Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Mosbach (Kreisstadt, Neckar-Odenwald-Kreis)
Texte/Berichte zur jüdischen Geschichte des Ortes

Die nachstehend wiedergegebenen Texte mit Beiträgen zur jüdischen Geschichte in Mosbach wurden in jüdischen Periodika gefunden. 
Bei Gelegenheit werden weitere Texte eingestellt.  
 
Hinweis: die Texte konnten noch nicht ausgeschrieben  und kommentiert werden, doch können sie durch Anklicken der Textabbildung bereits eingesehen werden. 
    

  
Übersicht:

Aus der Geschichte des Bezirksrabbinates in Mosbach
-  Rabbiner Isak Friedberg wird auf Grund seiner Arabisch-Studien gelobt (1841)   
-  Rabbiner Isak Friedberg verlässt Mosbach - sein Nachfolger ist Rabbinatskandidat Siegmund Weil (1855)   
-  Zum Tod von Rabbiner Isak Friedberg in Bruchsal (1870)   
-  Zum Tod von Bezirksrabbiner Siegmund Weil (1886)    
-  Ausschreibung der Bezirksrabbinates (1886)  
Auszeichnung für Bezirksrabbiner Dr. Leopold Löwenstein (1895)   
25-jähriges Dienstjubiläum von Bezirksrabbiner Dr. Löwenstein (1896)   
Neujahrsanzeige von Bezirksrabbiner Dr. Löwenstein und Frau (1903)  
Werbeanzeige für Publikation von Rabbiner Dr. Löwenstein (1904)    
Das 40-jährige Amtsjubiläum von Bezirksrabbiner Dr. Löwenstein steht bevor (1911)    
Bezirksrabbiner Dr. Löwenstein feiert das 40-jährige Amtsjubiläum (1911)   
Vorbereitung des 40-jährigen Amtsjubiläums von Bezirksrabbiner Dr. Löwenstein (1911)   
Feier des 40-jährigen Amtsjubiläums von Bezirksrabbiner Dr. Leopold Löwenstein (1911)   
Zum Tod von Sophie Löwenstein, Frau des Bezirksrabbiners Dr. Löwenstein (1921)   
Feier des 50-jährigen Amtsjubiläums von Bezirksrabbiner Dr. Löwenstein (1922)  
Dank von Bezirksrabbiner Dr. Löwenstein für die Gratulationen zum 80. Geburtstag (1923)   
Zum Tod von Bezirksrabbiner Dr. Leopold Löwenstein (1923)     
Zum Tod von Bezirksrabbiner Dr. Löwenstein - Beitrag von Rabbiner Dr. Bondi in Mainz (1924)   
Ausschreibung des Bezirksrabbinates (1924)  
Rabbiner Julius Greilsheimer wird auf die Stelle des Bezirksrabbinates gewählt (1924)     
Einführung von Bezirksrabbiner Greilsheimer (1924)    
Bezirksversammlung unter Leitung von Bezirksrabbiner Greilsheimer (1936)    
Nachruf auf den Wiesbadener Raw Dr. Cahn von Bezirksrabbiner Greilsheimer (1936)   
Aus der Geschichte der jüdischen Lehrer/Vorbeter in Mosbach   
-  Vorbeter für die Hohen Feiertage gesucht (1884)   
-  Lernkonferenz für die Lehrer des Rabbinatsbezirkes Mosbach (1903)   
-  Lernkonferenz für die Lehrer des Rabbinatsbezirkes Mosbach (1910)  
-  Lehrer Max Hanauer - seit 40 Jahren in Mosbach - feiert sein 50-jähriges Amtsjubiläum (1910)    
-  Konferenz für die Lehrer der Rabbinatsbezirke Mosbach - Merchingen - Wertheim (1924)   
-  25-jähriges Dienstjubiläum von Lehrer David Baracker (1935)      
Berichte aus dem jüdischen Gemeinde- und Vereinsleben  
-  Schlachthaus- und Fleischbeschau-Ordnung für die Stadt Mosbach - Vorschriften für das Schächten (1893)    
-  Synagogenratswahl (1908)  
-  Bezirkstagung des Israelitischen Landeswaisenvereins für Baden in Mosbach (1929) 
-  Chanukka-Veranstaltungen des "Vereins für gesellige Zusammenkunft" und des "Jung-Jüdischen Jugendbundes" (1930)  
-  Chanukka-Veranstaltungen des "Jüdischen Frauenvereins" und des "Jung-Jüdischen Bundes" (1931)   
-  Tagung einer Bezirkskommission zur Förderung des geistigen und religiösen Lebens in den Landgemeinden des Kreises Mosbach (1932) 
Berichte zu einzelnen Personen aus der Gemeinde    
-  Zum Tod von Salomon Siegel (1876)  
-  Der Arzt Dr. Ortlieb aus Heidelberg wird in Mosbach ermordet (1877)   
-  Zum Tod von Moses Eisemann (1894)   
-  Ehrung von Nathan Rothschild für 40-jährige Zugehörigkeit zur Feuerwehr (1909)   
-  80. Geburtstag von Nathan Rothschild (1920)   
-  Zum Tod von Nathan Rothschild (1921)     
-  Zum Tod von Isaak Altmann (1926)   
-  Zum Tod von Pauline Eisemann (1930)   
-  30-jähriges Amtsjubiläum von Wilhelm Reuter als ehrenamtlicher Vorbeter an den hohen Feiertagen  
    sowie Spende von Elise Bissinger für die Synagoge (1930)
   
Goldene Hochzeit von Moses Baum und Rosalia geb. Schlessinger (1931)   
Überfall von Nationalsozialisten auf Handelsmann Jakob Eisemann (1932)  
85. Geburtstag von Gottschalk Schlesinger (1937)  
Anzeigen jüdischer Gewerbebetriebe und Privatpersonen     
-  Anzeige der Dampfbrennerei D. Rothschild & Söhne (1868)     
-  Ausschreibung einer Jüdischen Restauration (1887)  
Lehrlingssuche des Hadern-, Kurz- und Manufakturwarengeschäftes E. Adler (1890)   
Anzeigen des Manufaktur- und Konfektionsgeschäftes M. Held (1890/1900)  
-  Verlobungsanzeige von Betti Löwenstein und Rabbiner Dr. Isaac Holzer (1901)    
Spendenaufruf zur Ausstattung einer armen Braut (1902)    
Spendenaufruf zur Ausstattung einer armen Braut (1903)     
Lehrlingssuche des Ledergeschäftes Falk Siegel (1904)   
Spendenaufruf zur Ausstattung einer armen Braut (1908)   
Anzeige des Textilgeschäftes M. Held (1910) 
Lehrlingssuche des Kaufhauses Dilsheimer (1915)  
Anzeige der Dampfbrennerei Rothschild & Söhne (1921)   
Geburtsanzeige einer Tochter von Bezirksrabbiner Greilsheimer und seiner Frau Karoline geb. Schleßinger (1931)   
Sonstige Mitteilungen   
Der Nationalsozialist Dr. Otto Hellmuth wird freigesprochen (1931)   
   

   

    

    
Aus der Geschichte des Bezirksrabbinates in Mosbach  
Rabbiner Isak Friedberg wird auf Grund seiner Arabisch-Studien gelobt (1841)     

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit des 19. Jahrhunderts" vom 7. März 1841:  

   
Rabbiner Isak Friedberg verlässt Mosbach - sein Nachfolger ist Rabbinatskandidat Siegmund Weil (1855)   

Artikel in der "Allgemeinen Israelitischen Zeitung" vom 25. Juni 1855:    

 
Zum
Tod von Rabbiner Isak Friedberg in Bruchsal (1870)  
Anmerkung: Rabbiner Isak bzw. Eisik Friedberg(er) war Sohn des Rabbiners Löb Friedberg(er) in Schluchtern. Seit 1825 war er Stiftungsrabbiner in Karlsruhe, 1830 Bezirksrabbiner in Mosbach, 1855-70 Bezirksrabbiner in Bruchsal, wo er 1870 gestorben ist. Im unten stehenden Bericht wird auch sein Vorgänger, Bezirksrabbiner Moses Präger genannt (1817-1861), der 1847 bis 1855 Rabbiner in Bruchsal war und dann zum Stadtrabbiner in Mannheim gewählt wurde.     

Bruchsal Israelit 14121870.jpg (270905 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 14. Dezember 1870: "Bruchsal, 29. November (1870). Seit 5 Monaten ist unser Rabbiner J. Friedberg – das Andenken an den Gerechten und Heiligen ist zum Segen – tot. In wenigen Wochen wird, wie ich höre, die Wahl eines neuen Rabbinen vor sich gehen. Ehe jedoch zur Wahl geschritten wird, halte ich es für eine heilige Pflicht, die Wähler (d.h. die Bezirksältesten und Synagogenräte) auf die Wichtigkeit und hohe Tragweite dieses Aktes aufmerksam zu machen. Vor Allem wollen wir aber fragen, wie steht es mit der Religiosität unserer Gemeinde und des Bezirkes? Es liegt in dieser Beziehung Alles im Argen. Als Präger noch hier das Rabbinat verwaltete, begannen die Reformen. In unserer Synagoge wurden wichtige Gebete ausgelassen, die Religionsschule ward fast gar nicht beaufsichtigt und daher kam es soweit, dass Knaben nach zurückgelegtem 14. Jahre kaum einen Vers Chumasch (sc. aus der Tora) zu übersetzen verstanden. Da der Rabbiner nur auf sein Religionsbuch Wert legte, ward die Tora in den Winkel gestellt. Die Gemeindeinstitutionen, z.B. die Mikwe verfielen. Ja es ward so wenig dafür getan, dass die Gemeinde nicht einmal eine eigene Mikwe errichtete. Ein Privatmann erhielt eine so genannte Mikwe in einem feuchten Keller. In den Landgemeinden riss nach und nach die Alles ertötende Gleichgültigkeit ein. Präger kam nach Mannheim. Durch die Anstrengungen der besser gesinnten Jehudim ward Bezirksrabbiner Friedberg aus Mosbach berufen (1855). Man hoffte in ihm den Mann gefunden zu haben, der zur Hebung jüdischen Lebens und Strebens beitragen werde. Man war zu dieser Erwartung umso mehr berechtigt, weil er ein Lamdan (Gelehrter) und von durchaus religiöser Gesinnung beseelt war. Leider wurden all die schönen Hoffnungen zu Wasser.  Friedberg – das Andenken an den Gerechten ist zum Segen – war kein Mann der Tat; er war nicht fähig als Regenerator aufzutreten. In seinem Studierzimmer verblieb er und klagte über den Verfall Israels. Ja, es ward die Stagnation unter seiner Verwaltung in Permanenz erklärt. Lehrer und Schochetim taten, was sie wollten. Es blieb leider – beim Alten! Friedberg ward wegen seiner ‚Friedensliebe’ (!) geachtet. Auch wir können dem Manne als Sohn der Tora (Torakundiger) und Mensch unsere Achtung nicht versagen. Friedensliebe schätzen wir so hoch wie irgendjemand; sie darf aber nicht in Schwäche ausarten.   
Nach langen 15 Jahren stehen wir nun wieder am Anfange. Jetzt oder nie! Wir müssen nun uns rasch entscheiden. Einen Mann wollen wir, der auf der Höhe der Zeit stehe, der ein tadelloser Charakter und was für den Rabbiner die Hauptsache: von ungeheuchelter Frömmigkeit durchdrungen ist. Dass er ein echter Ben Tora (Torakundiger) sein soll ist wohl selbstverständlich. Unser Bezirk ist, wenn auch ziemlich lau in religiöser Beziehung, doch noch nicht so verdorben, als ob Nichts zu bessern wäre. Jeder will, dass der Rabbiner fromm sei; einem humanen, ruhigen, ernsten Streben wird gewiss auch Anerkennung, und was noch mehr bedeutet, Nacheiferung nicht versagt sein. Hüten wir uns, einem Manne unsere Stimme zu geben, der seine Humanität so weit treibt, am Großherzogsgeburtstage ad majorem ducis gloriam in die katholische Kirche zu gehen. Hüten wir uns einem Manne die Stimme zu geben, der, um sich recht populär zu machen, am Rosch Haschana (Neujahrsfest) in ein öffentliches Café geht. Wir wollen keinen, der nur des lieben Brotes wegen Rabbiner ist. Wir müssen einen Mann haben, der von lauterer Gesinnung und felsenfester Überzeugung, Alles nur zur Ehre Gottes tut. Er soll gleichweit von Fanatismus wie von Gleichgültigkeit entfernt sein. Wir haben auch, so meine ich, nicht weit nach dem Manne unserer Wahl zu suchen. Wir haben ihn unter unseren Augen aufwachsen sehen. Wir haben von dem glänzenden Erfolge seiner Studien gehört und wissen seinen ausgezeichneten Charakter zu schätzen. Bereits hat ihn eine bedeutende Gemeinde des Auslandes annektiert; erobern wir ihn wieder zurück."        
Anmerkung: die letzten Verse beziehen sich auf den als Nachfolger gewählten Rabbinatsverweser (Leopold) Lazarus Schleßinger (1840-1024), der von 1870 bis vermutlich 1876 Rabbinatsverweser in Bruchsal war.    

  
Zum Tod von Bezirksrabbiner Siegmund Weil (1886)   

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 15. März 1886:      
  
Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 23. März 1886:    

      
Ausschreibung des Bezirksrabbinates (1886)  

Artikel in der "Allgemeinen Israelitischen Zeitung" vom 11. Mai 1886:       

    
Auszeichnung für Bezirksrabbiner Dr. Leopold Löwenstein (1895)   

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 11. März 1895:     

  
25-jähriges Dienstjubiläum von Bezirksrabbiner Dr. Löwenstein in Mosbach (1896)  

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 16. November 1896:     

    
Neujahrsanzeige von Bezirksrabbiner Dr. Löwenstein und Frau (1903)  

Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 7. September 1903:     

  
Werbeanzeige für Publikation von Rabbiner Dr. Löwenstein (1904)
  

Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 17. März 1904: "Soeben erschien in unserem Verlage: 
Geschichte der Juden von der babylonischen Gefangenschaft bis zur Gegenwart. 
Für Schule und Haus bearbeitet von Dr. L. Löwenstein, Bezirksrabbiner in Mosbach. 
Preis Mk. 3.50. Buchhändlern entsprechenden Rabatt. 
Joh. Wirth'sche Hofbuchdruckerei A.-G., Mainz."   

    
Das 40-jährige Amtsjubiläum von Bezirksrabbiner Dr. Löwenstein steht bevor (1911)   

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 30. November 1911:      

  
Bezirksrabbiner Dr. Löwenstein feiert das 40-jährige Amtsjubiläum (1911)   

Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 1. Dezember 1911:       

   
Vorbereitung des 40-jährigen Amtsjubiläums von Bezirksrabbiner Dr. Löwenstein (1911)  

Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 8. Dezember 1911:       

   
Feier des 40-jährigen Amtsjubiläums von Bezirksrabbiner Dr. Leopold Löwenstein (1911)   

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 21. Dezember 1911:      

  
Zum Tod von Sophie Löwenstein, Frau des Bezirksrabbiners Dr. Löwenstein (1921)  

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 8. Dezember 1921:     

   
Feier des 50-jährigen Amtsjubiläums von Bezirksrabbiner Dr. Löwenstein (1922)   

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 2. Februar 1922:    

  
Dank von Bezirksrabbiner Dr. Löwenstein für die Gratulationen zum 80. Geburtstag (1923)   

Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 29. November 1923:      

  
Zum Tod von Bezirksrabbiner Dr. Leopold Löwenstein (1923)  

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 20. Dezember 1923:    
   
Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 20. Dezember 1923:     
  
Artikel in der "CV-Zeitung" vom 17. Januar 1924:    

   
Zum Tod von Bezirksrabbiner Dr. Löwenstein - Beitrag von Rabbiner Dr. Bondi in Mainz (1924)  

Mosbach Israelit 07021924.jpg (529955 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 7. Februar 1924:     
Mosbach Israelit 07021924a.jpg (529525 Byte)     

    
Ausschreibung des Bezirksrabbinates (1924)  

Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 6. März 1924:    

  
Rabbiner Julius Greilsheimer wird auf die Stelle des Bezirksrabbinates gewählt (1924)   

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 21. August 1924:     

   
Einführung von Bezirksrabbiner Greilsheimer (1924)   

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 11. September 1924:     

    
Bezirksversammlung unter Leitung von Bezirksrabbiner Greilsheimer (1936)  

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 19. März 1936:    

  
Nachruf auf den Wiesbadener Raw Dr. Cahn von Bezirksrabbiner Greilsheimer (1936)  

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom  



Aus der Geschichte der jüdischen Lehrer/Vorbeter in Mosbach    
Vorbeter für die Hohen Feiertage gesucht (1884)   

Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 4. September 1884:     

  
Lernkonferenz für die Lehrer des Rabbinatsbezirkes Mosbach (1903)  

Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 16. Oktober 1903:     
     
Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 16. Oktober 1903:

      
Lernkonferenz für die Lehrer des Rabbinatsbezirkes Mosbach (1910)  

Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 15. Juli 1910:       

   
Lehrer Max Hanauer - seit 40 Jahren in Mosbach - feiert sein 50-jähriges Amtsjubiläum (1910)   

Artikel in der "Allgemeinen Israelitischen Zeitung" vom 30. September 1910:      

   
Konferenz für die Lehrer der Rabbinatsbezirke Mosbach - Merchingen - Wertheim (1924)   

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 11. Dezember 1924:      

  
25-jähriges Dienstjubiläum von Lehrer David Baracker (1935) 
  

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 25. Juli 1935:     

       
    
Aus dem jüdischen Gemeinde- und Vereinsleben    
Schlachthaus- und Fleischbeschau-Ordnung für die Stadt Mosbach - Vorschriften für das Schächten (1893)  

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 9. November 1893:       

   
Synagogenratswahl (1908)    

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 23. Januar 1908:    

   
Bezirkstagung des Israelitischen Landeswaisenvereins für Baden in Mosbach (1929)  

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 23. Mai 1929:    

    
Chanukka-Veranstaltungen des "Vereins für gesellige Zusammenkunft" und des "Jung-Jüdischen Jugendbundes" (1930)  

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 2. Januar 1930:     

  
Chanukka-Veranstaltungen des "Jüdischen Frauenvereins" und des "Jung-Jüdischen Bundes" (1931)   

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 8. Januar 1931:     

  
Tagung einer Bezirkskommission zur Förderung des geistigen und religiösen Lebens in den Landgemeinden des Kreises Mosbach (1932)    

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 27. Oktober 1932:   

   
   
Berichte zu einzelnen Personen aus der Gemeinde    
Zum Tod von Salomon Siegel (1876)   

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 17. Mai 1876:    

     
Der Arzt Dr. Ortlieb aus Heidelberg wird in Mosbach ermordet (1877)  

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 31. Januar 1877:      

  
Zum Tod von Moses Eisemann (1894)  

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 2. August 1894:     

  
Ehrung von Nathan Rothschild für 40-jährige Zugehörigkeit zur Feuerwehr (1909)  

Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 22. Juli 1909:     

   
80. Geburtstag von Nathan Rothschild (1920)  

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 11. November 1920:     

  
Zum Tod von Nathan Rothschild (1921)   

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 7. April 1921:     

  
Zum Tod von Isak Altmann (1926)  

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 2. September 1926:     

  
Zum Tod von Pauline Eisemann (1930)   

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 23. Januar 1930:     

  
30-jähriges Amtsjubiläum von Wilhelm Reuter als ehrenamtlicher Vorbeter an den hohen Feiertagen 
sowie Spende von Elise Bissinger für die Synagoge (1930)
   

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 23. Oktober 1930:    

  
Goldene Hochzeit von Moses Baum und Rosalia geb. Schlessinger (1931)  

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 29. Oktober 1931:     

    
Überfall von Nationalsozialisten auf Handelsmann Jakob Eisemann (1932)  

Artikel in der "CV-Zeitung" vom 30. Dezember 1932:     

  
85. Geburtstag von Gottschalk Schlesinger (1937)   

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 1. Juli 1937:     

   
    
Anzeigen jüdischer Gewerbebetriebe und Privatpersonen   
Anzeige der Dampfbrennerei D. Rothschild & Söhne (1868)  

Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 30. Dezember 1868:   

  
Ausschreibung einer Jüdischen Restauration (1887)    

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 23. Juni 1887:     

  
Lehrlingssuche des Hadern-, Kurz- und Manufakturwarengeschäftes E. Adler (1890)   

Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 25. August 1890:    

        
Anzeigen des Manufaktur- und Konfektionsgeschäftes M. Held (1890/1900)    

Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 24. November 1890:     
  
Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 19. November 1900:      

   
Verlobungsanzeige von Betti Löwenstein und Rabbiner Dr. Isaac Holzer (1901)   

Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 14. Februar 1901:     

  
Spendenaufruf zur Ausstattung einer armen Braut (1902)   

Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 22. September 1902:    

  
Spendenaufruf zur Ausstattung einer armen Braut (1903)  

Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 17. Dezember 1903:    

  
Lehrlingssuche des Ledergeschäftes Falk Siegel (1904)  

Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 17. Februar 1904:     

    
Spendenaufruf zur Ausstattung einer armen Braut (1908)   

Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 23. Januar 1908:     

  
Anzeige des Textilgeschäftes M. Held (1910)   

Anzeige im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 8. Juli 1910:      

  
Lehrlingssuche des Kaufhauses Dilsheimer (1915)  

Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 6. Mai 1915:     

  
Anzeige der Dampfbrennerei Rothschild & Söhne (1921)   

Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 17. Februar 1921:      

   
Geburtsanzeige einer Tochter von Bezirksrabbiner Greilsheimer und seiner Frau Karoline geb. Schleßinger (1931)  

Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 18. Juni 1931:     



Sonstige Mitteilungen  
Der Nationalsozialist Dr. Otto Hellmuth wird freigesprochen (1931)  
(Hinweis: betraf die Verbreitung der Ritualmordlegende von Manau, siehe Seite zu Hofheim in Unterfranken; zur Dr. Otto Hellmuth (1896-1968) siehe Wikipedia-Artikel)  

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 16. April 1931:    

    
  
    

     

    

 

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Copyright © 2003 Alemannia Judaica - Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum
Stand: 13. Oktober 2009