Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Stuttgart
Pragfriedhof -Jüdischer Teil

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde    
    
Siehe Seite zur Synagoge in Stuttgart (interner Link)   
   
   
Zur Geschichte des Friedhofes       
   
Nachdem der israelitische Teil des Hoppenlaufriedhofes voll belegt war, wurde seit 1874 ein neuer jüdischer Friedhof im östlichen Bereich des Pragfriedhofes belegt (Friedhofstraße 44, Fläche 150,87 a). Die dortige - 1883 erstellte - Friedhofshalle wurde 1944 kriegszerstört. Seit 1925 befinden sich hier eine Gedenkstätte für die 98 jüdischen Gefallenen des Ersten Weltkriegs aus Stuttgart und Bad Cannstatt und seit 1947 ein Mahnmal für die in der NS-Zeit ermordeten Juden Württembergs. 
  
Seit 1945 finden die Beisetzungen nur noch vereinzelt im jüdischen Teil des Pragfriedhofes statt; dafür besteht seit 1937/38 bzw. 1945 im neuen Zentralfriedhof im Steinhaldenfeld ein jüdischer Teil  mit einer Friedhofshalle (Ziegelbrennerstraße 23, Fläche 145,46 a). 
  
  
Aus der Geschichte des Friedhofes 
Einweihung der neuen Friedhofskapelle (1883)          

Stuttgart AZJ 09101883.jpg (30612 Byte)Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 9. Oktober 1883: "Stuttgart, 21. September (1883). Heute Nachmittag wurde mit der ersten in derselben stattgefundenen Beerdigungsfeier die neuerbaute israelitische Friedhofskapelle hier durch Kirchenrat Rabbiner Dr. Wassermann feierlich eingeweiht."      

  
Erlass der israelitischen Oberkirchenbehörde zu Feuerbestattungen (1912)    

Stuttgart FrfIsrFambl 11101912 F.jpg (71056 Byte)Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 11. Januar 1912: "Stuttgart. Die israelitische Oberkirchenbehörde hat durch Erlass vom 18. September das Verbot vom Jahre 1895 betreff Feuerbestattung aufgehoben und folgende Änderungen erlassen: 
1. Die Mitwirkung bei einer Feuerbestattung (auch im Krematorium) sowie bei der Beisetzung von Aschenresten auf einem israelitischen Friedhof, wo ein solcher vorhanden ist, wird in das Ermessen des einzelnen Rabbiners oder Vorsängers gestellt.  
2. Versagt der zuständige Rabbiner oder Vorsänger aus religiösen Bedenken seine Mitwirkung, so hat er einem hierzu bereiten württembergischen Kollegen die Erlaubnis gebührenfrei zu erteilen.  
3. Die Beisetzung der Aschenreste auf einem israelitischen Friedhofe ist unbedingt zulässig. Sie hat in einem rituellen Sarg und in einem besonderen Grabe zu erfolgen."        
 
Stuttgart AZJ 12011912h.jpg (130191 Byte)Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 12. Januar 1912: "Über die Stellung der Juden zur Leichenverbrennung hat die Königlich württembergische israelitische Oberkirchenbehörde einen Erlass herausgegeben, in dem es heißt: 
Da eine Verletzung der Leiche nach dem israelitischen Religionsgesetz auf Grund einer biblischen Anordnung, abgesehen von gewissen Ausnahmefällen nicht gestattet ist, so ist grundsätzlich die Feuerverbrennung einer Leiche religiöse unzulässig und eben darum eine geistliche Mitwirkung bei derselben ausgeschlossen. Sollte vor Abführung des rituell gereinigten und bekleideten Leichnams im Trauerhause von der Familie die Verrichtung eines Gebets oder einer Ansprache gewünscht werden, so ist die Abhaltung einer solchen Feierlichkeit, welche von dem Religionsgesetz weder gefordert noch untersagt ist, ebenfalls in das freie Ermessen des Rabbiners gestellt, und hat er dabei dieselbe Vorsicht wie bei der Rede am Grabe zu beachten.  
Dieser Erlasse wurde erst vor einigen Tagen herausgegeben anlässlich der Feuerbestattung des verstorbenen jüdischen Geheimen Kommerzienrats von Pflaum, des bedeutendsten Bankiers in Württemberg. Im Leichenzug dieses Juden war kein Rabbiner zu sehen."    
 
Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 19. Januar 1912: "Aus Württemberg wird uns geschrieben: 
In der letzten Wochenschau wird von dem Erlass der Königlichen Israelitischen Oberkirchenbehörde in Württemberg betreffs Beteiligung der Rabbiner bei Leichenverbrennungen erwähnt, dass dieser Erlass jetzt erfolgt sei. Dies stimmt nicht, da derselbe bereits 17 Jahre alt ist und am 27. Mai 1895 Nr. 464 das Licht der Welt erblickte; freilich ohne lichtverbreitend zu wirken. Der Verstorbene Geheime Kommerzienrat von Pflaum war mit einer seiner Urheber, da er Mitglied der Oberkirchenbehörde seit 1876 gewesen ist."   

  
Einweihung des Denkmals für die Gefallenen im Israelitischen Teil des Pragfriedhofes (1925)          

Artikel in der "Jüdisch-liberalen Zeitung" vom 3. Juli 1925: "Stuttgart. Auf dem israelitischen Teile des Stuttgarter Pragfriedhofes fand am Sonntag 11 1/4 Uhr vormittags die feierliche Enthüllung des Denkmals für die Gefallenen der Israelitischen Gemeinde statt. Das Denkmal ist auf Anregung der Stuttgarter Ortsgruppe des Bundes jüdischer Frontkämpfer von den Architekten Regierungsbaumeister Bloch und Guggenheimer aus freiwilligen Spenden der Gemeinde errichtet worden. Es bildet den Abschluss des Ehrenfeldes auf dem Friedhof und schließt sich in seinen Maßen der Form der Denksteine des Ehrenfeldes an. Das Denkmal zeigt auf einer handgehämmerten Metallplatte die Namen der 95 im Weltkrieg gefallenen Söhne der Stuttgarter Israelitischen Gemeinde.  
Eine große Anzahl Ehrengäste hatte sich vor dem Ehrenfeld eingefunden, um Zeugen der Weihefeier zu sein, unter ihnen Stadtkommandant Oberst Baun als Vorsteher des Reichswehrkommandos, Staatspräsident a.D. Dr. Hieber, Min.-Dir. Dr. Bälz, an Stelle des beurlaubten Kirchenpräsidenten als Vertreter des Evangelischen Oberkirchenrats Kirchenrat Frohnmeyer, eine größere Reihe militärischer Vereinigungen mit ihren Fahnen, Abordnungen des München K.C.-Studentenverbandes.  
Die Feier wurde mit einem Niederländischen (? verschrieben für Vaterländischen?) Dankgebet eingeleitet, worauf Stadtrabbiner Dr. Rieger die Weiherede hielt, in der er im Anschluss an die biblische Erzählung von der Errichtung des Denkmals in den Tagen des Josua die dreifache Bedeutung des Gefallenendenkmals als eines Zeichens der Treue zu den Gefallenen, als eines Ehrenzeugnisses für den Anteil des deutschen Judentums am Weltkriege und als einer Mahnung zu vaterländischer Liebe schilderte. Er schloss mit einem ergreifenden Gruß an die Gefallenen. Der Schöpfer des Denkmals, Regierungsbaumeister Guggenheimer, übergab hierauf sein Werk dem Vorsitzenden des jüdischen Frontbundes, Dr. Pick, der es enthüllte und es dem stellvertretenden Vorsitzenden der Israelitischen Gemeinde, Rothschild, übergab. Die Gedächtnisrede für die Gefallenen hielt der ehemalige Feldrabbiner Dr. Tänzer - Göppingen, der den Tod der Helden als eine Predigt an die Lebenden auslegte. Es folgten hierauf Kranzniederlegungen seitens des Bürgermeister Dr. Dollinger für die Stadt, seitens des Herrn Ottersbach für den Reichsbund der Kriegsbeschädigten (Gau Württemberg), des Herrn Katzmaier für den Zentralverband der Kriegsbeschädigten (Ortsgruppe Stuttgart), durch Hauptmann Ruoff für den Frontkämpferbund. durch Herrn Boyna für den Verein Reichsbanner, der Vertreter des Kavallerievereins Prinz Weimar, der Arbeitsgemeinschaft der Regimentsvereinigungen, des Vereins der Olgagrenadiere, der ehemaligen 119er, des Dr. Hirsch für die Bundesleitung und den Landesverband des Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten, des Dr. Einstein für die K.C.-Studentenverbindungen. Mit dem hebräischen Gebete für die Gefallenen und dem gemeinsamen Gesange des Gliedes 'Ich hatt' einen Kameraden' endete die eindrucksvolle Feier. Sie fand ihren Abschluss mit einem Vorbeimarsch der Frontsoldaten und der Fahnenkompanien." 

   
   
   
Die Lage des Friedhofes  
     
Link zu den Google-Maps 
(die Lage des Friedhofes ist durch den grünen Pfeil markiert)  
   

Größere Kartenansicht  
   
   
   
Fotos
Historische Fotos
(Quelle für das rechte Foto: Jüdische Friedhöfe und Gotteshäuser in Württemberg. Hg. vom Oberrat der Israeliten in Württemberg 1932) 

Stuttgart FriedhofPr101.jpg (78074 Byte)

Stuttgart Friedhof1932a.jpg (182506 Byte)

Die Friedhofshalle im israelitischen Teil des Pragfriedhofes 
(1944 kriegszerstört) 
Das Ehrenfeld für die 
Gefallenen des 1. Weltkrieges 

   
Neuere Fotos  

Der Friedhof im Herbst 2012 
(Fotos: Paulina Sieg-Serkis) 
Stuttgart Friedhof Pr 12840.jpg (312102 Byte) Stuttgart Friedhof Pr 12848.jpg (290262 Byte) Stuttgart Friedhof Pr 12841.jpg (230320 Byte) Stuttgart Friedhof Pr 12842.jpg (275277 Byte)
  Hauptweg durch 
den Friedhof
Denkmal für 
Opfer der Shoa
Seeligmann Hirsch und
 Sara geb. Stettheimer
Gerson Goodman
 Cohen
     
Stuttgart Friedhof Pr 12843.jpg (326225 Byte) Stuttgart Friedhof Pr 12844.jpg (257911 Byte) Stuttgart Friedhof Pr 12845.jpg (213339 Byte) Stuttgart Friedhof Pr 12846.jpg (228225 Byte) Stuttgart Friedhof Pr 12847.jpg (199827 Byte) Stuttgart Friedhof Pr 12849.jpg (334606 Byte)
   Familie 
Sigmund Koch
   Sara Herz 
geb. Jordan
Pauline Israel 
geb. Rescher
Jakob Süsskind und
Mathilde geb. Strauss
     
Der Friedhof im September 2003 
(Fotos: Hahn) 
   
Stuttgart Pragfriedhof 160.jpg (73200 Byte) Stuttgart Pragfriedhof 159.jpg (109637 Byte) Stuttgart Pragfriedhof 156.jpg (96397 Byte)
Eingangstor von der Friedhofstraße  Auf dem Hauptweg durch den Friedhof
   
Stuttgart Pragfriedhof 151.jpg (100922 Byte) Stuttgart Pragfriedhof 154.jpg (101639 Byte) Stuttgart Pragfriedhof 163.jpg (80223 Byte)
Teilansicht
   
Freifläche inmitten des Friedhofes 
an der Stelle der im Krieg 
zerstörten Friedhofshalle
Gefallenendenkmal des 
Ersten Weltkrieges
   
     
Stuttgart Pragfriedhof 150.jpg (93701 Byte) Stuttgart Pragfriedhof 155.jpg (89164 Byte) Stuttgart Pragfriedhof 157.jpg (66867 Byte)
Gräber gefallener jüdischer Soldaten
 aus Stuttgart
Grab von Else (Elise) Wallach geb. Weil, 
die in jungen Jahren Modell stand für 
den Kopf der "Stuttgardia" am 
Stuttgarter Rathaus 
Grabstein für Helene Hirsch geb. Reis, 
der Mutter von Ministerialrat 
Dr. Otto Hirsch mit Gedenkinschrift 
für ihren Mann Louis Hirsch
 
     
Stuttgart Pragfriedhof 158.jpg (76650 Byte) Stuttgart Pragfriedhof 161.jpg (88794 Byte) Stuttgart Pragfriedhof 164.jpg (102679 Byte)
Grabstein für Josef Ottenheimer und
 Helene geb. Straus; Ottenheimer war
 Teilh. der Mechanischen Weberei
 Göppingen und Süßen
Grabstein für Dr. Theodor Kroner und
 Natalie geb. Freyhan; Kroner war
 1893-1922 Stadtrabbiner in Stuttgart 
und Verf. wissenschaftl. Werke
Grabstein für Josef Wochenmark, 1925-34
 Vorsänger und Religionslehrer in Tübingen,
 zuletzt orthodoxer Rabbiner in Stuttgart;
 Suizid am 8.3.1943.
     
Stuttgart Pragfriedhof 152.jpg (91702 Byte) Stuttgart Pragfriedhof 153.jpg (54672 Byte) Stuttgart Pragfriedhof 162.jpg (75324 Byte)
Einfache Ziegelsteine für Personen, 
die nach 1940 beigesetzt wurden
Neuere Gräber: 
Deborah Rosenkranz (1960-1983) 
und ihre Mutter Marlies Rosenkranz 
geb. Frensemeyer (1921-1998)
  
   
Grab von Josef Warscher (1908-2001): 
nach 1945 maßgeblich am Wiederaufbau 
der Stuttgarter Gemeinde beteiligt;
 langjähriger Geschäftsführer der
 Israelitischen Religionsgemeinschaft 
in Württemberg 
  
  
     

     

Stuttgart Pragfriedhof 197.jpg (71108 Byte) Stuttgart Pragfriedhof 189.jpg (79706 Byte) Stuttgart Pragfriedhof 190.jpg (66354 Byte)
Eingangstor von 
der Friedhofstraße 
Grabstein für Eduard Pfeiffer (1819-1883)
 mit maurischen Stilelementen 
Grabstein für Seeligmann Hirsch 
und Sara geb. Stettheimer
     
Stuttgart Pragfriedhof 181.jpg (89038 Byte) Stuttgart Pragfriedhof 192.jpg (79446 Byte) Stuttgart Pragfriedhof 185.jpg (85286 Byte)
Teilansichten des Friedhofes Auf der leeren Fläche in der Mitte 
des Friedhofes stand bis zum 
2. Weltkrieg die Friedhofshalle 
 
 
Stuttgart Pragfriedhof 182.jpg (76837 Byte) Stuttgart Pragfriedhof 186.jpg (80722 Byte) Stuttgart Pragfriedhof 191.jpg (74642 Byte)
Teilansicht im 
neueren Teil
Gefallenendenkmal und Grabsteine für die
 im Ersten Weltkrieg aus Stuttgart und
 Cannstatt gefallenen Soldaten 
Grabstein für  den Königl. Württ.
 Kammersänger Heinrich Sontheim 
("Kaiser der Tenöre" im 19.Jh.; 1820-1912)
   
     
Stuttgart Pragfriedhof 193.jpg (62152 Byte) Stuttgart Pragfriedhof 180.jpg (78769 Byte) Stuttgart Pragfriedhof 195.jpg (57189 Byte)
   Die klassischen Symbole des jüdischen
 Friedhofes kommen nur noch selten vor,
 hier die Levitenkanne
Auf dem Grabstein von Hirsch Kahn 
finden sich noch die "segnenden Hände" 
der Kohanim
       
Stuttgart Pragfriedhof 196.jpg (74413 Byte) Stuttgart Pragfriedhof 184.jpg (71536 Byte) Stuttgart Pragfriedhof 187.jpg (70931 Byte)
Grabmal für Kommerzienrat 
Adolf Wolf (1855-1928)
Grabstein für Bezirksrabbiner 
Dr. David Stössel (1848-1919)
Ziegelstein auf 
einem Kindergrab
     
Stuttgart Pragfriedhof 198.jpg (71661 Byte) Stuttgart Pragfriedhof 183.jpg (74314 Byte) Stuttgart Pragfriedhof 188.jpg (98328 Byte)
Grabstein für Felix David, Lehrer an der
 jüdischen Schule, ging nach dem
 Novemberpogrom 1938 mit seiner Familie
 in den Tod der Verzweiflung (Literatur)
Grabstein von Abraham Chaim
  Herszenbaum-Süssermann, 
der schlimme KZ-Zeiten nur 
um wenige Monate überlebte
Grabstein für die Literaturhistorikerin 
Prof. Dr. Käte Hamburger (1896-1992)
  
      
  Stuttgart Pragfriedhof 194.jpg (80387 Byte)  
  Denkmal für die aus Württemberg in 
der NS-Zeit ermordeten Juden
 

   
     

Links und Literatur

Links:  

Website der Stadt Stuttgart 
Website des Zentralarchivs Heidelberg mit Seite zum jüdischen Teil des Pragfriedhofes Stuttgart 
Infoseite der Stadt Stuttgart zum Pragfriedhof 

Literatur:

BuchHaPr.jpg (126452 Byte)Joachim Hahn (unter Mitarbeit von Richard Klotz und Hermann Ziegler): Pragfriedhof, israelitischer Teil. Reihe: Friedhöfe in Stuttgart Bd. 3 (bzw. Reihe: Veröffentlichungen des Archivs der Stadt Stuttgart Bd. 57). Stuttgart 1992. 268 S. ISBN 3-608-91618-0. 
*Hinweis auf Beitrag zu Familie David: Olaf Wittenberg: Ausgezeichnete Lebensrettung durch einen Juden. In: Zeitschrift Militaria. Fachjournal für Auszeichnungen, Uniformierung, Militär- und Zeitgeschichte. Jg. 29 Heft 5 (September/Oktober 2006) S. 174-177. 

      
       

                   
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Stand: 02. April 2014