Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Argenschwang (VG Rüdesheim, Landkreis Bad Kreuznach ) 
Jüdischer Friedhof

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde

Siehe Seite zur Synagoge in Argenschwang (interner Link)   
   

Zur Geschichte des Friedhofes 

Der jüdische Friedhof in Argenschwang wurde erst um 1870 eröffnet. Eine letzte Beisetzung fand 1938 statt (Amalie Mayer geb. Fried, gest. 18. Januar 1938). Die Friedhofsfläche umfasst 21,10 ar. Die vorhandene Umzäunung entspricht nicht der Grundstücksgrenze. Der Friedhof besteht aus einem älteren und einem jüngeren Teil. Es sind insgesamt 65 Grabsteine erhalten. Bei vielen Steinen fehlen die Namenstafeln. Im vorderen Teil wurden vermutlich in der NS-Zeit mehrere Grabsteine entwendet. Am häufigsten begegnen die Familiennamen Schwarz, Gamiel, Hirsch, Mayer und Marx.  
 
   

Lage des Friedhofes 
  
Der Friedhof liegt im Distrikt "Nauenweg" am "Sonnenweg" (K 30) nordöstlich des Ortes. Der Friedhof ist von der Landstraße Wallhausen/Dalberg nach Argenschwang beim Ortsanfang rechts am Berghang an der Straße nach Spabrücken zu sehen.  
   

  
Fotos 
(Fotos: Hahn, Aufnahmedatum: 4.9.2005)  

Argenschwang Friedhof 106.jpg (83301 Byte) Argenschwang Friedhof 105.jpg (94769 Byte) Argenschwang Friedhof 104.jpg (76288 Byte)
Blick auf den rechts der Straße 
nach Spabrücken liegende Friedhof
Das Eingangstor Blick vom Eingangstor über die 
großenteils unbelegte Friedhofsfläche
   
     
Argenschwang Friedhof 103.jpg (94466 Byte) Argenschwang Friedhof 102.jpg (90909 Byte) Argenschwang Friedhof 100.jpg (94176 Byte)
Teilansichten des im hinteren Bereich liegende Gräberfeld Grabstein für Jeanetta Mayer (3.3.1855-4.11.1913)
  
   
  Argenschwang Friedhof 101.jpg (85004 Byte)  
  Grabstein für Amalie Mayer 
geb. Fried (gest. 18.1.1938)
 

   
    

Links und Literatur

Links:

Website der VG Rüdesheim  
Zur Seite über die Synagoge in Argenschwang (interner Link)  

Literatur:  

Dokumentation Jüdische Grabstätten im Kreis Bad Kreuznach. Geschichte und Gestaltung. Reihe: Heimatkundliche Schriftenreihe des Landkreises Bad Kreuznach Band 28. 1995. S. 27-40. 
      

                   
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Copyright © 2003 Alemannia Judaica - Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum
Stand: 17. Oktober 2010