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Jahrestagungen von Alemannia Judaica Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (Frühere und bestehende) Synagogen Übersicht: Jüdische Kulturdenkmale in der Region Bestehende jüdische Gemeinden in der Region
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Übersicht:
Zur Geschichte des Friedhofes: 1901 stellte die Israelitische
Vereinigung in Annaberg bei den Behörden den Antrag auf Anlage eines jüdischen
Friedhofes. 1902 konnte ein geeignetes Grundstück erworben werden. Bis
Frühjahr 1903 war der Friedhof angelegt. Die letzte Beisetzung fand am 5. April
1935 statt. 1938 wurde der Friedhof geschändet, 1940 eingeebnet. Die Friedhofshalle wurde gesprengt.
Die 16 damals noch in Annaberg lebenden Juden mussten das Gelände kostenlos der
Stadt überlassen. Die Überführung der Leichen nach Chemnitz wurde von den
Behörden erlaubt. Lage: Der ehemalige Friedhof befand sich am Ortsausgang in Richtung Schönfeld-Wiesa (Chemnitzer Straße) gegenüber dem Krankenhaus (Erzgebirgs-Klinikum) zwischen der Chemnitzer Straße und dem 1956 angelegten neuen städtischen Friedhof. Die erhaltenen Grabsteine stehen auf dem neuen Friedhof. Link: Homepage
der Stadt Annaberg-Buchholz *Bad Gottleuba - Berggießhübel (PIR) Zur Geschichte jüdischer Grabstellen: In Bad Gottleuba erinnert seit
den 1970er-Jahren auf dem evangelischen Friedhof eine Gedenktafel, die unter
anderem an den Tod von sechs ungarischen jüdischen Frauen in der Stadt
erinnert. Lage: Auf dem evangelischen Friedhof am Ortsausgang Richtung Oelsen. Link: Homepage der
Stadt Bad Gottleuba
Bautzen-Salzenforst (Slona Borsc, BZ) Zur Geschichte des Friedhofes: Ein 1949 aufgestelltes Mahnmal am Chorberg trägt die folgende Inschrift: "Hier ruhen 43 jüdische Frauen aus Deutschland, Ungarn, Polen und der Tschechoslowakei. Sie wurden im Februar 1945 auf dem Wege von Auschwitz nach Buchenwald von SS-Horden ermordet". Lage: Das Mahnmal befindet sich auf einer Grünfläche innerhalb eines mit Gehölzen gestalteten Rondells am Osthang des Chorberges. Link: Homepage der
Stadt Bautzen
*Berthelsdorf-Rennersdorf (Rynarjecy, ZI) Zur Geschichte der Grabstätte: In Rennersdorf wurden im März
1945 durch SS-Männer zehn jüdische KZ-Häftlinge ermordet. Sie erhielten
ein Gemeinschaftsgrab (mit Davidstern) unmittelbar vor der Kirche auf dem
örtlichen Friedhof. Lage: Örtlicher Friedhof Link: Homepage
der Gemeinde Berthelsdorf
Zur Geschichte des Friedhofes: Über den alten Friedhof an der Chemnitzer Straße wird 1928 von einer Friedhofschändung berichtet: Lage: Link: Website
der Stadt Burgstädt Zur Geschichte des Friedhofes: Der jüdische Friedhof in Chemnitz wurde 1879 angelegt. Bereits 1898 musste er erweitert werden. 1882 wurde im Zentrum des Friedhofes auf einer Erhöhung eine Trauerhalle gebaut (1968 renoviert). Während der NS-Zeit kam es nur vereinzelt zu Schändungen. Nach dem Krieg wurden bei Schändungen mehr als 50 Grabsteine zum Teil stark beschädigt. Hinter der Friedhofshalle erinnert ein Obelisk an die Ermordung von sechs Millionen jüdischer Menschen in der NS-Zeit. Die Friedhofsfläche umfasst etwa 30 ar. Insgesamt sind etwa 1.250 Grabstellen vorhanden. Der Friedhof wird bis zur Gegenwart belegt. Lage: Der Friedhof liegt westlich des Stadtzentrums auf halber Höhe des Kassbergs neben dem christlichen Matthäus-Friedhof (Straße "Hoher Weg") Link: Homepage
der Stadt Chemnitz mit Seite zur
alten und neuen Synagoge Zur Geschichte des Friedhofes: Die im 19. Jahrhundert in Delitzsch entstandene jüdische Gemeinde bemühte sich 1861 um die Anlage eines eigenen Friedhofes. Damals konnte die Gemeinde für 106,5 Taler einen Teil des Wirtschaftsgeländes der Brauereigenossenschaft erwerben. Im August 1865 fand die erste Beisetzung statt. 1911 und 1928 wurden angrenzende Grundstücke zur Friedhofsweiterung gekauft. 1928 ist eine Friedhofshalle erbaut worden. Sie wurde beim Novemberpogrom 1938 zerstört. Heute sind noch 34 Grabsteine erhalten. Die Friedhofsfläche umfasst 10,93 ar. Weitere Steine liegen an der Mauer. Ein Gedenkstein für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Soldaten ist vorhanden. Lage: Am Ende der Hainstraße/Ecke Rosental gegenüber dem St.-Maria-Altenheim Link: Homepage
der Stadt Delitzsch *Drebach (Verwaltungsverband Grüner Grund, MEK) Das einzige jüdische Grab auf dem Friedhof in Drebach
(Mittlerer Erzgebirgskreis) wurde im Frühjahr 2002 von Unbekannten geschändet.
Dabei wurde der Grabstein umgeworfen und die Bepflanzung herausgerissen.
Der alte jüdische Friedhof in Dresden ist der älteste erhaltene jüdische Friedhof in Sachsen. Er konnte auf Grund einer Genehmigung durch den sächsischen Kurfürsten Friedrich August II. 1751 auf einem Platz inmitten der Äußeren Neustadt angelegt werden. 1869 war er voll belegt und wurde geschlossen. Bis dahin waren 1.250 Gräber angelegt worden. Er umfasst eine Fläche von 31,60 ar. In der NS-Zeit wurde der Friedhof nicht zerstört, sodass bis heute der Großteil der Grabsteine erhalten ist. Nachdem die volle Belegung des alten Friedhofes absehbar war, wurde 1867 in der Neustadt ein neuer jüdischer Friedhof in unmittelbarer Nachbarschaft zum evangelischen Trinitatisfriedhof angelegt. Die erste Beisetzung war 1868. 1920 wurde der Friedhof erweitert. Damals kaufte die jüdische Gemeinde das Gelände der früheren Stadtgärtnerei. Der Friedhof umfasst heute über 4.000 Grabstätten. Im Zweiten Weltkrieg wurde er beschädigt, aber nach 1945 wieder hergerichtet. Die Trauerhalle des Friedhofes brannte nach den Bombenangriffen 1945 vollkommen aus. 1950 wurde an deren Stelle die Übergangssynagoge errichtet (genutzt bis zur Fertigstellung der neuen Synagoge 2001). Inzwischen (Stand Anfang 2005) ist der neue Friedhof weitgehend belegt. Die Grabstellen reichen noch bis etwa 2008/09. Eine Erweiterung des Friedhofes durch den Erwerb eines Nachbargrundstück ist geplant. Lage: Alter jüdischer Friedhof: Pulsnitzer Straße 12; Neuer jüdischer Friedhof: Fiedlerstraße 3. Link: Homepage
der Stadt Dresden mit Seite zum
alten Friedhof (mit Plan und Foto s.o.); weitere Infoseiten zum alten
jüdischen Friedhof: Link
1 Link
2 Link
3 360°-Panoramaansicht
Zur Geschichte der Friedhöfe: In Freiberg gab es zwei jüdische Friedhöfe, über deren Geschichte wenig bekannt ist. Der alte jüdische Friedhof befand sich außerhalb der Stadtmauern. Er wurde vermutlich schon Ende des 19. Jahrhunderts aufgegeben und in die Stadtplanung einbezogen. Bei den 1965/66 durchgeführten Umbauarbeiten des Hauses Roter Weg 2, das um 1900 erbaut wurde, fanden sich Bruchstücke von Grabsteinen. Der neue jüdische Friedhof befindet sich im städtischen Friedhof (Donatsfriedhof) hinter der Altstadt. Grabsteine sind erhalten. Lage: Der alte Friedhof Grundstück Roter Weg 2; der neue Friedhof im städtischen Friedhof (Donatsfriedhof). Link: Homepage der
Stadt Freiberg
Lage: Auf dem allgemeinen Friedhof der Stadt.
Link: Homepage
der Stadt Hohenstein-Ernstthal
Jüdisches Familiengrab. In Johanngeorgstadt befindet sich auf dem allgemeinen Friedhof ein Urnenbegräbnis für den früheren Gründer der Handschuhindustrie Levi Cohn (1836-1915). Dieses Urnenbegräbnis wurde 1918 ehrenhalber vom Stadtrat errichtet. Mit Levi Cohn sind hier die Urnen begraben von Anna Cohn geb. Otto (1854-1924) und dem Sohn Hans Otto (1879-1929). Lage: Auf dem allgemeinen Friedhof an der Hospitalstraße.
Link: Homepage
der Stadt Johanngeorgenstadt
Zur Geschichte der jüdischen Grabstätte: Auf dem städtischen Friedhof befinden sich neun Gräber jüdischer Häftlinge aus dem KZ Auschwitz, die während der Überführung in das KZ Buchenwald am 12.3.1945 von der SS ermordet wurden. Lage: Auf dem städtischen Friedhof
Literatur: Brocke/Ruthenberg/Schulenburg S. 446.
Zur Geschichte des Friedhofes: Die in Leipzig verstorbenen Juden wurden bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts auf den Friedhöfen in Dessau oder Naumburg beigesetzt. Seit 1798 gab es Bemühungen zur Anlage eines jüdischen Friedhofes in der Stadt, vor allem von Seiten polnischer Juden aus Brody, die regelmäßig die Messen besuchten. 1814 wurde von Seiten der Stadt die Genehmigung zur Anlage eines Friedhofes erteilt. Auf dem daraufhin angelegte alten jüdischen Friedhof I an der Stephanstraße wurde bereits am 28. November 1814 die erste Beisetzung (Alexander Mendel aus Danzig) vorgenommen. Bis zur offiziellen Schließung 1864 fanden 334 Beisetzungen auf diesem Friedhof statt. In der NS-Zeit wurde der Friedhof von Seiten der Stadt gekündigt mit der Begründung, dass an dieser Stelle ein Volkspark entstehen würde. Die jüdische Gemeinde erhielt gerade noch die Erlaubnis zur Umbettung der Toten in ein Gemeinschaftsgrab auf den Neuen jüdischen Friedhof. 1862 konnte die jüdische Gemeinde ein neues Gelände zur Anlage eines Friedhofes erwerben. Am 2. März 1864 fand die erste Beisetzung statt (Ephraim Friedemann aus Tikin/Russland). Über 60 Jahre wurden auf diesem aus heutiger Sicht alten jüdischen Friedhof die Toten der jüdischen Gemeinde beigesetzt, darunter mehrere prominente Persönlichkeiten der Stadt. 1864 wurde eine Friedhofshalle erbaut. Die Friedhofsfläche umfasst 198,28 ar. In der NS-Zeit wurde der Friedhof teilweise verwüstet. Beim Bombenangriff auf Leipzig am 4. Dezember 1943 gab es Zerstörungen (vermutlich wurde damals auch die Friedhofshalle zerstört). Der Zustand der Grabsteine ist sehr unterschiedlich. Um 1900 bemühte sich die Gemeinde wiederum um die Anlage eines Friedhofes, da die volle Belegung des alten Friedhofes absehbar war. Seit 1922 konnte der Plan umgesetzt werden. 1925 begannen die Pflanzungen des beim Krankenhaus St. Georg erworbenen Gelände. Am 6. Mai 1928 wurde der Friedhof eingeweiht. In der NS-Zeit wurde der Friedhof teilweise verwüstet. Die Feierhalle mit ihrer über 21,5 m hohen Kuppel - ein Meisterwerk der funktionellen Architektur der 1920er-Jahre - wurde in der Pogromnacht 1938 in Brand gesetzt und im Februar 1939 abgebrochen. Der Friedhof wurde auch nach 1945 (und bis zur Gegenwart) belegt. Es sind über 1.000 Grabstellen angelegt. Die Friedhofsfläche umfasst 43,20 ar. Zu einer Schändung kam es am 14. Februar 2003 (30 Grabsteine wurden auf dem Friedhof umgeworfen). Lage: Alter Friedhof: Berliner Str. 123; Neuer Friedhof: Delitzscher Str. 224. Fotos des alten Friedhofes Berliner Straße: Link: Homepage
der Stadt Leipzig Meißen (MEI) Zur Geschichte des Friedhofes: In Meißen bestand im Mittelalter ein jüdischer Friedhof. Er wird in den Quellen allerdings erst 1455 und 1457 genannt ("judenkirchhof"). Er befand sich am Hang des "Jüdenberges" und wurde vermutlich bereits seit der Judenverfolgung in der Pestzeit 1349 von den Christen teilweise als Weingarten, teilweise als Viehweide genutzt. Die Mauer und die Grabsteine des Friedhofes wurden als Baumaterial in der Stadt verwendet. An den "Jüdenberg" erinnert heute noch die "Jüdenbergstraße", die von der Görnischen Gasse in Serpentinen hinauf bis zur Nossener Strasse führt. In der NS-Zeit wurde die "Jüdenbergstraße" in "Theodor-Fritsch-Straße" umbenannt. Bis spätestens 1950 erfolgte eine Rückbenennung. 1952 wurde am Jüdenberg das Grab eines kleinen Mädchens gefunden, das die Existenz des mittelalterlichen Friedhofes an dieser Stelle belegte. Lage:
Link: Homepage
der Stadt Meißen Zur Geschichte der Grabstätte: In Niederschöna besteht im
örtlichen Friedhof ein Grabstein für ein unbekannt gebliebenes jüdisches
Mädchen. Dieses war am 19. Februar 1945 auf dem Todesmarsch von Häftlingen
zusammengebrochen und verstorben. Der Gedenkstein wurde im November 1989 u.a.
mit Vertretern der jüdischen Gemeinde Dresden eingeweiht.
Link: Website der
Gemeinde Niederschöna Zur Geschichte der Grabstätte: In Oederan besteht im städtischen Friedhof ein Ehrengrab für drei KZ-Häftlinge, vermutlich jüdische Frauen, die auf einem Transport in Oederan (Bahnhof) starben oder ermordet worden. Lage: Auf dem städtischen Friedhof an der Freiberger Straße. Link: Homepage der
Gemeinde Oederan
Zur Geschichte der Friedhöfe: In Plauen bestand bereits im Mittelalter
ein jüdischer Friedhof. Er wird in Urkunden als "Judengarten"
bezeichnet (1412, 1438/39, 16 Jh.) und vermutlich nach 1350 außerhalb der
Stadtmauer vor dem Straßberger Tor angelegt. Es ist jedoch nicht ganz geklärt,
ob "Judengarten" und jüdischer Friedhof identisch sind,
möglicherweise lagen sie nahe beieinander. 1543 wurden die Juden der Stadt
vertrieben. Der Friedhof wird damals zerstört worden sein. Lage: Der Friedhof liegt nordwestlich der Stadt auf der Gemarkung
Kauschwitz an der Straße "Am Tannenhof" (Oberjößnitzer Weg).
Link: Homepage der
Stadt Plauen Schneeberg/Erzgebirge (ASZ) Zur Geschichte des Friedhofes/der Grabstellen: Ob es in Schneeberg einen jüdischen Friedhof gab, ist nicht bekannt. Nach einem Bericht von 1988 lag ein solcher Friedhof "in Richtung Schlema, am Zechenplatz und Gärten vorbei, in einem Waldstück". Dort bestand seit 1966 eine Müllhalde. Der jüdische Friedhof sei vor Anlage der Müllhalde vermutlich eingeebnet worden. Lage: s.o. Link: Homepage
der Stadt Schneeberg Jüdisches Einzelgrab: Auf dem städtischen Friedhof von Herold besteht das gekennzeichnete Grab einer unbekannten ungarischen Jüdin. Sie wurde am 7.2.1945 hier bestattet und gehörte zum damaligen Zwangsarbeitslager Venusberg-Spinnerei. Lage: Auf dem städtischen Friedhof. *Venusberg (Verwaltungsverband Grüner Grund, MEK) Friedhof und Gedenkstätte: Im Ortsteil Spinnerei befindet sich ein Friedhof mit einer Gedenkstätte für über 100 Frauen aus osteuropäischen Ländern, die dort im ehemaligen Zwangsarbeitslager 1944/45 ums Leben kamen. Unter ihnen waren auch jüdische Frauen. Lage: Im Ortsteil Spinnerei Link: Homepage
des Verwaltungsverbandes Grüner Grund Jüdisches Familiengrab: Auf dem Friedhof der evangelischen Wehrkirche, unweit des Grenzübergangs zur Tschechischen Republik, befindet sich das Grabmal der Familie Perutz. Es wurden hier in den 1920er-Jahren vier Mitglieder dieser jüdischen Kaufmanns- und Mäzenatenfamilie beigesetzt. Lage: Friedhof an der Teplitzer Straße. Link: Homepage der
Gemeinde Zinnwald (noch im Aufbau)
Zur Geschichte des Friedhofes: Nachdem die
Israelitische Religionsgemeinde Zwickau 1904 gegründet wurde, konnte sie 1905
auf einem etwa 10 ar großes Grundstück an der Straße nach Schneppendorf
östlich des alten Pölbitzer Friedhofes einen Begräbnisplatz anlegen. Der
Friedhof wurde mit einem Holzzaun umgeben. 1938 wurden von
nationalsozialistischen Vandalen die Grabsteine umgeworfen und später auch die
Messingbuchstaben von den Grabsteinen abgeschlagen. Auch die kleine
Friedhofshalle wurde 1938 zerstört (Fundament noch erhalten). Seit 1945 werden
noch vereinzelt Beisetzungen vorgenommen (zuletzt 1989). Es sind 64 Grabsteine
erhalten. Ein Denkmal erinnert an die in der NS-Zeit ermordeten Juden der Stadt.
Die Friedhofsfläche umfasst 14,50 ar. Lage: An der Thurmer Straße/Schneppendorfer Straße Link: Homepage
der Stadt Zwickau
Links und Literatur:
Allgemeine Literatur:
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