der Rest eines Grabsteines vorhanden; eine aktuelle Ortsbesichtigung konnte noch nicht vorgenommen werden. Link: Website
der VG Rockenhausen Steinbach am Donnersberg (VG Winnweiler) Zur Geschichte des Friedhofes: Ein alter
Friedhof wurde 1780 angelegt und bis zur 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts
belegt. Der Friedhof wurde in der NS-Zeit zerstört; es sind keine Grabsteine
erhalten. Das Grundstück wurde 1952 an einen Privatmann verkauft. Lage: Der alte Friedhof lag/liegt in der
Ortsmitte, im Bereich des heutigen Bürgerhaus-Parkplatzes. Link: Website
der Verbandsgemeinde Winnweiler Website der Gemeinde Steinbach
am Donnersberg Teschenmoschel (VG Rockenhausen)
Waldgrehweiler (VG Alsenz-Obermoschel)
Zur Geschichte des Friedhofes: Ein jüdischer Friedhof wurde in Würzweiler in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts angelegt. Der Friedhof wurde bis 1925 benutzt. Es sind nur Grabsteinfragmente erhalten - nach der unten genannten Dokumentation war 1990 noch ein Grabstein (von 1735) vorhanden; im April 1992 wurde der Rest eines weiteren Steines aufgefunden (unteres Stück eines Doppelgrabsteines). Lage: Kepler'sche Wald, an einem Abhang unterhalb des Weges nach Ruppertsecken. Link:
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