Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Obereuerheim (Gemeinde Grettstadt, Kreis Schweinfurt)
Jüdische Geschichte / Synagoge

Übersicht:

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde  
Berichte aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde   
Aus der Geschichte der jüdischen Lehrer  
Berichte zu einzelnen Personen aus der Gemeinde  
Zur Geschichte der Synagoge   
Fotos / Darstellungen
Links und Literatur   

    

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde 

In Obereuerheim bestand eine jüdische Gemeinde bis 1906. Ihre Entstehung geht in die Zeit des 17. Jahrhunderts zurück, als die Grafen von Schönborn einige jüdische Familien aufgenommen haben. Diese wohnten zunächst wohl überwiegend im Bereich der "Judengasse" (heute Hirtengasse). 
 
1699 wird nach Angaben von Elisabeth Böhrer (entdeckt in einem Dokument des Staatsarchives Würzburg) ein aus Obereuerheim stammender jüdischer Lehrer in Schonungen genannt.  
  
Im 19. Jahrhundert entwickelte sich die Zahl der jüdischen Einwohner wie folgt: Zahlen sind noch zu ergänzen.  
  
Bei der Erstellung der Matrikellisten 1817 werden in Obereuerheim auf insgesamt 7 Matrikelstellen (einschließlich des Nachtrags bis 1819) die folgenden jüdischen Familienvorstände genannt (mit neuem Familiennamen und Erwerbszweig): Jacob Joseph Stern (Feldbau und Krämerei, seit 1817), Wolf Samuel Sittenheim (Viehhandel), Abraham Koppel Kaufmann (Viehhandel), Beer Wolf Sittenheim (Viehhandel), Löb Joseph Brünnauer (Viehhandel), Heßla, Witwe von Kusel Heinemann (Viehschlachten), Löb Koppel Kaufmann (Feldbau, seit 1819).       
     
An Einrichtungen hatte die jüdische Gemeinde eine Synagoge (s.u.), eine Religionsschule mit Lehrerwohnung und ein rituelles Bad (in einem Nebenhaus der ehemaligen Synagoge, Reste vorhanden). Zur Besorgung religiöser Aufgaben der Gemeinde war ein Lehrer angestellt (bereits 1699 siehe oben), der zugleich als Vorbeter und Schochet tätig war (siehe Ausschreibungen der Stelle unten). Von den jüdischen Lehrern sind noch Wolf Roßmann (1860-1875) und M. Eckmann (1875-1879) bekannt. Die Toten der Gemeinde wurden auf dem jüdischen Friedhof in Gerolzhofen beigesetzt. Die Gemeinde war dem Bezirksrabbinat Niederwerrn unterstellt, bis dieses aufgelöst beziehungsweise nach Schweinfurt verlegt wurde (1864).    
   
Bereits um 1900 stand die jüdische Gemeinde auf Grund der zurückgegangenen Zahl der jüdischen Einwohner vor der Auflösung, die offiziell am 6. Juni 1906 erfolgte. Die noch in Obereuerheim lebenden jüdischen Personen gehörten danach zur jüdischen Gemeinde Schweinfurt, wohin auch viele der jüdischen Gemeindeglieder gezogen waren (u.a. Anfang der 1870er-Jahre Familie Heinemann, siehe Bericht unten).   
     
Von den in Obereuerheim geborenen und/oder längere Zeit am Ort wohnhaften jüdischen Personen sind in der NS-Zeit umgekommen (Angaben nach den Listen von Yad Vashem, Jerusalem und den Angaben des "Gedenkbuches - Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945"): Anna (Nanna) Bamberger geb. Neuburger (1869), Sara Baumblatt geb. Neuburger (1880), Ida Heimann geb. Frank (1893 oder 1894), Jette Kurzmann (1885), Sali Mühlfelder geb. Kaufmann (1892), Hirsch Neuburger (später Schweinfurt, 1876), Hirsch Neuburger (später Hassfurt, 1878), Regina Rosenfeld geb. Neuburger (1875), Fanni Schäler geb. Kaufmann (1881), Sophie Siegel geb. Kaufmann (1896).
  
  
   

Berichte aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde 
 
Aus der Geschichte der jüdischen Lehrer  
Ausschreibungen der Stelle des Lehrers, Vorbeters und Schochet 1875 / 1879 / 1882 / 1884 / 1887 / 1891   

Obereuerheim Israelit 03111875.jpg (46036 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 3. November 1875: "In der Gemeinde Obereuerheim bei Schweinfurt ist die Stelle eines Religionslehrers, Vorbeters und Schochet erledigt und soll alsbald wieder besetzt werden. Die Stelle trägt 200 Gulden Fixum, 40 Gulden für Schul- und Besoldungsholz, 60 Gulden, Nebenverdienst mit Schechita und eine geräumige, neugebaute, freie Wohnung. Bewerber hierauf wollen sich brieflich oder persönlich innerhalb 4 Wochen an Unterzeichneten wenden. D. Kaufmann."   
Die Ausschreibung 1875 war nach dem Tod von Lehrer Wolf Roßmann nötig geworden. Danach bewarb sich erfolgreich auf die Stelle Lehrer M. Eckmann (vielleicht identisch mit dem später in Heusenstamm tätigen Lehrer Moses Eckmann, der dort 1910 sein 25-jähriges Ortsjubiläum, feiern konnte). 
  
Obereuerheim Israelit 23071879.jpg (53041 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 23. Juli 1879: "Die Religionslehrer-, Vorsänger- und Schächterstelle zu Obereuerheim ist vakant geworden. Dieselbe trägt per anno 342 Mark fix, 70 Mark für Schul- und Besoldungsholz, 100 Mark garantierte Emolumente für Schechitah etc. und freie Wohnung. Außerdem bietet ferner dem Lehrer viel freie Zeit Gelegenheit, anderweitige Nebeneinkünftige sich zu verschaffen. Allenfallsige Bewerbungen mögen an den Unterzeichneten gerichtet werden. Antritt 15. August laufenden Jahres. 
Obereuerheim bei Schweinfurt, 21. Juli 187. Isaak Kaufmann, Vorstand."    
 
Obereuerheim Israelit 31051882.jpg (43679 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 31. Mai 1882: Annonce. In hiesiger israelitischer Kultus-Gemeinde wird ein Religionslehrer, Vorsänger und Schächter gesucht. Gehalt mit Nebenverdienste 600 Mark nebst freier Wohnung. Bewerber wollen ihre Offerten an unterzeichneten Kultus-Vorstand einsenden.  
Obereuerheim
bei Schweinfurt, den 14. Mai 1882. Der Kultus-Vorstand. Isaak Kaufmann."   
 
Obereuerheim Israelit 20101884.jpg (41624 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 20. Oktober 1884: "Die Religionslehrer-, Vorsänger- und Schächterstelle in der Gemeinde Obereuerheim bei Schweinfurt mit einer Besoldung von 400 Mark und 100 Mark Nebenverdienst und Wohnung ist erledigt. Bewerber wollen ihr Gesuch alsbald an die hiesige Kultusverwaltung gelangen lassen. 
Für den Kultuspfleger David Kaufmann." 
  
Obereuerheim Israelit 05051887.jpg (42834 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 5. Mai 1887: "Die unterzeichnete Kultusgemeinde sucht einen Religionslehrer, Vorsänger und Schächter. Gehalt mit Nebenverdiensten 600 Mark und freie Wohnung. Bewerber wollen ihre Offerten an unterzeichneten Vorstand richten.   
Maier Kaufmann, Obereuerheim
bei Schweinfurt." 
 
Obereuerheim Israelit 28101891.jpg (35552 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 28. Oktober 1891: "Die unterzeichnete Kultusgemeinde sucht einen Religionslehrer, Vorsänger und Schächter. Gehalt mit Nebenverdienst 600 Mark und freie Wohnung, Bewerber wollen ihre Offerten an unterzeichneten Vorstand richten. 
Maier Kaufmann,
Obereuerheim bei Schweinfurt."   

   
Zum Tod von Lehrer Wolf Roßmann (1875; Lehrer in Obereuerheim vom 1860 bis 1875)  

Zeilitzheim Israelit 24111875.jpg (145853 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 24. November 1875: "Obereuerheim (Unterfranken). Unsere nur wenige Familien zählende Gemeinde hat einen großen Verlust erlitten. Unser teurer, unvergesslicher Lehrer, Herr Wolf Roßmann - seligen Andenkens - ist nicht mehr unter den Lebenden; (hebräisch und deutsch) der Ewige hat ihn zu sich genommen.  
Noch am verflossenen Neujahrsfeste leitete er den Gottesdienst zur größten Zufriedenheit aller in der Synagoge Anwesenden und schon am Rüsttag des Laubhüttenfestes wurde er durch den Tod uns entrissen. Wer den Verewigten – er ruhe in Frieden – näher kannte, wird wohl begreifen, wie gerecht der Schmerz ist, den wir durch den Verlust dieses edlen Mannes empfinden. Es war ein berufstreuer, eifriger Lehrer, ein tugendhafter, für unsere heilige Tora begeisterter Jude und ein Menschenfreund im wahren Sinne des Wortes! Fünfundzwanzig Jahre hindurch war er als Lehrer in Zeilitzheim tätig, von wo er in gleicher Eigenschaft hierher versetzt wurde. Nachdem er in diesem Wirkungskreise eine 15jährige Praxis entfaltete, in allen seinen Pflichten eine seltene Gewissenhaftigkeit und Pünktlichkeit an den Tag legte, sahen wir ihn leider so früh scheiden. –
Möge er in den lichten Höhen den Lohn empfangen für all das Gute, das er hienieden geübt, und möge der Allgütige, der allen Trauernden Trost verleiht, lindernden Balsam in die Herzen der tief gebeugten Hinterbliebenen träufeln.
Das Andenken des Heimgegangenen wird bei uns ein unvergessliches sein. Seine Seele sei eingebunden in den Bund des Lebens."

  
Anzeigen des Lehrers M. Eckmann (1879)  

Obereuerheim Israelit 02011879.jpg (33730 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 2. Januar 1879: "Edle Menschenfreunde werden ersucht, einer armen dürftigen Witwe eine milde Gabe zu reichen. Der Vater des Erbarmens (= Gott) wird es Euch lohnen! Herr Lehrer M. Eckmann in Obereuerheim bei Schweinfurt hat sich bereit erklärt, Gaben in Empfang zu nehmen. Auch die Expedition dieses Blattes nimmt solche entgegen, die kleinste Gabe ist willkommen."     
Obereuerheim Israelit 30041879.jpg (61257 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 30. April 1879: "Bitte!  Auf meinen in Nr. 1 dieses Blattes für die arme Witwe erlassenen Aufruf liefen wohl einige Spenden ein, womit indes nicht viel ausgerichtet werden konnte. Wiederholt ergeht daher an meine verehrten Glaubensbrüder und Glaubensschwestern die herzliche Bitte, mich in der mir so schön gestellten Aufgabe nach Kräften zu unterstützen, nach Verhältnissen beizutragen und mich zum Ausführer eines (göttlichen) Gebotes zu machen, indem die Betreffende keine Unwürdige ist und der Unterstützung sehr bedarf. (hebräisch und deutsch:) Gott wird Eure Handlungen gelingen lassen, und der Segen wird nicht ausbleiben.
Die Expedition dieses Blattes sowie der Unterfertigte nehmen auch ferner milde Gaben entgegen und geschieht die Empfangs-Anzeige und Quittung wie bisher im Spenden-Verzeichnisse.   
Obereuerheim bei Schweinfurt, 21. April 1879. M. Eckmann, Lehrer."  

    
   
Berichte zu einzelnen Personen aus der Gemeinde   

Zum Tod von Rebecka Heinemann (aus Obereuerheim, verstarb in Schweinfurt 1879)
  

Schweinfurt Israelit 12031879.jpg (202883 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 12. März 1879: "Aus Unterfranken. Einer wackern Frau, einer Eschet Chajil (= wackere Frau) in des Wortes wahrem Sinn haben wir am letzten Freitag das letzte Geleite gegeben, es galt wahrlich einem tugendhaften Weibe, der Frau Rebecka Heinemann in Schweinfurt. Als die Nachricht sich unter ihren vor ihrem Ableben zahlreichen Freunden und Freundinnen verbreitete, brach alles in lautes Schluchzen und Weinen aus. Niemand wollte es glauben, denn die Verblichene stand bei Jung und Alt in hohem Ansehen. Nicht nur im engeren Circle (Kreis) der Familie hat dies erschütternde Ereignis die aufrichtigste Teilnahme und Gefühle wachgerufen, nein, die ganze Gemeinde trauerte an dem Sarge der edlen Frau. Und mit Recht. Wer die Verklärte in ihrem Leben kannte, wer jemals näheren Umgang mit ihr gehabt, fand, dass sie jeden mit einem freundlichen Gesichtsausdruck empfing, eine herzgewinnende, liebevolle, kluge Persönlichkeit, die aller Verleumderei abseits, jeden nach seinem Verdienst beurteilte. Im Frühjahr 1875 feierte sie noch das seltene Fest der goldenen Hochzeit mit ihrem Manne, doch nicht lange darauf wurde ihr der Gatte entrissen. Erst vor wenigen Jahren war dieselbe von Obereuerheim in die Stadt gezogen; sie ließ sich von dem Strom der Neuzeit nicht verleiten, vom Althergebrachten wie dem Zehnten und der Challa (sc. Sitte der Absonderung eines Teigstückes) geben, von der so trauten Schabbeslampe zu lassen, zahlte bis zum letzten Augenblick ihre jüdische Steuer nach obiger Gemeinde, wenngleich sie es nicht verpflichtet war, kurz, sie war nach allen Seiten tätig in der Ausübung der religiösen Weisungen (Mizwot). Und was sie als Wohltäterin war, das werden am besten die Armen zu sagen wissen, denn sie gab aus vollen Händen und gern. Bis zum letzten Moment bewahrte sie Frömmigkeit und Bescheidenheit stets gepaart mit Gottvertrauen, stand auch beim Nichtjuden in hohem Ansehen, welches sich deutlich am Leichen-Kondukt zu erkennen gab, denn ein überaus großer Zug bewegte sich vom Fischerrain durch die Stadt. Die Leiche wurde nach Gerolzhofen in den Friedhof überführt, denn es war der lebhafteste Wunsch der Verklärten, neben ihrem Manne zu ruhen. Auch als Familienmutter war sie jederzeit bemüht, ihren Kindern eine streng religiöse Erziehung zu geben und Gottlob! konnte sie in ihrem hohen Alter mit Zufriedenheit auf das Getane blicken, es trug die schönsten Früchte. Möge nun das Verdienst, das sich dies fromme Weib in so hohem Maße erworben, ihren Söhnen und Töchtern, ihren zahlreichen Enkeln und Urenkeln zum Segen gereichen und die Erde ihr leicht sein. Ihre Seele sei eingebunden in den Bund des Lebens. E."     

   

Zur Geschichte der Synagoge

Zunächst bestand vermutlich ein Betraum oder eine erste Synagoge. Auf Grund der Recherchen von Elisabeth Böhrer (Mitteilung vom 14.12.2008) in Akten des Staatsarchivs Würzburg ist einem Dokument vom Juni 1817 zu entnehmen: "In Obereuerheim besteht eine Judenschul, welche im Jahre 1782 mit damaliger herrschaftlicher Erlaubniß ganz neu gebaut wurde; auch besitzt die ... Judenschaft eine Wohnung für den Schullehrer."   
   
1871/72 wurde die Synagoge nochmals erneuert beziehungsweise neu gebaut; Baupläne von diesem Umbau sind noch in den Central Archives in Jerusalem vorhanden. Danach blieb die Synagoge jedoch nur noch wenige Jahrzehnte Mittelpunkt des jüdischen Gemeindelebens in Obereuerheim. Nach der Auflösung der jüdischen Gemeinde wurde das Gebäude an Privatpersonen verkauft. Die Ritualien der Gemeinde kamen teilweise in die Synagoge nach Hassfurt (dort fanden sich noch 1934 eine Anzahl von Thorawimpeln aus Obereuerheim, Wonfurt und Zeil aus den Jahren 1731 und 1746).    
   
Nach unterschiedlicher Nutzung (Schreinerei, Werkstatt, Abstellraum usw.) wird das Gebäude heute als Wohnhaus verwendet. 
  
Das Synagogengebäude ist im Wesentlichen noch gut erhalten. Der Eingang zur Frauen- und Männersynagoge ist noch gut sichtbar vorhanden. Am Giebel befindet sich eine schöner Magen David ("Davidstern"). Im Inneren sind auch Spuren des Aron Hakodesch (Toraschrein) zu sehen. Gleichfalls sind Reste der blauen Deckenbemalung im Inneren erkennbar (Schwierz 1992). 
   
     

Adresse/Standort der Synagoge:   Hirtengasse 8 (frühere Judengasse) 

Fotos 
(Fotos um 1980: Schwierz s.Lit. 1988 S. 100; 1992² S. 108-109)

Das ehemalige Synagogengebäude 
um 1980
Obereuerheim Synagoge 110.jpg (83692 Byte) Obereuerheim Synagoge 111.jpg (73886 Byte)
  Blick auf das Eingangstor Im Giebel der "Davidstern"

   
   

Links und Literatur

Links:

Website der Gemeinde Grettstadt  
Akten der Israelitischen Kultusgemeinde Obereuerheim in den Central Archives in Jerusalem (pdf-Datei; Link zu den Central Archives Jerusalem)  

Literatur:  

Baruch Z. Ophir/Falk Wiesemann: Die jüdischen Gemeinden in Bayern 1918-1945. Geschichte und Zerstörung. 1979 S. 313 (Notiz bei Hassfurt zu den Torawimpeln aus Obereuerheim)   
Israel Schwierz:  Steinerne Zeugnisse jüdischen Lebens in Bayern. Eine Dokumentation der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit. A 85. 1988 S. 99-100; 1992² S. 108-109. 
Pinkas Hakehillot: Encyclopedia of Jewish Communities from their foundation till after the Holocaust. Germany - Bavaria. Hg. von Yad Vashem 1972 (hebräisch): kein Artikel zu Obereuerheim.  
Dirk Rosenstock: Die unterfränkischen Judenmatrikeln von 1817. Eine namenkundliche und sozialgeschichtliche Quelle. Reihe: Veröffentlichungen des Stadtarchivs Würzburg Band 13. Würzburg 2008. S. 195.   
     
  

                   
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Stand: 23. Juni 2010