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Hohenems (Land Vorarlberg,
Österreich)
Jüdische Geschichte / Synagoge
| AKTUELL: |
GANZ REIN! - jüdische
ritualbäder - das mikwen projekt
peter seidel - leah lax und janice rubin
Eine Ausstellung des Jüdischen
Museums Hohenems
in Zusammenarbeit mit den jüdischen Museen in Fürth, Frankfurt am Main
und Wien
vom 9. März - 3. Oktober 2010
Weitere
Informationen (Texte und Fotos) zu dieser Ausstellung auf den Seiten des Jüdischen Museums
Hohenems |
In Hohenems ist das älteste jüdische Ritualbad in Österreich erhalten.
Seit März 2010 ist diese Mikwe als Dependance des Jüdischen Museums Hohenems zugänglich.
Anlässlich der Restaurierung dieses Baudenkmals zeigt das Jüdische Museum Hohenems Einblicke in einen intimen Bereich jüdischen Lebens – den Umgang mit Grenzerfahrungen: Liebe, Sexualität und Tod, Geschlechterrollen und Ehe, im Spannungsfeld zwischen religiöser Tradition und weltlich geprägter
Gegenwart. Die Ausstellung und das neue Internet-Radio des Jüdischen Museums
'Radio Mikwe' gehen der historischen Tiefendimension jener Reinigungsrituale nach, die vom Judentum bis zum Ritual der Taufe oder den Reinheitsgeboten im Islam reichen. Tauchen Sie ein in die Welt der Mikwe! |
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Oben:
Fotos aus der Reihe 'Immersions / Eintauchen', ohne Titel;
Fotos © Janice Rubin, das mikwen projekt
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Oben:
Link
zu www.radiomikwe.at |
Es besteht eine weitere Seite
mit Texten zur Geschichte der jüdischen Gemeinde in Hohenems.
Übersicht:
Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde (english
version)
Seit 1617 beziehungsweise 1632 konnte sich in Hohenems eine jüdische Gemeinde entwickeln. Es war
die einzige Gemeinde im Gebiet des Bodensees, wo sich Juden der "Medinat
Bodase" - abgesehen von vorübergehenden Vertreibungen in der 2. Hälfte
des 17. Jahrhunderts - dauerhaft aufhalten konnten. Der erste Schutzbrief der
Hohenemser Juden aus dem Jahre 1617 erlaubte ihnen die Glaubensfreiheit und die
Ausübung ihrer Religion in ihren Häusern. Die Familien lebten bis weit in das 19.
Jahrhundert hinein vom Handel mit Waren aller Art (insbesondere Textilien),
Pferden und Vieh.
Die Zahl der jüdischen Einwohner nahm von etwa 60 (1696) im Laufe
des 18. Jahrhunderts auf 227 zu (1773, bei einer damaligen
Gesamteinwohnerzahl von 2.270). Die höchste Zahl jüdischer Einwohner wurde
1866 mit 455 Personen erreicht und ging danach durch Aus- und Abwanderung
schnell zurück: 1869 waren es noch 221 Einwohner. Seit der Mitte des 19.
Jahrhunderts gehörten den jüdischen Familien zahlreiche Gewerbebetriebe am Ort
(Handelsgeschäfte, Industrieunternehmen u.a.m.).
Von 1820 bis 1826 war der in
Hohenems geborene Reformator des Synagogengesangs Salomon Sulzer (1804-1890)
Kantor in seiner Geburtsstadt. Die Gemeinde hatte bedeutende Rabbiner, u.a.
Abraham Kohn (Rabbiner 1807-1848) und Aaron Tänzer (Rabbiner 1896-1905), der
wichtige historische Werke verfasste und später in Göppingen
Rabbiner war.
1937 zählte die Gemeinde nur noch 38
Mitglieder, im Juni 1938 noch 27. 1939 wurde die Gemeinde aufgelöst, das
Vermögen der Kultusgemeinde beschlagnahmt. Von den in Hohenems geborenen und/oder
längere Zeit am Ort wohnhaften jüdischen Personen sind in der NS-Zeit
umgekommen (Angaben nach den Listen von Yad
Vashem, Jerusalem und den Angaben des "Gedenkbuches
- Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen
Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945"): Emma Bloch geb. Brettauer
(1872), Paula Goldschmied geb. Rosenthal (1870), Melanie Glanz
geb. Schwarz (1888), Frieda Nagelberg (1889), Sofie Spitzer geb. Bernauer
(1887), Klara Wallensteiner geb. Reichenbach (1869), Louis Weil (1887).
Zur Geschichte der Synagoge
1642 wird erstmals eine Synagoge
genannt, damals vermutlich ein Betsaal in einem der jüdischen Privathäuser.
1710 begann die Gemeinde mit dem Bau einer Holzsynagoge als eigenständiges
Gebäude, was jedoch zum entschiedenen Widerstand seitens der Hohenemser
Bevölkerung und der Geistlichkeit führte. Der damalige kaiserliche Administrator, der Kemptener Abt Rupert von
Bodman, ließ den Bau sofort
verbieten.
1770 bis 1772 konnte dann eine Synagoge erbaut werden, die -
nachdem 1777 ein Großbrand weite Teile des jüdischen Wohnviertels zerstört
hatte - zum Zentrum des neu aufgebauten Wohnviertels wurde. Die Hohenemser
Synagoge war die bedeutendste Barocksynagoge Österreichs. Ihr Äußeres
war geprägt durch ein barock geschwungenes Mansardendach ("eigenartig
japanisch geschweiftes Dach", "im Jesuitenbarock erbaut", Beitrag
von M. Rieger s. Lit.). Auf dem Dach befand
sich ein Uhrturm, der auf seiner Spitze einen Davidsstern trug. Zwischen den
beiden Rundbogenfenstern der Ostwand war eine kleine Apsis mit dem Toraschrein
vorgebaut. Die Südwand prägte ein Portalvorbau mit einem entsprechenden
Mansardendach. Einige erhaltene Innenaufnahmen zeigen die interessanten
Wandmalereien, die der Hohenemser Rabbiner Aron Tänzer (später Göppingen) in
seinem Buch über "Die Geschichte der Juden in Hohenems" beschrieb:
"Die gewaltige gewölbte Decke trägt drei mittelmäßig ausgeführte
Gemälde, von denen das über dem Vorbeterpult, an der Ostseite, die Schöpfung
des Lichts darstellt, mit Regenboden im Winkel. An dieses reiht sich, fast den
ganzen Mittelraum der Decke einnehmend, eine großangelegte Darstellung der
Offenbarung am Berge Sinai; den Schluss bildet dann das Bild eines Wolkenmeeres
mit zuckenden Blitzen. Auch die Wände der Synagoge zeigen da, wo sie an die
Deckenwölbung sich anschließen, an der Nord- und Südseite, je fünf kleine
ovale Bilder zumeist mit Darstellungen aus dem Synagogenkultus, so eine Hängelampe
mit brennenden Dochten, ein Körbchen mit Blumen, drei Palmenbäume mit
goldgelben Früchten, einen herabhängenden fünfzackigen Luster, und endlich
mehrere Kuppelbauten orientalischen Stiles, über die ein tiefblauer Himmel in
stärkstem Sonnenglanze sich wölbt." Die Synagoge fasste mit ihren 20
Sitzreihen 300 Personen und wurde von 154 Kerzen erleuchtet, die von alten,
teilweise kostbaren Leuchtern gehalten wurden. Die Kanzel, die mit dem
hebräischen Psalmvers 34,12: "Kommt Kinder, hört mir zu, ich will euch
Gottesfurcht lehren" beschrieben war, stand seitwärts erhöht. Schon in
den 1920er-Jahren wurde die Synagoge nicht mehr benutzt, um 1926 wurden noch
Freitagabend-Gottesdienste in der einstigen Frauenempore abgehalten. Im
Treppenhaus der Synagoge stand eine Büste des Wiener Oberkantors und
Komponisten Prof. Salomon Sulzer und das Bild des Hohenemser Arztes Steinach
(Vaters des Wiener Physiologen und Hormonforschers Eugen Steinach).
Die Synagoge in Hohenems überstand relativ unbeschadet die
NS-Zeit. 1952 wurde das Gebäude von der bürgerlichen Gemeinde erworben und
1954/55 in
ein Feuerwehrhaus umfunktioniert. Spätestens dadurch sind die großartige
Inneneinrichtung und die auffallende Ausmalung verloren gegangen. Bis 2001
wurde das Gebäude als Feuerwehrhaus genützt. 2003/04 wurde die ehemalige
Synagoge umgebaut. Künftig soll das Gebäude für kulturelle Veranstaltungen
genutzt werden.
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St.-Galler Tagblatt vom 22. Juli 2004:
Gottesdienst in
ehemaliger Synagoge
Hohenems. In der ehemaligen Synagoge in Hohenems
hat erstmals seit mehr als 60 Jahren ein jüdischer Shabbat- Gottesdienst
stattgefunden. Zum 100. Todestag von Theodor Herzl, dem Begründer
des Zionismus, hielt der Bund jüdischer Studenten in Deutschland am Wochenende
im Jüdischen Museum Hohenems ein Symposium ab. Im Mittelpunkt standen Fragen
zum Zionismus heute und zum Verhältnis junger, europäischer Juden zu Israel.
Studenten feierten in der ehemaligen Synagoge einen jüdischen Gottesdienst.
Nach 1945 hatten jüdische Überlebende in einem
Nebenraum der Synagoge Gottesdienste abgehalten. Im Saal fand aber seit 1938
kein Gottesdienst mehr statt. 1955 wurde die Synagoge umgebaut und fast
50 Jahre lang als Feuerwehrhaus benutzt. Nach dem Bau des neuen Feuerwehrhauses
vor vier Jahren entschloss sich die Stadt Hohenems, gemeinsam mit einem privaten
Investor das Synagogengebäude zu restaurieren und der Musikschule zur Verfügung
zu stellen. Die Restaurierung ist fast abgeschlossen. Als Höhepunkt des
Salomon-Sulzer-Gedächtnisjahres wird der St. Galler Rabbiner Hermann
Schmelzer das Gebäude im Oktober einweihen. (koe)
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Fotos
Historische Fotos:
(Fotos obere Zeile und untere Zeile, jeweils links: Sammlung Harburger,
Central Archives Jerusalem;
Fotos obere Zeile Mitte und rechts sowie Bild untere Zeile: Jüdisches Museum
Hohenems)
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| Außenaufnahmen
der ehemaligen Synagoge |
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| Innenaufnahme der ehemaligen
Synagoge mit dem vorderen Deckengemälde ("Schöpfung des
Lichts"; am linken Rand die etwas erhöhte Kanzel |
Aquarell der Synagoge von C.H.
Wünsch 1931, aus dem Besitz von Rabbiner Aron Tänzer, der es als
Geschenk zum 60. Geburtstag aus Hohenems erhielt |
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Fotos nach 1955/Gegenwart:
(Quelle: Jüdisches Museum,
Hohenems)
Besondere Ereignisse -
einzelne Berichte
| Juli/August 2008:
Treffen von Nachkommen der Hohenemser Juden |
Ein
Wiedersehen mit der Hohenemser Diaspora - Renunion 2008 - ein Treffen von
Nachkommen der Hohenemser Juden: Zum
Bericht bitte anklicken (interner Link) |
Links und Literatur
Links:
Literatur (kleine Auswahl):
 | Aron Tänzer: Der israelitische Friedhof in Hohenems.
Separat-Abdruck aus der demnächst erscheinenden "Geschichte der Juden
in Hohenems". Hohenems (Selbstverlag des Verfassers) 1901, 45 S.,
1 Faltplan. Enthält: Belegungsliste, Belegungsplan: Hohenems |
 | Aron Tänzer: Die Geschichte der Juden in Hohenems und im übrigen
Vorarlberg, Meran 1905, XXXV, 802 S., 3 Pläne. [Unveränderter
Nachdruck, Bregenz 1982, IV, IV, XXXV, 839 S., 3 Pläne.
Vorworte: Fritz Tänzer und Otto Amann, Nachruf: Rabbiner Dr. (Heinemann)
Auerbach, Anhang: Karl Heinz Burmeister: Die Juden in Vorarlberg im
Mittelalter, Norbert Peter: Die Hohenemser Judengemeinde im Spiegel
antisemitischer Beschuldigungen]. Enthält: Belegungsliste: Hohenems. |
 | Milli Rieger: In Hohenems. Eine Ferienerinnerung. In:
Gemeindezeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs. 3.
Jahrgang. Nr. 14 vom 17.10.1926. S. 316-318. |
 | "...eine ganz kleine jüdische Gemeinde, die nur von den Erinnerungen
lebt!". Juden in Hohenems. Katalog des Jüdischen Museums Hohenems.
1996 (mit ausführlicher Literaturliste). |
 | Jüdisches Museum Hohenems (Hg.): Jüdisches Hohenems. 1995. |
 | Hohenems Re-visited. Begegnungen in Hohenems. Meeting of Descendants of
Jewish Families from Hohenems. Treffen der Nachkommen jüdischer Familien
aus Hohenems. august 1998. Hg. vom Jüdischen Museum Hohenems 1999. |
 | Manfred Bosch (Hg.): Alemannisches Judentum. Spuren einer
verlorenen Kultur. Eggingen 2001. Hierin folgende Beiträge: Esther Graf:
Die jüdischen Gemeinden Hohenems und Sulz und der Minhag Schwaben. S.
12-17; Werner Dreier: Geduldet - gemieden - vertrieben: Juden in
Vorarlberg. S. 34-39. Bernhard Purin: "Ich habe nie aufgehört,
ein Vorarlberger zu sein". Hohenemser Juden in der Fremde. S. 40-49;
ders.: Wilhelm Frey [1833-1909] - ein jüdischer Jugendschriftsteller aus
Hohenems. S. 336-340; Eva Grabherr: Das Gestalten der Erinnerung. Das
Beispiel Hohenems. S. 497-503. |
 | "Wohl eine
Illusion"? Geschichte und Gegenwart der Hohenemser Synagoge. Hg. von
Johannes Inama und Hanno Loewy. Hohenems: Jüdisches Museum
2004. 192 Seiten, zahlreiche Abb., 28.- € ISBN 3-901168-09-5.
("...an Illusion"? The History and Presence of the
Hohenems Synagogue. Ed. by Johannes Inama and Hanno Loewy. Hohenems:
Jüdisches Museum 2004. 192 pages, Ill., 28.- €)
Bestellung/Order: Jüdisches Museum Hohenems Schweizerstrasse
5 A 6845 Hohenems
Mail, Fax: 0043-5576-77793 |
 | Heimat Diaspora. Das jüdische Museum Hohenems. Hg. Hanno
Loewy.
Bucher Verlag, Broschur, 17x24 cm, 384 Seiten. Zahlreiche farbige und s/w
Abbildungen, € 29,80 (A) (D), CHF 48.- ISBN
978-3-902612-68-7
englische Ausgabe: At Home: Diaspora. The Jewish Museum Hohenems.
Beides erhältlich im Jüdischen Museum Hohenems und in Ihrer
Buchhandlung!
Das Jüdische Museum Hohenems erzählt von einer exemplarischen - und doch
ganz besonderen - jüdischen Gemeinde. In ihrer Geschichte verdichten sich
die Motive europäisch-jüdischer Erfahrung auf eigenwillige Weise:
Diaspora und Migration, Tradition und Moderne, selbstbewusste
Bürgerlichkeit und Provinz, Verfolgung und Heimat. Reich illustriert ist
dieser Band Augenschmaus und Leseabenteuer in einem.
Mit einer Gesamtgeschichte der Juden von Hohenems von Hannes Sulzenbacher,
sowie Beiträger von Arno Gisinger, Isolde Charim, Eva Grabherr, Kurt
Greussing, Michael Guggenheimer, Monika Helfer, Felix Jaffé-Brunner,
Luisa Jaffé-Brunner, Michael Köhlmeier, Yves Kugelmann, Sabine Offe,
Zafer Senocak, Barbara Steinitz und Vladimir Vertlib. |

Article from "The Encyclopedia of Jewish life Before and During the
Holocaust".
First published in 2001 by NEW
YORK UNIVERSITY PRESS; Copyright © 2001 by Yad
Vashem Jerusalem, Israel.
Hohenems Vorarlberg. Jewish settlement
began in 1617 under the protection of the local ruler. In the same year a Jewish
cemetery was consecrated, which served the community for over 350 years.
Jews were engaged in trade. From 1676 to 1688 they were temporarily expelled. In
1772, a synagogue was inaugurated and in 1784 a Jewish elementary school was
opened. The school closed in 1913 because of a continual decline in the number
of pupils. From 1820 to 1826, Salomon Sulzer (1804-90), who was born in
Hohenems, served as cantor, later becoming the first composer of modern
liturgical music. From 1833 to 1844, Abraham Kohn (1807-48), a leading figure in
Reform Judaism, served as rabbi in Hohenems, but had to leave because of his
attempt to introduce reforms. Jews earned their living from trade in textiles,
horses, and cattle. They were also bankers and doctors. From 1849 to 1878, the
community had its own municipality with a mayor. The Jewish population stood at
227 in 1765 (total 2,270), increasing to 455 in 1866 but declining sharply
thereafter to 221 in 1869. Most emigrated to the United States. From 1896 to
1905, Aron Taenzer (born 1871) served as rabbi. His historical works contributed
greatly to the understanding of the history of Jewish communities in Germany and
Austria. In 1934, there were only 14 Jews in Hohenems and the community was
hardly functioning. On Kristallnacht (9-10 November 1938), the synagogue
was severely damaged. The Jews still remaining in Hohenems were sent to Vienna
and from there to the east. After the war the remains of the writer Stefan Zweig
(1881-1942), who committed suicide in 1942, were flown over Rio de Janeiro and
buried next to his mother in the Jewish cemetery at Hohenems.
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