Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Synagogen / jüdische Gemeinden in der Schweiz

Unterstrichene Orte + *) sind mit einem externen Link versehen. Kursiv = nicht mehr bestehende Gemeinde. 
Zu einigen Orten sind auf dieser Seite Grundinformationen zusammengestellt, zu anderen Orten sind eigene Seiten erstellt (Unterseite). 
Es werden weitere Seiten erstellt - bitte schauen Sie bei Gelegenheit wieder vorbei. 

Avenches (VD)  Endingen (AG)  
Unterseite
   
Lausanne (VD) Zürich (ICZ, Synagoge Löwenstraße)    Unterseite 
Baden (AG)  
Unterseite  
Freiburg - Fribourg (FR)  Lengnau (AG)    
Unterseite
    
Zürich, liberale Synagoge 
Or Chadasch*
     
Basel (BS) Leimenstraße  
Unterseite  
Genf - Genève (GE)  
Ashkenasische Synagoge 
Lugano-Naranco (TI)   Zürich  
Agudas Achim  
Basel (BS) Ahornstrasse  
Unterseite
 
Genf - Genève (GE) 
Sephardische Synagoge 
Luzern (LU)  
Unterseite  
Zürich  
Chabad Synagogen
*   
Basel (BS) Chabad
Missionsstraße  
Genf - Genève (GE) 
Reformsynagoge 
Montreux   Zürich (IRGZ, Synagoge Manessestraße)*
Basel (BS)  Migwan - Forum für progressives Judentum  Link    Genf - Genève (GE) 
Chabad-Synagoge 
Solothurn 
Unterseite  
Zürich, Minjan Bels  
Bern (BE)*   Fotos*  Genf - Genève (GE) 
Liberale Synagoge  www.gil.ch 
St. Gallen  
Unterseite  
Zürich, Minjan Brunau
Biel - Bienne (BE)  
Unterseite   
Bremgarten  
Unterseite
   
Genf - Genève (GE) 
Orthodoxe Synagogen  
Vevey (VD)   Link    Zürich Minjan Machikei Hadass 
Carouge (GE)   Kreuzlingen  Winterthur (ZH)  Zürich, Minjan Wollishofen    
La Chaux-de-Fonds (NE)  
Unterseite
   
La Tour de Peilz (VD)      Zürich, Minyan Sikna 
Davos (GR)          
Delemont 

   

Wichtige Neuerscheinung 2008 - Buch über "Die Synagogen der Schweiz"  

Ron Epstein-MilDie Synagogen der Schweiz        
Bauten zwischen Emanzipation, Assimilation und Akkulturation
Fotografien von Michael Richter  
Beiträge zur Geschichte und Kultur der Juden in der Schweiz. Schriftenreihe des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebunds, Band 13.   2008. 268 S. 245 Abb. Geb. CHF 78.00 / EUR 47.20.  ISBN 978-3-0340-0900-3. 
 
Link zum Verlag mit Bestellmöglichkeit:  Seite beim Chronos-Verlag zu diesem Buch 
In diesem reich illustrierten Buch werden erstmals die rund dreißig Synagogen der Schweiz systematisch vorgestellt. Dabei geht es nicht nur um die Abbildung ihrer Architektur, die Synagogen werden als Metapher der Veränderung der jüdischen Gesellschaft verstanden. Ron Epstein zeigt auf, wie sich in den Synagogenbauten der Schweiz die Geschichte der Emanzipation ihrer jüdischen Bevölkerung spiegelt. 
Mit der rechtlichen und gesellschaftlichen Gleichstellung der Juden 1874 wurden die zu planenden Synagogen für die jüdischen Gemeinden zum geeigneten Mittel, ihr neu gewonnenes Selbstverständnis nach außen hin zu manifestieren. Sie dokumentieren die Entscheidungs- und Planungsprozesse der Bauherrschaften und ihrer Architekten, welche bemüht waren, sich mit einem neu zu definierenden Bautypus ein zeitgemäßes Gesicht zu verleihen. Die Kenntnisse über die Geschichte und Entstehung der Schweizer Synagogen ermöglichen es, den jüdischen Kultbauten einen über ihre bloße Erscheinung hinausgehenden Sinngehalt zu vermitteln. Es entstehen neue Einsichten in die Emanzipationsgeschichte der jüdischen Bevölkerung der Schweiz. 
Im Gegensatz zu ihren Nachbarländern, in welchen die Französische Revolution die ersten Impulse für die rechtliche Gleichstellung der jüdischen Bevölkerung gab, setzte die Emanzipation in der Schweiz mit großem Verzug ein. Daher orientierten sich die bauwilligen Gemeinden an den schon zahlreichen im Ausland entstandenen Synagogenbauten. 
Der schweizerische Synagogenbau wurde bestimmt durch die spezielle Einrichtung der beiden jüdischen Enklaven Endingen und Lengnau im Kanton Aargau, in welchen er seinen Ursprung fand. Der wesentliche Unterschied zur Entwicklung in den Nachbarländern liegt vor allem darin, dass die Schweiz ein Konglomerat von Kantonen unterschiedlicher politischer und kirchlicher Prägung darstellte. Die Zulassung zum Bau eines neuen jüdischen Gotteshauses wurde zum Prüfstein für das politische System, verfolgten doch die fortschrittlichen Kantone die Trennung von Kirche und Staat. Ein Konzept, das nicht ohne Konsequenzen für die emanzipationswilligen jüdischen Gemeinden blieb. 
       
Buchvernissage am 3. Juni 2008 um 18 Uhr in der Synagoge der ICZ in der Löwenstraße 
(weitere Fotos von dieser Veranstaltung siehe Seite zur Synagoge der ICZ
Zuerich Synagoge L257.jpg (49237 Byte) Zuerich Epstein 151.jpg (64012 Byte) Zuerich Epstein 152.jpg (54174 Byte)
Ron Epstein während der Präsentation in der Synagoge Gäste beim Empfang nach der Präsentation Beim Signieren von Büchern
       

Weitere Buchvorstellung am Mittwoch, 24. September 2008, 20.00 Uhr in der Kleinen Synagoge, Leimenstraße 24, Basel. Programm der Buchvorstellung: pdf-Datei.   

 

Avenches 

Avenches Synagogue 171.jpg (102290 Byte) Links Gedenktafel für die ehemalige Synagoge in Avenches - Seite hierzu wird noch erstellt    

 

Baden (AG)

Baden Synagoge 177.jpg (100497 Byte) Zur Synagoge in Baden besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken 
  
   
   

Basel (BS) Leimenstraße  
Basel (BS) Ahornstrasse  
Basel (BS) Chabad Missionsstraße

Basel Synagoge 167.jpg (91261 Byte) Zu den Synagogen in Basel besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken 

     
     

Bern (BE)

Biel Synagoge 177.jpg (93401 Byte)Zur Geschichte der Gemeinde und ihrer Synagoge

Die jüdische Gemeinde in Bern wurde 1848 gegründet. 1925 zählten zu ihr 120 Gemeindeglieder (zusammen ca. 600 Personen). Damals lebten weitere etwa 800 jüdische Personen in Bern, die der Gemeinde nicht angehörten. 

Adresse: Synagoge Kapellenstraße 2

Links: Jüdische Gemeinde Bern
Literatur:  
  
  
  

Biel - Bienne (BE)

Biel Synagoge 171.jpg (82198 Byte)Zur Geschichte der Gemeinde und ihrer Synagoge

Die Gemeinde in Biel wurde 1848 gegründet. Sie umfasste 1919 60 Gemeindeglieder (zusammen etwa 300 Personen). Präsident war damals N. Schnoll. An Vereinen bestanden/bestehen teilweise heute noch: ein Männerkrankenverein (Chewra Bikkur Cholim, gegr. 20.11.1866), der Israelitische Frauenverein, der Zionistenverein "Ohave Zion", der Zionistenverein "Hatikwa", eine Sektion der Alliance Israélite Universell, die Jugendvereine Maccabaa und Zafririm. Präsident um 1995: Klaus Appel.

Adresse: Rüschlistraße 3
1919 bestand zusätzlich der Verein "Achdus" mit einem Bethaus in der Industriestraße 18

Links:
Literatur:  
  
  
  

Bremgarten 

Bremgarten 110.jpg (56579 Byte) Zur Synagoge in Bremgarten besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken 

       
         

La Chaux-de-Fonds (NE)

La Chaux deF Synagogue 155.jpg (141421 Byte) Zur Synagoge in La Chaux de-Fonds besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken 

      
     

Davos (GR)  

Link: Friedhof Davos
  
   
   

Endingen (AG)  

Endingen Synagoge 104.jpg (25555 Byte) Zur Synagoge in Endingen besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken 

     
    
Freiburg - Fribourg    

Fribourg Synagogue 170.jpg (147214 Byte) Zur Synagoge in Freiburg - Fribourg wird noch eine Seite erstellt 
    
  
  
Genf - Geneve 
  
Geneve Synagogue 177.jpg (141290 Byte) Zu den Synagogen in Genf - Geneve wird noch eine Seite erstellt  
   
   
Geneve Synagogue GIL 150.jpg (49219 Byte)seit März 2010: neue Synagoge der Liberalen Israelitischen Gemeinde Genf  
Communautè Israélite Libérale de Genève - GIL  www.gil.ch 

   
  
  
   

Kreuzlingen

Zur Geschichte der Gemeinde und ihres Betsaales: 

Die jüdische Gemeinde in Kreuzlingen wurde 1939 gegründet. Bis dahin spielte sich das jüdische Leben vorwiegend im benachbarten Konstanz statt. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges hatte die Gemeinde 130 Mitglieder. Nach 1945 ging die Zahl langsam zurück. Inzwischen (2005) gehören nur noch vier Familien mit zusammen 18 Personen der Gemeinde an. Im Betsaal der Gemeinde finden nur noch an den hohen Feiertagen Gottesdienste statt. Die kleine Gemeinde wird von Zürich aus betreut.

         
Lausanne  
 
Lausanne Synagogue 170.jpg (141517 Byte) Zur Synagoge in Lausanne wird noch eine Seite erstellt  

            
   

Lengnau (AG)  

Lengnau Synagoge 102.jpg (50301 Byte) Zur Synagoge in Lengnau besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken 

    
           

Luzern (LU)

Luzern Synagoge 170.jpg (157576 Byte) Zur Synagoge in Luzern besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken 

          
  
     

Solothurn 

Solothurn Synagoge 121.jpg (107975 Byte) Zur Synagoge in Solothurn besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken 

    
    

St. Gallen (SG)

St Gallen Synagoge 011.jpg (55790 Byte) Zu den Synagogen in St. Gallen besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken 

     
      

Vevey (VD)

Zur Geschichte der Gemeinde und ihrer Synagoge: 

Die jüdische Gemeinde wurde 1905 gegründet. 1925 hatte sie ca. 92 Gemeindeglieder unter dem damaligen Präsidenten J. Schnitzler.

Adresse:

Links:  Link   
Literatur:  
  
  
  

Winterthur (ZH)

Zur Geschichte der Gemeinde und ihrer Synagoge:  

Die Gemeinde in Winterthur wurde 1878 gegründet. 1925 gehörten zu ihr unter dem damaligen Präsidenten Gustav Bernheim etwa 130 Mitglieder. An jüdischen Vereinen gab/gibt es: Bruderschaftsverein, Verein für jüdische Geschichte und Literatur.

Adresse:

Links:
Literatur:  
  
  
    
  

 

 

 

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Copyright © 2003 Alemannia Judaica - Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum
Stand: 13. März 2010