Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Tiefenthal / Rheinhessen (VG Bad Kreuznach, Kreis Bad Kreuznach ) 
Jüdischer Friedhof   
      

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde              
   
Siehe Seite zur Synagoge in Tiefenthal (interner Link)     
   
   
Zur Geschichte des Friedhofes 
   
Der jüdische Friedhof in Tiefenthal dürfte in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts angelegt worden sein. Der älteste Grabstein des Friedhofes datiert in das Jahr 1849. Eine letzte Beisetzung wurde 1904 vorgenommen. Die Friedhofsfläche umfasst 24,15 ar. Der Friedhof wurde bereits vor 1933 nicht mehr gepflegt. Das Friedhofsgelände ist in den folgenden Jahrzehnten so zugewachsen, dass 1971 mit Einverständnis des Landesrabbinats von Hessen geplant war, den Friedhof "aus der Pflege zu nehmen". Im September 1988 konnten für eine Dokumentation des Friedhofes erst nach mehreren Versuchen wenige erhaltene Grabsteine des Friedhofes gefunden werden, da der gesamte Friedhofsbereich von hohen, undurchdringlichen Hecken zugewuchert war. 1989 wurde das Grundstück mit erheblichem Arbeitsaufwand als begehbarer Friedhof wieder hergerichtet. Es sind acht Grabsteine bzw. deren Reste (Sockel) erhalten, von denen drei lesbar sind (von 1849 für Isak Fuhrmann, von 1877 für Jacob Fuhrmann und ohne Datum für Mariana (?) Fuhrmann geb. Blum).    
   
   
Lage des Friedhofes                     
   
Der Friedhof liegt im Gemarkungsteil "Bremenberg" südwestlich von Tiefenthal.
 
  
  
  
Fotos
 
(Fotos: noch keine vorhanden )  

Es sind noch keine Fotos des Friedhofes vorhanden; 
über Zusendungen freut sich der Webmaster der "Alemannia Judaica"; Adresse siehe Eingangsseite.     
 
     
     
     
     
     

      
       

Links und Literatur

Links:  

Website der Verbandsgemeinde Bad Kreuznach  

Literatur:  

Dokumentation Jüdische Grabstätten im Kreis Bad Kreuznach. Geschichte und Gestaltung. Reihe: Heimatkundliche Schriftenreihe des Landkreises Bad Kreuznach Band 28. 1995. S. 473-480. 

     
      

                   
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Copyright © 2003 Alemannia Judaica - Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum
Stand: 18. Dezember 2016