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zu den Synagogen in
Baden-Württemberg
Hochhausen (Stadt Tauberbischofsheim, Main-Tauber-Kreis)
Jüdische Geschichte / Betsaal/Synagoge
(erstellt unter Mitarbeit von Ralf
Knüttel)
Übersicht:
Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde
In dem bis 1803 zur Kurmainz gehörigen Hochhausen bestand
eine jüdische Gemeinde bis 1913. Ihre Entstehung geht in die Zeit des 17.
Jahrhundert zurück. 1706 werden vier Juden aus Hochhausen genannt, die jeweils
zehn Gulden Schutzgeld zu bezahlen hatten.
Im 19. Jahrhundert entwickelte sich die Zahl der jüdischen
Einwohner wie folgt: 1826 53 jüdische Einwohner (6,3 % von insgesamt 840
Einwohnern, 1833 38, 1838 52, 1839 51 (6,2 % von insgesamt 819 Einwohnern, davon
767 Katholiken und 1 Evangelischer), 1841 51, 1848 71 (7,9 % von insgesamt 904),
1864 72, 1871 97 (10 % von insgesamt 972), 1875 103 (10,3 % von insgesamt knapp
1000), 1880 80, 1885 73, 1890 61, 1895 52 (6,5 % von insgesamt 794).
Nach der Annahme fester Familiennamen hatten die jüdischen Familien in
Hochhausen vor allem folgende Zunamen: Rosenstock, Sommer, Heil, Rosenfeld, Weinstock, Stiefel
und Wolfinger.
An Einrichtungen hatte die jüdische Gemeinde eine Synagoge (s.u.), eine
jüdische Schule (im nicht mehr bestehenden jüdischen Schulhaus Ecke
Judengasse/Schmiedegasse), ein rituelles Bad (Badehäuschen auf dem Anwesen
Mühlenwörth 7; das Häuschen war etwa 3 m mal 4 m groß und bekam über einen
engen Kanal vom Mühlkanal das Wasser der Tauber; das Häuschen kam um 1920 in den Besitz der Mühle
und wurde wohl in den 1950er-Jahren abgebrochen) und einen Friedhof.
Zur Besorgung religiöser Aufgaben der Gemeinde war ein Lehrer
angestellt, der zugleich als Vorbeter und Schochet tätig war (siehe
Ausschreibungen der Stelle unten). 1827 wurde Hochhausen dem
Bezirksrabbinat Wertheim zugeteilt, das 1850 bis 1864 vorübergehend seinen Sitz
in Tauberbischofsheim hatte.
Erhalten ist das Gebäude der ehemaligen "Judenmetzgerei" (zugleich
Wohnhaus des jüdischen Metzgers), die sich im heutigen Gebäude "Mühlenwörth
2" befand. Am Türsturz ist noch zu erkennen, dass es einst eine jüdische
Metzgerei war, da dort neben den Jahreszahlen und Initialen noch ein Rindskopf zu sehen ist.
Ergänzender Hinweis von R. Knüttel: die Kinder des jüdischen Metzgers wurden auf die "höhere Schule" geschickt, eine Tochter war Ärztin in Johannesburg (sie starb jung, wahrscheinlich an Krebs, auf dem Schiff, als sie auf Heimatbesuch nach Deutschland kommen wollte).
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts ging die Zahl der jüdischen
Einwohner durch Aus- und Abwanderung schnell zurück. 1900 wurden nur noch 33 jüdische
Einwohner gezählt, 1905 29, 1910 23 (von insgesamt 660 Einwohnern), 1925 drei
(von 652). In der Ausschreibung der Lehrerstelle 1887
(s.u.) wird Impfingen als Filiale
(Filialgemeinde) zu Hochhausen genannt; 1911 wird Hochhausen in der
Ausschreibung der Lehrerstelle von Wenkheim
als Filiale zu Wenkheim aufgeführt.
An ehemaligen jüdischen Gewerbebetrieben und Wohnhäusern sind u.a.
bekannt: Zum Oberen Tor 2 (hier wohnte u. a. eine Jüdin, es war das Gasthaus "Zum weißen Ross", welches nach
den Recherchen von Ralf Knüttel von einer katholischen Bürgermeisterfamilie betrieben wurde), Zum Oberen Tor 4
(Gasthaus "Zum goldenen Engel": hier lebte im vorderen Teil des Hauses der Holzhändler Isaak Stiefel), Schulzengasse 1 (der Schausteller
Adolf Wolfinger), Schulzengasse 3, Mühlenwörth 2 (die Metzgerei von Lazarus Weinstock), Mühlenwörth 11, Schulgasse 13
(heutiges Restaurant "Mühlenstüble" - damals jedoch ein ganz anderes Haus), Rathausstraße 2
(hier war bis 1904 das Anwesen der Firma B. Stiefel; der Firmengründer Benedikt
Stiefel starb bereits 1885, danach war Inhaber Marx Stiefel; 1904 wurde das
Anwesen von der nichtjüdischen Familie Pfriem gekauft; sie betrieb von 1904 bis 2000
hier das Kaufhaus Pfriem), Rathausstraße 4 (wurde neu aufgebaut), Rathausstraße 6,
Rathausstraße 8 (Familie Samuel Rothschild, Viehhändler, genannt "Sam"), Rathausstraße 11 (das spätere Rathaus, es soll auch ein jüdisches Kaufhaus gewesen sein), Neue Gasse
1 sowie die Neue Gasse 3 (Kaufhaus/zuletzt Kolonialwarenladen Frieda Rosenstock, abgebrochen;
das
Wohnhaus Familie Emanuel Rosenstock war bis um 1920 Neue Gasse 1).
1933 lebten noch zwei jüdische Frauen in Hochhausen: Frieda Rosenstock betrieb mit ihrer Tochter den schon genannten
kleinen
Kolonialwarenladen. Die Tochter verzog nach dem Tod ihrer Mutter (am 26. Juni
1934) nach Frankfurt am Main. Damit endete die jüdische Geschichte in
Hochhausen.
Von den in Hochhausen geborenen und/oder
längere Zeit am Ort wohnhaften jüdischen Personen sind in der NS-Zeit
umgekommen (Angaben nach den Listen von Yad
Vashem, Jerusalem und den Angaben des "Gedenkbuches
- Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen
Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945"): Paula Daniel geb.
Weinstock (1875), Marie Münster geb. Stiefel (1874), Flora Oppenheimer geb.
Rosenstock (1887), Lotte Reinstein geb. Stiefel (1866), Julius Rothschild
(1908), Salomon Rothschild (1865), David Stiefel (1869), Emil Stiefel (1872),
Siegmund Stiefel (1879).
Berichte aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde
Aus der Geschichte der
jüdischen Lehrer
Ausschreibungen der Stelle des Religionslehrers / Vorbeters / Schochet 1872 /
1877 / 1882 ( 1884 / 1887 / 1811
Anzeige
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 17. Januar 1872:
"Die Religionslehrer-, Vorsänger- und Schächterstelle zu Hochhausen
a.d. Tauber ist vakant und baldigst wieder zu besetzen. Fixer Gehalt
Gulden 275. Die Nebenverdienste belaufen sich ebenso hoch und können auf
Verlangen garantiert werden. Qualifizierte Bewerber wollen sich melden bei
dem Vorstande J. Stiefel." |
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Anzeige
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 1. August 1877:
"Hochhausen, Amt Tauberbischofsheim. Die Religionslehrer-,
Vorsänger- und Schächterstelle wird hierdurch bei freier Wohnung, einem
festen Gehalte von jährlich 550 Mark nebst üblichem Schulgelde zur
Bewerbung ausgeschrieben. Ein Nebeneinkommen aus dem Schächter- und
Vorsängerdienste von 400-500 Mark wird in Aussicht gestellt. Meldungen
unter Beilage von Zeugnissen sind baldigst an den Unterzeichneten
einzureichen. Der Synagogenrat: Stiefel." |
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Anzeige
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 21. Juni 1882:
"Die israelitische Religionsschulstelle, verbunden mit dem
Vorsänger- und Schächterdienst, wird hierdurch mit einem festen
jährlichen Gehalt von Mark 550, freier Wohnung, dem gesetzlichen
Schulgeld von circa 24 Schülern und üblichem Nebeneinkommen aus dem
Vorsänger- und Schächterdienst von circa Mark 500 zur Bewerbung
ausgeschrieben. Bewerbungen und Zeugnisse sind binnen 4 Wochen an den
Unterzeichneten einzureichen.
Hochhausen a.d. Tauber, 12. Juni 1882. Der Synagogenrat. J. Stiefel." |
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Anzeige
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 13. September 1882:
"Die israelitische Religionsschulstelle, verbunden mit dem
Vorsänger- und Schächterdienst, wird hierdurch mit einem festen
jährlichen Gehalt von Mark 600, freier Wohnung, dem gesetzlichen
Schulgeld von circa 24 Schülern und üblichem Nebeneinkommen aus dem
Vorsänger- und Schächterdienst von circa Mark 500 zur Bewerbung
ausgeschrieben. Bewerbungen und Zeugnisse sind binnen 4 Wochen an den
Unterzeichneten einzureichen.
Hochhausen a.d. Tauber, im September 1882. Der Synagogenrat. J. Stiefel." |
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Anzeige
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 17. Juli 1884:
"Die israelitische Religionslehrer-, Vorsänger- und Schächterstelle
in Hochhausen a.T., mit einem festen Gehalt von 600 Mark nebst ca. 400
Mark Nebeneinkommen und freier Wohnung soll zum 15. August dieses Jahres
neu besetzt werden. Bewerber wollen sich unter Vorlage von Zeugnissen
binnen 3 Wochen anher melden.
Merchingen, den 10. Juli 1884. Bezirkssynagoge Tauberbischofsheim. Dr. L.
Heilbut." |
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Anzeige
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 24. November 1887:
"Vakanz. Die Religionslehrer-, Vorsänger- und Schächterstelle in
Hochhausen a.T. mit Filial Impfingen,
mit einem festen Einkommen von Mark 500 und Nebenverdienst von ca. Mark
350, soll durch einen ledigen jungen Mann baldigst besetzt werden.
Geeignete Bewerber wollen ihre mit Zeugnisabschriften belegten Gesuche an
den Unterzeichneten richten.
Mosbach, 22. November 1887. Dr. Löwenstein, Bezirksrabbiner." |
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Anzeige in
der Zeitschrift "Der Israelit" vom 7. September 1911:
"Die
israelitische Gemeinde Wenkheim in Baden
sucht per sofort einen Lehrer, Vorbeter und Schochet mit Mark 900.- Fixum,
Mark 600.- garantiertes Nebeneinkommen, mit Filiale Hochhausen Mark
220.- nebst freier Wohnung und großen Garten. Der Synagogenrat." |
Aus dem jüdischen
Gemeindeleben
Auflösung der jüdischen Gemeinde (1913)
Mitteilung
in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 29. August 1913:
"Die drei Gemeinden Hochhausen
an der Tauber und im Synagogenbezirk Mosbach ... und Impfingen sind
für aufgelöst erklärt worden." |
Anzeigen
jüdischer Gewerbebetriebe und Privatpersonen
Hochzeitsanzeige von Hugo Oppenheimer und Flora geb.
Rosenstock (1921)
Anzeige
im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 8. April 1921:
"Statt Karten.
Hugo Oppenheimer - Flora Oppenheimer geb. Rosenstock.
Vermählte. Frankfurt am Main, Rückertstraße 57 - Hochhausen a.
Tauber.
Trauung: Sonntag, 10. April, Würzburg, Hotel
Goldschmidt." |
Erinnerungen
zu einzelnen Familien - zusammengestellt
von Ralf Knüttel
Über die jüdische Metzgerfamilie Lazarus Weinstock:
die Metzger-Dynastie Weinstock bestand vermutlich in mehreren Generation;
in verschiedenen Dokumenten (u.a. Zeitungsberichte des 19. Jahrhunderts)
finden sich die Namen der jüdischen Metzger Julius Weinstock, Jakob Weinstock und Judas Weinstock. 1904
wurde die Metzgerei Julius Weinstock verkauft an den Metzgermeister Alfred Mohr aus Dienstadt
(Nachbarort zu Hochhausen); 1908 wurde sie aber schon wieder versteigert. Scheinbar lief die Metzgerei zuletzt
unter dem Namen Julius Weinstock (möglicherweise der Sohn von Lazarus Weinstock).
Nach einem Zeitungsbericht von 1901 feierte Lazarus Weinstock im Jahre 1900 mit seiner Frau das seltene Fest der diamantenen Hochzeit. 1901 verstarb
Frau Weinstock.
Im Gebäude des Gasthauses "Zum goldenen Engel" war auch die Holzhandlung von Isaak
Stiefel. Verschiedene Anzeigen belegen , dass Isaak Stiefel öfters einmal Besitzer verschiedener Gasthäuser im Ort war und ein bedeutender Mann
im Ort gewesen ist (zeitweise Synagogenrat). Gegen Ende scheint seine Holzhandlung aber nicht mehr so gut wie anfangs gelaufen zu sein.
Der Israelit Adolf Wolfinger vermietete Karusselle und hatte als Schausteller auch eine Tiermanegerie und eine Pony-Reitschule dabei. Er heiratete eine Christin und wohnte in der heutigen Schulzengasse 1. Das Ehepaar staffierte jährlich das ärmste Kommunionkind der Gemeinde Hochhausen aus. Herr Wolfinger soll als Schausteller sogar bis St. Petersburg unterwegs gewesen sein. In Hochhausen gab es mehrere
Schausteller-Familien, die untereinander teilweise verwandtschaftlich
verbunden waren. Die Frau von Adolf Wolfinger stammte aus der Schausteller-Familie Endres. Immer wenn Wolfinger von seiner "Tournee" zurück kam, durften alle Hochhäuser Kinder kostenlos Pony reiten und
Karussell fahren und bekamen von ihm noch etwas zu essen! |
Zur Geschichte des Betsaales / der Synagoge
Die Einrichtungen der Gemeinde
befanden sich im heute noch sogenannten "Judengässle" bzw. der "Judengasse".
Hier wurde um 1770 eine Synagoge erbaut, über deren Baugeschichte
bislang nichts bekannt ist. Auch über das gottesdienstliche Leben in der
Hochhausener Synagoge liegen kaum Berichte vor. Immerhin erzählt der aus Würzburg
stammende und in Halle lehrende Professor Ulrich Gerhardt in seinen
Tagebuchnotizen von einem Besuch des Schabbat-Morgengottesdienstes am 17. August
1907 in Hochhausen. Er schilderte die Synagoge als klein. Sechs
Torarollen seien dort vorhanden, die freilich keinen besonderen Schmuck trugen.
Vorbeter war damals ein Lehrer Stiefel aus Mannheim,
Die Tora wurde von einem im benachbarten Impfingen
wohnenden und aus Ettlingen stammenden
Lehramtskandidaten gelesen. Auch ein polnischer Jude habe mitgebetet, wobei
dieser auffallenderweise keinen Gebetsschal trug. Der Gottesdienst wurde nach
den Traditionen des alten aschkenasischen Minhag gefeiert. So fiel Gerhardt auf,
dass der Vorbeter nach einer in vielen Gemeinden nicht mehr eingehaltenen alten
Vorschrift den Gebetsschal (Tallit) zu Beginn des Gottesdienstes noch auf der
Schulter trug und erst beim Hymnus "Boruch Scheamar" anlegte. Beim Ausheben der
Tora habe man kein Sch'ma Jisrael gesprochen.
Nachdem Anfang des 20. Jahrhunderts die Zahl der jüdischen
Gemeindeglieder stark zurückgegangen waren, konnte nur noch sehr schwer die
Zehnzahl der zum Gottesdienst nötigen Männer erreicht werden. Bis 1914 wurde
die Synagoge noch genutzt, dann verkauft. Die wenigen noch in Hochhausen
lebenden Juden besuchten seitdem die Synagoge in Tauberbischofsheim.
Das Synagogengebäude wurde in den folgenden Jahren teilweise abgetragen; die
erhaltenen Umfassungsmauern (bis zur Höhe des ersten Stocks) wurden
Lagerhaus einer Schreinerei (2012 leerstehend).
Fotos
Historische Fotos:
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Historische Fotos sind nicht bekannt,
Hinweise bitte an den
Webmaster von "Alemannia Judaica", E-Mail-Adresse siehe Eingangsseite |
Fotos nach 1945/Gegenwart:
Fotos um 1985:
(Fotos: Hahn) |
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Die "Judengasse" in Hochhausen mit
Blick Richtung ehemalige
Synagoge |
Die ehemalige Synagoge, umgebaut
zu einer Werkstatt |
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Eingang zum Gebäude (auch
zur ehemaligen Synagoge??) |
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Fotos 2003:
(Fotos: Hahn, Aufnahmedatum 22.9.2003) |
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Die "Judengasse" in Hochhausen mit
Blick Richtung ehemalige
Synagoge |
Eingang zum Gebäude (auch
zur ehemaligen Synagoge??) |
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| Blick auf das ehemalige
Synagogengebäude |
Seitenansichten
des ehemaligen Synagogengebäudes zum "Judengäßle" hin |
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| Das unmittelbar an
die ehemalige Synagoge anschließende Gebäude |
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Links und Literatur
Links:
Literatur:
 | Franz Hundsnurscher/Gerhard Taddey: Die jüdischen Gemeinden in Baden.
1968. S. 271. |
 | Joachim
Hahn / Jürgen Krüger: "Hier ist nichts anderes als
Gottes Haus...". Synagogen in Baden-Württemberg. Band 1: Geschichte
und Architektur. Band 2: Orte und Einrichtungen. Hg. von Rüdiger Schmidt,
Badische Landesbibliothek, Karlsruhe und Meier Schwarz, Synagogue Memorial,
Jerusalem. Stuttgart 2007.
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