Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Mannheim (Stadtkreis )
Texte/Berichte zur jüdischen Geschichte der Stadt 
   
Hier: Berichte zu den Rabbinern, Lehrern sowie weiteren Kultusbeamten des 19./20. Jahrhunderts (bis 1938)  

Die nachstehend wiedergegebenen Texte mit Beiträgen zur jüdischen Geschichte in Mannheim wurden in jüdischen Periodika gefunden. 
Bei Gelegenheit werden weitere Texte eingestellt.  Neueste Einstellung am 27.10.2014.   
    
Die Texte konnten bisher nur teilweise abgeschrieben werden. Durch Anklicken der Textabbildungen können sie jedoch gelesen werden.        
      
    
  
Übersicht:     

Aus der Geschichte der Rabbiner in Mannheim   
Über Rabbiner Naphtali Hirsch Katzenellenbogen (gest. 1800 als Rabbiner in Mannheim; Artikel von 1867)   
-  Auf die Bestätigung der Wahl von Rabbiner Moses Präger durch den Oberrat wird noch gewartet (1854)   
-  Rabbiner Moses Präger veröffentlicht eine Predigt "der verlorne Sohn" (1857)  
-  Rabbiner Moses Präger hat eine Sammlung seiner Predigten herausgegeben (1859)  
Zum Tod von Stadtrabbiner Moses Präger (1861) 
-  Zur Wiederbesetzung des Rabbinates (1862)   
Rabbiner Dr. Markus Jastrow verlässt Mannheim (1862)  
Hinweise zu Rabbiner Isaac Blumenstein (1843 - 1903), 1870 als Rabbinatskandidat in Mannheim, seit 1871 Großrabbiner in Luxemburg 
-  Über den jüdischen Gottesdienst im Felde - Bericht von Feldrabbiner Dr. Isaac Blumenstein (1870)   
-  Stadtrabbiner Dr. Bernhard Friedmann tritt in den Ruhestand (1879)   
-  Ausschreibung der Stadt-Rabbiner-Stelle (1879)  
-  Zum Tod von Rabbiner Dr. Bernhard Friedmann (1886) 
Ausschreibung der Stelle des zweiten Rabbiners (1886)  
25-jähriges Amtsjubiläum von Rabbiner Dr. Moritz Steckelmacher (1905)  
Predigt von Rabbiner Dr. Moritz Steckelmacher zu Ehren des neuen oberrätlichen Gebetbuches (1907)   
-  Zum Tod von Stadtrabbiner Dr. Moritz Steckelmacher (1920)   
Rabbiner Dr. Max Grünewald wird als Gemeinderabbiner gewählt (1926)  
-  Antrittspredigt von Rabbiner Dr. Robert Raphael Geis (1934)  
-  Ausschreibung des Rabbinats in der Hauptsynagoge (1937)  
Zu den Rabbinern der "Klaus"  
Ausschreibung der Stelle des Klausrabbiners (1878) 
Zum Tod von Rabbiner Löb Ettlinger (1884)   
Eine neue Publikation von Rabbiner Dr. Julius Fürst ist im Entstehen (1885) 
Rabbiner Dr. Ludwig Rosenthal wird zum Klausrabbiner ernannt (1895) 
-  Rabbiner Dr. Ludwig Rosenthal wurde nach Köln berufen (1897)  
Rabbiner Dr. Isak Unna wurde als Klausrabbiner nach Mannheim berufen (1897)  
-  Rabbiner Dr. Julius Fürst erhält eine Auszeichnung (1898) 
Zum Tod von Rabbiner Dr. Julius Fürst (1899)  
Beitrag von Rabbiner Dr. Isaak Unna über den biblischen Josef (1901)  
-  25-jähriges Ortsjubiläum von Rabbiner Dr. Isak Unna (1922)  
Rabbiner Dr. Chaim Lauer aus Biel wird als Direktor der hebräischen Schule der Lemle Moses-Klaus-Stiftung berufen (1925)  
-  Zum Tod der Frau von Rabbiner Buttenwieser (1927)  
70. Geburtstag von Rabbiner Joseph Arie Buttenwieser (1927)  
Zum Tod von Rabbiner Josef Arie Buttenwieser (1927)  
-  60. Geburtstag von Rabbiner Dr. Isak Unna (1932)  
-  Beitrag von Rabbiner Dr. Isak Unna "Um die Zukunft des thoratreuen Judentums in Palästina" (1934)  
Abschied von Rabbiner Dr. Isaak Unna (1935)  
Zum Tod von Dr. Gedalia Unna, Sohn von Rabbiner Dr. Isaak Unna (1938)    
Berichte zu den jüdischen Lehrern und weiteren Kultusbeamten sowie zum jüdischen Schulwesen 
-  Oberlehrer Dr. Wolff ist für den israelitischen Schullehrer-, Witwen- und Waisenfonds tätig (1841)  
-  Ausschreibung der Unterlehrerstelle an der israelitischen Volksschule und Besetzung mit Mayer Weil (1850 / 51) 
-  Zum Tod von Hauptlehrer Mayer Weil (1874)  
-  Ausschreibung der Stelle des ersten Kantors (1874) 
D
er jüdische Lehrer Kern wurde zum Mitglied des Ortsschulrates gewählt (1884)  
Statistik der Konfessionszugehörigkeit an den Mittelschulen (1888) 
-  Neue Publikation zur Schulgeschichte Mannheims mit Darstellung des jüdischen Schulwesens (1891) 
Der jüdische Hauptlehrer L. Kern war Vertreter des Rektors der Mannheimer Volksschule (1891)     
50-jähriges Berufsjubiläum von Hauptlehrer L. Kern (1892)  
Jahresberichte der Hebräischen Schule (Lemle Moses'sche Klausstiftung) (1891 / 1894)  
Statistik zum Anteil der jüdischen Schüler und Schülerinnen an den höheren Schulen (1903)  
40-jähriges Dienstjubiläum von Vorbeter W. Schuster (Klaussynagoge) (1909)   
Kantor Kurzweil tritt sein Amt an der Klaussynagoge an (1912)  
Ausschreibung der Stelle des Kantors (1920)   
Ausschreibung der Stelle des Ersten Kantors der Klaus-Synagoge (1920)  
25-jähriges Ortsjubiläum des Kultusbeamten Josef Traub (1924) 
85. Geburtstag von Leopold Simon  -  Lehrer Kohn aus Schlüchtern und Lehrer Dr. Ucko nehmen ihre Tätigkeit auf (1929) 
Zum Abschied von Prof. Dr. Sal. Levi (1935)  
Abschied von Schochet und Kantor H. Epstein und Rabbiner Dr. Roth (1937)     

    
    
    
Aus der Geschichte der Rabbiner in Mannheim
   
Über Rabbiner Naphtali Hirsch Katzenellenbogen (gest. 1800 als Rabbiner in Mannheim; Artikel von 1867)   
Anmerkung: Naftali Hirsch Moses Katzenellenbogen (geb. ca. 1715 Schwabach, gest. 1800 Mannheim; Sohn des Rabbiners Moses): studierte in Frankfurt, 1741-1763 Rabbiner für den Tauber-Neckar-Kreis des Deutschen Ordens mit Sitz in Mergentheim, 1763-1800 Landesrabbiner der Kurpfalz mit Sitz in Leimen/Heidelberg, zugleich 1763-68 Hausrabbiner bei Hoffaktor Aron Elias Seligmann in Leimen, 1768 verlegte er den Amtssitz als Landesrabbiners nach Mannheim, hier gleichzeitig Oberrabbiner an der Klaus, entfaltete eine reiche Lehr- und Forschungstätigkeit (insbesondere zum Talmud).  

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 30. Januar 1867:       
Mannheim Israelit 30011867a.jpg (155797 Byte)   

  
Auf die Bestätigung der Wahl von Rabbiner Moses Präger durch den Oberrat wird noch gewartet (1854)         

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 30. Oktober 1854:     

 
Rabbiner Moses Präger veröffentlicht eine Predigt "der verlorne Sohn" (1857) 
Anmerkung: zu Rabbiner Präger vgl. den Wikipedia-Artikel "Moses Präger"     

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 21. Dezember 1857:     

   
Rabbiner Moses Präger hat eine Sammlung seiner Predigten herausgegeben (1859)       

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 1. August 1859:       

    
Zum Tod von Stadtrabbiner Moses Präger (1861)      

Mannheim AZJ 01101862.jpg (268089 Byte) Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 1. Oktober 1861:     
Mannheim AZJ 01101862a.jpg (296056 Byte)   
 
Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 26. November 1861:  

  
Zur Wiederbesetzung des Rabbinates (1862)     

Mannheim AZJ 15041862.jpg (134192 Byte)Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 15. April 1862: 
"Die Wiederbesetzung des Rabbinats in Mannheim betreffend
Zur Wiederbesetzung der durch den Tod des Rabbiners Präger erledigten Stelle in unserer Gemeinde hat der Synagogenrat geeignete Schritte getan, indem er durch die Gemeinde 12 Männer wählen ließ, welche ihm bei der Ernennung eines würdigen Nachfolgers ratend zur Seite stehen werden. 
In der am 23. März stattgehabten gemeinschaftlichen Sitzung wurde beschlossen, bis zum 1. Mai (auch spätestens 15. Mai) dieses Jahres Vorschläge entgegenzunehmen, welche die Berufung eines kompetenten Mannes bezwecken. - Eine richtige Wahl ist für unsere Gemeinde von hoher Bedeutung; es ist aber auch zu erwarten, dass die Bewerbung von Männern gewürdigt wird, welche bei entsprechenden Eigenschaften die seltene Gelegenheit finden, einer Gemeinde als Seelsorger vorzustehen, die dem Fortschritte huldigend, in allen ihren Gliedern vollkommen einig ist. Möge es den Bemühungen des Synagogenrates gelingen, den rechten Mann für die Gemeinde zu finden, und wir hoffen, es gibt die Veröffentlichung dieses seines Beschlusses Veranlassung, dass sich unser Wunsch bald verwirkliche.  
Anmeldungen sowohl als freundliche Hindeutungen auf Männer, welche einem Rufe folgen möchten, sind zu adressieren an 
den Großherzoglichen Synagogenrat in Mannheim. Mannheim, 4. April 1862."        

    
Rabbiner Dr. Markus Jastrow verlässt Mannheim (1862)    
Anmerkung: Rabbiner Dr. Markus Jastrow (geb. 1829 in Rogasen, Prov. Posen, gest. 1903 in Germantown, Penn.): studierte in Berlin und Halle; 1858 als Prediger in Warschau, 1862 ausgewiesen wegen Beteiligung an der Revolution 1861 und Aufenthalt in Breslau; Wahl zum Stadtrabbiner in Mannheim; im November 1862 vorübergehend nach Warschau zurückgekehrt, doch wieder ausgewiesen; 1864 Rabbiner in Worms; im Herbst 1866 nach Amerika ausgewandert, Rabbiner der Gemeinde "Rodeph Schalom" in Philadelphia, 1892 Ruhestand).   

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 19. November 1862: "Mannheim, 4. November (1862). Nachdem Rabbiner Jastrow, ungeachtet der gegenteiligen schiedsrichterlichen Entscheidung, auf seiner Entlassung besteht, wurde solche demselben heute vom Synagogenrat erteilt. Dr. Jastrow wird nun nächster Tage Mannheim verlassen und nach Warschau zurückkehren."      
 
Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 18. November 1862:     

 
Hinweise zu Rabbiner Isaac Blumenstein (1843 - 1903), 1870 als Rabbinatskandidat in Mannheim, seit 1871 Großrabbiner in Luxemburg     
(eingestellt auf Grund einer Mitteilung von Holger Hübner, Berlin)    

Rabbiner Dr. Isaac Blumenstein (geb. 26. September 1843 in Merchingen, gest. 3. August 1903 in Luxemburg): Studium in Breslau; 1870 als Rabbinatskandidat in Mannheim; seit 1871 Großrabbiner in Luxemburg.      
Blumenstein hielt den viel und teilweise falsch überlieferten Feldgottesdienst zu Jom Kippur vor Metz im Deutsch-Französischen Krieg; siehe dazu den Beitrag von Holger Hübner: Der Feldgottesdienst zu Jom Kippur vor Metz 1870; erschienen in: Zeitschrift für Religions- und Geistesgeschichte Jg. 63 2011 (Heft 2, April 2011) S. 105-121. 
Hinweis: Zusammenfassung des Beitrages von Holger Hübner (eingestellt als pdf-Datei).  
Merchingen Kol Nidre HJunker 010.jpg (160248 Byte) Merchingen Blumenstein Lit 010.jpg (165666 Byte)
Darstellung des Jom-Kippur-Gottesdienstes vor Metz 1870 
mit Rabbiner Dr. Blumenstein, wie er nach der Darstellung
 von Hermann Junker stattgefunden hat.  
(Quelle des Fotos
Abbildung eines Erinnerungstuches an den legendenhaft
 ausgeschmückten Gottesdienst zu Jom Kippur vor Metz 1870 auf 
dem Buch von Nachum T. Gidal: Die Juden in Deutschland von
 der Römerzeit bis zur Weimarer Republik. Gütersloh 1988.
 
   
Merchingen ImDtReich 081903 S498.jpg (111524 Byte)Artikel zum Tod von Rabbiner Dr. Isaac Blumenstein in der Zeitschrift "Im deutschen Reich" vom August 1898 S. 298: "Luxemburg, 9. August (1898). Im eben vollendeten 60. Lebensjahr ist am 3. dieses Monats der Rabbiner Dr. I. Blumenstein plötzlich am Herzschlage verstorben. Als der einzige offizielle jüdische Feldprediger während des Krieges 1870/71, war er es, welcher jenen jüdischen Feldgottesdienst abhielt, welcher durch das Bild 'Jom Kippur im Felde' weithin bekannt worden ist. In Anbetracht seiner Dienste während jenes Feldzugs wurde ihm das Eiserne Kreuz am weißen Bande verliehen. In Luxemburg, wo er 32 Jahre segensreich gewirkt hat, erfreute er sich allgemeiner Verehrung. Der hiesige nationalliberale 'Volksbote' schreibt: 'Am Leichenzuge, der sich von der Synagoge aus bewegte, nahmen teil Vertreter der Regierung, des Staatsrates, der Deputiertenkammer, der Obergerichtshofes, des Bezirksgerichtes, der Staatsanwaltschaften, der Bureaus der Stadtrates, der Militärbehörden, der Presse usw. usw. Das Konsistorium war vollzählig erschienen; ebenso war die hiesige Loge, deren Mitglied er gewesen, sehr zahlreich vertreten. Eine vielhundertköpfige Menschenmenge aller Stände und aller Konfessionen angehörend, bildete den Schluss des Leichenzuges.' Der Bericht schließt mit den Worten: 'Sein Andenken wird nicht bloß bei seinen Religionsgenossen, sondern auch bei allen Andersgläubigen stets gesegnet bleiben!'" 
Vgl. Online-Informationen über die Großrabbiner von Luxemburg   

 
Über den jüdischen Gottesdienst im Felde bei Metz - Bericht von Feldrabbiner Dr. Isaac Blumenstein (1870, geschrieben in Mannheim)        

Mannheim AZJ 01111870.jpg (178917 Byte)Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 1. November 1870:    
Mannheim AZJ 01111870a.jpg (337566 Byte)   
Mannheim AZJ 01111870b.jpg (323948 Byte)   
Mannheim AZJ 01111870c.jpg (323886 Byte)   
Mannheim AZJ 01111870d.jpg (149665 Byte)   

  
Stadtrabbiner Dr. Bernhard Friedmann tritt in den Ruhestand (1879)     

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 29. Juli 1879:     

   
Ausschreibung der Stadt-Rabbiner-Stelle (1879)   

Anzeige in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 29. Juli 1879:       


Zum Tod von Rabbiner Dr. Bernhard Friedmann (1886)      

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 18. Mai 1886:     

 
Ausschreibung der Stelle des zweiten Rabbiners (1886)   

Mannheim AZJ 15061886.jpg (55031 Byte)Anzeige in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 15. Juni 1886:       
 
Anzeige in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 6. Juli 1886: 

   

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 1. Juni 1894: "Zum Distriktsrabbiner in Ansbach ist Rabbiner Dr. P. Cohn in Mannheim gewählt worden".          

 
25-jähriges Amtsjubiläum von Rabbiner Dr. Moritz Steckelmacher (1905)     

Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 19. Mai 1905:   
 
Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 26. Mai 1905:     

  
Predigt von Rabbiner Dr. Moritz Steckelmacher zu Ehren des neuen oberrätlichen Gebetbuches (1907)         

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 27. Juni 1907:     

 
Zum Tod von Stadtrabbiner Dr. Moritz Steckelmacher (1920)     

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 3. Juni 1920:      

   
Rabbiner Dr. Max Grünewald wird als Gemeinderabbiner gewählt (1926)        

Artikel in der "Jüdisch-liberalen Zeitung" vom 5. Februar 1926:    

    
Antrittspredigt von Rabbiner Dr. Geis (1934)       

Artikel in der "Bayerischen Israelitischen Gemeindezeitung" vom 15. Juli 1934:     

 
Ausschreibung des Rabbinats in der Hauptsynagoge (1937)    

Anzeige in der "CV-Zeitung" (Zeitschrift des Central-Vereins) vom 1. April 1937:    

 
 
 
Zu den Rabbinern der "Klaus"   
Ausschreibung der Stelle des Klausrabbiners (1878)
   

Mannheim AZJ 08011878.jpg (88938 Byte)Anzeige in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 8. Januar 1878:     

       
Zum Tod von Rabbiner Löb Ettlinger (1884)      

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 17. Januar 1884:      

 
Eine neue Publikation von Rabbiner Dr. Julius Fürst ist im Entstehen (1885)        

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 12. Mai 1885:       

    
Rabbiner Dr. Ludwig Rosenthal wird zum Klausrabbiner ernannt (1895)     

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 7. Januar 1895:      


Rabbiner Dr. Ludwig Rosenthal wurde nach Köln berufen (1897)     

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 17. September 1897:     
 
Mannheim AZJ 01101897.jpg (39904 Byte)Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 1. Oktober 1897:   

     
Rabbiner Dr. Unna wurde als Klausrabbiner nach Mannheim berufen (1897)     
Anmerkung: Dr. Isak Unna (geb. 1872 Würzburg, gest. 1948 Jerusalem, mütterlicherseits ein Enkel des "Würzburger Raw" Seligmann Bär Bamberger): studierte in Würzburg und Berlin, zunächst Rabbinatsassistent in Frankfurt am Main, seit 1898 Klaus-Rabbiner in Mannheim, seit 1920 3. Stadtrabbiner in Mannheim (1924 Konferenzrabbiner des Oberrats, Exponent des gesetzestreuen Judentums, seit 1932 Vorsitzender der "Gesetzestreuen Rabbinervereinigung Deutschlands", schrieb ein Werk zur Geschichte der Klaus-Synagoge Mannheim), Sept. 1935 nach Erez Jisrael eingewandert, Autor einer posthum 1964 in Jerusalem herausgegebenen Sammlung rabbinischer Gutachten (Responsen).    

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 3. Dezember 1897:      

 
Rabbiner Dr. Julius Fürst erhält eine Auszeichnung (1898)       

Mannheim AZJ 04021898.jpg (31884 Byte)Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 4. Februar 1898:    

 
Zum Tod von Rabbiner Dr. Julius Fürst (1899)       

Mannheim RabFuerst AZJ 29091899.jpg (264111 Byte)Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 29. September 1899:   
 
Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 9. Oktober 1899:  

   
Beitrag von Rabbiner Dr. Isaak Unna über den biblischen Josef (1901)       

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 19. Dezember 1901)      
Mannheim Israelit 19121901a.jpg (288088 Byte)   

     
25-jähriges Ortsjubiläum von Rabbiner Dr. Isaak Unna (1922)      

Mannheim Israelit 28121922.jpg (252478 Byte) Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 28. Dezember 1922:   
Mannheim Israelit 28121922a.jpg (115018 Byte)   
 
Mannheim Neue JuedPresse 12911923.jpg (598233 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 12. Januar 1923:    

   
Rabbiner Dr. Chaim Lauer aus Biel wird als Direktor der hebräischen Schule der Lemle Moses-Klaus-Stiftung berufen (1925)     

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 19. Februar 1925:      

 
Zum Tod der Frau von Rabbiner Buttenwieser (1927)  
Anmerkung: Rabbiner Dr. Josef Arie Buttenwieser (geb. 1857 in Reichenberg, gest. 1927 in Mannheim) studierte in Würzburg, Schwach und Preßburg; war bis 1888 Klausrabbiner in Mannheim und Lehrer an der Schule des Vereins zur Förderung des Religionsunterrichts; von 1888 bis 1921 Rabbiner an der damals neu gegründeten Separatgemeinde Ez Chajim in Straßburg; 1921 in den Ruhestand nach Mannheim zurückgekehrt, wo er am 23. September 1927 verstorben ist. Seine Frau Charlotte (Sprinza) geb. Wäldler, eine Tochter von Salomon Lipmann Wäldler (Rabbiner in Schönlanke) verstarb bereits im Juni 1927 in Mannheim.    

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 2. Juni 1927: "Mannheim, 23. Mai (1927). Wieder haben sich zwei Augen für immer geschlossen, aus denen Sonnenlicht strahlte, so lange die göttliche Seele in ihnen wohnte. Frau Rabbiner Buttenwieser, die unermüdliche, darf nun die ewige Ruhe genießen. Möge das künftige Leben ihr den Lohn bringen, den sie sich hier verdient. Eine tiefe, spontan arbeitende Menschlichkeit durchflutete ihr ganzes Wesen. Diese betätigte sich unmittelbar an ihrer Umgebung und war eine Quelle von Trost und Beglückung. Ihr unaufhaltsamer Trieb, Gutes zu tun, ließ sie nicht warten, bis das Elend auf eigenen schwachen Füßen zu ihr wankte; vielmehr trieb es sie, das Leid zu suchen und es zu mildern, wo sie es auffinden konnte. Und dies alles so selbstverständlich, so zeitlos, über jeder anderen Art von Güte stehend in seiner Echtheit. Diese Mütterlichkeit und Fürsorge galt nicht nur den körperlich Schwachen; sie erstreckte sich mit einzigartiger Wärme auf alle jene jungen Menschen, die in der fremden Universitätsstadt das Rabbinerhaus aufsuchten, welches ihnen so zur zweiten Heimat wurde durch die wackere Frau, die es verwaltete. Und wenn ihr Herz so für die ihr Fremden schlug, so kann man sich denken, dass ihre Liebe für ihre eigene Familie ein verschwenderisch hohes Maß erreichte. Vor dieser Liebe stehen ehrfürchtig heute die ehrwürdige Gestalt des Gatten - er möge lange, gute Tage erleben. Amen - und ihre Kinder. Wie armselig dünkt sich der Mensch, wenn er vor solch einer Seele steht und ihre Einzelwirkungen auf die Welt betrachtet. Wie stark dagegen übermannt ihn das Gefühl, dass diese Seele ein Teil von Gott ist, so ganz und echt und ewig in ihren Werten, jetzt, da sie wieder zu ihrem göttlichen Urquell zurückgekehrt ist und ihr freundliches Lächeln wie ein traulicher Abschiedsgruß die Welt der Kleinheit noch einmal streift. Wir danken Gott, dass wir sie besessen. Ihre Seele sei eingebunden in den Bund des Lebens."        

   
70. Geburtstag von Rabbiner Joseph Arie Buttenwieser (1927)      

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 14. Juli 1927:      

   
Zum Tod von Rabbiner Josef Arie Buttenwieser (1927)       

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 7. Oktober 1927:     

      
60. Geburtstag von Rabbiner Dr. Isaak Unna (1932)   

Mannheim RUnna Israelit 25021932.jpg (257847 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 25. Februar 1932:  
Mannheim RUnna Israelit 25021932a.jpg (258930 Byte)   

    
Beitrag von Rabbiner Dr. Isaak Unna "Um die Zukunft des thoratreuen Judentums in Palästina" (1934)     

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 1. Februar 1934:      

   
Abschied von Rabbiner Dr. Isaak Unna (1935)     

Mannheim Israelit 18071935.jpg (502730 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 18. Juli 1935:        

   
Zum Tod von Dr. Gedalia Unna, Sohn von Rabbiner Dr. Isaak Unna (1938)       

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 25. August 1938:      

 
 
 
Berichte zu den jüdischen Lehrern und weiteren Kultusbeamten sowie zum jüdischen Schulwesen 
Oberlehrer Dr. Wolff ist für den israelitischen Schullehrer-, Witwen- und Waisenfonds tätig (1841)      

Anzeige im "Großherzoglich Badischen Anzeige-Blatt für den See-Kreis" von 1841 S. 1114 (Quelle: Staatsarchiv Donaueschingen): "Karlsruhe [Bekanntmachung]. Durch diesseitigen Beschluss vom 14. Januar dieses Jahres, Nr. 32, wurden zur Erhebung der Aufnahmstaxen und Jahresbeiträge von den öffentlichen israelitischen Volksschullehrern zu dem, in Folge des § 81 des Volksschulgesetzes vom 28. August 1835, vermöge hoher Ministerialverordnung vom 29. November 1839, Regierungsblatt Nr. 33, errichteten allgemeinen israelitischen Schullehrer-, Witwen- und Waisenfonds, als Verrechner ernennt:  
I. Für den Seekreis, Lehrer Moos in Randegg.  
II. Für den Oberrheinkreis, Lehrer Flegenheimer in Müllheim.  
III. Für den Mittelrheinkreis, Lehrer Rosenfeld in Karlsruhe. Und 
IV. für den Unterrheinkreis, Oberlehrer Dr. Wolff in Mannheim
und die Verrechnung des allgemeinen israelitischen Schulfonds und Schullehrer-, Witwen- und Waisenfonds dem großherzoglichen Kammerrat Dollmätsch daher provisorisch übertragen; welches hierdurch zur allgemeinen Kenntnis gebracht wird. 
Großherzoglicher Oberrat der Israeliten".     

     
Ausschreibung der Unterlehrerstelle an der israelitischen Volksschule and Besetzung mit Mayer Weil (1850 / 1851)       

Anzeige im "Großherzoglich Badischen Anzeige-Blatt für den See-Kreis" vom 2. Oktober 1850 (Quelle: Stadtarchiv Donaueschingen):    
 
Anzeige im "Großherzoglich Badischen Anzeige-Blatt für den See-Kreis" vom 5. März 1851 (Quelle: Stadtarchiv Donaueschingen):   

  
Zum Tod von Hauptlehrer M. Weil (1874)        

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 26. Mai 1874:     


Ausschreibung der Stelle des ersten Kantors (1874)   

Anzeige in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 16. Juni 1874:      

  
Der jüdische Lehrer Kern wurde zum Mitglied des Ortsschulrates gewählt (1884)      

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 4. Februar 1884:     

   
Statistik der Konfessionszugehörigkeit an den Mittelschulen (1888)           

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 16. August 1888:      


Neue Publikation zur Schulgeschichte Mannheims mit Darstellung des jüdischen Schulwesens (1891)      

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 4. Juni 1891:     

  
Der jüdische Hauptlehrer L. Kern war Vertreter des Rektors der Mannheimer Volksschule (1891)        

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 6. April 1891:     

 
50-jähriges Berufsjubiläum von Hauptlehrer L. Kern (1892)       

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 30. Mai 1892:     
Mannheim Israelit 30051892a.jpg (146840 Byte)  

   
Jahresberichte der Hebräischen Schule (Lemle Moses'sche Klausstiftung) (1891 / 1894) 

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 3. April 1891:      
 
Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 23. März 1894:  -  Jahresberichte der Hebräischen Schule (Lemle Moses'sche Klausstiftung) (1891 / 1894)  
   

 
Statistik zum Anteil der jüdischen Schüler und Schülerinnen an den höheren Schulen (1903)       

Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 14. August 1903:    

  
40-jähriges Dienstjubiläum von Vorbeter W. Schuster (Klaussynagoge) (1909)     

Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 10. Dezember 1909:    

   
Kantor Kurzweil tritt seinen Amt an der Klaussynagoge an (1912)      

Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 16. August 1912:   

    
Ausschreibung der Stelle des Kantors (1920)    

Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 22. April 1920:       

  
Ausschreibung der Stelle des Ersten Kantors der Klausstiftungssynagoge (1920)     

Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 2. Dezember 1920:     

   
25-jähriges Ortsjubiläum des Kultusbeamten Josef Traub (1924)   

Vorbemerkung: seit 1899 war in Mannheim als Kultusbeamter, Lehrer und Schochet Josef Traub tätig. Er ist am 17. Dezember 1861 in Burgpreppach geboren. Er war verheiratet mit Betti (Betty) geb. Rothschild (geb. 16. Juni 1869 in Krautheim). Die beiden hatten mindestens drei Kinder (Flora geb./gest. 1892; Adolf geb. 12. Mai 1893 in Malsch siehe unten; Hedwig siehe unten). Josef Traub war vor seiner Zeit in Mannheim als Lehrer in Malsch tätig. 1940 wurde Josef Traub nach Gurs deportiert, wo er am 15. Dezember 1940 umgekommen ist. Seine Frau Betty (gleichfalls deportiert?) erlebte das Kriegsende und ist am 13. Juniwar nach seiner Zeit in Malsch als Kultusbeamter, Lehrer und S 1946 auf der Ausreise in die USA in Macon, Frankreich gestorben (siehe Todesanzeige unten).  
Die Tochter Hedwig Traub ist am 3. Juni 1898 in Malsch geboren. Sie war später gleichfalls als Lehrerin tätig, zuletzt in den Sonderklassen für jüdische Kinder in der Luisenschule in Mannheim (1934 bis 1938) und in der dortigen Jüdischen Schule (K2,6, 1938 bis 1940) ebd.. 1940 wurde Hedwig Traub mit ihrem Lehrerkollegen Max Ludwig Marx nach Gurs deportiert und später in Auschwitz ermordet. 
Vgl. Presseartikel im "Mannheimer Morgen" / morgenweb.de vom 18.4.2012: "Neue Gedenktafel an altem Platz" (zur Erinnerungstafel an der Hachenburg-Schule, ehem. Luisenschule).       
noch offen: war die am 7. November 1900 in Mannheim geborene Gertrud Traub eine Tochter von Josef und Betti Traub? Sie wurde gleichfalls nach Gurs deportiert, im August 1942 nach Auschwitz, wo sie ermordet wurde. 
Der Sohn Adolf Traub wird genannt in einer Einzelfallakte des Landesamtes für Wiedergutmachung: GLA Karlsruhe 480 Nr.14982 http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=4-1823715 . Er konnte in die USA emigrieren (genannt in der nachstehenden Todesanzeige). Er starb im August 1964 in New York siehe http://www.mocavo.com/Adolf-Traub-1893-1964-Social-Security-Death-Index/04420158135011057167  
MA Aufbau 21061946.jpg (30625 Byte) Links: Todesanzeige in der Zeitschrift "Der Aufbau" vom 21. Juni 1946: 
"Tieferschüttert erhielten wir heute die traurige Nachricht, dass meine innigst geliebte und herzensgute Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter und Tante, 
Frau Betty Traub geb. Rothschild (fr. Mannheim) 
plötzlich in Macon, Frankreich kurz vor ihrer Ausreise nach hier verschieden ist. In tiefer Trauer: 
Adolf Traub    Hedwig Traub geb. Schwarzschild    Hannah Traub 435 Ft. Washington Ave., New York 33".   

   

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 17. Juli 1924:  "Mannheim, 3. Juli (1924). An Rosch Choedesch Tammus (= 1. Tammus 5684 = 2. Juli 1924) waren es 25 Jahre, dass Herr Josef Traub als Kultusbeamter, als Schochet und Lehrer in der hiesigen Gemeinde fungiert. Die verschiedenen Organisationen und Kreise, in denen der Jubilar wirkte, hatten es sich nicht nehmen lassen, dem Manne, dessen Wesen und Walten den Stempel einer seltenen Bescheidenheit trägt, die entsprechende Ehrung zuteil werden zu lassen. Schon der Synagogenchor, dem Herr Traub seit seinem Hiersein angehörte, hatte seinem Repertoire seinem Mitglied zu Ehren eine festliche Note verliehen. Am Schabbat vormittag versammelten sich Vertreter der Kultusgemeinde, der Chewra Kadischah, der Klaussynagoge und des Synagogenchors in der Wohnung des Jubilars, um in intimer Form, wie es dem Wunsche des zu Feiernden entsprach, den Gefühlen des Dankes und der Freude Ausdruck zu verleihen. Die Redner, Herr Rabbiner Dr. Unna, Herr Direktor Rosenbaum und Herr Löffler trafen sich in dem Gedanken, dass es eine Persönlichkeit zu ehren gelten, die die höchste Ehre im Dienst an Gott erblickt, der der Beruf das Reich Gottes bedeutet, der mit Verzicht auf die soziale Wertung seinen Lohn in der Erfüllung des religiösen Gebotes selbst sucht. An ihm bewahrheitet sich das Wort unserer Weisen, dass die Ehre zu den Dingen gehört, die den erreichen, der ihnen entfließt. Möge es dem pflichteifrigen Jehudi, der schon 43 Jahre seines Dienstes in stiller Weise waltet, beschieden sein, mit Gottes Hilfe noch lange Jahre im Kreise seiner Lieben und seiner Gemeinde für die Gemeinschaft und die Öffentlichkeit zu schaffen".  

    
85. Geburtstag von Leopold Simon - Lehrer Kohn aus Schlüchtern und Lehrer Dr. Ucko nehmen ihre Tätigkeit auf (1929)      

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 19. Dezember 1929:      

     
Zum Abschied von Prof. Dr. Sal. Levi (1935)      

Mannheim Israelit 29051935.jpg (105017 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 29. Mai 1935:     

  
Abschied von Schochet und Kantor H. Epstein und Rabbiner Dr. Roth (1937)    

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 16. Dezember 1937:      

     

     

     

     

     

     

     

 

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Stand: 05. März 2015