Altenbamberg (VG Bad Münster am Stein -
Ebernburg)
Zu den Friedhöfen in Altenbamberg besteht eine Unterseite
(interner Link): hier anklicken
Argenschwang
(VG Rüdesheim)
Zum Friedhof in Argenschwang besteht eine Unterseite
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Bad Kreuznach
Zum Friedhof in Bad Kreuznach besteht eine Unterseite
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Bad Kreuznach - Planig
Zum Friedhof in Planig besteht eine Unterseite
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Bad
Münster am Stein - Ebernburg (VG Bad Münster am Stein - Ebernburg)
Zur Geschichte des Friedhofes: In Bad Münster am
Stein gab es seit dem Anfang des 19. Jahrhunderts einen jüdischen Friedhof.
1939 kam es in der NS-Zeit zur Zwangsveräußerung des Friedhofsgrundstückes.
1944 wurde der Friedhof zerstört. Der Friedhof ist heute ein Weinberg in
Privatbesitz.
Drei Grabsteine des Friedhofes befinden sich auf dem jüdischen Friedhof
in Bad Kreuznach neben der Totenhalle an der westlichen
Begrenzungsmauer.
Lage: An der Ringstraße
Link: Website der VG
Bad Münster-Ebernburg
Literatur: keine Erwähnung in der Dokumentation Jüdische Grabstätten im Kreis Bad
Kreuznach. Geschichte und Gestaltung. Reihe: Heimatkundliche Schriftenreihe
des Landkreises Bad Kreuznach Band 28. 1995.
Bad Sobernheim
Zum Friedhof in Bad Sobernheim besteht eine Unterseite
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Bärweiler (VG Bad Sobernheim)
Zum Friedhof in Bärweiler besteht eine Unterseite
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Becherbach b. Kirn
(VG Kirn-Land)
Zum Friedhof in Becherbach besteht eine Unterseite
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Bretzenheim / Nahe
(VG Langenlonsheim)
Zum Friedhof in Bretzenheim besteht eine Unterseite
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Dörrebach (VG Stromberg)
Zum Friedhof in Dörrebach besteht eine Unterseite
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Frei-Laubersheim (VG
Bad Kreuznach)
Zum Friedhof in Frei-Laubersheim besteht eine Unterseite
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Fürfeld (VG Bad Kreuznach)
Zum Friedhof in Fürfeld besteht eine Unterseite
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.
Guldental-Waldhilbersheim (VG
Langenlonsheim)
Zum Friedhof in Waldhilbersheim besteht eine Unterseite
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Hennweiler (VG Kirn-Land)
Zum Friedhof in Hennweiler besteht eine Unterseite
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Hochstätten (VG Bad Münster am Stein - Ebernburg)
Zu den Friedhöfen in Hochstätten besteht eine Unterseite
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Hüffelsheim (VG
Rüdesheim)
Zum Friedhof in Hüffelsheim besteht eine Unterseite
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Hundsbach/Pfalz (VG
Meisenheim)
Zum Friedhof in Hundsbach besteht eine Unterseite
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Kirn/Nahe
Zum Friedhof in Kirn besteht eine Unterseite
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Langenlonsheim/Nahe
Zum Friedhof in Langenlonsheim besteht eine Unterseite
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Löllbach (VG
Meisenheim)
Zum Friedhof in Löllbach besteht eine Unterseite
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Mandel (VG Rüdesheim)
Zu den Friedhöfen in Mandel besteht eine Unterseite
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Meddersheim
(VG Bad Sobernheim)
Zum Friedhof in Meddersheim besteht eine Unterseite
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Meisenheim (VG Meisenheim)
Zum Friedhof in Meisenheim besteht eine Unterseite
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Merxheim (VG Bad Sobernheim)
Zum Friedhof in Merxheim besteht eine Unterseite
(interner Link): hier anklicken
Monzingen (VG Bad Sobernheim)
Zum Friedhof in Monzingen (Steine in Bad Sobernheim) besteht eine Unterseite
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Rümmelsheim (VG
Langenlonsheim)
Zum Friedhof in Rümmelsheim besteht eine Unterseite
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Schneppenbach (VG
Kirn-Land)
Zur Geschichte des Friedhofes: In Schneppenbach
soll es einen heute nicht mehr bestehenden jüdischen Friedhof gegeben haben.
Lage: Am Weg zur Schmidtburg (genaue Lage
unbekannt)
Link: Website der
Gemeinde Schneppenbach
Literatur: keine Erwähnung in der Dokumentation Jüdische Grabstätten im Kreis Bad
Kreuznach. Geschichte und Gestaltung. Reihe: Heimatkundliche Schriftenreihe
des Landkreises Bad Kreuznach Band 28. 1995
Schöneberg im
Hunsrück (VG Stromberg)
Zum Friedhof in Schöneberg besteht eine Unterseite
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Schweppenhausen (VG
Stromberg)
Zum Friedhof in Schweppenhausen besteht eine Unterseite
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Seesbach (VG Bad Sobernheim)
Zum Friedhof in Seesbach besteht eine Unterseite
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Seibersbach (VG Stromberg)
Zum Friedhof in Seibersbach besteht eine Unterseite
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Simmertal (ehem.
Simmern unter Dhaun, VG Kirn-Land)
Zu den Friedhöfen in Simmertal besteht eine Unterseite
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Staudernheim (VG Bad
Sobernheim)
Zum Friedhof in Staudernheim besteht eine Unterseite
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Tiefenthal/ Rheinhessen
(VG Bad Kreuznach)
Zur Geschichte des Friedhofes: Der jüdische Friedhof in
Tiefenthal dürfte in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts angelegt worden
sein. Der älteste Grabstein des Friedhofes datiert in das Jahr 1849. Eine
letzte Beisetzung wurde 1904 vorgenommen. Die Friedhofsfläche umfasst
24,15 ar. Der Friedhof wurde bereits vor 1933 nicht mehr gepflegt. Das
Friedhofsgelände ist in den folgenden Jahrzehnten so zugewachsen, dass 1971 mit
Einverständnis des Landesrabbinats von Hessen geplant war, den Friedhof
"aus der Pflege zu nehmen". Im September 1988 konnten für eine
Dokumentation des Friedhofes erst nach mehreren Versuchen wenige erhaltene
Grabsteine des Friedhofes gefunden werden, da der gesamte Friedhofsbereich von
hohen, undurchdringlichen Hecken zugewuchert war. 1989 wurde das Grundstück mit
erheblichem Arbeitsaufwand als begehbarer Friedhof wieder hergerichtet. Es sind
acht Grabsteine bzw. deren Reste (Sockel) erhalten, von denen drei lesbar sind
(von 1849 für Isak Fuhrmann, von 1877 für Jacob Fuhrmann und ohne Datum für
Mariana (?) Fuhrmann geb. Blum).
Lage: Der Friedhof liegt im Gemarkungsteil "Bremenberg"
südwestlich von Tiefenthal.
Link: Website der Gemeinde Tiefenthal/Rheinhessen
Website
der VG Bad Kreuznach
Literatur: Dokumentation Jüdische Grabstätten im Kreis Bad
Kreuznach. Geschichte und Gestaltung. Reihe: Heimatkundliche Schriftenreihe
des Landkreises Bad Kreuznach Band 28. 1995. S. 473-480.
Waldlaubersheim (VG
Stromberg)
Zur Geschichte des Friedhofes: Der jüdische Friedhof in
Waldlaubersheim wurde vor 1800 gegründet. Der älteste datierbare Grabstein ist
allerdings erst vom Dezember 1878. Eine letzte Beisetzung wurde im Mai 1937 vorgenommen (jüngster
Grabstein für Carl Marx, gest. 9. Mai 1937). Die
Friedhofsfläche umfasst 9,37 ar. Es sind noch Grabsteine auf 21 Einzel- und
zwei Doppelgräbern vorhanden.
Lage: Der Friedhof ist ohne genaue Orts- bzw. Wegkenntnisse nur sehr
schwer auffindbar. Er liegt im Distrikt "Im Judenwald" am Horetberg,
zwei Kilometer von der Ortsmitte entfernt, nicht weit entfernt der jüdische
Friedhof der Gemeinde Rümmelsheim.
Link: Website
der Gemeinde Waldlaubersheim
Website der VG Stromberg
Literatur: Dokumentation Jüdische Grabstätten im Kreis Bad
Kreuznach. Geschichte und Gestaltung. Reihe: Heimatkundliche Schriftenreihe
des Landkreises Bad Kreuznach Band 28. 1995. S. 481-490.
Wallhausen (VG Rüdesheim)
Zum Friedhof in Wallhausen besteht eine Unterseite
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Weiler b. Monzingen
(VG Bad Sobernheim)
Zum Friedhof in Weiler besteht eine Unterseite
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Weinsheim
Zum Friedhof in Weinsheim besteht eine Unterseite
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Windesheim (VG
Langenlonsheim)
Zum Friedhof in Windesheim besteht eine Unterseite
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Literatur und hauptsächliche Grundlage für alle
obigen Darstellungen der Friedhöfe: