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Jahrestagungen von Alemannia Judaica Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (Frühere und bestehende) Synagogen Übersicht: Jüdische Kulturdenkmale in der Region Bestehende jüdische Gemeinden in der Region
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Die jüdischen Friedhöfe
Hinweis: Über die Geschichte der jüdischen Gemeinden im Landkreis
Waldeck-Frankenberg finden sich ausführliche Informationsseiten auf der Website
des Förderkreises der Vöhler Synagoge.
Zur Geschichte des Friedhofes: Der Friedhof der jüdischen Gemeinde Adorf wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts angelegt. Er wurde von 1809 bis 1936 belegt. Die Friedhofsfläche beträgt 8,85 ar (nach Arnsberg 11,38 ar). Lage: Der Friedhof liegt außerhalb des Ortes in unmittelbarer Nähe der Dansenberghalle, direkt an der Hangabrisskante eines Hochplateaus oberhalb von Adorf. Über die Zufahrt zur Halle kommt man auch zum Friedhof. Link: Website
der
Gemeinde Diemelsee
Zur Geschichte des Friedhofes: Der Friedhof wurde vermutlich in der Mitte des 19. Jahrhunderts angelegt. Die Friedhofsfläche umfasst 4,31 ar. Die (um 1970 noch lesbaren) Grabinschriften umfassen den Zeitraum von 1867 bis 1916/18 (Hermann und Berta Haas). Lage: Außerhalb des Ortes im Feld Link: Website
der Stadt
Lichtenfels Website
des Stadtteiles Goddelsheim
Volkmarsen
Zur Geschichte des Friedhofes: Bei dem jüdischen Friedhof in Waldeck handelt es sich offensichtlich mehr um einen jüdischen Privatfriedhof als um den Friedhof einer jüdischen Gemeinde. In Waldeck lebten im 19. Jahrhundert vor allem die beiden Familien Levy und Simon. Von Familie Levi wurde vermutlich die Anlage eines Friedhofes veranlasst; der älteste Beigesetzte war Samuel Levi (1740-1832). Insgesamt wurden auf dem Friedhof im Laufe der Jahrzehnte 17 Beisetzungen vorgenommen. Heute sind noch fünf Grabsteine erhalten, alle von Angehörigen der Familie Levy, die in den Jahren zwischen 1890 und 1913 hier beigesetzt wurden. Die Friedhofsfläche umfasst 0,82 ar. Lage: Der Friedhof liegt an der Edertalsperre. Link: Website
der Stadt
Waldeck
Links:
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