Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Schöneberg im Hunsrück (VG Stromberg, Kreis Bad Kreuznach) 
Jüdischer Friedhof  

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde  
  
Siehe Seite zur jüdischen Geschichte in Schöneberg (interner Link)   
   
   
Zur Geschichte des Friedhofes 
  
Die Entstehungszeit des jüdischen Friedhofes in Schöneberg ist nicht bekannt. Es sind nur noch vier Grabsteine erhalten, die zwischen 1885 und 1924 datieren. Die Friedhofsfläche umfasst 13,62 ar. Auf Grund der Größe der Friedhofes ist zu vermuten, das auf ihm auf Verstorbene aus den umliegenden jüdischen Orten (Hergenfeld und Spabrücken) beigesetzt wurden. In der NS-Zeit wurde der Friedhof vermutlich weitgehend abgeräumt. Ein Teil der Steine dürfte unter dem überwuchernden Unkraut verschwunden sein. Nach 1945 wurde der Friedhof - soweit möglich - wieder hergerichtet.  
  
  
Lage des Friedhofes 
 
Der Friedhof liegt etwa 1 km südlich von der Ortsmitte entfernt im Distrikt "Auf dem Gerstenberg" nahe dem Windesheimer Wald, erreichbar über einen von der Straße nach Hergenfeld (unweit der Kreuzung beim Sportplatz) östlich zum Waldrand abzweigenden Feldweg.
  
  
  
Fotos 
(Fotos: Hahn, Aufnahmedatum: 4.9.2005)

Schoeneberg Friedhof 105.jpg (91975 Byte) Schoeneberg Friedhof 104.jpg (99117 Byte) Schoeneberg Friedhof 100.jpg (100165 Byte)
Eingangstor   Ansichten des weitgehend zerstörten/abgeräumten Friedhofes
      
Schoeneberg Friedhof 101.jpg (91578 Byte) Schoeneberg Friedhof 102.jpg (81623 Byte) Schoeneberg Friedhof 103.jpg (100109 Byte)
Einzelne Grabeinfassungen 
ohne Grabstein
Grabstein für Jakob Mayer (1819-1890) 
und Babette Mayer (1826-1885) 
Ältere, stark 
verwitterte Grabsteine  

       
        

Links und Literatur

Links:

Website der Gemeinde Schöneberg im Hunsrück    
Website der VG Stromberg  
Zur Seite über die jüdische Geschichte in Schöneberg (interner Link)  

Literatur:  

Dokumentation Jüdische Grabstätten im Kreis Bad Kreuznach. Geschichte und Gestaltung. Reihe: Heimatkundliche Schriftenreihe des Landkreises Bad Kreuznach Band 28. 1995. S. 373-378. 

   
    

                   
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Copyright © 2003 Alemannia Judaica - Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum
Stand: 18. Dezember 2016