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Friedhöfe in der Region"
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Konstanz
Jüdischer Friedhof
Jewish Cemetery - Cimetière juif
Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde
Siehe Seite zur Synagoge in
Konstanz
Zur Geschichte dieses Friedhofes
Im Mittelalter ist kein jüdischer Friedhof in Konstanz nachweisbar. Die
Toten der Gemeinde wurden vermutlich in Überlingen
beigesetzt.
Im 19. Jahrhundert wurden die Toten der Gemeinde zunächst in Gailingen oder
Randegg beigesetzt. 1869 wurde von der jüdischen Gemeinde Konstanz als Teil des städtischen
Friedhofes an der Wollmatinger Straße ein eigener Friedhof eingerichtet. Er
wurde in der NS-Zeit nicht zerstört und wird bis heute belegt (zweite
Erweiterung nach 1945, dritte Erweiterung
1981; Fläche 24,93 a).
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Neue Eingangstore führen zu den jüdischen Teilen des Konstanzer
Hauptfriedhofes |
Davidstern als Symbolik der Eingangstore
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Neuerer Friedhofsteil mit den zwischen 1945 und ca. 1999 beigesetzten
Personen |
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Älterer Friedhofsteil mit den Gräbern vor 1945 |
dass.; die nicht gut lesbaren Grabsteine erhielten neue Inschriftentafeln |
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Auffallende Grabsteine im älteren Teil |
Grabmal eines im Ersten Weltkrieg Gefallenen |
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Gedenkstätte für die 1936 zerstörten Torarollen und die 1938 zerstörte
Synagoge |
Gedenkstein für die zerstörte Synagoge |
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Im neuesten Friedhofsteil, 1981 angelegt |
Gräber der Familie Blumberg
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Neue Gräber |
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Familiengrabstätte
der
Familie Sigmund Nissenbaum s.A., Gründer der neuen israelitischen Gemeinde
Konstanz nach 1945 (Lebensdaten: 1926-2001) |
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Blick über den nach 1945 belegten neueren Friedhofsteil zur Grabstätte
Nissenbaum |
Grabinschrift für Sigmund Nissenbaum |
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Davidstern in der Kuppel der Grabstätte |
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| Hinweistafel am Zugang zum alten Teil des
Israelitischen Friedhofes |
Teilansichten des alten
Friedhofteiles |
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| Teilansichten des
alten Friedhofteiles |
Ungewöhnlich auf jüdischen Friedhöfen: Foto des
Verstorbenen |
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| Fotos vom neuen Teil |
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| Grabstein für das aus Randegg stammende Ehepaar Dr. Semi
Moos |
Teilansicht des neuen Teiles |
Denkmal für den Synagogenbrand auf dem Friedhof |
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| Hinweistafel am Zugang zum Erweiterungsteil von 1981 |
Die Mitte der 1980er-Jahre noch unbelegte
Erweiterungsfläche des Friedhofes |
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