Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


Eingangsseite

Aktuelle Informationen

Jahrestagungen von Alemannia Judaica

Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft

Jüdische Friedhöfe 

(Frühere und bestehende) Synagogen

Übersicht: Jüdische Kulturdenkmale in der Region

Bestehende jüdische Gemeinden in der Region

Jüdische Museen

FORSCHUNGS-
PROJEKTE

Literatur und Presseartikel

Adressliste

Digitale Postkarten

Links

 


zurück zur Übersicht "Synagogen in der Region"  
zu den Synagogen in Baden-Württemberg 

   
Messelhausen (Stadt Lauda-Königshofen, Main-Tauber-Kreis) 
Jüdische Geschichte / Betsaal/Synagoge

Übersicht:

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde  
Berichte aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde   
Aus der Geschichte der jüdischen Lehrer und der Schule    
Berichte zu einzelnen Personen aus der Gemeinde 
Anzeigen jüdischer Gewerbebetriebe und Privatpersonen    
Zur Geschichte der Synagoge   
Fotos / Plan  
Links und Literatur    

    

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde  (english version)      
   
In dem bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts der Familie Zobel von Giebelstadt gehörenden Messelhausen bestand eine jüdische Gemeinde bis 1931. Ihre Entstehung geht in die Zeit des 18. Jahrhundert zurück. 1783 bis 1788 wurden fünf jüdische Familien am Ort aufgenommen. Der erste 1783 aufgenommene Jude Faißt betätigte sich in der Heilkunde.  
   
Im 19. Jahrhundert entwickelte sich die Zahl der jüdischen Einwohner wie folgt: 1825 35 jüdische Einwohner (7,0 % von insgesamt 502 Einwohnern), 1871 Höchstzahl von 86, 1900 54 (9,2 % von 588), 1910 29 (5,5 % von 529). Die jüdischen Familien lebten vom Handel bzw. von Handlungen mit Ellenwaren, Spezereiwaren, Textilien und Fellen. 1809 waren im Ort in jüdischem Besitz: ein kleiner Kramladen mit Ell- und Spezereiwaren, ein Handel mit alten Kleidern, ein Handel mit Ellwaren und Hasenfellen und ein Trödelhandel. Einige Zeit gehörte auch ein mittleres Bauerngut einer jüdischen Familie. Zeitweise gab es eine jüdische Metzgerei. 
    
An ehemaligen jüdischen Familien des 18./19. Jahrhundert und von ihnen in dieser Zeit erbauten und bewohnten Häusern sind bekannt: Familie Lazarus Faißt (1783 bis 1796 wurde von dieser Familie erbaut beziehungsweise war von ihnen bewohnt: Freiherr-von-Zobel-Straße 10,12 und 13); Alexander Löb (1839, St.-Burkhard-Straße 3), Schmul Löb (nach 1786, Freiherr-von-Zobel-Straße 6), Frum Stein (nach 1788, Löhlein 3), Jakob Stein (seit 1811, Freiherr-von-Zobel-Straße 19 und 40), Moritz Stein (seit 1866, Freiherr-von-Zobel-Straße 20), Metzgerei Sender Stein (Freiherr-von-Zobel-Straße 36), Wolf Stein (seit ca. 1820, Freiherr-von-Zobel-Straße 15 und 26), Wolf Stein und/oder Mosche/Leopold Stern (Kirchholzstraße 7), Josef Strauß (nach 1820, Kirchholzstraße 5). Einige andere ehemalige jüdische Wohnhäuser sind abgebrochen.
    
An Einrichtungen hatte die jüdische Gemeinde eine Synagoge (s.u.) eine Religionsschule sowie ein jüdisches Bad. Der Religionsunterricht für die Kinder fand zunächst abwechselnd in jüdischen Häusern statt, seit 1858/59 im Synagogengebäude, in dem sich auch eine Lehrer-/Vorbeterwohnung befand. Unter den Lehrern ist u.a. bekannt: 1879 bis 1882 Salomon Seligmann (mehr zu ihm auf der Seite zu Müllheim). Bei der Ausschreibung der Lehrerstelle von 1890 wird als Filiale zu Messelshausen die Gemeinde Grünsfeld genannt. Die Toten der Gemeinde wurden in Allersheim beigesetzt. 1827 wurde die jüdische Gemeinde dem Rabbinatsbezirk Wertheim zugeteilt, der seit 1886 von Mosbach aus verwaltet wurde. 
    
Um 1924, als noch 13 jüdische Einwohner gezählt wurde (2,6 % von 501 Einwohnern), waren die Gemeindevorsteher Jakob Reiß, Lazarus Stein II und Leopold Stern. Als 1931 die Zahl der jüdischen Familien auf zwei zurückgegangen war, wurde die Gemeinde aufgelöst.   
      
1933 wurden noch sechs jüdische Einwohner gezählt (1,3 % von 476).
In den folgenden Jahren wurde auch für sie auf Grund der Folgen des wirtschaftlichen Boykotts, der zunehmenden Entrechtung und der Repressalien Eine jüdische Frau konnte mit ihrer Familie in die USA emigrieren. Der Kaufmann Jakob Reis starb vor Beginn der Deportation. Im Oktober 1940 wurden die letzten drei jüdischen Einwohner nach Gurs deportiert.   
     
Von den in Messelhausen geborenen und/oder längere Zeit am Ort wohnhaften jüdischen Personen sind in der NS-Zeit umgekommen (Angaben nach den Listen von Yad Vashem, Jerusalem und den Angaben des "Gedenkbuches - Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945"):  Lina Ehrlich geb. Stein (1888), Emma Fleischhacker geb. Wildberg (1882), Fanny Furchheimer geb. Luck (1861), Lina Gundelfinger geb. Stein (1863), Lina Rapp geb. Stein (1894), Helene Reis geb. Stein (1866), Johanna Rosenstein geb. Stein (1874), Ida Sinsheimer geb. Stein (1876), Abraham Stein (1863), Albert Stein (1868), Heinrich Stein (1905), Hermine Stein geb. Wildberg (1874), Lazarus Stein (1866), Max Stein (1865), Nathan Stein (1870), Wilhelm Stein (1872), Leopold Stern (1860), Nanette Stern geb. Stein (1876).          
          
  
  
Berichte aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde 
 
Aus der Geschichte der jüdischen Lehrer und der Schule   

Ausschreibung der Stelle des Religionslehrers, Vorsängers und Schochet (1836 / 1850 / 1851 / 1890)     

Anzeige im "Großherzoglich Badischen Anzeige-Blatt für den See-Kreis" von 1836 S. 259 (Quelle: Stadtarchiv Donaueschingen):  "Erledigte Stelle. Bei der israelitischen Gemeinde zu Messelhausen ist die Lehrstelle für den Religionsunterricht der Jugend, mit welcher ein Gehalt von 50 Gulden nebst freier Kost und Wohnung sowie der Vorsängerdienst samt den davon abhängigen Gefällen verbunden ist, erledigt, und durch Übereinkunft mit der Gemeinde unter höherer Genehmigung zu besetzen. 
Die rezipierten israelitischen Schulkandidaten werden daher aufgefordert, unter Vorlage ihrer Rezeptionsurkunden und der Zeugnisse über ihren sittlichen und religiösen Lebenswandel binnen 6 Wochen sich bei der Bezirks-Synagoge dahier zu melden. 
Auch wird bemerkt, dass im Falle weder Schulkandidaten noch Rabbinatskandidaten sich melden, andere inländische Subjekte nach erstandener Prüfung bei dem Bezirks-Rabbiner zur Bewerbung zugelassen werden. 
Merchingen, den 11. März 1836. 
Großherzogliche Bezirks-Synagoge."    
 
Anzeige im "Großherzoglich Badischen Anzeige-Blatt für den See-Kreis" vom 22. Juni 1850 (Quelle: Stadtarchiv Donaueschingen): " Die mit einem festen Gehalte von 135 fl. und einem jährlichen Schulgelde von 48 kr. für jedes die Religionsschule besuchende Kind und dem Vorsängerdienste samt den davon abhängigen Gefällen verbundene Religionsschulstelle bei der israelitischen Gemeinde Messelhausen, Synagogenbezirks Merchingen, ist zu besetzen. 
Die berechtigten Bewerber um dieselbe werden daher aufgefordert, mit ihren Gesuchen unter Vorlage ihrer Aufnahmeurkunden und der Zeugnisse über ihren sittlichen und religiösen Lebenswandel binnen 6 Wochen mittelst des betreffenden Bezirksrabbinats bei der Bezirkssynagoge Merchingen sich zu melden.  
Bei dem Abgange von Meldungen von Schul- und Rabbinatskandidaten können auch andere inländische befähigte Subjekte, nach erstandener Prüfung bei dem Bezirksrabbiner zur Bewerbung zugelassen werden."  
 
Anzeige im "Großherzoglich Badischen Anzeige-Blatt für den See-Kreis" vom 8. Februar 1851 (Quelle: Stadtarchiv Donaueschingen): "Die mit einem festen Gehalte von 135 fl. und einem jährlichen Schulgelde von 48 kr. für jedes die Religionsschule besuchende Kind und dem Vorsängerdienste samt den davon abhängigen Gefällen verbundene Religionsschulstelle bei der israelitischen Gemeinde Messelhausen, Synagogenbezirks Merchingen, ist zu besetzen. 
Die berechtigten Bewerber um dieselbe werden daher aufgefordert, mit ihren Gesuchen unter Vorlage ihrer Aufnahmeurkunden und der Zeugnisse über ihren sittlichen und religiösen Lebenswandel binnen 6 Wochen mittelst des betreffenden Bezirksrabbinats bei der Bezirkssynagoge Merchingen sich zu melden.  
Bei dem Abgange von Meldungen von Schul- und Rabbinatskandidaten können auch andere inländische befähigte Subjekte, nach erstandener Prüfung bei dem Bezirksrabbiner zur Bewerbung zugelassen werden."   
 
Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 5. Mai 1890: "Vakanz
Die Religionslehrer-, Vorsänger- und Schächterstelle in Messelhausen ist auf 1. August dieses Jahres neu zu besetzen. Festes Einkommen Mark 600 bei freier Wohnung und Nebeneinkommen von Mark 200-300. Außerdem Filiale Grünsfeld mit Einkommen von über 300 Mark. Bewerbungen mit beglaubigten Zeugnisabschriften sind alsbald an den Unterzeichneten zu richten. 
Mosbach, 4. Mai 1890. Die Bezirkssynagoge. Dr. Löwenstein."      

  
  
Berichte zu einzelnen Personen aus der Gemeinde 
Auszeichnung für die Feuerwehrleute Isak Stein und Samuel Stein (1892)    

Messelhausen Israelit 24111892.jpg (45908 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 24. November 1892: "Aus Baden. Ein Beweis, wie unbegründet der Vorwurf der Antisemiten ist, dass sich die Juden gerne von anstrengenden, mit Gefahr verbundenen Arbeiten zurückziehen, ist, dass von dem Großherzoge die folgenden Herren das Ehrenzeichen für 25jährige Dienste als Feuerwehrleute erhalten haben: Bernhard Katz aus Bruchsal, Isak Stein, Kaufmann und Samuel Stein, Handelsmann aus Messelhausen bei Tauberbischofsheim."  

   
   
Anzeigen jüdischer Gewerbebetriebe und Privatpersonen  
Verlobungsanzeige für Gunda Stein und David Selig (1921)     

Anzeige im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 14. Oktober 1921: 
"Gunda Stein - David Selig. Verlobte.  
Frankfurt am Main / Messelhausen - Frankfurt am Main / Reichelsheim im Odenwald
Zuhause: Sonntag, den 16. Oktober 1921, Schumannstraße 33".     

   
   
   
Zur Geschichte des Betsaals / der Synagoge      
    
Die Gottesdienste wurden zunächst in einem Privathaus abgehalten, das 1796 von Lazarus Faißt (bzw. Feist, ab 1809: Familienname Salba, gest. 1810) gekauft worden war. Im zweiten Stock dieses Hauses befand sich ein Betsaal, im Keller ein rituelles Bad. In seinem Testament vom 20. August 1809 verfügte Lazarus Salba, dass der Betsaal in seinem Haus auch nach seinem Tod der Judenschaft in Messelhausen zur Abhaltung der Gottesdienst unentgeltlich "für alle Zeiten" zur Verfügung stehe. Dieses Recht wurde am 19. Juni 1812 in das Grundbuch der Gemeinde eingetragen. Das Gebäude dieses ersten Betsaales ist heute als Wohnhaus erhalten (Freiherr-von-Zobel-Straße 13).  
  
1858/59 wurde von der jüdischen Gemeinde eine Synagoge erbaut. Sie konnte am 16. September 1859 feierlich eingeweiht werden. Den Platz zum Neubau dieser Synagoge hatte Wolf Stein, Sohn des Frum, um 550 Gulden von Peter Wundling gekauft und ihn, samt einem später dazu erworbenen Garten, der jüdischen Gemeinde geschenkt. Die Kosten des Neubaus in Höhe von ca. 8.400 Gulden wurden von den jüdischen Familien nach ihren jeweiligen Vermögensverhältnissen aufgebracht. Da es bei der relativ kleinen Zahl jüdischer Familien in Messelhausen in den Jahrzehnten darauf immer wieder schwierig war, zum Gottesdienst zehn jüdische Männer anwesend zu haben, wurden gerne über Schabbat wandernde Betteljuden im Ort aufgenommen. Waren solche nicht da, ließ man Glaubensgenossen von Königshofen, Grünsfeld oder Edelfingen kommen, die über Schabbat freie Unterkunft und Verpflegung sowie einen Lohn von zwölf Kreuzer erhielten. In der Synagoge wurden bis um 1930 Gottesdienste gehalten.  
   
Nach der Auflösung der jüdischen Gemeinde 1931 wurde die Synagoge am 2. Juli 1931 zugunsten des Pensionsfonds der Israelitische Religionsgemeinschaft Badens in Karlsruhe verkauft. Am 17. Januar 1933 kam das Gebäude in den Besitz eines Gastwirtes in Messelhausen, der es zum Gasthof "Deutsches Haus" umbaute.  
   
In den 1990er-Jahren wurde das ehemalige Synagogengebäude zu einem Wohnhaus umgebaut (Freiherr-von-Zobel-Straße 24). Äußerlich erinnern noch die Rundbogenfenster und die Bögen des Synagogeneingangs an die Vergangenheit des Gebäudes.  
   
   
   
Fotos / Plan
Historische Fotos: 

Historische Fotos sind nicht bekannt, eventuelle Hinweise bitte an
den Webmaster, E-Mail-Adresse siehe Eingangsseite  

Messelhausen Plan.jpg (94030 Byte)

Plan von Messelhausen mit Markierung 
des ehemaligen Synagogengebäudes 
und des "Judenbades" (alte Synagoge)

 
Fotos nach 1945/Gegenwart:  

Fotos um 1985:
(Fotos: Hahn) 
 
Messelhausen Synagoge 100.jpg (82562 Byte)  Messelhausen Synagoge 101.jpg (125674 Byte)  Messelhausen Synagoge 102.jpg (111563 Byte) 
Ehemalige Synagoge Messelhausen um
 1985
(noch Gasthaus "Deutsches Haus) 
Eingangsbereich  Seitenansicht 
     
        
Fotos Juni 2003:
(Fotos: Hahn)
Messelhausen Synagoge203.jpg (76083 Byte) Messelhausen Synagoge 202.jpg (80964 Byte) Messelhausen Synagoge 201.jpg (53999 Byte)
Ehemalige Synagoge Messelhausen (seit den 1990er-Jahren umgebaut zu einem Wohnhaus)
        
Die nachstehenden Fotos von Eva Maria Kraiss.  Die Verwendung dieser Fotos für publizistische Zwecke bedürfen der Genehmigung. Informationen bei Eva Maria Kraiss: E-Mail  
Messelhausen Synagoge 802.jpg (76163 Byte) Messelhausen Synagoge 800.jpg (51463 Byte) Messelhausen Synagoge 801.jpg (50819 Byte)
     

   
   

Links und Literatur  

Links:  

Website der Stadt Lauda-Königshofen 
Private Website zu Messelhausen 

Literatur: 

Franz Hundsnurscher/Gerhard Taddey: Die jüdischen Gemeinden in Baden. 1968. S. 200-201.  
Johann Anton Zehnter: Geschichte des Ortes Messelhausen. 1901. S. 251-260 (mit sehr präzisen Angaben zur Geschichte der jüdischen Familien am Ort). 
Joseph Walk (Hrsg.): Württemberg - Hohenzollern - Baden. Reihe: Pinkas Hakehillot. Encyclopedia of Jewish Communities from their foundation till after the Holocaust (hebräisch). Yad Vashem Jerusalem 1986. S. 407.  
synagogenbuch-1.jpg (32869 Byte)Joachim Hahn / Jürgen Krüger: "Hier ist nichts anderes als Gottes Haus...". Synagogen in Baden-Württemberg. Band 1: Geschichte und Architektur. Band 2: Orte und Einrichtungen. Hg. von Rüdiger Schmidt, Badische Landesbibliothek, Karlsruhe und Meier Schwarz, Synagogue Memorial, Jerusalem. Stuttgart 2007.    

     
  
  

 

Article from "The Encyclopedia of Jewish life Before and During the Holocaust". 
First published in 2001 by NEW YORK UNIVERSITY PRESS; Copyright © 2001 by Yad Vashem Jerusalem, Israel.

Messelhausen  Baden.  The Jewish community was founded in the late 18th century* and numbered 86 in 1871. Six Jews remained in 1933 (total 476). Two left for the United States in the Nazi era and three were deported to the Gurs concentration camp on 22 October 1940. 
   
*Encyclopedia reads: 19th century  
    
  
 

                   
vorherige Synagoge  zur ersten Synagoge nächste Synagoge

    

 

Senden Sie E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an Alemannia Judaica (E-Mail-Adresse auf der Eingangsseite)
Copyright © 2003 Alemannia Judaica - Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum
Stand: 11. Juli 2013