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Jahrestagungen von Alemannia Judaica Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (Frühere und bestehende) Synagogen Übersicht: Jüdische Kulturdenkmale in der Region Bestehende jüdische Gemeinden in der Region
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Stuttgart Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde Siehe Seite zur Synagoge in
Stuttgart Zur Geschichte dieses Friedhofes Nachdem der jüdische Teil des Pragfriedhofes großenteils belegt war, wurde noch in den 1930er-Jahren im neuen Zentralfriedhof im Steinhaldenfeld ein jüdischer Teil angelegt. Der Vertrag zur Anlage dieser neuen jüdischen Begräbnisstätte wurde Anfang 1930 zwischen der Israelitischen Gemeinde Stuttgarts und der Stadtgemeinde unterzeichnet und vom Israelitischen Oberrat und dem Gemeinderat der Stadt genehmigt. Nach diesem Vertrag kaufte die Gemeinde ein Gelände von 200 a zu einem Gesamtpreis von etwa 110 000 Mark, von dem zunächst 100 a zu Friedhofszwecken hergerichtet wurden. Seit 1945 finden die Beisetzungen der Stuttgarter Gemeinde fast ausschließlich in diesem Friedhof statt (nur vereinzelt noch im Pragfriedhof). Eine Friedhofshalle ist vorhanden (Ziegelbrennerstraße 23). Die Friedhofsfläche beträgt 145,46 a. Auf dem Friedhof befindet sich ein Gedenkstein für die Opfer der Konzentrationslager. Der Stein wurde 1952 vom Lager Föhrenwald (Oberbayern) hierher gebracht.
Fotos
*Frühere Lektorin im Konrad Theiss Verlag Stuttgart, betreute
u.a. die Bücher von Joachim Hahn: "Synagogen in Baden-Württemberg"
(1987) und "Erinnerungen und Zeugnisse jüdischer Geschichte in
Baden-Württemberg" (1988)
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