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Jahrestagungen von Alemannia Judaica Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (Frühere und bestehende) Synagogen Übersicht: Jüdische Kulturdenkmale in der Region Bestehende jüdische Gemeinden in der Region
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Synagogen in Thüringen - Übersicht (Ehemalige) Synagogen bzw. jüdische Beträume gibt es
bzw. gab es in Thüringen in fast allen heutigen Stadt- und Landkreisen: Ilm-Kreis (IK), Kreis
Altenburger Land (ABG), Kreis Eichsfeld (EIC), Landkreis Gotha (GTH), Kreis
Hildburghausen (HBN), Kreis Nordhausen (NDH), Kreis Saalfeld (SLF), Kreis
Schmalkalden-Meiningen (SM), Kreis Sonneberg (SON), Kreis Weimarer Land (AP),
Kyffhäuserkreis (KYF), Saale-Orla-Kreis (SOK), Unstrut-Hainich-Kreis (UH), Wartburgkreis
(WAK) und in den Stadtkreisen Eisenach (EA), Erfurt (EF), Gera (G), Jena (J), Suhl
(SHL) und Weimar (WE).
Nach dem Handbuch der Gemeindeverwaltung 1924/25 lebten jüdische Einwohner auch in Greiz (25 P. zur Gemeinde Gera), Warza (1 P. zu Gotha), Blankenhain (5 P. zu Weimar), Kaltennordheim (40 P., zu Aschenhausen), Opferhausen (2 P. zu Aschenhausen), Kaltensundheim (2 P. zu Aschenhausen), Dermbach (15 P. zu Gehaus), Tiefenort (30 P. zu Stadtlengsfeld), Möhra (2 P. zu Stadtlengsfeld), Dorndorf (8 P. zu Stadtlengsfeld), Eisenberg (2 Fam. zu Altenburg), Elgersburg (o.A. zu Ilmenau), Ritschenhausen (3 P. zu Bauerbach), Salzungen (33 P. zu Meiningen), Simmershausen (5 P. zu Gleicherwiesen), Römhild (2 P. zu Gleicherwiesen), Roßla (1 Fam. zu Nordhausen), Heinrichs (10 P. zu Suhl), Zela-Mehlis (15 P. zu Suhl). Nach dem Führer durch die Jüdische Gemeindeverwaltung 1932/33 werden zusätzlich folgende Orte mit jeweils wenigen jüdischen Einwohnern aufgeführt: zur Gemeinde in Gotha Personen in Waltershausen, Friedrichsroda, Ohrdruf, Georgenthal und Bad Tennstadt (zusammen 47 P.), zur Gemeinde in Jena Personen in Kahla (4 P.), zur Gemeinde in Gehaus Personen in Unteralba (6 P.). Die Gemeinden gehörten folgenden Rabbinatsbezirken an:
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