Zurück zur Übersicht: Jüdische Friedhöfe in
Hessen
Die jüdischen Friedhöfe im Stadtkreis Wiesbaden (WI)
und in den Landkreisen Hochtaunuskreis (HG),
Main-Taunus-Kreis (MTK) und Rheingau-Taunus-Kreis (RÜD)
Hochtaunuskreis
|
Main-Taunus-Kreis |
Rheingau-Taunus-Kreis
|
|
|
|
|
|
Stadtkreis Wiesbaden
|
|
|
Stadtkreis Wiesbaden
Wiesbaden
Zu den Friedhöfen in Wiesbaden besteht eine Unterseite
(interner Link): hier anklicken
Wiesbaden - Biebrich
Zum Friedhof in Biebrich besteht eine Unterseite
(interner Link): hier anklicken
Wiesbaden - Bierstadt
Zum Friedhof in Bierstadt besteht eine Unterseite
(interner Link): hier anklicken
Wiesbaden - Schierstein
Zu den Friedhöfen in Schierstein besteht eine Unterseite
(interner Link): hier anklicken
Hochtaunuskreis
(HG)
Bad
Homburg v.d. Höhe
Zum Friedhof in Bad Homburg vor der Höhe besteht eine Unterseite
(interner Link): hier anklicken
Friedrichsdorf
- Burgholzhausen
Zum Friedhof in Burgholzhausen besteht eine Unterseite
(interner Link): hier anklicken
Friedrichsdorf
- Seulberg
Zum Friedhof in Seulberg besteht eine Unterseite
(interner Link): hier anklicken
Grävenwiesbach
Zum Friedhof in Grävenwiesbach besteht eine Unterseite
(interner Link): hier anklicken
Königstein
- Falkenstein
Zum Friedhof in Falkenstein besteht eine Unterseite
(interner Link): hier anklicken
Kronberg
im Taunus
Zum Friedhof in Kronberg besteht eine Unterseite
(interner Link): hier anklicken
Neuanspach - Anspach
Zur Geschichte des Friedhofes: Der jüdische Friedhof in Anspach
war zentraler Friedhof für jüdische Gemeinden in der Umgebung (u.a. Wehrheim).
1863 war dieser Friedhof voll belegt und wurde geschlossen. Danach wurde in
Wehrheim ein neuer Friedhof für die jüdischen Gemeinden des Bezirks angelegt.
In den folgenden Jahrzehnten wurde der Friedhof voll belegt und verfiel; er
besteht heute nur noch als "Judenwasen" in der Erinnerung am Ort. Nach
1945 wurde auf dem Friedhof ein Wohnhaus errichtet, ohne dass sich dagegen
Widerstand geregt hätte. Es sind keine Grabsteine mehr
vorhanden.
Lage: In der Nähe der ehemaligen Synagoge (Neue
Pforte 4) an der Ecke Neue Pforte / Hohlweg
Link: Website der
Gemeinde Neu-Anspach
Literatur: Arnsberg II,351.
Oberursel (Taunus)
Zum Friedhof in Oberursel besteht eine Unterseite
(interner Link): hier anklicken
Schmitten
Zum Friedhof in Schmitten besteht eine Unterseite
(interner Link): hier anklicken
Schmitten -
Arnoldshain
Zur Geschichte des Friedhofes: In
Arnoldshain gab es einen heute nicht mehr bestehenden jüdischen Friedhof. 1974
wurde ein Grabstein dieses Friedhofes von 1812 (siehe links; für Frau Jettele, Tochter des
David Katz) geborgen und im jüdischen Friedhof in Schmitten
aufgestellt. Das Friedhofsgrundstück ist heute bebaut.
Lage:
Link: Website der
Gemeinde Schmitten
Literatur:
Usingen
Zum Friedhof in Usingen besteht eine Unterseite
(interner Link): hier anklicken
Wehrheim
Zur Geschichte des Friedhofes: Die Toten der jüdischen Gemeinde
wurden zunächst in Anspach beigesetzt. Um
1860 war dieser Friedhof jedoch voll belegt und wurde geschlossen. Danach wurde
in Wehrheim ein neuer Friedhof für die jüdischen Gemeinden/Familien des Bezirks
angelegt (auch für Anspach, Kransberg, Pfaffenwiesbach u.a.).
Die erste Beisetzung war am 11. August 1864 (jüdische Frau aus Anspach). Der älteste um
1970 noch lesbare Stein war von 1874 (Jettchen Hammel aus Ober-Rosbach). In der
NS-Zeit wurden zahlreiche Steine zerstört. Die Friedhofsfläche umfasst 10,86
ar. Es sind noch etwa ein Dutzend Grabsteine erhalten.
Lage: Der Friedhof liegt südöstlich von Wehrheim, rechts an der
Straße nach Köppern.
Link: Website der
Gemeinde Wehrheim (von hier das Foto links; dasselbe
Foto in höherer Auflösung)
Wikipedia-Artikel
zum jüdischen Friedhof in Wehrheim
Literatur: Arnsberg II,350-351.
Weilrod
- Hasselbach
Zur Geschichte des Friedhofes: In Hasselbach befindet sich ein
kleiner jüdischer Friedhof aus der Zeit des 18./19. Jahrhunderts. Die
Friedhofsfläche umfasst 3,00 ar.
Lage:
Link: Website
der Gemeinde
Weilrod
Literatur: Arnsberg I,337.
Main-Taunus-Kreis
(MTK)
Bad Soden am Taunus
Zur Geschichte des Friedhofes: Die Toten der jüdischen Gemeinde
wurden zunächst auf dem alten jüdischen Friedhof in Niederhofheim
beigesetzt. Ein eigener Friedhof in Bad Soden wurde 1873 angelegt
und war Begräbnisstätte für die in Soden, Höchst mit Unterliederbach,
Okriftel, Hattersheim und Hofheim lebenden Juden. Das Friedhofsverzeichnis
enthält 288 Namen, darunter viele Ausländer, die als Kurgäste bzw. als
Patienten der Israelitischen Kuranstalt in Soden gestorben sind (u.a. Kaufmann
Kunz aus Kowno, 1877, Salomon Shurf aus London, 1864-1924 usw.). Auch zwei Krankenschwestern
aus der Lungenheilanstalt wurden auf dem Friedhof beigesetzt. Nach 1873 wurde
eine Leichenhalle auf dem Friedhof gebaut. Diese ist nach 1933 abgebrochen
worden. Die Friedhofsfläche beträgt 22,20 ar.
Lage: Der jüdische Friedhof befindet sich am Ende der
Niederhofheimer Straße südlich des Hofes Wilhelmshöhe.
Links:
- Website der
Stadt Bad Soden; auf dem von dort aus zugänglichen Stadtplan ist
der Friedhof eingezeichnet (über "öffentliche Einrichtungen" zu
"Jüdischer Friedhof").
- Seite
zum jüdischen Friedhof in Bad Soden (vile-netzwerk)
- Fotos zum jüdischen Friedhof in Bad Soden auch in der
Website von Stefan Haas
http://www.blitzlichtkabinett.de/lost-places/friedhofs-fotografie/friedhöfe-in-hessen/
Literatur: Arnsberg II,256-259.
Edith Vetter / Kurt Wagner: Der jüdische Friedhof in Bad Soden am
Taunus. Materialien zur Bad Sodener Geschichte (bestellbar über Stadt Bad
Soden, 7 €)
Renate Hebauf: Der jüdische Friedhof von Bad Soden in den Jahren
1938-1945. Materialien zur Bad Sodener Geschichte (bestellbar über Stadt Bad
Soden, 7 €). 1994. Informationen
auf der Privaten Website von Renate Hebauf.
Flörsheim am Main
Zum Friedhof in Flörsheim am Main besteht eine Unterseite
(interner Link): hier anklicken
Hochheim am Main
Zum Friedhof in Hochheim am Main besteht eine Unterseite
(interner Link): hier anklicken
Hofheim am Taunus - Wallau
Zur Geschichte des Friedhofes: Der jüdische Friedhof geht in die
Zeit der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts zurück. Trotz der Zerstörungen in der NS-Zeit finden
sich auch im alten Teil noch Grabsteine aus dem 18. Jahrhundert. Das neuere
Gräberfeld wurde etwa ab 1842 benutzt. Die letzten Beisetzungen fanden 1939/40
statt. In der Mitte des Friedhofes befindet sich ein Gefallenendenkmal für die
jüdischen Gefallenen des Ersten Weltkrieges sowie ein Gedenkstein für die 34
in der NS-Zeit umgekommenen Juden.
| Hinweis: Nach dem Verzeichnis der
durch die "Kommission für die Geschichte der Juden in Hessen"
bearbeiteten hessischen Friedhöfe ergibt sich für den Friedhof in Wallau
die Zahl von 185 vorhandenen Grabsteinen aus
der festgestellten Belegzeit von 1738 bis 1940.
Siehe landesgeschichtliches Informationssystem Hessen - Kommission
für die Geschichte der Juden in Hessen und Hessisches Landesamt für
geschichtliche Landeskunde in Marburg: Dokumentation
der jüdischen Friedhöfe in Hessen - Online zugänglich |
Lage: Der Friedhof liegt nordöstlich des Ortes rechts der
Langenhainer Straße (unweit der heutigen Tennis- und Squashanlage)
 |
Lage des jüdischen Friedhofes
in Wallau auf dem Stadtplan Hofheim: links anklicken und unter
"Behörden und öffentliche Einrichtungen" weiterklicken zu
"Friedhof, jüd., Wallau" |
Link: Website der
Stadt Hofheim am Taunus Seite
zum jüdischen Friedhof in Hofheim-Wallau (vile-Netzwerk)
Fotos zum jüdischen Friedhof in Wallau auch in der
Website von Stefan Haas
http://www.blitzlichtkabinett.de/lost-places/friedhofs-fotografie/friedhöfe-in-hessen/
Literatur: Arnsberg I,337-340.
Liederbach
am Taunus - Niederhofheim
Zur Geschichte der Friedhöfe: In Niederhofheim bestand seit dem
letzten Viertel des 17. Jahrhunderts ein jüdischer Friedhof für die Gemeinden
(Frankfurt-)Höchst, Soden,
Hofheim, Hattersheim,
Okriftel. Er wurde 1873 geschlossen. Danach wurde in (Bad)
Soden ein neuer Friedhof angelegt. Die Friedhofsfläche dieses alten
jüdischen Friedhofes umfasste 22,38 ar. In der NS-Zeit wurde das
Friedhofsgelände abgeräumt und planiert; die Grabsteine sind seitdem
verschwunden. Nach dem Krieg wurde das Grundstück von der jüdischen
Vermögensverwaltung JRSO an die Ortsgemeinde verkauft, die hier einen Sport-
und Spielplatz anlegte.
Ein neuer jüdischer Friedhof wurde 1879 angelegt. Auch dieser
Friedhof wurde in der NS-Zeit abgeräumt. Es sind nur fünf Grabsteine erhalten.
Die Schändung des Friedhofes 1885
Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 4. August
1885: "Aus dem Taunus, 19. Juli (1885). In der Nacht von Samstag auf
Sonntag wurde auf dem bei Oberliederbach (für Oberluderbach)
gelegenen israelitischen Friedhofe ein Akt großer Rohheit vollführt. Ein
Teil der Umfassungsmauer ist eingerissen, viele Grabdenkmäler sind
umgeworfen, Grabeinfassungen teilweise zerstört, junge Bäumchen ihrer
Krone beraubt. Vor der Tür des Leichenhauses gewahrten wir Steine,
welche, - wie es scheint- gegen die Türe geworfen wurden. Von den
bübischen Tätern verlautet noch nichts. (Dergleichen Rohheiten sind auch
anderswo vorgekommen, aber auch auf christlichen Friedhöfen, z.B. in
unserer Nähe. Red.)." |
| |
Artikel
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 23. Juli 1885: derselbe
Text wie oben. |
Lage: Alter Friedhof: Sportplatz zwischen den Häusern
Feldstraße 6 und 8
Neuer Friedhof: Taunusstraße
78
Link: Website
der Gemeinde
Liederbach am Taunus Wikipedia-Artikel
"Jüdischer Friedhof Niederhofheim"
Fotos zu den jüdischen Friedhöfen in Liederbach auch in der
Website von Stefan Haas
http://www.blitzlichtkabinett.de/lost-places/friedhofs-fotografie/friedhöfe-in-hessen/
Literatur: Arnsberg II,135-137.
Rheingau-Taunus-Kreis
Bad Schwalbach
Zur Geschichte des Friedhofes: Der jüdische Friedhof besteht aus
zwei Teilen: ein älterer, bis etwa 1910 benutzter Teil sowie ein angrenzender,
danach belegter Teil. Die Friedhofsfläche umfasst 54,81 ar.
Lage: Der Friedhof befindet sich östlich der Stadt, oberhalb vom
Mühlweg.
Link: Website
der Stadt Bad Schwalbach
Literatur: Arnsberg II,287-291.
Eltville am Rhein
Zum Friedhof in Eltville am Rhein besteht eine Unterseite
(interner Link): hier anklicken
Heidenrod -
Laufenselden
Zur Geschichte des Friedhofes: Der jüdische Friedhof in
Laufenselden diente auch als Begräbnisplatz für die Juden aus Holzhausen
a.d.H. und Kemel. Der Friedhof wurde noch im 18. Jahrhundert angelegt. 1762
bildeten die jüdischen Gemeinden eine gemeinsame Chewra Kadischa
(Beerdigungsbruderschaft). Nach den Zerstörungen in der NS-Zeit ist nur noch
ein Teil der Grabsteine erhalten, der älteste von 1816. Die Friedhofsfläche
umfasst 76,17 ar.
Lage: Östlich vom Ortskern (Bereich Mühlhecke/Schmiedweg).
Link: Website
der Gemeinde Heidenrod.
Literatur: Arnsberg I,480-481.
Idstein
Zur Geschichte des Friedhofes: Die Toten der jüdischen Gemeinde
wurden zunächst in Esch beigesetzt. 1887 konnte
ein eigener Friedhof in Idstein angelegt werden; die erste Beisetzung erfolgte
Ende September 1887. Der Friedhof wurde mit einer Bruchsteinmauer
umgeben.
In der NS-Zeit wurde der Friedhof verwüstet (1938), die Grabsteine im
nahen Wald verstreut. 1942 wurde der Friedhof vom Kalmenhof gekauft.
1945 kam der Friedhof in den Besitz der jüdischen Vermögensverwaltung. Die wieder zusammengetragenen Grabsteinreste und -sockel
wurden an den Innenseiten der Friedhofsmauer aufgestellt; aus weiterem Grabsteinbruch wurde ein Mahnmal
errichtet.
Lage: Der Friedhof liegt nordöstlich der Stadt, rechts der Escher
Straße, ausgangs des Tiergartens / schräg gegenüber einer dortigen (nicht
mehr benutzten) Tennishalle (Lore-Bauer-Halle).
Link: Website
der Stadt
Idstein
Fotos zum jüdischen Friedhof
Idstein finden sich in der Website von
Stefan Haas:
http://www.blitzlichtkabinett.de/lost-places/friedhofs-fotografie/friedhöfe-in-hessen/
.
Literatur: Arnsberg I,407-409.
Oestrich - Winkel
Zum Friedhof in Oestrich am Rhein / Hallgarten besteht eine Unterseite
(interner Link): hier anklicken
Rüdesheim am Rhein
Zum Friedhof in Rüdesheim am Rhein besteht eine Unterseite
(interner Link): hier anklicken
Taunusstein - Wehen
Zur Geschichte des Friedhofes: Die Anlage des Friedhofes geht
vermutlich in die Entstehungszeit der Gemeinde zurück. Seit 1329 hatte Graf
Gerlach I. von Nassau-Weilburg das Recht, Juden in Wehen ansiedeln zu dürfen.
Der Friedhof dürfte bereits in dieser Zeit entstanden sein. Grabsteine aus
dieser Zeit sind nicht mehr erhalten. Es sind noch 57 Grabsteine zu sehen, der
älteste von 1694. Bis
1749 wurden auch die Juden aus Wiesbaden hier beigesetzt. 1726 wollte die
jüdische Gemeinde eine Mauer um den Friedhof anlegen, was ihr nicht gestattet
wurde, da der jüdische Friedhof nicht schöner als der christliche sein dürfe.
Nur ein Graben um den Friedhof war erlaubt. Der Friedhof wurde bis in die
1930er-Jahre belegt. Der jüngste lesbare Stein ist von 1933. Auch nach 1933
fanden noch Beisetzungen statt, doch konnten die Angehörigen für die Gräber
keinen Stein mehr bekommen.
| Hinweis: Nach dem Verzeichnis der
durch die "Kommission für die Geschichte der Juden in Hessen"
bearbeiteten hessischen Friedhöfe ergibt sich für den Friedhof in Wehen
die Zahl von 57 vorhandenen Grabsteinen aus
der festgestellten Belegzeit von 1694 bis 1933.
Siehe landesgeschichtliches Informationssystem Hessen - Kommission
für die Geschichte der Juden in Hessen und Hessisches Landesamt für
geschichtliche Landeskunde in Marburg: Dokumentation
der jüdischen Friedhöfe in Hessen - Online zugänglich |
Lage: Unmittelbar am nördlichen Ortsrand, am Fuße des
Halberges, erreichbar über einen (teils steilen) Fußweg, der rechts vom Neuen Weg (Straße
nach Orlen) abzweigt.
Fotos (Quelle: aus einer nicht mehr bestehenden
Website - der Link wurde herausgenommen)
 |
 |
| Blick über den Friedhof |
Einzelner Grabstein |
Link: Website der Stadt Taunusstein
Literatur: Arnsberg II,346-348.
Waldems - Esch
Zur Geschichte des Friedhofes: Auf dem jüdischen Friedhof in
Esch wurden vermutlich schon im 17. Jahrhundert, spätestens seit Anfang des 18.
Jahrhunderts Verstorbene aus den jüdischen Gemeinden der Umgebung beigesetzt.
Die Friedhofsfläche umfasst etwa 20 ar. Der Friedhof wurde in der NS-Zeit
völlig abgeräumt. Es sind heute keine Grabsteine und keine Grabhügel mehr
erkennbar.
Lage: Südlich von Esch, nahe der Straße nach
Heftrich.
Link: Website
der Gemeinde
Waldems
Literatur: Arnsberg I,409.481.
Waldems - Steinfischbach
Zur Geschichte des Friedhofes: Ein jüdischer Friedhof in
Steinfischbach wird in der Mitte des 19. Jahrhunderts erwähnt. Da es nur wenige
jüdische Familien am Ort gab, fanden hier nur wenige Beisetzungen statt. Die
letzte Beisetzung soll etwa 1888-90 stattgefunden haben. Im Friedhof befanden
sich um 1970 nur drei Grabsteine.
Lage: Der Friedhof liegt am Camberger Weg.
Link: Website der
Gemeinde Waldems
Literatur: Arnsberg II,294-295.
|