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in Mosbach
Mosbach (Kreisstadt,
Neckar-Odenwald-Kreis)
Texte/Berichte zur jüdischen Geschichte des Ortes
Die nachstehend wiedergegebenen Texte mit
Beiträgen zur jüdischen Geschichte in Mosbach wurden in jüdischen Periodika
gefunden.
Bei Gelegenheit werden weitere Texte eingestellt.
Hinweis: die Texte konnten noch nicht
ausgeschrieben und kommentiert werden, doch können sie durch Anklicken
der Textabbildung bereits eingesehen werden.
Übersicht:
Aus der
Geschichte des Bezirksrabbinates in Mosbach
Rabbiner
Isak Friedberg wird auf Grund seiner Arabisch-Studien gelobt (1841)
Artikel
in der Zeitschrift "Der Israelit des 19. Jahrhunderts" vom 7.
März 1841: |
Rabbiner
Isak Friedberg verlässt Mosbach - sein Nachfolger ist Rabbinatskandidat
Siegmund Weil (1855)
Artikel
in der "Allgemeinen Israelitischen Zeitung" vom 25. Juni
1855: |
Zum
Tod von Rabbiner Isak Friedberg in Bruchsal (1870)
Anmerkung: Rabbiner Isak bzw. Eisik Friedberg(er)
war Sohn des Rabbiners Löb Friedberg(er) in Schluchtern. Seit 1825
war er Stiftungsrabbiner in Karlsruhe, 1830 Bezirksrabbiner in Mosbach, 1855-70
Bezirksrabbiner in Bruchsal, wo er 1870 gestorben ist. Im unten stehenden
Bericht wird auch sein Vorgänger, Bezirksrabbiner Moses Präger genannt
(1817-1861), der 1847 bis 1855 Rabbiner in Bruchsal war und dann zum
Stadtrabbiner in Mannheim gewählt wurde.
Artikel in
der Zeitschrift "Der Israelit" vom 14. Dezember 1870: "Bruchsal,
29. November (1870). Seit 5 Monaten ist unser Rabbiner J. Friedberg – das
Andenken an den Gerechten und Heiligen ist zum Segen – tot. In
wenigen Wochen wird, wie ich höre, die Wahl eines neuen Rabbinen vor sich
gehen. Ehe jedoch zur Wahl geschritten wird, halte ich es für eine
heilige Pflicht, die Wähler (d.h. die Bezirksältesten und Synagogenräte)
auf die Wichtigkeit und hohe Tragweite dieses Aktes aufmerksam zu machen.
Vor Allem wollen wir aber fragen, wie steht es mit der Religiosität
unserer Gemeinde und des Bezirkes? Es liegt in dieser Beziehung Alles im
Argen. Als Präger noch hier das Rabbinat verwaltete, begannen die
Reformen. In unserer Synagoge wurden wichtige Gebete ausgelassen, die
Religionsschule ward fast gar nicht beaufsichtigt und daher kam es soweit,
dass Knaben nach zurückgelegtem 14. Jahre kaum einen Vers Chumasch
(sc. aus der Tora) zu übersetzen verstanden. Da der Rabbiner nur auf sein
Religionsbuch Wert legte, ward die Tora in den Winkel gestellt. Die
Gemeindeinstitutionen, z.B. die Mikwe verfielen. Ja es ward so
wenig dafür getan, dass die Gemeinde nicht einmal eine eigene Mikwe
errichtete. Ein Privatmann erhielt eine so genannte Mikwe in einem
feuchten Keller. In den Landgemeinden riss nach und nach die Alles ertötende
Gleichgültigkeit ein. Präger kam nach Mannheim.
Durch die Anstrengungen der besser gesinnten Jehudim ward Bezirksrabbiner
Friedberg aus Mosbach berufen (1855).
Man hoffte in ihm den Mann gefunden zu haben, der zur Hebung jüdischen
Lebens und Strebens beitragen werde. Man war zu dieser Erwartung umso mehr
berechtigt, weil er ein Lamdan
(Gelehrter) und von durchaus religiöser Gesinnung beseelt war. Leider
wurden all die schönen Hoffnungen zu Wasser.
Friedberg – das Andenken an den Gerechten ist zum Segen – war kein Mann der
Tat; er war nicht fähig als Regenerator aufzutreten. In seinem
Studierzimmer verblieb er und klagte über den Verfall Israels. Ja, es
ward die Stagnation unter seiner Verwaltung in Permanenz erklärt. Lehrer
und Schochetim taten, was sie wollten. Es blieb leider – beim Alten!
Friedberg ward wegen seiner ‚Friedensliebe’ (!) geachtet. Auch wir können
dem Manne als Sohn der Tora
(Torakundiger) und Mensch unsere Achtung nicht versagen. Friedensliebe schätzen
wir so hoch wie irgendjemand; sie darf aber nicht in Schwäche ausarten.
Nach langen 15 Jahren stehen wir nun wieder am Anfange. Jetzt oder
nie! Wir müssen nun uns rasch entscheiden. Einen Mann wollen wir, der auf
der Höhe der Zeit stehe, der ein tadelloser Charakter und was für den
Rabbiner die Hauptsache: von ungeheuchelter Frömmigkeit durchdrungen ist.
Dass er ein echter Ben Tora
(Torakundiger) sein soll ist wohl selbstverständlich. Unser Bezirk ist,
wenn auch ziemlich lau in religiöser Beziehung, doch noch nicht so
verdorben, als ob Nichts zu bessern wäre. Jeder will, dass der Rabbiner
fromm sei; einem humanen, ruhigen, ernsten Streben wird gewiss auch
Anerkennung, und was noch mehr bedeutet, Nacheiferung nicht versagt sein.
Hüten wir uns, einem Manne unsere Stimme zu geben, der seine Humanität
so weit treibt, am Großherzogsgeburtstage ad
majorem ducis gloriam in die katholische Kirche zu gehen. Hüten wir
uns einem Manne die Stimme zu geben, der, um sich recht populär zu
machen, am Rosch Haschana (Neujahrsfest) in ein öffentliches Café geht. Wir
wollen keinen, der nur des lieben Brotes wegen Rabbiner ist. Wir müssen
einen Mann haben, der von lauterer Gesinnung und felsenfester Überzeugung,
Alles nur zur Ehre Gottes tut.
Er soll gleichweit von Fanatismus wie von Gleichgültigkeit entfernt sein.
Wir haben auch, so meine ich, nicht weit nach dem Manne unserer Wahl zu
suchen. Wir haben ihn unter unseren Augen aufwachsen sehen. Wir haben von
dem glänzenden Erfolge seiner Studien gehört und wissen seinen
ausgezeichneten Charakter zu schätzen. Bereits hat ihn eine bedeutende
Gemeinde des Auslandes annektiert; erobern wir ihn wieder zurück."
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| Anmerkung: die letzten Verse beziehen
sich auf den als Nachfolger gewählten Rabbinatsverweser (Leopold) Lazarus
Schleßinger (1840-1024), der von 1870 bis vermutlich 1876
Rabbinatsverweser in Bruchsal war. |
Zum
Tod von Bezirksrabbiner Siegmund Weil (1886)
Artikel
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 15. März
1886: |
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Artikel
in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 23. März
1886: |
Ausschreibung
des Bezirksrabbinates (1886)
Artikel
in der "Allgemeinen Israelitischen Zeitung" vom 11. Mai
1886: |
Auszeichnung
für Bezirksrabbiner Dr. Leopold Löwenstein (1895)
Artikel
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 11. März
1895: |
25-jähriges
Dienstjubiläum von Bezirksrabbiner Dr. Löwenstein in Mosbach (1896)
Artikel
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 16. November
1896: |
Neujahrsanzeige
von Bezirksrabbiner Dr. Löwenstein und Frau (1903)
Anzeige
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 7. September
1903: |
Werbeanzeige
für Publikation von Rabbiner Dr. Löwenstein (1904)
Anzeige
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 17. März 1904:
"Soeben erschien in unserem Verlage:
Geschichte der Juden von der babylonischen Gefangenschaft bis zur
Gegenwart.
Für Schule und Haus bearbeitet von Dr. L. Löwenstein,
Bezirksrabbiner in Mosbach.
Preis Mk. 3.50. Buchhändlern entsprechenden Rabatt.
Joh. Wirth'sche Hofbuchdruckerei A.-G., Mainz." |
Das
40-jährige Amtsjubiläum von Bezirksrabbiner Dr. Löwenstein steht bevor (1911)
Artikel
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 30. November
1911: |
Bezirksrabbiner
Dr. Löwenstein feiert das 40-jährige Amtsjubiläum (1911)
Artikel
im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 1. Dezember
1911: |
Vorbereitung
des 40-jährigen Amtsjubiläums von Bezirksrabbiner Dr. Löwenstein (1911)
Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 8.
Dezember 1911: |
Feier
des 40-jährigen Amtsjubiläums von Bezirksrabbiner Dr. Leopold Löwenstein
(1911)
Artikel
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 21. Dezember
1911: |
Zum
Tod von Sophie Löwenstein, Frau des Bezirksrabbiners Dr. Löwenstein (1921)
Artikel
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 8. Dezember
1921: |
Feier
des 50-jährigen Amtsjubiläums von Bezirksrabbiner Dr. Löwenstein (1922)
Artikel
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 2. Februar
1922: |
Dank
von Bezirksrabbiner Dr. Löwenstein für die Gratulationen zum 80. Geburtstag
(1923)
Anzeige
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 29. November
1923: |
Zum
Tod von Bezirksrabbiner Dr. Leopold Löwenstein (1923)
Artikel
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 20. Dezember
1923: |
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Anzeige
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 20. Dezember
1923: |
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Artikel
in der "CV-Zeitung" vom 17. Januar 1924: |
Zum
Tod von Bezirksrabbiner Dr. Löwenstein - Beitrag von Rabbiner Dr. Bondi in
Mainz (1924)
Artikel
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 7. Februar
1924: |
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Ausschreibung
des Bezirksrabbinates (1924)
Anzeige
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 6. März
1924: |
Rabbiner
Julius Greilsheimer wird auf die Stelle des Bezirksrabbinates gewählt
(1924)
Artikel
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 21. August
1924: |
Einführung
von Bezirksrabbiner Greilsheimer (1924)
Artikel
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 11. September
1924: |
Bezirksversammlung
unter Leitung von Bezirksrabbiner Greilsheimer (1936)
Artikel
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 19. März
1936: |
Nachruf
auf den Wiesbadener Raw Dr. Cahn von Bezirksrabbiner Greilsheimer (1936)
Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom |
Aus der
Geschichte der jüdischen Lehrer/Vorbeter in Mosbach
Vorbeter
für die Hohen Feiertage gesucht (1884)
Anzeige
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 4. September
1884: |
Lernkonferenz
für die Lehrer des Rabbinatsbezirkes Mosbach (1903)
Artikel
im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 16. Oktober
1903: |
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Artikel
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 16. Oktober 1903: |
Lernkonferenz
für die Lehrer des Rabbinatsbezirkes Mosbach (1910)
Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 15.
Juli 1910: |
Lehrer
Max Hanauer - seit 40 Jahren in Mosbach - feiert sein 50-jähriges Amtsjubiläum
(1910)
Artikel
in der "Allgemeinen Israelitischen Zeitung" vom 30. September
1910: |
Konferenz
für die Lehrer der Rabbinatsbezirke Mosbach - Merchingen - Wertheim (1924)
Artikel
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 11. Dezember
1924: |
25-jähriges
Dienstjubiläum von Lehrer David Baracker (1935)
Artikel
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 25. Juli
1935: |
Aus dem jüdischen
Gemeinde- und Vereinsleben
Schlachthaus-
und Fleischbeschau-Ordnung
für die Stadt Mosbach - Vorschriften für das Schächten (1893)
Artikel
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 9. November
1893: |
Synagogenratswahl (1908)
Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom
23. Januar 1908: |
Bezirkstagung des Israelitischen Landeswaisenvereins für
Baden in Mosbach (1929)
Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 23.
Mai 1929: |
Chanukka-Veranstaltungen des "Vereins für
gesellige Zusammenkunft" und des "Jung-Jüdischen Jugendbundes"
(1930)
Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom
2. Januar 1930: |
Chanukka-Veranstaltungen des "Jüdischen
Frauenvereins" und des "Jung-Jüdischen Bundes"
(1931)
Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 8.
Januar 1931: |
Tagung einer Bezirkskommission zur Förderung des
geistigen und religiösen Lebens in den Landgemeinden des Kreises Mosbach
(1932)
Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 27.
Oktober 1932: |
Berichte zu
einzelnen Personen aus der Gemeinde
Zum Tod von Salomon Siegel (1876)
Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom
17. Mai 1876: |
Der Arzt Dr. Ortlieb aus Heidelberg wird in Mosbach
ermordet (1877)
Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 31. Januar
1877: |
Zum Tod von Moses Eisemann (1894)
Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom
2. August 1894: |
Ehrung von Nathan Rothschild für 40-jährige Zugehörigkeit
zur Feuerwehr (1909)
Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom
22. Juli 1909: |
80. Geburtstag von Nathan Rothschild (1920)
Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom
11. November 1920: |
Zum Tod von Nathan Rothschild (1921)
Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom
7. April 1921: |
Zum Tod von Isak Altmann (1926)
Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom
2. September 1926: |
Zum Tod von Pauline Eisemann (1930)
Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 23. Januar
1930: |
30-jähriges Amtsjubiläum von Wilhelm Reuter als
ehrenamtlicher Vorbeter an den hohen Feiertagen
sowie Spende von Elise Bissinger für die Synagoge (1930)
Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 23.
Oktober 1930: |
Goldene Hochzeit von Moses Baum und Rosalia geb.
Schlessinger (1931)
Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 29. Oktober
1931: |
Überfall
von Nationalsozialisten auf Handelsmann Jakob Eisemann
(1932)
Artikel in der "CV-Zeitung" vom
30. Dezember 1932: |
85. Geburtstag von Gottschalk Schlesinger
(1937)
Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom
1. Juli 1937: |
Anzeigen
jüdischer Gewerbebetriebe und Privatpersonen
Anzeige der Dampfbrennerei D. Rothschild & Söhne
(1868)
Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 30. Dezember
1868: |
Ausschreibung einer Jüdischen Restauration
(1887)
Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom
23. Juni 1887: |
Lehrlingssuche des Hadern-, Kurz- und
Manufakturwarengeschäftes E. Adler (1890)
Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 25. August
1890: |
Anzeigen des Manufaktur- und Konfektionsgeschäftes M.
Held (1890/1900)
Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom
24. November 1890: |
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Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom
19. November 1900: |
Verlobungsanzeige von Betti Löwenstein und Rabbiner
Dr. Isaac Holzer (1901)
Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom
14. Februar 1901: |
Spendenaufruf zur Ausstattung einer armen Braut
(1902)
Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom
22. September 1902: |
Spendenaufruf
zur Ausstattung einer armen Braut (1903)
Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 17.
Dezember 1903: |
Lehrlingssuche
des Ledergeschäftes Falk Siegel (1904)
Anzeige
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 17. Februar
1904: |
Spendenaufruf
zur Ausstattung einer armen Braut (1908)
Anzeige
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 23. Januar
1908: |
Anzeige
des Textilgeschäftes M. Held (1910)
Anzeige
im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 8. Juli
1910: |
Lehrlingssuche
des Kaufhauses Dilsheimer (1915)
Anzeige
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 6. Mai
1915: |
Anzeige
der Dampfbrennerei Rothschild & Söhne (1921)
Anzeige
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 17. Februar
1921: |
Geburtsanzeige einer Tochter von Bezirksrabbiner
Greilsheimer und seiner Frau Karoline geb. Schleßinger (1931)
Anzeige
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 18. Juni
1931: |
Sonstige Mitteilungen
Der
Nationalsozialist Dr. Otto Hellmuth wird freigesprochen (1931)
(Hinweis: betraf die Verbreitung der Ritualmordlegende von Manau, siehe Seite
zu Hofheim in Unterfranken; zur Dr. Otto Hellmuth (1896-1968) siehe Wikipedia-Artikel)
Artikel
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 16. April
1931: |
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