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Obereuerheim (Gemeinde
Grettstadt, Kreis
Schweinfurt)
Jüdische Geschichte / Synagoge
Übersicht:
Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde
In Obereuerheim bestand eine jüdische Gemeinde bis 1906. Ihre Entstehung geht in die Zeit des 17. Jahrhunderts
zurück, als die Grafen von Schönborn einige jüdische Familien aufgenommen
haben. Diese wohnten zunächst wohl überwiegend im Bereich der
"Judengasse" (heute Hirtengasse).
1699 wird nach Angaben von Elisabeth Böhrer (entdeckt in einem Dokument des
Staatsarchives Würzburg) ein aus Obereuerheim stammender jüdischer Lehrer in Schonungen
genannt.
Im 19. Jahrhundert entwickelte sich die Zahl der jüdischen Einwohner wie
folgt: Zahlen sind noch zu ergänzen.
Bei der Erstellung der Matrikellisten 1817 werden in Obereuerheim auf
insgesamt 7 Matrikelstellen (einschließlich des Nachtrags bis 1819) die
folgenden jüdischen Familienvorstände genannt (mit neuem Familiennamen und
Erwerbszweig): Jacob Joseph Stern (Feldbau und Krämerei, seit 1817), Wolf
Samuel Sittenheim (Viehhandel), Abraham Koppel Kaufmann (Viehhandel), Beer Wolf
Sittenheim (Viehhandel), Löb Joseph Brünnauer (Viehhandel), Heßla, Witwe von
Kusel Heinemann (Viehschlachten), Löb Koppel Kaufmann (Feldbau, seit
1819).
An Einrichtungen hatte die jüdische Gemeinde eine Synagoge
(s.u.), eine Religionsschule mit Lehrerwohnung und ein rituelles Bad (in
einem Nebenhaus der ehemaligen Synagoge, Reste vorhanden). Zur
Besorgung religiöser Aufgaben der Gemeinde war ein Lehrer angestellt
(bereits 1699 siehe oben), der
zugleich als Vorbeter und Schochet tätig war (siehe Ausschreibungen der Stelle
unten). Von den jüdischen Lehrern sind noch Wolf Roßmann (1860-1875) und M.
Eckmann (1875-1879) bekannt. Die Toten der Gemeinde wurden auf dem jüdischen Friedhof in Gerolzhofen
beigesetzt. Die Gemeinde war dem Bezirksrabbinat Niederwerrn
unterstellt, bis dieses aufgelöst beziehungsweise nach Schweinfurt verlegt
wurde (1864).
Bereits um 1900 stand die jüdische Gemeinde auf Grund der
zurückgegangenen Zahl der jüdischen Einwohner vor der Auflösung, die
offiziell am 6. Juni 1906 erfolgte. Die noch in Obereuerheim lebenden
jüdischen Personen gehörten danach zur jüdischen Gemeinde Schweinfurt,
wohin auch viele der jüdischen Gemeindeglieder gezogen waren (u.a. Anfang der
1870er-Jahre Familie Heinemann, siehe Bericht unten).
Von den in Obereuerheim geborenen und/oder
längere Zeit am Ort wohnhaften jüdischen Personen sind in der NS-Zeit
umgekommen (Angaben nach den Listen von Yad
Vashem, Jerusalem und den Angaben des "Gedenkbuches
- Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen
Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945"): Anna (Nanna)
Bamberger geb. Neuburger (1869), Sara Baumblatt geb. Neuburger (1880), Ida Heimann
geb. Frank (1893 oder 1894), Jette Kurzmann (1885), Sali Mühlfelder geb.
Kaufmann (1892), Hirsch Neuburger (später Schweinfurt, 1876), Hirsch Neuburger
(später Hassfurt, 1878), Regina Rosenfeld geb. Neuburger (1875),
Fanni Schäler geb. Kaufmann (1881), Sophie Siegel geb. Kaufmann (1896).
Berichte aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde
Aus der Geschichte der jüdischen Lehrer
Ausschreibungen der Stelle des Lehrers, Vorbeters und
Schochet 1875 / 1879 / 1882 / 1884 / 1887 / 1891
Anzeige
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 3. November 1875:
"In der Gemeinde Obereuerheim bei Schweinfurt ist die Stelle
eines Religionslehrers, Vorbeters und Schochet erledigt und soll alsbald
wieder besetzt werden. Die Stelle trägt 200 Gulden Fixum, 40 Gulden für
Schul- und Besoldungsholz, 60 Gulden, Nebenverdienst mit Schechita und
eine geräumige, neugebaute, freie Wohnung. Bewerber hierauf wollen sich
brieflich oder persönlich innerhalb 4 Wochen an Unterzeichneten wenden. D.
Kaufmann." |
| Die Ausschreibung 1875 war nach dem Tod
von Lehrer Wolf Roßmann nötig geworden. Danach bewarb sich erfolgreich
auf die Stelle Lehrer M. Eckmann (vielleicht identisch mit dem später in Heusenstamm
tätigen Lehrer Moses Eckmann, der dort 1910 sein 25-jähriges
Ortsjubiläum, feiern konnte). |
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Anzeige
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 23. Juli 1879:
"Die Religionslehrer-, Vorsänger- und Schächterstelle zu Obereuerheim
ist vakant geworden. Dieselbe trägt per anno 342 Mark fix, 70 Mark für
Schul- und Besoldungsholz, 100 Mark garantierte Emolumente für Schechitah
etc. und freie Wohnung. Außerdem bietet ferner dem Lehrer viel freie Zeit
Gelegenheit, anderweitige Nebeneinkünftige sich zu verschaffen.
Allenfallsige Bewerbungen mögen an den Unterzeichneten gerichtet werden.
Antritt 15. August laufenden Jahres.
Obereuerheim bei Schweinfurt, 21. Juli 187. Isaak Kaufmann, Vorstand." |
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Anzeige
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 31. Mai 1882: Annonce.
In hiesiger israelitischer Kultus-Gemeinde wird ein Religionslehrer,
Vorsänger und Schächter gesucht. Gehalt mit Nebenverdienste 600 Mark
nebst freier Wohnung. Bewerber wollen ihre Offerten an unterzeichneten
Kultus-Vorstand einsenden.
Obereuerheim bei Schweinfurt, den 14. Mai 1882. Der Kultus-Vorstand. Isaak
Kaufmann." |
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Anzeige
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 20. Oktober 1884:
"Die Religionslehrer-, Vorsänger- und Schächterstelle in der
Gemeinde Obereuerheim bei Schweinfurt mit einer Besoldung von 400 Mark und
100 Mark Nebenverdienst und Wohnung ist erledigt. Bewerber wollen ihr
Gesuch alsbald an die hiesige Kultusverwaltung gelangen lassen.
Für den Kultuspfleger David Kaufmann." |
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Anzeige
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 5. Mai 1887:
"Die unterzeichnete Kultusgemeinde sucht einen Religionslehrer,
Vorsänger und Schächter. Gehalt mit Nebenverdiensten 600 Mark und freie
Wohnung. Bewerber wollen ihre Offerten an unterzeichneten Vorstand
richten.
Maier Kaufmann, Obereuerheim bei Schweinfurt." |
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Anzeige
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 28. Oktober 1891:
"Die unterzeichnete Kultusgemeinde sucht einen Religionslehrer,
Vorsänger und Schächter. Gehalt mit Nebenverdienst 600 Mark und freie
Wohnung, Bewerber wollen ihre Offerten an unterzeichneten Vorstand
richten.
Maier Kaufmann, Obereuerheim bei
Schweinfurt." |
Zum Tod von Lehrer Wolf Roßmann (1875; Lehrer in
Obereuerheim vom 1860 bis 1875)
Artikel
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 24. November 1875: "Obereuerheim
(Unterfranken). Unsere nur wenige Familien zählende Gemeinde hat einen
großen Verlust erlitten. Unser teurer, unvergesslicher Lehrer, Herr Wolf
Roßmann - seligen Andenkens - ist nicht mehr unter den Lebenden;
(hebräisch und deutsch) der Ewige hat ihn zu sich genommen.
Noch am verflossenen Neujahrsfeste leitete er den Gottesdienst zur größten
Zufriedenheit aller in der Synagoge Anwesenden und schon am Rüsttag des
Laubhüttenfestes wurde er durch den Tod uns entrissen. Wer den Verewigten
– er ruhe in Frieden – näher kannte, wird wohl begreifen, wie
gerecht der Schmerz ist, den wir durch den Verlust dieses edlen Mannes
empfinden. Es war ein berufstreuer, eifriger Lehrer, ein tugendhafter, für
unsere heilige Tora begeisterter Jude und ein Menschenfreund im wahren
Sinne des Wortes! Fünfundzwanzig Jahre hindurch war er als Lehrer in
Zeilitzheim tätig, von wo er in gleicher Eigenschaft hierher versetzt
wurde. Nachdem er in diesem Wirkungskreise eine 15jährige Praxis
entfaltete, in allen seinen Pflichten eine seltene Gewissenhaftigkeit und
Pünktlichkeit an den Tag legte, sahen wir ihn leider so früh scheiden.
–
Möge er in den lichten Höhen den Lohn empfangen für all das Gute, das
er hienieden geübt, und möge der Allgütige, der allen Trauernden Trost
verleiht, lindernden Balsam in die Herzen der tief gebeugten
Hinterbliebenen träufeln.
Das Andenken des Heimgegangenen wird bei uns ein unvergessliches sein. Seine
Seele sei eingebunden in den Bund des Lebens."
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Anzeigen des Lehrers M. Eckmann (1879)
Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit"
vom 2. Januar 1879: "Edle Menschenfreunde werden ersucht, einer armen
dürftigen Witwe eine milde Gabe zu reichen. Der Vater des Erbarmens (=
Gott) wird es Euch lohnen! Herr Lehrer M. Eckmann in Obereuerheim
bei Schweinfurt hat sich bereit erklärt, Gaben in Empfang zu nehmen. Auch
die Expedition dieses Blattes nimmt solche entgegen, die kleinste Gabe ist
willkommen." |
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Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit"
vom 30. April 1879: "Bitte! Auf meinen in Nr. 1
dieses Blattes für die arme Witwe erlassenen Aufruf liefen wohl einige
Spenden ein, womit indes nicht viel ausgerichtet werden konnte. Wiederholt
ergeht daher an meine verehrten Glaubensbrüder und Glaubensschwestern die
herzliche Bitte, mich in der mir so schön gestellten Aufgabe nach
Kräften zu unterstützen, nach Verhältnissen beizutragen und mich zum
Ausführer eines (göttlichen) Gebotes zu machen, indem die Betreffende
keine Unwürdige ist und der Unterstützung sehr bedarf. (hebräisch und
deutsch:) Gott wird Eure Handlungen gelingen lassen, und der Segen
wird nicht ausbleiben.
Die Expedition dieses Blattes sowie der Unterfertigte nehmen auch ferner
milde Gaben entgegen und geschieht die Empfangs-Anzeige und Quittung wie
bisher im Spenden-Verzeichnisse.
Obereuerheim bei Schweinfurt, 21. April 1879. M. Eckmann,
Lehrer." |
Berichte zu
einzelnen Personen aus der Gemeinde
Zum Tod von Rebecka Heinemann (aus Obereuerheim, verstarb in Schweinfurt 1879)
Artikel
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 12. März 1879: "Aus
Unterfranken. Einer wackern Frau, einer Eschet Chajil (=
wackere Frau) in des Wortes wahrem Sinn haben wir am letzten Freitag das
letzte Geleite gegeben, es galt wahrlich einem tugendhaften Weibe, der
Frau Rebecka Heinemann in Schweinfurt.
Als die Nachricht sich unter ihren vor ihrem Ableben zahlreichen Freunden
und Freundinnen verbreitete, brach alles in lautes Schluchzen und Weinen
aus. Niemand wollte es glauben, denn die Verblichene stand bei Jung und
Alt in hohem Ansehen. Nicht nur im engeren Circle (Kreis) der Familie hat
dies erschütternde Ereignis die aufrichtigste Teilnahme und Gefühle
wachgerufen, nein, die ganze Gemeinde trauerte an dem Sarge der edlen
Frau. Und mit Recht. Wer die Verklärte in ihrem Leben kannte, wer jemals
näheren Umgang mit ihr gehabt, fand, dass sie jeden mit einem
freundlichen Gesichtsausdruck empfing, eine herzgewinnende,
liebevolle, kluge Persönlichkeit, die aller Verleumderei abseits, jeden nach
seinem Verdienst beurteilte. Im Frühjahr 1875 feierte sie noch das
seltene Fest der goldenen Hochzeit mit ihrem Manne, doch nicht lange
darauf wurde ihr der Gatte entrissen. Erst vor wenigen Jahren war dieselbe
von Obereuerheim in die Stadt gezogen; sie ließ sich von dem Strom
der Neuzeit nicht verleiten, vom Althergebrachten wie dem Zehnten
und der Challa (sc. Sitte der Absonderung eines Teigstückes)
geben, von der so trauten Schabbeslampe zu lassen, zahlte bis zum letzten
Augenblick ihre jüdische Steuer nach obiger Gemeinde, wenngleich sie es
nicht verpflichtet war, kurz, sie war nach allen Seiten tätig in der Ausübung
der religiösen Weisungen (Mizwot). Und was sie als Wohltäterin
war, das werden am besten die Armen zu sagen wissen, denn sie gab aus
vollen Händen und gern. Bis zum letzten Moment bewahrte sie Frömmigkeit
und Bescheidenheit stets gepaart mit Gottvertrauen, stand auch beim
Nichtjuden in hohem Ansehen, welches sich deutlich am Leichen-Kondukt zu
erkennen gab, denn ein überaus großer Zug bewegte sich vom Fischerrain
durch die Stadt. Die Leiche wurde nach Gerolzhofen
in den Friedhof überführt, denn es war der lebhafteste Wunsch der
Verklärten, neben ihrem Manne zu ruhen. Auch als Familienmutter war sie
jederzeit bemüht, ihren Kindern eine streng religiöse Erziehung zu geben
und Gottlob! konnte sie in ihrem hohen Alter mit Zufriedenheit auf das
Getane blicken, es trug die schönsten Früchte. Möge nun das Verdienst,
das sich dies fromme Weib in so hohem Maße erworben, ihren Söhnen und
Töchtern, ihren zahlreichen Enkeln und Urenkeln zum Segen
gereichen und die Erde ihr leicht sein. Ihre Seele sei eingebunden in
den Bund des Lebens. E." |
Zur Geschichte der Synagoge
Zunächst bestand vermutlich ein Betraum oder eine erste
Synagoge. Auf Grund der Recherchen von Elisabeth Böhrer (Mitteilung vom
14.12.2008) in Akten des Staatsarchivs Würzburg ist einem Dokument vom Juni 1817 zu
entnehmen: "In Obereuerheim besteht eine Judenschul, welche im Jahre
1782 mit damaliger herrschaftlicher Erlaubniß ganz neu gebaut wurde; auch
besitzt die ... Judenschaft eine Wohnung für den Schullehrer."
1871/72 wurde die Synagoge nochmals erneuert beziehungsweise neu gebaut;
Baupläne von diesem Umbau sind noch in den Central Archives in Jerusalem
vorhanden. Danach blieb die Synagoge jedoch nur noch wenige Jahrzehnte
Mittelpunkt des jüdischen Gemeindelebens
in Obereuerheim. Nach der Auflösung der jüdischen Gemeinde wurde das Gebäude an Privatpersonen verkauft.
Die Ritualien der Gemeinde kamen teilweise in die Synagoge nach Hassfurt
(dort fanden sich noch 1934 eine Anzahl von Thorawimpeln aus Obereuerheim,
Wonfurt und Zeil aus den Jahren 1731 und 1746).
Nach unterschiedlicher Nutzung (Schreinerei, Werkstatt, Abstellraum usw.) wird
das Gebäude heute als Wohnhaus verwendet.
Das Synagogengebäude ist im Wesentlichen noch gut erhalten. Der Eingang zur
Frauen- und Männersynagoge ist noch gut sichtbar vorhanden. Am Giebel befindet
sich eine schöner Magen David ("Davidstern"). Im Inneren sind auch
Spuren des Aron Hakodesch (Toraschrein) zu sehen. Gleichfalls sind Reste der
blauen Deckenbemalung im Inneren erkennbar (Schwierz 1992).
Adresse/Standort der Synagoge: Hirtengasse
8 (frühere Judengasse)
Fotos
(Fotos um 1980: Schwierz s.Lit. 1988 S. 100; 1992² S. 108-109)
Das ehemalige
Synagogengebäude
um 1980 |
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Blick auf das Eingangstor |
Im Giebel der
"Davidstern" |
Links und Literatur
Links:
Literatur:
 | Baruch Z. Ophir/Falk Wiesemann: Die
jüdischen Gemeinden in Bayern 1918-1945. Geschichte und Zerstörung. 1979
S. 313 (Notiz bei Hassfurt zu den Torawimpeln aus Obereuerheim) |
 | Israel Schwierz: Steinerne Zeugnisse jüdischen Lebens in
Bayern. Eine Dokumentation der Bayerischen Landeszentrale für politische
Bildungsarbeit. A 85. 1988 S. 99-100; 1992² S. 108-109. |
 | Pinkas Hakehillot: Encyclopedia of Jewish
Communities from their foundation till after the Holocaust. Germany -
Bavaria. Hg. von Yad Vashem 1972 (hebräisch): kein Artikel zu Obereuerheim.
|
 | Dirk Rosenstock: Die unterfränkischen
Judenmatrikeln von 1817. Eine namenkundliche und sozialgeschichtliche
Quelle. Reihe: Veröffentlichungen des Stadtarchivs Würzburg Band 13.
Würzburg 2008. S. 195.
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