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Kirchheim (Unterfranken)
(VG Kirchheim, Kreis
Würzburg)
Jüdische Geschichte / Synagoge
(erstellt unter Mitarbeit von Joachim Braun, Würzburg)
Übersicht:
Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde
In dem etwa 20 km von Würzburg entfernten Kirchheim, das
in früheren Jahrhunderten zum Benediktinerkloster St. Burkhard in Würzburg
(Hochstift Würzburg) gehörte, bestand vom 16. Jahrhundert bis zum Anfang des
20. Jahrhunderts (Selbstauflösung 1908) eine kleine jüdische Gemeinde. In einem 1667 erbauten Haus
waren ein Betsaal (Synagoge), die Schule und ein rituelles Bad (siehe Artikel
unten) untergebracht.
Die Gemeinde blieb immer relativ klein: 1779 waren vier Familien am Ort. 1814/15
wurden 52 jüdische Einwohner gezählt. Vor allem auf Grund der Abwanderung in
die Städte ging die Zahl der jüdischen Gemeindeglieder bis 1897 auf 14
Personen zurück.
An Einrichtungen hatte die jüdische Gemeinde eine Synagoge (s.u.), eine
Religionsschule und ein rituelles Bad (s.u.). Ob zur Besorgung religiöser
Aufgaben der Gemeinde zeitweise ein jüdischer Lehrer am Ort war
(möglicherweise in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts), ist nicht bekannt.
Die Toten der Gemeinde wurden im jüdischen Friedhof in Allersheim
beigesetzt.
1933 lebten noch die beiden Brüder Eduard und Siegfried Friedlein mit
ihren Familien in Kirchheim.
 | Eduard Friedlein war als Metzger und Viehhändler
tätig. Er war aktives Mitglieder der freiwilligen Feuerwehr in Kirchheim.
1934 starb er und wurde auf den Friedhof in Allersheim beigesetzt. Nach
seinem Tod führte sein Sohn Sally Friedlein (geb. 20. Oktober 1897 in
Kirchheim) den Gewerbebetrieb des Vaters unter dem Namen der Mutter Paula
geb. Kirchheimer (geb. 30. Dezember 1871) weiter. Auch Sally Friedlein war
im Leben des Ortes völlig integriert. Er war - wie auch seine Brüder
Viktor (geb. 14. Dezember 1900 in Kirchheim) und Leopold (geb. 16. Februar
1903 in Kirchheim)- aktiver Fußballer im 1919 gegründeten 1. FC
Kirchheim.
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 | Siegfried Friedlein lebte mit Frau Therese und vier
Kindern im Haus Burkhardstraße 14 (später Gemeindehaus). Auch er war
Viehhändler.
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Nach 1933 wurden die Lebensbedingungen der beiden
Familien Friedlein durch die Folgen des wirtschaftlichen Boykotts und der
zunehmenden Repressalien immer schlechter. Am 12. Januar 1937 gaben Paula und
Sally Friedlein die Metzgerei der Familie aus; am 1. Oktober 1937 mussten
beide Viehhandlungen aufgegeben werden. Glücklicherweise gelang beiden Familien
die Emigration: Sally Friedlein und seine Mutter Paula wanderten im April 1939
nach Südafrika aus, wo seit 1933 bereits Sally Bruder Leopold lebte (war bis
1933 Angestellter einer Möbelfabrik in Essen).
Unklar ist das Schicksal von Siegfried und Therese Friedlein. Nach Angaben bei
Jutta Sporck-Pfitzer S. 69 konnten sie noch im Mai 1941 in die USA emigrieren.
Allerdings sei Siegfried Friedlein auf der Überfahrt gestorben. In den Angaben
des "Gedenkbuches" werden Siegfried Friedlein und Therese geb. Schülein allerdings
unter denen genannt, die 1942 in das Ghetto Krasnystaw deportiert wurden und
dort umgekommen sind.
Von den in Kirchheim geborenen und/oder
längere Zeit am Ort wohnhaften jüdischen Personen sind in der NS-Zeit
umgekommen (Angaben nach den Listen von Yad
Vashem, Jerusalem und den Angaben des "Gedenkbuches
- Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen
Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945"): Louis Friedlein (1878 in
Kirchheim geboren, später in Viersen wohnhaft, 1942 über Düsseldorf in das
Ghetto Izbica deportiert). Siegfried Friedlein (1875 in Kirchheim, ab Würzburg
im April 1942 in das Ghetto Krasnystaw deportiert); Therese Friedlein geb.
Schülein (1885 in Bechhofen geboren, lebte in Kirchheim, 1942 ab Würzburg in
das Ghetto Krasnystaw deportiert).
Zur Geschichte der Synagoge
Die kleine Synagoge der Gemeinde wurde 1739-49 durch den
polnischen Künstler Elieser Sussmann künstlerisch ausgestaltet.
Beschreibung der Synagoge in der Publikation
von Jutta Sporck-Pfitzer: Die ehemaligen jüdischen Gemeinden im
Landkreis Würzburg s.Lit. S. 69: "Die Synagoge befand sich im
Obergeschoss des Anwesens Nr. 19. Sie umfasste nur einen großen Raum mit
einer Länge von 5,40 m und einer Breite von 6,54 m. Die Höhe der
tonnengewölbten Decke betrug 3,50 m. Im Erdgeschoss des Hauses war eine
Wohnung untergebracht. Der gesamte Innenraum der Synagoge, d.h. Wände und
Decke, hatte man mit einer Holzvertäfelung verkleidet. In der Mitte des
Raumes stand eine achtseitige Kanzel, die auch Bima oder Almemor genannt
wird. Von diesem erhöhten Platz wurden während der Gottesdienste die
entsprechenden Abschnitte aus der Tora vorgetragen. An der Ostwand befand
sich - etwas höher als der Fußboden und über einige Stufen erreichbar -
der holzgeschnitzte Toraschrein. in dem Schrein bewahrte man durch einen
Vorhand verdeckt die Torarollen und andere liturgische Bücher auf.
Darüber hing ein Misrach, eine Tafel, die dem Gläubigen anzeigte, in
welcher Richtung Jerusalem und der zerstörte Tempel lagen. Den Misrach
umrahmten die Abbildungen eines Posthorns und einer Trompete eines
Postillons. Diese beiden Darstellungen verwiesen auf die Tätigkeiten der
[mehrere Generationen lang im Kirchheim beheimateten jüdischen] Familie
Friedlein. Sie stellten seit vielen Generationen in Kirchheim die
'Postleute' des Bezirks und sie waren die Verkehrsbesitzer zwischen Bad
Kissingen, Bad Mergentheim und Nürnberg.
Entlang der Nord- und Südwand der Betstube hatte man Sitzbänke mit
Pulten davor für die männlichen Gemeindemitglieder installiert. Die
Frauen saßen in einem eigenen Abteil durch ein Holzgitter getrennt an der
Nordseite des Raumes hinter den Männern. Diese Geschlechtertrennung war
und ist auch heute noch in orthodoxen Bethäusern gebräuchlich.
Die Synagoge erlangte ihre Berühmtheit aufgrund der malerischen
Ausgestaltung durch den Künstler Elieser Sussmann. Der Maler war in den
Jahren von 1739 bis 1740 in Kirchheim tätig. Er hatte Decke und wände
fast vollständig mit hebräischen Texten, Gebeten und Sprüchen sowie
floralen Kompositionen ausgeschmückt. Daneben konnte man auch die Namen
vieler Gemeindemitglieder lesen.
Die Namen enthielten Hinweise auf das Baujahr der Synagoge und die Person
des Malers. Im oberen Feld der Westwand stand der hebräische Bibelvers:
'Ich habe Dir ein erhabenes Haus gebaut, eine Stätte, zu Deinem Sitz auf
ewig.' Da im hebräischen Alphabet die Buchstaben zugleich Zahlwerte
darstellten, ergab sich, dass die Synagoge im jüdischen Kalenderjahr 5427
erbaut wurde, was in der christlichen Zeitrechnung dem Jahr 1667
entspricht." |
Nach
Auflösung der jüdischen Gemeinde um 1908 wurde das Gebäude des Betsaals 1910
von Familie Friedlein an den Steinmetz Johann Reinhard verkauft und danach zu
einem bis heute erhaltenen Wohnhaus umgebaut.
Bereits 1909 wurde die Synagogeneinrichtung demontiert und in einer Scheune
gelagert. 1911 kam die Synagogeneinrichtung auf Initiative des Kommerzienrates
Herrmann Reiss in den Besitz
des Fränkischen Luitpoldmuseums in Würzburg (heute Mainfränkisches
Museum). Die Jahre nach 1933 überstand die Synagogeneinrichtung aufgrund der
Maßnahmen des damaligen Museumsdirektors Prof. Dr. Clemens, der den Eingang zum
Ausstellungsraum der Synagoge hinter einem Vorhang verschwinden ließ und einen
Schreibtisch davor aufstellte. Beim Stadtbrand Würzburgs nach dem Bombenangriff am 16. März
1945 ist die Synagogeneinrichtung allerdings völlig zerstört worden.
Texte zur Kirchheimer Synagoge
Die Synagoge kommt in den Besitz des
Luitpoldmuseums (1911)
Meldung
im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 22. Dezember
1911: "Würzburg. Das Luitpoldmuseum hat die Synagoge in Kirchheim
für 3.500 Mark angekauft. Vorläufig werden die Fenster der Synagoge nach
hier gebracht." |
Über die Kirchheimer Synagogeneinrichtung im
Luitpoldmuseum (1912)
Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums"
vom 5. Januar 1912: |
Artikel über die Synagoge von Kirchheim (von
Stadtbaurat Franz Kreuter, 1924)
Artikel
in der "CV-Zeitung" (Zeitschrift des
"Central-Vereins") vom 26. Juni 1924: |
Artikel von Theodor Harburger: Werke
jüdischer Volkskunst in Bayern (1931)
In: "Bayerische Israelitische Gemeindezeitung" Nr. 13 vom 1. Juli 1931 S.
195-199.
(bitte beim Anklicken die längere Ladezeit der Seiten beachten)
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oben Foto aus der
Kirchheimer Synagoge |
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| Rechts: weiteres Foto aus der
Bayerischen Israelitischen Gemeindezeitung vom 21. Mai 1931 |
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Beschreibung der im Luitpoldmuseum
aufgestellten Synagoge (1935)
Aus
einem Artikel in der "Bayerischen Israelitischen
Gemeindezeitung" vom 1. Juli 1935: "Im Fränkischen
Luitpoldmuseum in Würzburg steht wieder in ihrer ganzen Ursprünglichkeit
errichtet die Synagoge von Kirchheim. - Wie bescheiden war dies Gotteshaus
in seiner Größe: 5 1/2 m lang und ebenso breit, 3 1/2 m hoch; durch eine
Brettwand, in die Holzgitter angebracht sind, ist die Frauensynagoge
abgeteilt.
Elieser Sussmann hat diese Synagoge, wie so manche andere des 18.
Jahrhunderts, mit Inschriften und Bildern verziert, seine ganze Liebe zu
seinem Glauben hineingetan. Er, der aus dem Osten nach Deutschland
gewanderte Jude, hat Werke geschaffen, die zu den eigenartigsten
Köstlichkeiten der Baukunst gehören.
Berufene haben viel über sein Werk zu schreiben gewusst. Aus der Enge
dieses Raumes, wie er ausreichte, für eine kleine Gemeinde, riefen Juden
zum Herrn. An der Tür steht die Bank des Propheten Elias, auf der man den
Judenknaben in die Gemeinschaft des Glaubens aufnahm. - Die quadratischen
Zeichen der unzähligen hebräischen Worte werden zum Symbol einer
Verbundenheit. - Hinter uns schließt sich eine kleine Tür und
Jahrhunderte versinken!" |
Adresse/Standort der Synagoge: Gartenstraße 3
(Gebäude erhalten)
Fotos
(Quelle:
Fotos von Theodor Harburger; Quelle: Central Archives for the
History of the Jewish People, Jerusalem; veröffentlicht u.a. in Th.
Harburger: "Die Inventarisation jüdischer Kunst- und Kulturdenkmäler in Bayern.
1998. H. Eschwege: Die Synagoge in der deutschen Geschichte)
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Blick nach hinten (Wand
gegenüber
dem Toraschrein), rechts Almemor
mit Aufgang; rechts am Rand
Vorlesepult |
Blick in die kleine Synagoge:
erkennbar
links Abschrankung des Frauenbereichs,
rechts Almemor, Leuchter,
ewiges Licht,
Blick zum Toraschrein |
links Almemor mit Vorlesepult,
rechts Toraschrein (hinter dem
Leuchter) mit Parochet
(Toraschreinvorhang) |
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Die Entdeckung des rituellen Bades (Mikwe) 1993 in Kirchheim
(Der Artikel aus der "Main-Post" vom 13. August 1993 wurde zur
Verfügung gestellt von Joachim Braun, Würzburg)
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Feigelegt wurde in einem
Kirchheimer
Keller ein über 200 Jahre alte rituelles
Frauenbad. (beide
Fotos: Holzapfel) |
Mit dem Wasserschlauch
säuberten
Mitglieder der Kirchheimer Feuerwehr
Wände und Treppe der
Mikwe. Vier Meter
führen die Stufen in die Tiefe. |
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Artikel aus der
"Main-Post" vom 13. August 1993: "200 Jahre altes
jüdisches Ritualbad in Kirchheim freigelegt. Eine steinerne Treppe führt
zum Grundwasser.
Kirchheim. Beinahe ein Jahrhundert lang hielt es der Lehmboden im
Keller von Peter Endres verborgen: Ein jüdisches Frauenbad - eine Mikwe -
errichtet in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Aufgelassen und mit
Erde aufgefüllt, erinnerte nichts mehr an dieses Kulturdenkmal.
Bauarbeiten bei Peter Endres brachten das Ritualbad nun wieder zum
Vorschein. Lediglich eine Vertiefung im Kellerboden und alte Pläne
hätten auf das Bauwerk unter der Erde hingewiesen. Schon seit längerer
Zeit hatte der Kirchheimer Edgar Berthold nach dem Studium dieser Pläne
vermutet, dass sich an dieser Stelle die Überreste des Frauenbades
befinden könnten. Edgar Berthold war es auch, der im Keller von Peter
Endres die ersten Grabungen vornahm. Schon nach kurzer Zeit stieß er auf
Mauer- und Gewölbereste der Mikwe. Er verständigte das Landesamt für Denkmalpflege
in Würzburg. Bei einem ersten Ortstermin veranlasste der Leiter des
Amtes, der Ludwig Wamser, Grabungsarbeiten zur Freilegung der gesamten
Anlage. 'Klare Verhältnisse' für die Denkmalschützer schafften dann
Kommandant Alois Spachmann und Mathias Reitinger von der Feuerwehr
Kirchheim: Mit einer Hochdruckspritze reinigten sie die Stufen sowie die
seitlichen Mauern des unterirdischen Bauwerks.
Vier Meter tief. Eine Bestandsaufnahme des freigelegten Bauwerks
gab es jetzt bei einem erneuten Ortstermin. Die tiefste zugängliche Mikwe
in einer Landgemeinde ist das freigelegte Bauwerk nach der Einschätzung
von Dr. Wamser. Der tiefste Punkt des früheren jüdischen Frauenbades
liegt vier Meter unter dem Niveau des ursprünglichen Kellerbodens. Rund
ein Meter hoch steht das Grundwasser in der Mikwe. Beeindruckt über den
guten Zustand des Ritualbades zeigte sich auch David Schuster von der
Jüdischen Gemeinde in Würzburg: Nicht nur die Stufen und das Mauerwerk
sind gut erhalten, auch der eiserne Handlauf ist noch zu erkennen.
Gefunden wurden bei den Ausgrabungen auch verschiedene Münzen aus dem 18.
Jahrhundert, aber auch aus dem Jahre 1900. Dies deutet nach den Angaben
von Dr. Wamser darauf hin, dass die Mikwe offenbar bis zu ihrer
Verfüllung zum Zeitpunkt der Veräußerung der Synagoge im Jahr 1900
benutzt worden war. Außergewöhnlich ist laut Dr. Wamser bei dieser
Anlage auch die Überwölbung. Nun soll nach einem Weg gesucht werden, wie
das Bauwerk auch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden kann. Dies
könnte in Verbindung mit dem in der Nähe liegenden denkmalgeschützten
Heblingshof geschehen, wurde beim Ortstermin angeregt. Gespräche mit den Eigentümern,
der Gemeinde Kirchheim, dem Historischen Verein und dem Amt für Denkmalpflege
sollen dabei die Klärung bringen. aho." |
| Informationen
zur Mikwe auch bei Süss s.Lit. S. 75-76. |
Links und Literatur
Links:
Literatur:
 | Israel Schwierz: Steinerne Zeugnisse
jüdischen Lebens in Bayern. Eine Dokumentation der Bayerischen
Landeszentrale für politische Bildungsarbeit. A 85. 1992² S. 81. |
 | Jutta Sporck-Pfitzer: Die ehemaligen jüdischen
Gemeinden im Landkreis Würzburg. (Hg. Landkreis Würzburg). Würzburg 1988
S. 67-69. |
 | Reiner Strätz: Biographisches Handbuch. Würzburger
Juden 1900-1945. 1989 1. Teil S. 180 (zu Angehörigen der Familien Friedlein
aus Kirchheim). |
 | Hans-Peter
Süss: Jüdische Archäologie im nördlichen Bayern. Franken und
Oberfranken. Verlag Dr. Faustus Büchenbach 2010 (Reihe: Arbeiten zur
Archäologie Süddeutschlands Band 25). Zu Kirchheim S. 74-76.
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