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Friedhöfe in der Region"
Zur Übersicht: Jüdische Friedhöfe in Baden-Württemberg
Stuttgart
Hoppenlau-Friedhof, jüdischer Teil
Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde
Siehe Seite zur Synagoge in Stuttgart
(interner Link)
Zur Geschichte des Friedhofes
Im
18. Jahrhundert sowie im 19. Jahrhundert bis 1834 wurden die Verstorbenen der Stuttgart jüdischen
Familien/Gemeinde überwiegend in Freudental
und in Hochberg beigesetzt. 1834 wurde ein jüdischer
Friedhof unmittelbar am städtischen Hoppenlaufriedhof angelegt und bis 1873
belegt (Rosenbergstr. 7, Fläche 13,70 a). Seit 1874 besteht ein jüdischer
Friedhof als östlicher Teil des Pragfriedhofes.
Die Lage des Friedhofes
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Lage des jüdischen Teiles des
Hoppenlau-Friedhofes im
Stadtplan Stuttgart: oben anklicken und unter
"Behörden
und öffentliche Einrichtungen" weiterklicken zu
"Hoppenlaufriedhof*". Der jüdische Teil ist mit
Stelensymbolen
auf der Seite der Reithalle eingetragen. |
Link zu den Google-Maps
(die Lage des Friedhofes ist durch den grünen Pfeil markiert)
Größere Kartenansicht
Fotos
Historisches Foto:
(Quelle: Jüdische Friedhöfe und Gotteshäuser in
Württemberg. Hg. vom Oberrat der Israeliten in Württemberg 1932)
Neuere Fotos
Der Friedhof im
Frühjahr 2008
(erstellt von
Martin Allgeier, Herrenberg) |
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Blick über den Friedhof;
dieses Foto
auch in hoher
Auflösung |
Grabmal für
Rabbiner Dr. Joseph
von Maier (1799-1873); dieses Foto
auch in hoher
Auflösung |
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Der Friedhof im
Herbst 2003 bzw. im Oktober 2004
(Fotos: Hahn, Aufnahmedatum 19.9.2003 bzw. 3.10.2004*) |
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| Hauptweg durch den Friedhof |
Teilansicht |
Teilansicht |
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Grabmal für Rabbiner Dr. Joseph
von Maier (1799-1873), war 40 Jahre
lang im Dienst der Stuttgarter
jüdischen Gemeinde |
Grabmal für Dr. Samuel
Dreifus
und Henriette geb. Benedikt. Dreifus war
Arzt und Bankier,
langjähriger erster
Vorstand der Israelitischen Waisen- und Erziehungsanstalt
Wilhelmspflege Esslingen |
Grabmal für Samuel Herz
(1807-1872),
Fabrikant; sein Grabmal wurde im
Neu-Renaissance-Stil
gestaltet |
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Grabstein für Max Arnold,
gest. mit 18
Jahren. Die abgebrochene Säule steht
für das zu früh
beendete Leben |
Grabstein-Sarkophag für
Bernhard Herz
(1804-1873), Hofjuwelier |
"Steinsarkophag" im
Bereich
der Familiengrabstätte Kaulla* |
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Fotos von 1996
(Fotos: Hahn)
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Hinweisstein am Eingang zum
Israelitischen Friedhof |
Der Hauptweg
durch den
Friedhof |
Teilansicht |
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| Teilansicht
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Grabmal für Josef Wolf von
Kaulla und
Sara geb. von Hirsch, Tochter des
Hofbankiers Jakob von Hirsch
auf Gereuth |
Detail des Grabstein von
Joseph Wolf
von Kaulla und Sara geb. von Hirsch
mit den Adelswappen der
Familie
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Grabstein
(Pultstein mit Buchplatte) für Anton Feist Mayer, Leiter eines
Erziehungsinstitutes; das Buch zeichnet ihn als gelehrten Menschen aus |
Grabstein für den Bankier
Joseph Benedict |
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Grabsmal für
Rabbiner Dr.
Joseph von Maier |
Menora des Grabmales von
Rabbiner Dr. J. von Maier |
Grabstein für Max Arnold,
gest. mit
18 Jahren. Die abgebrochene Säule steht
für das zu früh
beendete Leben |
Links und Literatur
Links:
Literatur:
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Joachim Hahn (unter Mitarbeit von Rolf Decrauzat, Richard Klotz
und Hermann Ziegler): Hoppenlau-Friedhof, israelitischer Teil. Reihe:
Friedhof in Stuttgart Bd. 2 (bzw. Reihe: Veröffentlichungen des Archivs der
Stadt Stuttgart Bd. 40). Stuttgart 1988. 102 S. ISBN 3-608-91512-5. |

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