Zurück zur Übersicht: "Jüdische
Friedhöfe in der Region"
Zur Übersicht: Jüdische Friedhöfe in Baden-Württemberg
Hockenheim (Rhein-Neckar-Kreis)
Jüdischer Friedhof
Jewish Cemetery - Cimetière juif
Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde
Siehe Seite zur Synagoge in Hockenheim
Zur Geschichte dieses Friedhofes
Die Toten der jüdischen Gemeinde wurden zunächst in Wiesloch
beigesetzt. Seit der Einweihung am 3. August 1879 bestand ein eigener Friedhof an der Heidelberger
Straße (Fläche 5,72 a). Das älteste Grab ist von 1880. Es sind 53 Grabsteine
vorhanden. Die bislang letzte Beisetzung war 1977.
Aus der Geschichte der Friedhofes
Schändung des Friedhofes im Januar 1926
Meldung
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom Februar 1927 (innerhalb
einer Zusammenstellung verschiedener Friedhofschändungen der
zurückliegenden Monate): "Januar 1926. Hockenheim: Auf dem
israelitischen Friedhof wurden Grabsteine umgeworfen und
beschädigt." |
Die Lage des Friedhofes
 |
Lage des jüdischen Friedhofes Hockenheim
(durch
Pfeil markiert)
(Karte kann durch Anklicken
vergrößert werden) |
Fotos
Neuere Fotos
(Fotos: Hahn, Aufnahmedatum 14.10.2003)
 |
 |
 |
| Eingangstor |
Teilansichten des
Friedhofes |
| |
|
 |
 |
 |
Grabstein für Lea
Krämer
(gest. 1904) |
Grabsteine mit markanten
Palmen |
|
Ältere Fotos
(Fotos: Hahn, entstanden Mitte der 1980er-Jahre)
|
|
|
|
Außenansicht des jüdischen Friedhofes Hockenheim
|
Teilansicht des Friedhofes
|
|
| |
|
|
|
 |
|
|
Palme als markantes Symbol auf einem Grabstein |
Teilansicht des Friedhofes |
|
Links und Literatur
Links:
Literatur:
 | Margit Meyer-Düttingdorf/Felicitas Offenloch-Brandenburger: Jüdisches
Leben in Hockenheim - ein Teil unserer Stadtgeschichte. Hg. zum Tag des
offenen Denkmals am 13.9.1998 vom "Arbeitskreis Jüdische Geschichte
in Hockenheim".
Bezug über die Herausgeberinnen: Margit Meyer-Düttingdorf, Obere
Hauptstraße 24, 68766 Hockenheim, E-Mail;
Felicitas Offenloch-Brandenburger, Murgweg 6, 68766 Hockenheim |
Hinweis:
Informationen zu Führungen über den Friedhof über Margit
Meyer-Düttingdorf, Obere Hauptstraße 24, 68766 Hockenheim, E-Mail;
Felicitas Offenloch-Brandenburger, Murgweg 6, 68766 Hockenheim.
Der "Arbeitskreis Jüdische Geschichte in Hockenheim" bildete
sich 1997 nach einer Autorenlesung über das französische Internierungslager
Gurs. Am jeweils im September stattfindenden "Tag des offenen Denkmals"
(vgl. unter "Aktuelles") ist der jüdische Friedhof in
Hockenheim für interessierte Besucher/Innen geöffnet.

vorheriger Friedhof zum ersten
Friedhof nächster Friedhof
|