Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Göppingen (Kreisstadt)
Texte/Berichte zur jüdischen Geschichte der Stadt  
  
Hier: Berichte zu den Rabbinern und Lehrern sowie Berichte aus dem jüdischen Gemeinde- und Vereinsleben   

Die nachstehend wiedergegebenen Texte mit Beiträgen zur jüdischen Geschichte in Göppingen wurden in jüdischen Periodika gefunden.   
Bei Gelegenheit werden weitere Texte eingestellt. Neueste Einstellung am 10.3.2015.     
  
Ein Großteil der Texte konnte noch nicht abgeschrieben und kommentiert werden - bitte zum Lesen die Textabbildungen anklicken 
    
    
Übersicht:  

Allgemeine Texte  
Über die israelitische Religionsgemeinde in Göppingen (Beitrag von Rabbiner Dr. Tänzer, 1927)  
Aus der Geschichte des Rabbinates in Göppingen 
Rabbiner in Göppingen (Übersicht)   
Einzelne Texte aus der Geschichte des Rabbinats in Göppingen  
Verlegung des Rabbinatssitzes von Jebenhausen nach Göppingen (1874)  
70. Geburtstag von Rabbiner Max Herz (1885)  
Auszeichnung für Rabbiner Max Herz zum 40-jährigen Amtsjubiläum (1886)  
Rabbiner Max Herz wird zum Kirchenrat ernannt (1894)   
Rabbiner Max Herz wird in den Ruhestand versetzt (1895)  
Zum Tod von Rabbiner Max Herz (1904)  
Rabbiner Jesajas Straßburger wird als Rabbiner in Ulm gewählt (1906)  
Rabbiner Dr. Aron Tänzer wird von orthodox-jüdischer Seite kritisiert (1911)  
Zum Tod der Frau von Rabbiner Dr. Aron Tänzer (1912)  
Auszeichnung für Rabbiner Dr. Aron Tänzer (1916)
Rabbiner Dr. Aron Tänzer widmet eines seiner Bücher Prinz Leopold von Bayern (1917) 
Zum Tod der Frau von Rabbiner Dr. Aron Tänzer (Eleonore Rose geb. Handler, geb. 1875, gest. 1912) 
60. Geburtstag von Rabbiner Dr. Aron Tänzer  (1931)  
25-jähriges Amtsjubiläum von Rabbiner Dr. Aron Tänzer (1932)  
Zum Tod von Rabbiner Dr. Aron Tänzer (Nachruf von Rabbiner Dr. Auerbach, Stuttgart, 1937)       
Aus der Geschichte der jüdischen Lehrer und der Schule   
Ausschreibungen der Stelle zunächst eines privaten Lehrers (1852 / 1860), dann der Stelle eines Religionslehrers / Vorbeters / Schochet (1874 / 1876 / 1878)  
Zum Tod von Religionslehrer Karl Bodenheimer (1925)   
Berichte aus dem jüdischen Gemeinde- und Vereinsleben   
Im Museumsverein werden jüdische Personen von der Mitgliedschaft noch ausgeschlossen (1860) 
Göppingen als Station auf dem Weg zur politischen Gleichstellung der württembergischen Juden (1861) 
Gründung eines jüdischen Lesevereins in Göppingen (1861)  
Die Feiern zum Friedensschluss nach dem deutsch-französischen Krieg 1870/71 mit Dankgottesdienst in der Synagoge (1871)   
Vortragsveranstaltungen und Purimfeier des Israelitischen Frauenvereins (1927)  
60-jähriges Bestehen der jüdischen Gemeinde Göppingen (1927)  
Vortragsveranstaltungen im Israelitischen Frauenverein sowie Chanukkafeier (1928)    
Generalversammlung des Israelitischen Frauenvereins im Februar 1928 sowie Purimfeier (1928)  
Salomon Ottenheimer übernimmt den Vorsitz im Vorsteheramt der Gemeinde (1928) 
Werbewoche des Fremdenverkehrsvereins mit Auszeichnung jüdischer Geschäftshäuser (1928)   
Simchas-Thora-Kränzchen des Vereins "Merkuria" (1928) 
60-jähriges Bestehen des Vereins "Merkuria" (1928) 
Vortrag im Israelitischen Frauenverein mit Berta Blumenthal aus Stuttgart (1928) 
Vortrag des Vereins "Merkuria" gemeinsam mit dem Kaufmännischen Verein mit Dr. Kurt Elwenspoek (1928)  
60-jähriges Bestehen der "Merkuria" - Schubert-Abend in der Gemeinde - Chanukka-Feier des Israelitischen Frauenbundes (1928)  
Vortrag des Israelitischen Frauenvereins mit Else Bergmann aus Laupheim (1928)    
Chanukka-Feier des Israelitischen Frauenvereins im Dezember 1928 (1929) 
60-jähriges Jubiläum der "Merkuria" (1929)  
Hauptversammlung der "Merkuria" (1929)  
Maskenball des Vereins "Merkuria" (1929)  
Generalversammlung des Israelitischen Frauenvereins (1929) 
Vortrag im Hotel Dettelbacher mit Dr. Mark Wischnitzer aus Berlin (1929)  
Aus der Arbeit des Jüdischen Jugendbundes (1929)  
Vortrag der Ortsgruppe des Centralvereins mit Rabbiner Dr. Tänzer über "Tierschutz im Judentum" (1929)  
Vortrag der Ortsgruppe des Centralvereins mit Direktor Dr. Holländer aus Berlin (1929)  
Vortrag im Israelitischen Frauenverein mit Frau Gompertz aus Stuttgart (1929)  
Verschiedene Vorträge im Jüdischen Jugendbund (1929)  
Elternabend des Jüdischen Jugendbundes (1929)  
Simchas-Thora-Veranstaltung des Vereins "Merkuria" (1929)  
Filmvorführung des Vereins "Merkuria" gemeinsam mit dem Kaufmännischen Verein (1929)  
Vortrag der Ortsgruppe des Centralvereins mit Konsul Max Straus aus Stuttgart (1929)  
Besprechung des "Synagogen-Chors" (1929)   
Neuwahlen für den Ausschuss des Jüdischen Jugendbundes nach dem Wegzug von Max Rothschild (1929)   
Vorstandssitzung des Württembergisch-Hohenzollerischen Landesverbandes des Jüdischen Frauenbundes in Württemberg (1929)   
Musikalische Morgenfeier des Vereins "Merkuria" gemeinsam mit dem "Kaufmännischen Verein" (1929)  
Vorstandswahlen im Dezember 1929 (1929)  
Chanukka-Feier des Jüdischen Jugendbundes im Dezember 1929 (1929/30)  
Vortrag des Israelitischen Frauenvereins mit Dr. Hilde Adler aus Stuttgart (1930)   
Winterball des Vereins "Merkuria" (1930) 
Vortrag des Jüdischen Jugendbundes mit Fritz Schwarzschild über "Die Jugend in der Gemeinde" (1930)  
Freitagabend-Feiern im Jüdischen Jugendbund sowie Gründung eines Jugendchores (1930) 
Vortrag im Israelitischen Frauenverein mit Dr. Hilde Sänger aus Stuttgart (1930)  
Vortrag von Frau Spielmann aus München über "Dostojewski und die Juden" (1930)  
Chanukkafeier des Israelitischen Frauenvereins (1931)   
Bezirksrabbiner Dr. Tänzer spricht im "Verein Gesundheitsreform" über "Das Fasten" (1931)   
Hauptversammlung des Israelitischen Frauenvereins (1931)  
Vortrag des Jüdischen Jugendbundes mit Redakteur Hans Sternheim aus Stuttgart (1931)  
50-jähriges Bestehen des Israelitischen Frauenvereins (1931)  
Hauptversammlung des Württembergischen Landesverbandes des Jüdischen Frauenbundes in Göppingen (1931)  
Anzeige des Israelitischen Wohltätigkeits-Vereins (1931)  
Anzeige des Israelitischen Unterstützungs-Vereins (1931)  
Chanukkafeier des Jüdischen Jugendbundes im Dezember 1931 (1931)  
Vortrag der Ortsgruppe des Centralvereins mit Dr. Feldmann aus Stuttgart (1932) 
Vortragsveranstaltungen des Jüdischen Jugendbundes 1931/32 (1932) 
Hauptversammlung des Israelitischen Frauenvereins (1932)  
Kinderfest des Vereins "Merkuria" (1932)  
Veranstaltungen des Vereins "Merkuria" sowie Vortrag im Israelitischen Frauenverein mit Fürsorgerin Thea Waitzfelder aus Stuttgart (1932)   
Vortrag des Israelitischen Frauenvereins mit Rosi Stern aus Frankfurt (1932)  
Gemeindeabend mit Vortrag von Rabbiner Dr. Aron Tänzer (1932)  
Chanukka-Feier des Israelitischen Frauenvereins im Dezember 1932 (1933)  
Silvesterfeier des Vereins "Merkuria" sowie Jahresversammlung (1933) 
Vortragsabende und Faschingsball im Verein "Merkuria" (1933)  
"Bunter Abend" des Israelitischen Frauenvereins (1933)  
Vortrag des Vereins "Merkuria" und des Kaufmännischen Vereins mit Professor Dr. Wunderlich aus Stuttgart (1933)  
Hauptversammlung des Israelitischen Frauenvereins (1933)  
Arbeitstagung des "Landesverbandes Württemberg des Jüdischen Frauenbundes" in Göppingen (1933)  
Beginnende antijüdische Maßnahmen (1933)  
Vortrag des Keren Kajemeth Lejisrael (KKL) (1933)  
Vortrag über eine Palästina-Reise von Siegfried Rohrbacher (1933)  
Vortrag im Israelitischen Frauenverein mit Thekla Kaufmann (1934)  
Konzertveranstaltungen mit Meistergeiger Stefan Frenkel in Heilbronn und in Göppingen (1934)  
Vortrag der Zionistischen Ortsgruppe über Palästina mit Dr. Pomeranz aus Frankfurt (1934) 
Abend des Israelitischen Frauenvereins zugunsten der Jüdischen Nothilfe (1934) 
Vortragsreihe der Zionistischen Ortsgruppe (1934)  
Kinderfest der "Merkuria" zusammen mit dem Reichsbund jüdischer Frontsoldaten (1934)  
Tagung des "Landesverbandes Württemberg und Hohenzollern des Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten" in Göppingen (1934)  
Gedächtnisfeier zum 30. Todestag von Theodor Herzl der Zionistischen Ortsgruppe (1934)  
Vortrag von Dr. W. Nußbaum aus Berlin über "Erbbiologische Probleme im Judentum" (1934)    
Vortrag der Zionistischen Ortsgruppe mit Dr. Pommeranz aus Frankfurt über "Araber, Engländer und Juden" (1934)  
Fahrt des Vereins "Merkuria" nach Haigerloch (1934)  
Sprechstunden der Ortsgruppe des Centralvereins (1934)  
Familienabend des Vereins "Merkuria" (1934) 
Chanukka-Feier des Jüdischen Jugendbundes im Dezember 1934 (1934)  
Handarbeitsabende des Israelitischen Frauenvereins (1934) 
Familienabend des Vereins "Merkuria" und der Sportgruppe des Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten sowie weitere Mitteilungen aus dem Verein "Merkuria" (1935) 
Konzertveranstaltung des Vereins "Merkuria" (1935)   
Vortragsveranstaltung über Palästina der Zionistischen Ortsgruppe (1935)   
Verschiedene Veranstaltungen der Ortsgruppe des Centralvereins, des Frauenvereins, der Orts- und Sportgruppe des Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten und der Zionistischen Ortsgruppe (1935)  
Vortrag bei der Ortsgruppe des Reichsbundes Jüdischer Frontsoldaten mit Dr. Salomon aus Köln (1935)   
Familienabend des Vereins "Merkuria" (1935)  
Heldengedenkfeier des Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten - Bibelkurs mit Rabbiner Dr. Tänzer - Purimfeier des Jüdischen Kulturausschusses (1935)  
Schülerinnen und Schüler des Landschulheimes Herrlingen sind in Göppingen - Gemeindeabend zum 800. Geburtstag von Moses Maimonides (1935)     
Verschiedene Veranstaltungen der Vereine und der Gemeinde (1935)  
Kurs der Zionistischen Ortsgruppe über "Palästina-Kunde" sowie Konfirmation am Schawuoth-Fest (Wochenfest) (1935)  
Vortragsveranstaltungen der Zionistischen Ortsgruppe mit Dr. David Schlossberg aus Berlin und Jakob Strodek (1935)  
Abschluss des Kurses über "Palästina-Kunde" der Zionistischen Ortsgruppe (1935)  
Gruppenabend der Zionistischen Ortsgruppe mit Mendel Karger aus Jerusalem (1935)  
Erwachsenen-Anfängerkurs in Hebräisch der Zionistischen Ortsgruppe (1935) 
Vortrag der Zionistischen Jugendgruppe mit Assessor Guthmann aus Frankfurt (1935)  
Strickabende im Israelitischen Frauenverein zu Gunsten der Jüdischen Winterhilfe (1935)   
Der "Jüdische Kulturbund Merkuria" hat sich dem "Reichsverband der jüdischen Kulturbünde in Deutschland" angeschlossen (1935)  
Vortrag der Zionistischen Ortsgruppe mit Schuldirektor Rosenthal aus Herrlingen (1935)  
Wahlen für das Gemeinde-Vorsteheramt (1935)  
Gruppenabend der Zionistischen Ortsgruppe mit Dr. Kurt Licht aus Mannheim (1935)  
Veränderungen im Vorstand der Ortsgruppe des Centralvereins (1935)  
Handballwettspiele zwischen Jüdischen Sportvereinen zugunsten der Jüdischen Winterhilfe (1935)  
Gruppenabend der Zionistischen Ortsgruppe mit Dr. Richard Strauß aus Ulm (1935)   
Aktivitäten des Israelitischen Frauenvereins zugunsten der Jüdischen Winterhilfe und geselliger Abend (1936) 
Liederabend des Jüdischen Kulturbundes Merkuria mit Josef und Sonja Ziegler aus München (1936)  
Übungsabende der Sportgruppe des Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten (1936)  
Verschiedene Ereignisse im Gemeindeleben sowie 65. Geburtstag von Rabbiner Dr. Tänzer (1936)   
Das Bahnhofhotel Dettelbacher wird verpachtet an die Eheleute Baum - Jahresversammlung der Ortsgruppe und der Sportgruppe des Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten - Rezitationsabend der "Merkuria" (1936)  
Gruppenabend der Zionistischen Ortsgruppe mit einem Vortrag von Dr. Plawner über den dichter Scholem Aleichem (1936)  
Sportveranstaltungen - Handballspiele zwischen jüdischen Mannschaften des Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten in Württemberg (1936)   
Vortragabend der Zionistischen Ortsgruppe mit Heinrich Frankfurter sowie Sederamt der Gemeinde (1937)  
Konzertveranstaltungen des Jüdischen Kulturbundes "Merkuria" (1937)      

      
      
    
 
Allgemeine Texte  
Über die israelitische Religionsgemeinde in Göppingen (Beitrag von Rabbiner Dr. Tänzer, 1927)         

Goeppingen GemZeitung Wue 01061927.jpg (173649 Byte)Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 1. Juni 1927:            
Goeppingen GemZeitung Wue 01061927a.jpg (183490 Byte)   
Goeppingen GemZeitung Wue 01061927b.jpg (43608 Byte)  

   
   
Aus der Geschichte des Rabbinates in Göppingen  
   
Rabbiner in Göppingen waren:  

Max (Manasse) Herz (geb. 1815 in Kochendorf, gest. 1904 in Göppingen): studierte seit 1836 in Tübingen, wo er 1841 die Erste Dienstprüfung ablegte; danach Vikar des Stadtrabbiners Joseph Maier in Stuttgart; seit 1844 Rabbinatsverweser, seit 1846 Bezirksrabbiner in Jebenhausen. 1868 verlegte er seinen Wohnsitz nach Göppingen; seit 1874 war auch der Rabbinatssitz in Göppingen. Er trat 1895 in den Ruhestand.         
Dr. Hermann Kroner (geb. 1870 in Münster/Westfalen, gest. 1930 in Oberdorf): Sohn des Kirchenrats Dr. Theodor Kroner in Stuttgart; 1895 bis 1897 Rabbinatsverweser in Göppingen, 1897 bis 1930 Rabbiner in Oberdorf am Ipf (bedeutender Maimonides-Forscher).      
Jesajas Straßburger (geb. 1871 in Buttenhausen, gest. 1915): studierte in Tübingen, 1895-1897 Rabbinatsverweser in Oberdorf, 1897-1906 Rabbiner in Göppingen, 1906-1915 Rabbiner in Ulm
Dr. Arnold (Aron) Tänzer: (geb. 1871 in Pressburg, gest. 1937 in Göppingen): studierte in Pressburg, Berlin und Bern; 1896 bis 1905 Rabbiner in Hohenems, 1905 bis 1907 Rabbiner in Meran, 1907 bis 1937 Rabbiner in Göppingen (1915 bis 1918 Feldrabbiner). An seinen Wirkungsorten hinterließ er viele Spuren seines unermüdlichen Engagements für soziale und kulturelle Belange. Verfasser zahlreicher lokalhistorischer Werke. In Göppingen legte Rabbiner Tänzer seit 1909 den Grundstock für eine Volksbibliothek, der späteren Städtischen Leihbücherei. Seit 1921 war er Ehrenmitglied des Göppinger Veteranen- und Militärvereins "Kampfgemeinschaft". An ihn erinnert in Göppingen das "Rabbiner-Tänzer-Haus" (siehe Fotos unten, früheres Rabbinatsgebäude). 

     
     
Einzelne Texte aus der Geschichte des Rabbinates in Göppingen   
Verlegung des Rabbinatssitzes von Jebenhausen nach Göppingen (1874)   

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 1. Dezember 1874: "Der Sitz des Rabbinats Jebenhausen ist nun definitiv nach Göppingen verlegt worden, woselbst der Rabbiner, Herr Herz, schon seit mehreren Jahren unter Genehmigung des Königlichen Kultusministeriums seinen Wohnsitz genommen hatte."   

     
 70. Geburtstag von Rabbiner Max Herz (1885)       

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 15. Dezember 1885: "Aus Göppingen schreibt man: Am 24. November feierte Herr Rabbiner Herz hier seinen 70. Geburtstag. Am Vorabend wurde er durch ein Ständchen des Liederkranzes erfreut und dankte er den Mitgliedern dieses Vereins für die ihm erwiesene Ehrenbezeigung in sehr warmen Worten. Gestern Vormittag wurde dem Jubilar von den Vertretern der israelitischen Gemeinden Göppingen und Jebenhausen eine kalligraphisch ausgeführte Adresse überreicht, in welcher die großen Verdienste um seine Gemeinden hervorgehoben wurden. Zugleich wurde eine Ehrengabe übergeben, welche von Seiten des Herrn Rabbiner zur Gründer einer 'Rabbiner Herz-Stiftung' bestimmt worden ist. Herr Oberamtmann Mosthaf überbrachte ihm ein Gratulations- und Anerkennungs-Schreiben der israelitischen Oberkirchenbehörde. Abends fand im Gasthaus Dettelbacher ein Bankett statt, an welchem sich beinahe sämtliche Gemeindemitglieder beteiligten".       

 
Auszeichnung für Rabbiner Max Herz zum 40-jährigen Amtsjubiläum (1886) 
   

Mitteilung in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 4. Mai 1886: "Bonn, 25. April (Notizen). Seine Königliche Majestät haben dem Rabbiner Herz in Göppingen aus Anlass seines vierzigjährigen Amtsjubiläums das Ritterkreuz zweiter Klasse des Friedrichsordens verliehen."   

   
Rabbiner Max Herz wird zum Kirchenrat ernannt (1894)  

Goeppingen Israelit 28121894.jpg (126325 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 28. Dezember 1894: "Göppingen, 24. November (1894). Dem hiesigen Herrn Rabbiner Herz ist aus Anlass seines heute (Samstag) stattfindenden fünfzigjährigen Amtsjubiläums der Titel eines Kirchenrats mit dem Rang der 7. Stufe verliehen worden. In Folge dessen fand sich gestern Vormittag das theologische Mitglied der Königlichen israelitischen Oberkirchenbehörde, Herr Kirchenrat Dr. Kroner von Stuttgart mit Herrn Oberamtmann Dr. Schönmann und den Mitgliedern des Kirchenvorsteheramtes, bei dem Jubilar ein, um persönlich die Urkunde über die seltene Auszeichnung nebst den Glückwünschen Seiner Exzellenz, des Herrn Staatsministers Dr. von Sarwey der Oberkirchenbehörde und des Vereins der Rabbiner Württembergs in herzlichen und beredten Worten zu überreichen. Der greise Jubilar dankte bewegt für die ihm gewordene Auszeichnung. Gestern Abend wurde dem allbeliebten, von Pflichttreue erfüllten Herrn Kirchenrat Herz von Seiten des hiesigen Liederkranzes ein Ständchen gebracht, heute früh hat derselbe einen Festgottesdienst abgehalten und abends findet ein Festessen zu Ehren des Jubilars statt. Die Gemeinde wird eine Stiftung für junge Leute zum Lehrzweck errichten, die den Namen des Jubilars tragen wird. Möge es ihm, der seit nunmehr 50 Jahren in einem und demselben Bezirk als Geistlicher gewirkt hat, vergönnt sein, noch lange seines Amtes als treuer und gewissenhafter Seelsorger seiner Gemeinde zu walten! (Israelitische Wochenschrift)."   

   
Rabbiner Max Herz wird in den Ruhestand versetzt (1895) 
 

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 28. Juni 1895: "Rabbiner Kirchenrat Herz in Göppingen, der im verflossenen Jahre seinen 80. Geburtstag und damit sein 50-jähriges Dienstjubiläum als Rabbiner in Jebenhausen - Göppingen feierte, wurde in den Ruhestand versetzt."    

 
Zum Tod von Rabbiner Max Herz (1904)  

Goeppingen Israelit 11081904.jpg (78119 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 11. August 1904: "Aus Württemberg. 4. August (1904). Heute wurde in Göppingen der älteste württembergische Rabbiner, der im Jahre 1916 in Kochendorf geborene Kirchenrat a.D. M. Herz unter größerem Geleite zu Grabe getragen. Nach vollendetem Studium übernahm Herz 1840 die Stelle eines Hauslehrers im Hofrat Pfeifferschen Hause und erhielt 1845 das Rabbinat Jebenhausen, das später nach Göppingen verlegt wurde. Diese Stelle verwaltete er bis zu seiner 1895 erfolgten Pensionierung. Anlässlich seines 70. Geburtstages erhielt er den Friedrichsorden und 1895 den Titel eines Kirchenrats. Mehrere Jahrzehnte lang war Herz Mitglied der Königlichen Prüfungskommission für die württembergischen Rabbinen. In der Synagoge gab Rabbiner Straßburger den Gefühlen der Teilnahme beredten Ausdruck; am Grabe widmeten Rabbiner Katz – Heilbronn und Kirchenvorsteher Fleischer dem Verstorbenen einen warmen Nachruf."    

  
Rabbiner Jesajas Straßburger wird als Rabbiner in Ulm gewählt (1906) 
  

Ulm FrfIsrFambl 03081906.jpg (16534 Byte) Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 3. August 1906: "Ulm. Rabbinerwahl. Das hiesige Rabbinat wurde Herrn Rabbiner Straßburger - Göppingen übertragen."          

 
Rabbiner Dr. Aron Tänzer wird von orthodox-jüdischer Seite kritisiert (1911)   

Goeppingen FrfIsrFambl 15091911.jpg (68147 Byte)Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 15. September 1911: "Stuttgart. Die Generalversammlung des ‚Württembergischen Landesverbands für die Interessen des gesetzestreuen Judentums’ fasste folgende Resolution: ‚Der Landesverband protestiert energisch gegen die von Rabbiner Dr. Tänzer in Göppingen in verschiedenen Blättern gebrachten Artikel, da diese die selbst an höchsten Stellen anerkannte Verschiedenheit der gesetztreuen und neologen Richtung im Judentum in Abrede zu stellen versuchten, um das orthodoxe Judentum und insbesondere einzelne Personen, die sich um dasselbe verdient gemacht, zu diskreditieren. Es handelt sich bei diesen Differenzen nicht um ‚Ritualformen, die Privatsache sind’, sondern um grundlegende Glaubenssätze des für das Judentum für alle Zeiten verbindlichen Torahgesetzes.’


Zum Tod der Frau von Rabbiner Dr. Aron Tänzer (1912)  

Goeppingen FrfIsrFambl 25091912.jpg (29405 Byte)Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 25. September 1912: "Göppingen. Im Alter von 37 Jahren verschied die Gattin Rabbiners Dr. Tänzer, eine Frau von vornehmer Gesinnung. Sie war eine Tochter des Oberrabbiners Markus Handler seligen Andenkens in Totis (Ungarn) und Schwester Rabbiners Dr. Simon Hevesi – Budapest".

   
Auszeichnung für Rabbiner Aron Tänzer (1916)
      

Hohenems FrfIsrFambl 29121916.jpg (54809 Byte)Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 29. Dezember 1916: "Dem Armeerabbiner der kaiserlich deutschen Bugarmee Dr. Tänzer ist von Seiner Majestät dem Kaiser von Österreich das Ritterkreuz des Franz Josef-Ordens verliehen worden. Armeerabbiner Dr. Tänzer stammt aus Preßburg und ist bereits früher durch Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse und des Ritterkreuzes des königlichen württembergischen Friedrichsordens 1. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet worden. Er war früher Landesrabbiner von Tirol und Vorarlberg."   

   
Rabbiner Dr. Aron Tänzer widmet eines seiner Bücher Prinz Leopold von Bayern (1917)  

Goeppingen AZJ 02031917.jpg (36259 Byte)Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 2. März 1917: "Aus Ludwigsburg wird uns geschrieben: Seine Königliche Hoheit der Herr Oberbefehlshaber Ost, Generalfeldmarschall Prinz Leopold von Bayern hat die Widmung des vom Armeerabbiner der Bugarmee, Dr. Tänzer, verfassten und derzeit im Erscheinen begriffenen Buches ‚Die Geschichte der Juden in Brest-Litowsk’ angenommen."      

   
Zum Tod der Frau von Rabbiner Dr. Aron Tänzer (Eleonore Rose geb. Handler, geb. 1875, gest. 1912)      

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 25. September 1912: "Göppingen, 17. September (1912). Die Familie unseres verehrten Herrn Rabbiners Dr. Tänzer ist in tiefe Trauer versetzt worden. Am 8. September schied Frau Rabbiner Dr. Tänzer, geb. Handler, eine Tochter des ehemaligen Totiser (sc. Totis = Tata, Ungarn) Rabbiners Mark Handler und Schwester des Budapester Rabbiners Dr. Simon Hevesi im Alter von 37 Jahren nach kurzem schweren Leiden aus dem Leben. Ein überaus glückliches Eheleben hat hier der Tod zerstört, und vier unmündige Kinder beklagen den Tod der besten aller Mütter. Unter überaus zahlreicher Teilnahme aller Bevölkerungskreise, Vertreter der Stuttgart-Loge, mehrerer benachbarter Rabbiner, der evangelischen Stadtpfarrer usw. fand am 10. September die Beerdigung auf dem hiesigen israelitischen Friedhofe statt. Nachdem Herr Lehrer Bodenheimer die kantoralen Funktionen versehen hatte, hielt Herr Kirchenrat Dr. Kroner aus Stuttgart auf Einladung des Kirchenvorsteheramts die Leichenrede, in welcher er in ergreifender Weise die hervorragenden Tugenden, den Edelsinn und das glückliche Eheleben der so früh Verewigten schilderte. Es war ein tieferschütternder Moment, als hierauf der gramgebeugte Gatte an den Sarg trat, um unter heißen Tränen seiner edlen Frau für alle ihre Liebe und Güte zu danken. - Das Andenken der so beliebten, einfachen, herzensguten Frau wird allezeit ein gesegnetes sein. Sie ruhe in Frieden!"     

        
60. Geburtstag von Rabbiner Dr. Aron Tänzer (1931)        

Artikel in der "Jüdisch-liberalen Zeitung" vom 28. Januar 1931: "Göppingen (Rabbiner Dr. Tänzer 60 Jahre alt). Rabbiner Dr. Tänzer darf am 30. Januar seinen 60. Geburtstag feiern. Seit 23 Jahren steht er im Dienst der württembergischen Religionsgemeinschaft und übt als Rabbiner der Gemeinde Göppingen eine überaus segensreiche Tätigkeit aus. Nicht nur als vorzüglicher und geistvoller Kanzelredner ist Dr. Tänzer geschätzt, sondern als ein tüchtiger Lehrer und gewissenhafter, feinfühliger Seelsorger. Darüber hinaus ist er in den weiteren Kreisen seiner Heimatstadt als Gelehrter, besonders auf literarischem und philosophischem Gebiet, bekannt und seine Vorträge über solche Wissenskreise werden gern gehört. Vor seinem Eintritt in den Dienst der israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs war Dr. Tänzer als Rabbiner der Gemeinde Hohenems und später in Meran tätig. Aus jener Zeit stammt eine Arbeit über die Geschichte der Juden in Tirol und Vorarlberg, wie sein 1928 erschienenes Buch über die Gemeinden Jebenhausen und Göppingen dem Gebiet seines heutigen Wirkungskreises entnommen ist. Während des Krieges war Dr. Tänzer Armeerabbiner im Osten; er hatte sich der Heeresverwaltung freiwillig zur Verfügung gestellt. Trotz seiner 60 Jahre ist Dr. Tänzer heute noch voll sprudelnder Frisch und geistig überaus rege."            
 
Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. Januar 1931:         
Goeppingen GemZeitung Wue 16011931a.jpg (15951 Byte)   
 
Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. Februar 1931:      

         
25-jähriges Amtsjubiläum von Rabbiner Dr. Aron Tänzer (1932)           

Goeppingen GemZeitung Wue 01091932a.jpg (196851 Byte) Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 1. September 1932:             
 
Goeppingen GemZeitung Wue 01091932.jpg (44083 Byte)Anzeige in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 1. September 1932:          
 
Goeppingen GemZeitung Wue 01091932t.jpg (28621 Byte)Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom  1. September 1932:      
 
Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. September 1932:  
Goeppingen GemZeitung Wue 16091932a.jpg (211181 Byte)    

          
Zum Tod von Rabbiner Dr. Tänzer (Nachruf von Rabbiner Dr. Auerbach, Stuttgart, 1937)      

Goeppingen GemZeitung Wue 01041937.jpg (199815 Byte)Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 1. April 1937:          
Goeppingen GemZeitung Wue 01041937a.jpg (82022 Byte)    

    
    
Aus der Geschichte der jüdischen Lehrer und der Schule   
Ausschreibungen der Stelle zunächst eines privaten Lehrers (1852 / 1860), dann der Stelle eines  Religionslehrers / Vorbeters / Schochet (1874 / 1876 / 1878)       

Goeppingen AZJ 12011852.jpg (62743 Byte)Anzeige in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 12. Januar 1852: "Göppingen, im Königreich Württemberg. Offene Stelle für einen Hauslehrer. Wir suchen bis zum Frühling dieses Jahres für 5 Kinder, im Alter von 5-7 Jahren, einen Hauslehrer, der in der Religion und im Hebräischen gründlichen Unterricht zu geben, und sich hierüber, wie über seine Moralität, mit genügenden Zeugnissen auszuweisen im Stande ist. Humane Behandlung, angemessenes Salär, nach Umständen auch Reisekostenentschädigung werden zugesichert.  Hierauf Reflektierende wollen sich über die weiteren Bedingungen in frankierten Zuschriften wenden an  Kaufmann & Gebrüder Gutmann, Fabrikanten. Den 5. Januar 1852."  
  
Goeppingen AZJ 09101860.jpg (38472 Byte)Anzeige in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 9. Oktober 1860: "Offene Lehrerstelle. Göppingen (Württemberg), 30. September 1860. Mehrere Familien hier suchen einen ledigen Lehrer, der tägliche einige Stunden hebräischen Unterricht zu erteilen hat. Frankierte Anträge nimmt entgegen und nähere Auskunft erteilt Jos. Raff."
 
Goeppingen AZJ 10031874.jpg (46614 Byte)Anzeige in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 10. März 1874: "Die hiesige Vorsängerstelle, mit welcher die Funktionen eines Schächters verbunden sind, und die mit den Nebeneinkünften ein jährliches Einkommen von circa 800 Gulden neben freier Wohnung gewährt, soll sofort besetzt werden. Portofreie Meldungen nebst Zeugnissen sind in tunlicher Bälde an das Unterzeichnete zu richten. Göppingen, den 12. Februar 1874. Das israelitische Kirchenvorsteheramt."
 
Goeppingen AZJ 21031876.jpg (59987 Byte)Anzeige in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 21. März 1876: "Göppingen (Württemberg), im Februar 1876. Die hiesige Vorsängerstelle, mit welcher einschließlich der Nebeneinkünfte ein Einkommen von 1.800 Mark verbunden ist, soll bis April dieses Jahres mit einem seminaristisch gebildeten Manne, welcher befähigt ist, Religionsunterricht zu erteilen, mit einem Chor und in Begleitung eines Harmoniums vorzubeten und den Schächterdienst zu versehen, besetzt werden. Portofreie Meldungen mit Zeugnissen belegt, sind in Bälde zu richten an das israelitische Kirchenvorsteheramt."
   
Anmerkung: In der nachfolgenden Anzeige in der orthodox-konservativ geprägten Zeitschrift "Der Israelit" bleibt in der Ausschreibung vermutlich bewusst das Harmonium in der Synagoge unerwähnt. 
Goeppingen Israelit 09021876.jpg (60761 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 9. Februar 1876: "Die hiesige Vorsängerstelle, mit welcher einschließlich der Nebeneinkünfte ein Einkommen von 1.800 Mark verbunden ist, soll anfangs April dieses Jahres mit einem seminaristisch gebildeten Mann, welcher befähigt ist, Religionsunterricht zu erteilen, mit einem Chor vorzubeten und den Schächterdienst zu versehen, besetzt werden. Portofreie Meldungen, mit Zeugnissen belegt, sind in Bälde zu richten an das israelitische Kirchenvorsteheramt. Göppingen (Württemberg), Januar 1876."
 
Goeppingen AZJ 12031878.jpg (47180 Byte)Anzeige in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 12. März 1878: "Göppingen (Württemberg), im März 1878. Die hiesige Vorsängerstelle, mit welcher einschließlich der Nebeneinkünfte ein Einkommen von 1.800 Mark verbunden ist, soll sofort mit einem seminaristisch gebildeten Manne, welcher befähigt ist, Religionsunterricht zu erteilen, mit einem Chor und in Begleitung eines Harmoniums vorzubeten und den Schächterdienst zu versehen, besetzt werden. Portofreie Meldungen mit Zeugnissen belegt, sind in Bälde zu richten an das israelitische Kirchenvorsteheramt." 
 
Goeppingen Israelit 13031878.jpg (67669 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 13. März 1878: "Die hiesige Vorsängerstelle, mit welcher einschließlich die Nebeneinkünfte ein Einkommen von 1.800 Mark verbunden ist, soll sofort mit einem seminaristisch gebildeten Manne, welcher befähigt ist, Religionsunterricht zu erteilen, mit einem Chor und in Begleitung eines Harmoniums vorzubeten und den Schächterdienst zu versehen, besetzt werden. Portofreie Meldungen mit Zeugnissen belegt, sind in tunlicher Bälde zu richten an das Israelitische Kirchenvorsteheramt. Göppingen (Württemberg), im März 1878."   

      
Zum Tod von Religionslehrer Karl Bodenheimer (1925)         

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 15. Februar 1925:         

 
      
Berichte aus dem jüdischen Gemeinde- und Vereinsleben             
Im Museumsverein werden jüdische Personen von der Mitgliedschaft noch ausgeschlossen (1860)     

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 12. Juni 1860: "Bricht sich in erfreulicher Weise das Verdienst tüchtiger Israeliten auch in nichtjüdischen Kreisen Bahn, so muss es bedauert werden, dass der Aufschwung in der industriellen Tätigkeit der Juden dem konfessionellen Hass von christlicher Seite neue Nahrung gibt. In Göppingen wohnen 'elf' jüdische Familien, Besitzer großartiger Fabriken, die Tausende von Arbeitern beschäftigen. Die Chefs dieser bedeutenden Firmen sind meistens gebildete Männer, die mit den merkantilen Fachkenntnissen auch Interesse für allgemeine Kulturfragen sich bewahrt haben. Nun fordert der Vorstand des Museums in öffentlichen Blättern auf, dass ehrbare Männer sich zum Beitritt ins Museum melden möchten, ja sogar einige Israeliten werden persönlich eingeladen, der Museumsgesellschaft beizutreten; aber was geschieht? - Bei der Abstimmung werden sämtliche angemeldete Israeliten abgewiesen, während alle anderen christlichen Angemeldeten aufgenommen werden. Bei der Aufnahmedebatte spricht sich ein Advokat aus Prinzip gegen die gesellige Amalgamation zwischen Christen und Juden aus, während derselbe bei einer anderweitigen Gelegenheit das Wahlrecht der Juden für sich auszubeuten suchte und ihre Stimmen sich erbat. Zur Steuer der Wahrheit aber muss erklärt werden, dass die geistlichen und weltlichen Beamten diesen Akt der Unduldsamkeit öffentlich missbilligten und dass dien Aristokratie des Geistes an diesem gehässigen Plebiszit nicht Schuld trägt. Bei einer Stadt wie Göppingen, die sich sonst ihrer demokratischen Gesinnungen rühmt und bei der jetzigen Leitung des Museums, die diese Anstalt zu einer wahrhaft volkstümlichen umzugestalten bestrebt ist, muss ein solcher Akt der Unduldsamkeit gegen achtbare Mitbürger dem Urteil der Öffentlichkeit übergeben werden, um ihn gehörig zu kennzeichnen."           

     
Göppingen als Station auf dem Weg zur politischen Gleichstellung der württembergischen Juden (1861)  

Goeppingen AZJ 19031861.jpg (244344 Byte)Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 19. März 1861: "Göppingen, den 4. März (1861). Der Vorstand des Kultusministeriums, Staatsrat von Rümelin hat soeben einen Gesetzesentwurf in der Kammer eingebracht, wonach ausgesprochen werden soll, dass die staatsbürgerlichen Rechte unabhängig seien von dem religiösem Bekenntnis, Der Entwurf geht an die staatsrechtliche Kommission. Diese freudige Botschaft wurde von Stuttgart aus an das 15er-Komitee, das aus der Esslinger Versammlung hervorgegangen, hier tagte, telegraphiert. Die zur Unterzeichnung schon unterbreiteten Adressen an die Königliche Staatsregierung und an die Stände erlitten dadurch einige Redaktionsabänderungen und wurden eingereicht. Das 15-er-Komitee wurde von den Israeliten Göppingens festlich bewirtet und die eingelaufene frohe Kunde fand jubelnden Widerhall in der Versammlung. Das Komitee besteht aus folgenden Herren: Oberjustizprokurator Heß, die Rechtskonsulenten Heiden, Kaulla, Lebrecht, Nördlinger; Dr. med. Einstein, Dr. Adolph Levi, Rabbiner Dr. Wassermann, Buchhändler Heß, Uhrmacher S. Levi, die Kaufleute E. Gutmann, Henle, Isac, Rothschild und Steiner. Wir registrieren diese verehrlichen Namen zur Geschichte des Kampfes um die politische Gleichstellung der Israeliten in Württemberg. Wir hoffen, dass mit dem frohen Tage in Göppingen das Kämpfen um die Gleichberechtigung sein Ende erreicht hat. – Wir glauben es aber der Wahrheit schuldig zu sein, kundzutun, dass besonders einige hervorragende Männer in Stuttgart in der Stille zur Erreichung des glücklichen Erfolgs durch ihr unermüdliches Wirken beigetragen haben und erlauben uns die Namen der Herren: Dr. Leopold Kaulla, Kollegialassessor Isidor Jordan, Hofrat von Kaulla, der schon durch seine hervorragende Stellung dem Judentume zur Ehre gereicht, zu nennen. – Wenn auch möglicherweise dieser von der Königlichen Regierung eingebrachte Gesetzesentwurf noch nicht Gesetzeskraft erhält, so hat doch die Königliche Regierung das Prinzip der Gleichberechtigung aller Konfessionen anerkannt und muss es zur vollständigen Geltung gelangen."

     
Gründung eines jüdischen Lesevereins in Göppingen (1861)      

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 26. November 1861: "In Göppingen haben die Israeliten einen jüdischen Leseverein gegründet, der neben geselliger Unterhaltung sich auch die Verbreitung guter Schriften aus der modernen jüdischen Literatur zur Aufgabe gestellt hat."      

 
Die Feiern zum Friedensschluss nach dem deutsch-französischen Krieg 1870/71 mit Dankgottesdienst in der Synagoge (1871)   

Goeppingen AZJ 11041871.jpg (167744 Byte)Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 11. April 1871: "Aus Württemberg, im März (1871).   Durch Erlass  der königlichen israelitischen Oberkirchenbehörde vom 28. Februar dieses Jahres wurde für alle Synagogen des Landes aus Anlass des Friedensschlusses die Abhaltung eines Dankgottesdienstes in der Weise angeordnet, dass nach Rezitierung der Psalmen 9, 33 und 96 und nach dem Gesangchore vorgetragenen Liede Nr. 105 der Maier’schen Gebetordnung vom Rabbinen, beziehungsweise Vorsänger die Festpredigt über den Text Psalm 89,16-18 gehalten wurde. In mehreren israelitischen Gemeinden des Landes, wie in Buchau und Göppingen, fanden feierliche Züge zum Gotteshause statt, welchen sich, um sich an dem Gottesdienste zu beteiligen, auch Christen anschlossen. Die von dem Herrn Kirchenrat Dr. von Maier in Stuttgart und von dem Rabbiner Herz in Göppingen bei dieser Feier gehaltenen Predigten wurden auf vielseitiges Verlangen durch den Druck veröffentlicht und finden dieselben um so reicheren Absatz, als deren Ertrag für die Hinterbliebenen der im Kriege gefallenen Württemberger und für die deutsche Invalidenstiftung bestimmt ist.    
In wahrhaft humaner Weise und im echt israelitischen Geiste wurde von mehreren unserer Glaubensgenossen im Lande die Friedensfeier durch Akte der Wohltätigkeit verherrlicht. So ließ Herr Dr. Rosenthal, Fabrikant und Kirchenvorsteher in Göppingen, 58 Kinder der dortigen Waisenanstalt ‚Wilhelmshilfe’, 35 Soldatenfrauen und 140 weitere Stadtarme am Tage vor der Friedensfeier, am Sonntag, den 5. März, auf seine Kosten speisen, nachdem er bereits früher 500 Gulden dem Invalidenfond zugewiesen hatte. Denselben Fonds soll, wie wir hören, Herr Konsul Dreifuß in Stuttgart mit 10.000 Gulden am genannten Tage bedacht haben. Möge in Anerkennung des edlen Patriotismus, welchen zahlreiche Israeliten in reichen Spenden zur Linderung des durch den Krieg herbeigeführten Elends in hervorragender Weise bekundeten, endlich der letzte Rest kränkender Zurücksetzung und Ausschließung schwinden und im geeinigten Deutschland ein Recht und ein Gesetz für Alle ohne Unterschied in Wahrheit und in Wirklichkeit zur Geltung kommen." 

          
Vortragsveranstaltungen und Purimfeier des Israelitischen Frauenvereins (1927)         

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. September 1927:           

      
60-jähriges Bestehen der jüdischen Gemeinde Göppingen (1927)        

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. Oktober 1927:         

     
Vortragsveranstaltungen im Israelitischen Frauenverein sowie Chanukkafeier (1928)          

Goeppingen GemZeitung Wue 01021928.jpg (57040 Byte)Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 1. Februar 1928:           

       
Generalversammlung des Israelitischen Frauenvereins im Februar 1928 sowie Purimfeier (1928)         

Goeppingen GemZeitung Wue 01041928.jpg (35463 Byte)Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 1. April 1928:             

     
Salomon Ottenheimer übernimmt den Vorsitz im Vorsteheramt der Gemeinde (1928)    

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 1. Oktober 1928:           

         
Werbewoche des Fremdenverkehrsvereins mit Auszeichnung jüdischer Geschäftshäuser (1928)            

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. Oktober 1928:              

               
 Simchas-Thora-Kränzchen des Vereins Merkuria (1928)             

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. Oktober 1928:             

            
60-jähriges Bestehen des Vereins "Merkuria" (1928)                

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 1. November 1928:         

     
Vortrag im Israelitischen Frauenverein mit Berta Blumenthal aus Stuttgart (1928)   

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 1. November 1928:          

   
Vortrag des Vereins "Merkuria" gemeinsam mit dem Kaufmännischen Verein mit Dr. Kurt Elwenspoek (1928)         

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. November 1928:          

              
 60-jähriges Bestehen der "Merkuria" - Schubert-Abend in der Gemeinde - Chanukka-Feier des Israelitischen Frauenbundes (1928)           

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. Dezember 1928:           

      
 Vortrag des Israelitischen Frauenvereins mit Else Bergmann aus Laupheim (1928)    

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. Dezember 1928:           

      
Chanukka-Feier des Israelitischen Frauenvereins im Dezember 1928 (1929)       

Goeppingen GemZeitung Wue 01011929.jpg (43587 Byte)Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 1. Januar 1929:             

      
60-jähriges Jubiläum der "Merkuria" (1929)          

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 15. Januar 1929:          

      
Hauptversammlung der "Merkuria" (1929)         

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom  15. Januar 1929:        

        
Maskenball des Vereins "Merkuria" (1929)            

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 15. Februar 1929:            

     
Generalversammlung des Israelitischen Frauenvereins (1929)    

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 15. Februar 1929:           

         
Vortrag im Hotel Dettelbacher mit Dr. Mark Wischnitzer aus Berlin (1929)          

Goeppingen GemZeitung Wue 01031929w.jpg (28639 Byte)Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 1. März 1929:            

      
Aus der Arbeit des Jüdischen Jugendbundes (1929)            

Goeppingen GemZeitung Wue 01031929.jpg (30582 Byte)Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 1. März 1929:          

          
Vortrag des Ortsgruppe des Centralvereins mit Rabbiner Dr. Tänzer über "Tierschutz im Judentum" (1929)           

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 15. März 1929:             

      
Vortrag der Ortsgruppe des Centralvereins mit Direktor Dr. Holländer aus Berlin (1929)            

Goeppingen GemZeitung Wue 01041929.jpg (61253 Byte)Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 1. April 1929:           
Goeppingen GemZeitung Wue 01041929a.jpg (104717 Byte)  

         
Vortrag im Israelitischen Frauenverein mit Frau Gompertz aus Stuttgart (1929)        

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 1. Juni 1929:            

      
Verschiedene Vorträge im Jüdischen Jugendbund (1929)                   

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. September 1929:            

 
Elternabend des Jüdischen Jugendbundes (1929)         

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 1. Oktober 1929:           

     
Simchas-Thora-Veranstaltung des Vereins "Merkuria" (1929)    

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. November 1929:            

     
Filmvorführung des Vereins "Merkuria" gemeinsam mit dem Kaufmännischen Verein (1929)      

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. November 1929:            

    
Vortrag der Ortsgruppe des Centralvereins mit Konsul Max Straus aus Stuttgart (1929)    

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. Dezember 1929:            

        
Besprechung des "Synagogen-Chors" (1929)          

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. Dezember 1929:            

   
Neuwahlen für den Ausschuss des Jüdischen Jugendbundes nach dem Wegzug von Max Rothschild (1929)      

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. Dezember 1929:          

           
Vorstandssitzung des Württembergisch-Hohenzollerischen Landesverbandes des Jüdischen Frauenbundes in Württemberg (1929)             

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. Dezember 1929:             
Goeppingen GemZeitung Wue 16121929a.jpg (154191 Byte)   

      
Musikalische Morgenfeier des Vereins "Merkuria" gemeinsam mit dem "Kaufmännischen Verein" (1929)      

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. Dezember 1929:           

    
Vorstandswahlen im Dezember 1929 (1929)     

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. Dezember 1929        

      
Chanukka-Feier des Jüdischen Jugendbundes im Dezember 1929 (1929/30)          

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. Dezember 1929:         
 
Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 15. Januar 1930:    

         
Vortrag des Israelitischen Frauenvereins mit Dr. Hilde Adler aus Stuttgart (1930)           

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 15. Januar 1930:            

      
Winterball des Vereins "Merkuria" (1930)   

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 15. Januar 1930:            

      
Vortrag des Jüdischen Jugendbundes mit Fritz Schwarzschild über "Die Jugend in der Gemeinde" (1930)          

Goeppingen GemZeitung Wue 01051930.jpg (34649 Byte)Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 1. Mai 1930:         

          
Freitagabend-Feiern im Jüdischen Jugendbund sowie Gründung eines Jugendchores (1930)              

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. Juli 1930:             

  
Vortrag im Israelitischen Frauenverein mit Dr. Hilde Sänger aus Stuttgart (1930)           

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 15. November 1930:          

     
Vortrag von Frau Spielmann aus München über "Dostojewski und die Juden" (1930)       

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. Dezember 1930:          

  
Chanukkafeier des Israelitischen Frauenvereins (1931)          

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. Januar 1931:         

           
Bezirksrabbiner Dr. Tänzer spricht im "Verein Gesundheitsreform" über "Das Fasten" (1931)     

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. März 1931:            

             
Hauptversammlung des Israelitischen Frauenvereins (1931)         

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 1. Juni 1931:   
 
Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. Juni 1931:        

       
Vortrag des Jüdischen Jugendbundes mit Redakteur Hans Sternheim aus Stuttgart (1931)          

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. Juni 1931:            

     
50-jähriges Bestehen des Israelitischen Frauenvereins (1931)         

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 15. Oktober 1931:           

      
Hauptversammlung des Württembergischen Landesverbandes des Jüdischen Frauenbundes in Göppingen (1931)         

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. November 1931:         

        
Anzeige des Israelitischen Wohltätigkeits-Vereins (1931)          

Anzeige in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 1. Dezember 1931:           

                             
Anzeige des Israelitischen Unterstützungs-Vereins (1931)          

Anzeige in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 1. Dezember 1931:           

        
Chanukkafeier des Jüdischen Jugendbundes im Dezember 1931 (1931)       

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom  16. Dezember 1931:         

        
Vortrag der Ortsgruppe des Centralvereins mit Dr. Feldmann aus Stuttgart (1932)          

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. Januar 1932:           

       
Vortragsveranstaltungen des Jüdischen Jugendbundes 1931/32  (1932)        

Goeppingen GemZeitung Wue 01021932.jpg (50212 Byte)Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 1. Februar 1932:        

        
Hauptversammlung des Israelitischen Frauenvereins (1932)         

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. März 1932:         

    
Kinderfest des Vereins "Merkuria" (1932)              

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. Juli 1932:         

      
Veranstaltungen des Vereins "Merkuria" sowie Vortrag im Israelitischen Frauenverein mit Fürsorgerin Thea Waitzfelder aus Stuttgart (1932)          

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. November 1932:           

        
Vortrag des Israelitischen Frauenvereins mit Rosi Stern aus Frankfurt (1932)            

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. Dezember 1932:           

    
Gemeindeabend mit Vortrag von Rabbiner Dr. Aron Tänzer (1932)    

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. Dezember 1932:            

       
Chanukka-Feier des Israelitischen Frauenvereins im Dezember 1932 (1933)         

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 18. Januar 1933:           

     
Silvesterfeier des Vereins "Merkuria" sowie Jahresversammlung (1933)           

Goeppingen GemZeitung Wue 01021933.jpg (46320 Byte)Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 1. Februar 1933:          

      
Vortragsabende und Faschingsball im Verein "Merkuria" (1933)        

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. Februar 1933:            

         
"Bunter Abend" des Israelitischen Frauenvereins (1933)         

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. Februar 1933:            

            
Vortrag des Vereins "Merkuria" und des Kaufmännischen Vereins mit Professor Dr. Wunderlich aus Stuttgart (1933)          

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 31. März 1933:            

        
Hauptversammlung des Israelitischen Frauenvereins (1933)             

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. April 1933:           

          
Arbeitstagung des "Landesverbandes Württemberg des Jüdischen Frauenbundes" in Göppingen (1933)          

Goeppingen GemZeitung Wue 01071933.jpg (135857 Byte) Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 1. Juli 1933:           

       
Beginnende antijüdische Maßnahmen (1933)   

Goeppingen Israelit 28091933.jpg (21063 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 28. September 1933: "Göppingen. Hier hat der Gemeinderat die Einsetzung einer Marktkommission beschlossen, um Ostjuden vom Markt fernzuhalten."      

       
Vortrag des Keren Kajemeth Lejisrael (KKL) (1933)     

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 1. Oktober 1933:           

          
Vortrag über eine Palästina-Reise von Siegfried Rohrbacher (1933)        

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 1. November 1933:           

        
Vortrag im Israelitischen Frauenverein mit Thekla Kaufmann (1934)            

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. März 1934:            

         
Konzertveranstaltungen mit Meistergeiger Stefan Frenkel in Heilbronn und in Göppingen (1934)         

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. April 1934:              

             
Vortrag der Zionistischen Ortsgruppe über Palästina mit Dr. Pomeranz aus Frankfurt (1934)            

Goeppingen GemZeitung Wue 01051934.jpg (56628 Byte)Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 1. Mai 1934:           

      
 Abend des Israelitischen Frauenvereins zugunsten der Jüdischen Nothilfe (1934)          

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 1. Juni 1934:        

      
Vortragsreihe der Zionistischen Ortsgruppe (1934)       

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom  1. Juni 1934:       

  
Kinderfest der "Merkuria" zusammen mit dem Reichsbund jüdischer Frontsoldaten (1934)    

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 1. August 1934:          

  
Tagung des "Landesverbandes Württemberg und Hohenzollern des Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten" in Göppingen (1934)       

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 1. August 1934:         

                    
Gedächtnisfeier zum 30. Todestag von Theodor Herzl der Zionistischen Ortsgruppe (1934)           

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 1. August 1934:           

   
Vortrag von Dr. W. Nußbaum aus Berlin über "Erbbiologische Probleme im Judentum" (1934)       

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 1. September 1934:       

    
Vortrag der Zionistischen Ortsgruppe mit Dr. Pommeranz aus Frankfurt über "Araber, Engländer und Juden" (1934)    

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 1. November 1934:             

   
Fahrt des Vereins "Merkuria" nach Haigerloch (1934)     

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. November 1934:           

         
Sprechstunden der Ortsgruppe des Centralvereins (1934)           

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. November 1934:            

               
Familienabend des Vereins "Merkuria" (1934)              

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 1. Dezember 1934:            

      
Chanukkafeier des Jüdischen Jugendbundes im Dezember 1934 (1934)      

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. Dezember 1934:        

         
Handarbeitsabende des Israelitischen Frauenvereins (1934)            

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. Dezember 1934:             

   
Familienabend des Vereins "Merkuria" und der Sportgruppe des Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten sowie weitere Mitteilungen aus dem Verein "Merkuria" (1935)         

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. Januar 1935:            

        
Konzertveranstaltung des Vereins "Merkuria" (1935)            

Goeppingen GemZeitung Wue 01021935m.jpg (60115 Byte)Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 1. Februar 1935:             

       
Vortragsveranstaltung über Palästina der Zionistischen Ortsgruppe (1935)           

Goeppingen GemZeitung Wue 01021935.jpg (46362 Byte)Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 1. Februar 1935:           

        
Verschiedene Veranstaltungen der Ortsgruppe des Centralvereins, des Frauenvereins, der Orts- und Sportgruppe des Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten und der Zionistischen Ortsgruppe (1935)       

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. Februar 1935:           

      
Vortrag bei der Ortsgruppe des Reichsbundes Jüdischer Frontsoldaten mit Dr. Salomon aus Köln (1935)           

Goeppingen GemZeitung Wue 01031935.jpg (26506 Byte)Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 1. März 1935:           

       
Familienabend des Vereins "Merkuria" (1935)          

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. März 1935        

     
Heldengedenkfeier des Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten - Bibelkurs mit Rabbiner Dr. Tänzer - Purimfeier des Jüdischen Kulturausschusses (1935)            

Goeppingen GemZeitung Wue 01041935.jpg (60837 Byte)Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 1. April 1935:            

       
Schülerinnen und Schüler des Landschulheimes Herrlingen sind in Göppingen - Gemeindeabend zum 800. Geburtstag von Moses Maimonides (1935)            

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. April 1935:            

             
Verschiedene Veranstaltungen der Vereine und der Gemeinde (1935)          

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. Mai 1935:              

           
Kurs der Zionistischen Ortsgruppe über "Palästina-Kunde" sowie Konfirmation am Schawuoth-Fest (Wochenfest) (1935)       

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 17. Juni 1935:           

       
Vortragsveranstaltungen der Zionistischen Ortsgruppe mit Dr. David Schlossberg aus Berlin und Jakob Srodek (1935)              

Goeppingen GemZeitung Wue 01071935.jpg (43525 Byte)Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 1. Juli 1935:             

       
 Abschluss des Kurses über "Palästina-Kunde" der Zionistischen Ortsgruppe (1935)        

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 1. August 1935:            

            
Gruppenabend der Zionistischen Ortsgruppe mit Mendel Karger aus Jerusalem (1935)          

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 1. September 1935:           

             
Erwachsenen-Anfängerkurs in Hebräisch der Zionistischen Ortsgruppe (1935)            

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. September 1935:              

    
Vortrag der Zionistischen Jugendgruppe mit Assessor Guthmann aus Frankfurt (1935)             

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 1. Oktober 1935:             

       
Strickabende im Israelitischen Frauenverein zu Gunsten der Jüdischen Winterhilfe (1935)            

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 1. November 1935:            

      
Der "Jüdische Kulturbund Merkuria" hat sich dem "Reichsverband der jüdischen Kulturbünde in Deutschland" angeschlossen (1935)    

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 15. November 1935:            

             
Vortrag der Zionistischen Ortsgruppe mit Schuldirektor Rosenthal aus Herrlingen (1935)            

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 15. November 1935:           

          
Wahlen für das Gemeinde-Vorsteheramt (1935)            

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. Dezember 1935:           

     
Gruppenabend der Zionistischen Ortsgruppe mit Dr. Kurt Licht aus Mannheim (1935)     

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. Dezember 1935:         

       
Veränderungen im Vorstand der Ortsgruppe des Centralvereins (1935)       

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. Dezember 1935:          

        
Handballwettspiele zwischen Jüdischen Sportvereinen zugunsten der Jüdischen Winterhilfe (1935)             

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. Dezember 1935:           

        
Gruppenabend der Zionistischen Ortsgruppe mit Dr. Richard Strauß aus Ulm (1935)          

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. Dezember 1935:          

        
Aktivitäten des Israelitischen Frauenvereins zugunsten der Jüdischen Winterhilfe und geselliger Abend (1936)         

Goeppingen GemZeitung Wue 01011936.jpg (26355 Byte)Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 1. Januar 1936:         

       
Liederabend des Jüdischen Kulturbundes Merkuria mit Josef und Sonja Ziegler aus München (1936)        

Goeppingen GemZeitung Wue 01011936c.jpg (61801 Byte)Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 1. Januar 1936:           

          
Übungsabende der Sportgruppe des Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten (1936)                

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. Januar 1936:              

  
Verschiedene Ereignisse im Gemeindeleben sowie 65. Geburtstag von Rabbiner Dr. Tänzer (1936)       

Goeppingen GemZeitung Wue 01021936.jpg (108422 Byte)Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 1. Februar 1936:           

        
Das Bahnhofhotel Dettelbacher wird verpachtet an die Eheleute Baum - Jahresversammlung der Ortsgruppe und der Sportgruppe des Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten - Rezitationsabend der "Merkuria" (1936)         

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. Februar 1936:            

      
 Gruppenabend der Zionistischen Ortsgruppe mit einem Vortrag von Dr. Plawner über den Dichter Scholem Aleichem (1936)    

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. März 1936:             

         
Sportveranstaltungen - Handballspiele zwischen jüdischen Mannschaften des Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten in Württemberg (1936)          

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 1. Juli 1936:          

         
Vortragsabend der Zionistischen Ortsgruppe mit Heinrich Frankfurter sowie Sederamt der Gemeinde (1937)            

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. April 1937:             

   
Konzertveranstaltungen des Jüdischen Kulturbundes "Merkuria" (1937)         

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. April 1937:          

         
    

     

     

     

     

     

     

     

     

     

 

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Stand: 10. März 2015