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Zurück zur Übersicht: "Jüdische
Friedhöfe in der Region"
zur Übersicht über die
jüdischen Friedhöfe in Unterfranken
Pfaffenhausen (Stadt
Hammelburg, Kreis Bad Kissingen)
Jüdischer Friedhof
Zur Geschichte jüdischer Einwohner
In Pfaffenhausen lebten einige Juden zumindest im 16.
Jahrhundert. 1568 wird "Nat-Jüdt" (Jude Nathan) als wohnhaft in
Pfaffenhausen genannt. Möglicherweise ist er bald wieder vom Ort verzogen, da
1575 "Natta Jud zuo Bonlant" (Bonnland)
genannt wird, vielleicht dieselbe Person.
Zur Geschichte des Friedhofes
Der jüdische Friedhof in Pfaffenhausen wurde um 1580 vermutlich auf
Initiative der jüdischen Gemeinde Hammelburgs angelegt.
Urkundlich erstmals genannt wird der Friedhof in der Fuldaer Judenordnung von
1586.
Aus
der Judenordnung vom 31. Oktober 1586 - ausgestellt im Namen Maximilians,
Erzherzog von Österreich, Administrator des Stifts Fulda (Stadtarchiv
Fulda, Judenordnung, 1586, Okt.31, Handschrift; Abbildung aus dem Katalog
"Jüdisches Leben in und um Hammelburg" s.Lit. S. 17): "Zum
Fünfzehnten, sollen alle Juden, so unter uns sesshaft und darin sich
aufhalten, so sie alt oder jung sterben, ihr Begräbnis vor der Stadt
Fulda, Brückenau, Pfaffenhausen und sonst nirgends haben..." |
Der Friedhof diente in den
folgenden Jahrhunderten als Verbandsfriedhof für die verstorbenen Mitglieder
der jüdischen Gemeinden insbesondere in Geroda (bis 1911), Oberthulba,
Untererthal,
Unterriedenberg, Bad
Kissingen (bis 1801), Bonnland, Dittlofsroda,
Hessdorf,
Westheim, Gemünden und
Hammelburg.
Der älteste Friedhofsteil liegt im westlichen Bereich des heutigen Areals, das 1672
erweitert wurde. Durch die für jeden Beigesetzten erhobenen Gebühren war der
Friedhof lange Zeit für den Amtssitz Hammelburg, später für die Gemeinde
Pfaffenhausen eine nicht unbedeutende Geldeinnahmequelle.
Seiten aus der Hammelburger
Amtsrechnung von 1771/72 - Übersicht über die "Einnahm - Geld
von Juden Begräbnissen"
(Quelle: Bayerisches Staatsarchiv Würzburg, Rechnung 7612 / Rechnung 7611;
Abbildungen aus dem Katalog "Jüdisches Leben in und um
Hammelburg" s.Lit. S. 57-61) |
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| Auf den drei
Seiten werden als Herkunftsorte der beigesetzten jüdischen Personen
genannt: Völkersleier, Brückenau,
Platz, Unterleichtersbach,
Weickersgrüben, Westheim,
Kissingen, Bonnland,
Riedenberg, Gemünden,
Oberthulba, Mittelsinn,
Untererthal, Hammelburg,
Geroda, Hessdorf |
Der Friedhof war bereits im 19. Jahrhundert von der Schließung bedroht.
Wegen der Lage mitten im Ort beantragte der Gemeindeausschuss von Pfaffenhausen
1873 beim Königlichen Bezirksamt die Schließung wegen "1. Luftverderbnis
in Folge der unmittelbaren Nähe des Leichenackers am Orte Pfaffenhausen und
dadurch bedingt örtliche Krankheitserscheinungen. 2. Verunreinigung des
Trinkwassers durch gelöste Leichenstoffe aus dem genannten
Leichenacker...". Der Antrag des Gemeindeausschusses wurde jedoch
abgelehnt.
Die letzte Beisetzung auf dem Friedhof war diejenige von David Birk aus Gemünden.
Im Juli 1938 wurde der Friedhof aus "sanitären Gründen" geschlossen.
Die zum Friedhofsverband gehörenden Gemeinden mussten danach die Toten auf dem Friedhof
in Geroda beisetzen.
In der NS-Zeit wurden auf Veranlassung des damaligen NS-Bürgermeisters
sämtliche Grabsteine von Schulkindern am 13. November 1938 umgeworfen1. Ab 1939
wurde der Friedhof als Viehweide benutzt. Im Taharahaus des Friedhofes wurde ein
NSV-Kindergarten eingerichtet. Im Friedhof wurden Eichen gepflanzt
("Hitler-Eichen"). Das alte gusseiserne Tor des Friedhofes wurde
entfernt und der Einschmelzung zu Kriegszwecken übereignet. Mauerteile des
Friedhofes wurden entfernt. NS-Mitglieder Pfaffenhausens verwendeten sie zum
Hausbau1 und gravierten in die Steine das Hakenkreuz ein. Umgeworfene Grabsteine
wurden benutzt, um das Saale-Ufer in Pfaffenhausen einzufassen. Gegen Kriegsende
befahl der NS-Bürgermeister einem örtlichen Bauunternehmer, im Friedhof eine
Barackensiedlung für Ausgebombte zu errichten1; der Bauunternehmer weigerte sich
jedoch. Bis zum Einmarsch der Amerikaner lagen die auf dem Friedhof noch
vorhandenen Steine auf Stapeln und wurden dann im Eiltempo wieder aufgestellt.
1):
Dr. Edgar Thamm (Leipzig, stammt aus Pfaffenhausen; Schreiben vom 2.12.2012)
weist auf Grund von eigenen Recherchen zu Hammelburg und Pfaffenhausen darauf
hin, dass die Anschuldigungen gegen BM Werberich im Gerichtsprozess nach 1945
zwar eine Rolle spielten, aber letztlich nicht belegt seien (gemeint die
Anschuldigungen, er habe habe zum einen befohlen, dass Schulkinder 1938 die
Grabsteine umwerfen, zum anderen, dass zu Kriegsende eine Barackensiedlung für
Ausgebombte errichtet werden sollte). Dr. Thamm konnte in den 1980er-Jahren auch
keinen Beleg (mehr) für die Behauptung finden, dass Grabsteine für den Hausbau
verwendet worden seien. Im Gerichtsprozess nach 1945 (Entnazifizierungsprozess)
sei BM Werberich freigesprochen
worden.
Trotz der Zerstörungen in der NS-Zeit ist der Friedhof mit den
erhaltenen Steinen eines der wichtigsten Kulturdenkmale im Bereich der Stadt
Hammelburg geblieben. Am ehemaligen Tahara-Haus befindet sich eine
Hinweistafel mit der Inschrift: "Dieser jüdische Friedhof wurde seit
dem 16. Jahrhundert ununterbrochen benutzt. Im Juli 1938 wurden der jüdischen
Kultusgemeinde weitere Begräbnisse verboten. Zur Erinnerung [und] Mahnung".
Seit 1972 liegt die Pflege des Friedhofs in den Händel der Stadt Hammelburg.
Lage des Friedhofes
Der Friedhof liegt in der Mitte von Pfaffenhausen an einem nach Norden
abfallenden Hang. Eingefriedet ist das Areal teils mit einer massiven
Bruchsteinmauer, teils mit Maschendrahtzaun. Die Fläche des Friedhofes beträgt
121 ar.
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Die Lage ist eingezeichnet
im Stadtplan Hammelburg des Städteverlages - als
Suchbegriff im
Straßenverzeichnis am besten "Von-Hutten-Straße" eingeben |
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| Rechts: Google Maps |
Größere Kartenansicht |
Fotos
Neuere Fotos
Der Friedhof im
Frühjahr 2010
(Fotos: Hahn) |
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Das Eingangstor mit
Blick
über das Saaletal |
Das Taharahaus rechts
des Eingangstores |
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| Blicke vom
Friedhof auf Hammelburg |
Blick vom Friedhof
auf einen
Teil von Pfaffenhausen |
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Teilansicht des
Friedhofes |
Grabstein im Vordergrund links
für
Sara Kleemann aus Hammelburg |
Grabstein mit "segnenden
Händen"
der Kohanim für Joseph Cahner |
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Grabstein für Musikprofessor
Herrmann Steuermann (geb. 1848 in
Obbach, gest. 1909 in Würzburg) |
Grabstein für
Abraham Schleßinger
(1829-1883) |
Grabstein für Nathan Stern
aus Hammelburg
(gest. 1928) |
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Teilansicht des Friedhofes -
vom
Eingang auf der rechten Seite |
Grabstein links
"abgebrochene Säule" für
einen mitten im Leben Verstorbenen |
Teilansicht
des Friedhofes |
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Grabstein links der Mitte für
Babette Klingenstein geb. Lamm (1853
in Ottensoos - 1923 in Westheim) |
Grabstein Mitte für Simon
Sitzmann von
Riedenberg (gest. 1903), rechts für
Klara Distelburger von
Oberthulba |
Grabstein links für Regina
Schleßinger von
Hammelburg (1828-1907), rechts für
David Schleßinger
(gest. 1895) |
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Teilansicht mit Blick
zur
Kirche von Pfaffenhausen |
Grabstein mit einer Krone (des
"guten
Namens") für Abraham Bonnländer |
Grabstein für
Babetta Hamburger (gest. 1879)
und Emanuel Hamburger (gest. 1890),
beide
von Hammelburg |
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Grabstein links der Mitte für
Isak Engelhardt aus Unterriedenberg
(gest. 1908) |
Grabstein Mitte (mit
Levitenkanne)
für Meier Löb Bergmann aus Völkersleier
(gest. 1910) |
Grabstein für Frida Kohn geb.
Feuchtwanger
(1870 in Schwabach
- 1934 in Hammelburg) |
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Grabstein für Leopold
Klingenstein
aus Westheim (1847-1928) |
Blick auf das
Taharahaus |
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Der Friedhof im
Sommer 2003
(nach Monaten der Trockenheit in völlig ausgetrocknetem Zustand;
Fotos: Hahn, Aufnahmedatum 16.8.2003) |
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Hinweistafel
am Friedhof |
Der Eingang von der Südseite
mit Taharahaus |
Blick über den Friedhof
Richtung Ortsmitte
Pfaffenhausen, links das Tahara-Haus |
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Blick über die 121 ar
große
Friedhofsfläche |
Im Hintergrund die
Erdfunkstelle
Fuchsstadt (Intelsat Teleport) |
Blick nach
Hammelburg |
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| Teilansichten des Friedhofes |
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| Einzelne ältere Grabsteine |
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Grabstein für Nathan Stern
aus Hammelburg |
Grabstein für Henriette
Cahner
geb. Kohnstamm aus Brückenau |
Grabstein für Samuel Schiff
aus Oberthulba (gest. 1937) |
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Ältere Fotos
(Fotos: Hahn, aufgenommen
Mitte der 1980er-Jahre) |
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Eingangstor zum Friedhof -
im
Hintergrund Hammelburg |
Teilansicht -
im Hintergrund
Hammelburg |
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Blicke über den
Friedhof und auf Pfaffenhausen |
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Hinweis auf Schwierigkeiten im Umgang
mit dem Friedhof: beim jüdischen Friedhof in Pfaffenhausen handelt es
sich um eines der bedeutendesten Kulturdenkmale im Stadtgebiet von
Hammelburg. Dennoch präsentiert sich der Friedhof in teilweise sehr
ungepflegtem Zustand. Auch eine radikale Abholzaktion im März 2008 von
mehreren Eichen, die 1939 vom damaligen NS-Bürgermeister gepflanzt wurden
("Hitler-Eichen"), zeigt nicht gerade einen sorgsamen Umgang mit
dem Friedhofsgrundstück: die Bäume wurden angesägt und von einem Bagger
umgedrückt. Grund der vom Ortsvorsteher angeordneten Aktion war, dass
sich Anwohner beschwert hätten, die Bäume wurden ihnen die Aussicht auf
das Tal versperren.
(Informationen und nachfolgende Fotos von Petra Kaup-Clement) |
Der Friedhof in
ungepflegtem Zustand
im Sommer 2007 |
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Die Abholzaktion
im März 2008 |
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Einzelne Presseberichte
| April 2013:
Gedenktafel für Sophie Sichel |
Artikel von Roland Pleier in der
"Main-Post" vom 2. Mai 2013 (Link
zum Artikel): "PFAFFENHAUSEN. Ort der Vergangenheit und Zukunft
Gedenktafel auf dem jüdischen Friedhof von Pfaffenhausen erinnert an Sophie Sichel zurück
Er ist mehr als einen Hektar groß und sogar von Hammelburg aus als markante grüne Fläche sichtbar. Von der westlichen Ecke aus sind es grade mal 50 Meter zur katholischen Kirche von Pfaffenhausen. In mehr als 350 Jahren wurden auf dem jüdischen Friedhof von Pfaffenhausen über 1000 Juden aus der ganzen Region begraben. Der letzte war 1938 David Birk aus Gemünden. Dann kamen Adolf Hitlers Nationalsozialisten (NS).
Auch Sophie Sichel wurde 1918 dort 'für die Ewigkeit' bestattet. Sie ruhte ungestört, bis 1938 nach dem Kirchweihtanz die Hammelburger Sturmabteilung (SA) kam, Hitlers paramilitärische Kampforganisation, und die Sockel von über 1100 Grabsteinen lockerte. Am nächsten Morgen wurde die Schändung des jüdischen Friedhofs öffentlich zelebriert. Der nationalsozialistische Dorfschullehrer rückte mit fünf Dutzend Schulkindern an, um die gelockerten Grabsteine umzulegen.
Ab 1939 wurde der Friedhof als Viehweide benutzt. Das Taharahaus, das Leichenhaus, nutzten Kinder bei Aktionen der nationalsozialistischen Volkswohlfahrt.
'Hitler-Eichen' wurden gepflanzt, das gusseiserne Tor eingeschmolzen, Mauerteile entfernt. Pfaffenhäuser NS-Mitglieder verwendeten sie zum Hausbau, gravierten Hakenkreuze ein. Grabsteine wurden benutzt, um das Saale-Ufer in Pfaffenhausen einzufassen.
Als 1945 die Amerikaner anrückten, wurden die noch vorhandenen, gestapelten Steine hastig wieder aufgestellt. Welcher Stein der von Sophie Sichel war und wo genau er stand, weiß man heute nicht mehr. Nur die Reihe, in der sie begraben ist, kennt man. Einer der größeren Grabsteine bekommt nun wieder eine Inschrift-Tafel, sie erinnert an die Frau von Samuel Sichel, die 1853 in Gersfeld geboren wurde und in Hammelburg starb.
Sie war die Großmutter von Kurt Samuel, der mit seiner Familie in die USA emigrierte. Er benannte sich um in Arnold Samuels, als er US-Soldat wurde und gegen Hitler in den Krieg zog. Und er war, ebenso wie der gleichaltrige Arthur Stühler, dabei, als der Würzburger Rabbiner Jakov
Ebert diese Tafel am Dienstag vor 30 Versammelten segnete. Auch die Inschrift auf der Gedenktafel, die seit 1986 am ehemaligen Leichenhaus hängt und an den Pogrom erinnert, wurde aufgefrischt, der siebenarmige Leuchter neu vergoldet.
Oskar Böhm, langjähriger Ortsbeauftragter Pfaffenhausens, erinnerte an die Zeit, in der
'Heil Hitler!' den herkömmlichen Gruß ablöste. Weil er sich nicht daran gehalten und den Lehrer mit
'Grüß Gott' gegrüßt habe, erzählte der heute 85-Jährige, habe ihm dieser damals
'20 übern Arsch gehauen'.
Arnold Samuels nickte gerührt mit, als der Rabbiner ein hebräisches Gebet intonierte. Er selbst dankte nur Petra Kaup-Clement, die den Besuch eingefädelt hatte:
'Petra hat dies so wunderbar gemacht. Sie war der wichtigste Grund, dass ich nach Hammelburg gekommen
bin', so der 89-Jährige.
'Vergangenheit ist nur, wenn man was davon hat', sagte Rabbiner Ebert. An diesem Ort in Pfaffenhausen seien Vergangenheit und Zukunft verbunden.
'Wie man sich hier den Koffer vollmacht', machte er bildhaft deutlich, 'kommt man an in der
Ewigkeit.' Arthur Stühler hat einen guten Grund, erneut nach Hammelburg zu kommen: Auch sein Großvater Abraham Stühler ist in Pfaffenhausen begraben. Dessen Grab allerdings wurde noch nicht ausfindig gemacht." |
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Links und Literatur
Links:
Literatur:
 | Germania Judaica II,2 S. 335-336, III,1 S. 510-511. |
 | Michael Trüger: Artikel zum jüdischen Friedhof Pfaffenhausen, in:
Der Landesverband der israelitischen Kultusgemeinden in Bayern. 13 Nr. 78
Dezember 1998 S. 18. |
 | Israel Schwierz: Steinere Zeugnisse jüdischen Lebens in Bayern.
1988. S.63. |
 | Roland Flade: 50 Jahre danach. Die Stadt Hammelburg erinnert sich.
Eine Dokumentation, hrsg. von der Stadt Hammelburg, 1995. |
 | Volker Rieß: Sie gehören dazu...
Erinnerungen an die jüdischen Schüler der Lateinschule und des
Progymnasiums – verbunden mit einigen Aspekten zur Geschichte der Juden in
der Stadt Hammelburg und ihren Stadtteilen (Frobenius-Gymnasium Hammelburg.
Festschrift zum Schuljubiläum 1994), Hammelburg 1994, S. 83-102. |
 | Ders.: Jüdisches Leben in und um Hammelburg.
Katalog zur Ausstellung im Stadtmuseum Herrenmühle 12. Oktober – 10.
Dezember 2000, Hammelburg 2001.
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