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"Synagogen im Kreis Germersheim"
Schwegenheim mit
Weingarten (Pfalz) (VG Lingenfeld, Kreis
Germersheim)
Jüdische Geschichte / Synagoge
Übersicht:
Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde (english
version)
In dem bis Anfang des 19. Jahrhunderts kurpfälzischen Schwegenheim
bestand eine jüdische Gemeinde bis 1938/42. Ihre Entstehung geht in das 18.
beziehungsweise erst 19. Jahrhundert zurück. 1722 wird erstmals ein
jüdischer Bewohner - Jud Ischi in Schwegenheim - genannt. 1743 werden
die jüdischen Einwohner David und Hessekihl genannt: Jud Ischi in Schwegenheim.
Die genannten Personen lebten vermutlich mit ihren Familien am Ort. Um 1755
sind die Familien wieder vom Ort verzogen.
Zur jüdischen Gemeinde Schwegenheim gehörten auch die im benachbarten Weingarten
wohnhaften jüdischen Personen. Diese hatten zunächst (noch um 1831) eine
eigene Betstube in einem Privathaus, besuchten aber später die Gottesdienste in
Schwegenheim.
Im 19. Jahrhundert entwickelte sich die Zahl der jüdischen Einwohner wie
folgt: 1801 noch keine jüdischen Einwohner in Schwegenheim und Weingarten, 1808 7
in Schwegenheim (0,7 % der Gesamteinwohnerschaft) und 15 in Weingarten (2,1 %), 1825 22 (1,7
%) bzw. 34 (3,5 %), 1835 27 in Schwegenheim, 1848 44 in 12 Familien in
Schwegenheim, dazu
40 mit elf Familien in Weingarten, 1875 34 beziehungsweise 22, 1900
28 beziehungsweise 21.
1809/10 werden folgende jüdische Familienvorstände genannt: in Schwegenheim
Gottlieb
Löb, Hersch Löb, Walter Herschel und Levi Herz, in Weingarten Michel
Hoffmann, Simon Hoffmann, Abraham Volmer und Isaac Volmer.
An Einrichtungen hatte die jüdische Gemeinde eine Synagoge
(s.u.), eine jüdische Schule und ein rituelles Bad. Im 18. Jahrhundert war ein
jüdischer Friedhof im Kirchgarten in Schwegenheim vorhanden, der jedoch im 19.
Jahrhundert nicht mehr benutzt werden durfte. Bis 1816 wurden die Toten der
Gemeinde auf dem Friedhof in Essingen
beigesetzt, danach in Oberlustadt. Zur Besorgung religiöser Aufgaben der Gemeinde war
ein Lehrer angestellt, der zugleich als Vorbeter und Schochet tätig war. Die
Gemeinde hatte über viele Jahre aus nicht bekannten Gründen Probleme mit
längerfristigen Besetzungen der Lehrerstelle, die dadurch häufig
ausgeschrieben werden musste (siehe Anzeigen unten). Einer der Lehrer war Jakob
Patron aus Warschau, der 1882 nach Erlenbach
wechselte. Die Gemeinde gehörte zum
Bezirksrabbinat Landau.
Im Ersten Weltkrieg fiel aus der jüdischen Gemeinde Siegfried Walther
(geb. 23.5.1886 in Schwegenheim, vor 1914 in Walldorf, Baden wohnhaft, gef.
1.7.1916).
Um 1924, als zur
Gemeinde 30 Personen gehörten (dazu 5 in Weingarten und 4 in Lingenfeld),
waren die Gemeindevorsteher Ludwig Walther und Max Loeb. 1932
gehörten zu den 25 jüdischen Gemeindegliedern in Schwegenheim noch 4 in
Lingenfeld und 4 in Weingarten. Im Schuljahr 1931/32 erhielt noch ein Kind der
Gemeinde Religionsunterricht am Ort.
Nach 1933 ist ein Teil der
jüdischen Gemeindeglieder (1933: 25 in Schwegenheim, vier in Weingarten und
vier in Lingenfeld) auf Grund der Folgen des wirtschaftlichen Boykotts, der zunehmenden Entrechtung und der
Repressalien weggezogen beziehungsweise ausgewandert. Beim Novemberpogrom 1938
wurde die Synagoge geschändet (s.u.). Die letzten sechs
jüdischen Einwohner wurden im Oktober 1940 aus Schwegenheim in das KZ Gurs in
Südfrankreich deportiert.
Von den in Schwegenheim geborenen und/oder
längere Zeit am Ort wohnhaften jüdischen Personen sind in der NS-Zeit
umgekommen (Angaben nach den Listen von Yad
Vashem, Jerusalem und den Angaben des "Gedenkbuches
- Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen
Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945"): Erwin Behr (1895),
Regina Erna Behr geb. Löb (1906), Emanuel Bär (1873), Samuel Fisch (1880),
Regine M. Kern geb. Sösmann (1908), Hermine Löb (1881), Jakobine Löb geb.
Schwarz (1882), Elise Oehlbert (1873), Amalie Schreckenberger (1856), Karolina
Sösmann geb. Löb (1883), Berthold Walther (1883), Johanna Walther geb. Hofmann
(1888), Oskar Walther (1889), Richard Walther (1925).
Aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde
Aus der Geschichte der
jüdischen Lehrer
Ausschreibungen der Stelle des Religionslehrers / Vorbeters / Schochet 1877 /
1879 / 1882 / 1884 / 1886 / 1887 / 1889 / 1893 / 1900 / 1904
Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 11. Juli 1877:
"Die hiesige Religionslehrer- nebst Vorbeter- und Schochet-Stelle ist
vakant. Gehalt 426 Mark als Vorbeter und Religionslehrer, und 250 Mark als
Kasualien mit Schächterdienst.
Schwegenheim bei Germersheim, bayerische Pfalz. Gottlieb Walther,
Vorstand." |
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Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 5. März 1879:
"Die israelitische Schulstelle zu Schwegenheim bei Germersheim
(Pfalz, Bayern), soll durch einen ledigen Lehrer, der als Religionslehrer,
Vorbeter und Schochet fungieren kann, mit einem Jahresgehalt bar 426 Mark,
Kasualien 300 Mark nebst freier Wohnung sofort besetzt werden.
Der Vorsteher: Gottlieb Walther." |
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Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 22. März 1882:
"Die Stelle eines Religionslehrers an der israelitischen Schule
dahier ist vom 15. April nächsthin an erledigt.
Gehalt jährlich 459 Mark nebst freier Wohnung und dem Ertrag aus dem
Schächterdienst von ca. 300 Mark. Bewerber wollen ihr Gesuch nebst
Zeugnissen binnen 14 Tagen mir vorlegen.
Schwegenheim, 7. März 1882. Der israelitische Kultusvorstand Feis
Loeb." |
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Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 18. April 1884:
"Durch Weggehen des Herrn Lehrers Latt nach Landau kommt die hiesige
Religionslehrer-, Schochet- und Vorbeterstelle bis kommenden Juli zur
Wiederbesetzung vor, mit einem Gehalt von 450 Mark, Wohnung und
Heizungsentschädigung 75 Mark, die Kasualien betragen 300 Mark, zusammen
825 Mark.
Nichtverheiratete Herren haben den Vorzug.
Achtungsvoll Gottlieb Walther, israelitischer Kultusvorstand.
Schwegenheim, den 7. April 1884." |
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Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 3. Juli 1884:
"Durch Weggehen des Herrn Lehrers Latt nach Landau kommt die hiesige
Religionslehrer-, Schochet- und Vorbeterstelle bis kommenden Juli zur
Wiederbesetzung vor, mit einem Gehalt von 450 Mark, Wohnung und
Heizungsentschädigung 75 Mark, die Kasualien betragen 300 Mark, zusammen
825 Mark.
Nichtverheiratete Herren haben den Vorzug.
Achtungsvoll Gottlieb Walther, israelitischer Kultusvorstand.
Schwegenheim, im Juni 1884." |
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Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom
20. Dezember 1886: "Die hiesige Religionslehrer-, Schochet-
und Chasan-Stelle ist sofort zu besetzen.
Der Bargehalt beträgt 450 Mark. Kasualien 250 Mark.
Nichtverheiratete haben den Vorzug. Gottlieb Walther,
Schwegenheim." |
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Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 11. Juli 1887:
"Die Stelle eines Religionslehrers an der israelitischen Schule
dahier ist vom 1. August nächsthin an erledigt.
Gehalt jährlich 450 Mark nebst freier Wohnung und dem Ertrag aus dem
Schächterdienst von circa 300 Mark. Bewerber wollen ihr Gesuch nebst
Zeugnissen binnen 14 Tagen mit vorlegen.
Schwegenheim, 4. Juli 1887. Der israelitische Kultusvorstand Elias Loeb."
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Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 21. Oktober 1889:
"Die Stelle eines Religionslehrers, Vorsängers und Schächters in
der hiesigen Gemeinde soll alsbald wieder besetzt werden.
Der Gehalt beträgt jährlich 450 Mark nebst freier Wohnung und dem Ertrag
des Schächterdienstes mit ca. 300 Mark. Bewerber sind eingeladen,
ihr Gesuch nebst Zeugnissen in nächster Zeit bei mir
einzureichen.
Schwegenheim (bayerische Rheinpfalz), 8. Oktober 1889.
Der israelitische Kultusvorstand E. Löb." |
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Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit"
vom 15. Mai 1893: "Lehrer-Gesuch.
In unserer Gemeinde ist die Stelle eines Vorbeters, Religionslehrers und
Schochet sofort zu besetzen. Gehalt 450 Mark nebst freier Wohnung und ca.
300 Mark Nebenverdienste. Bewerber wollen sich sogleich
melden.
Schwegenheim, bayerische Rheinplatz. Der Vorstand: Walther." |
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Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 21. August 1893:
"Lehrer-Gesuch.
Die hiesige Kantor-, Religionslehrer- und Schächterstelle ist sofort zu
besetzen. Gehalb 450 Mark nebst freier Wohnung und ungefähr 400 Mark
Nebenverdienste. Bei zufriedenstellender Dienstleistung steht eine
Gehaltserhöhung von 50 Mark in Aussicht. Bewerbungen wollen an den
Unterzeichneten gerichtet werden.
Schwegenheim, bayrische Rheinpfalz. Der Vorstand: Walther."
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Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 12. März 1900:
"Die hiesige israelitische Religionslehrer-, Vorbeter- und
Schächterstelle ist mit einem fixen Gehalt von 500 Mark, sowie circa
300 Mark Kasualien nebst freier, schöner Wohnung sofort zu besetzen.
Deutsche seminaristisch gebildete unverheiratete Bewerber haben
Vorzug.
Gottlieb Walther,
Kultusvorstand, Schwegenheim, Pfalz." |
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Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom
11. Juli 1904: "Kantor, Religionslehrer und Schächter
per gleich in Schwegenheim (Rheinpfalz), Gehalt 500 Mark, sowie ca.
150 Mark Nebenverdienst und freie Wohnung. Offerten lediger Bewerber vom
Vorsteher Herrn S. Loeb erbeten." |
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Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom
16. Mai 1904: "Die hiesige Kantor-, Religionslehrer &
Schächterstelle ist sofort zu besetzen. Gehalt 500 Mark nebst freier
Wohnung, freie Beheizung und ungefähr 150 Mark Nebenverdienst.
Bewerbungen wollen an den Unterzeichneten gerichtet
werden.
Schwegenheim (Rheinpfalz).
Der Vorstand: S. Loeb |
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Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 3.
November 1904: "Die hiesige Kantor-, Religionslehrer &
Schächterstelle ist sofort zu besetzen. Gehalt 500 Mark nebst freier
Wohnung, freie Beheizung und ungefähr 150 Mark Nebenverdienst. Ledige
Bewerber wollen sich an den Unterzeichneten wenden.
Schwegenheim (Rheinpfalz).
Der Vorstand: S. Loeb." |
Zur Geschichte der Synagoge
Zunächst war ein Betraum in einem der jüdischen Häuser
vorhanden, vor 1830 im Haus des Gemeindevorstehers.
Um 1830 konnte die Gemeinde an der Hauptstraße eine Synagoge bauen,
die durch Spenden der jüdischen Gemeinde sowie einen Zuschuss der Ortsgemeinde
finanziert worden war. Im Gebäude hatte es 30 Plätze für Männer und 20 für
Frauen. Aus der Geschichte der Synagoge ist nur wenig bekannt: 1877 wurde
für den Toraschrein ein neuer, sehr kunstvoll erarbeiteter Vorgang
gestiftet.
Im Synagogengebäude befand sich auch die Lehrerwohnung. Nachdem die Gemeinde
keinen eigenen Lehrer mehr hatte, wurde die Wohnung vermietet. Beim Novemberpogrom
1938 wurde die Synagoge geschändet, aufgrund der engen Bebauung jedoch
nicht angezündet. Die Inneneinrichtung wurde wie auch das Dach des Gebäudes
zerstört. Am 9. Mai 1939 wurde das Synagogengebäude für 1.200 Mark an
die in der früheren Lehrerwohnung lebende (nichtjüdische) Familie Schemel
verkauft, die es zwischen 1939 und 1941 als Wohnhaus umgebaut hat. Nach 1945 hatte
die Familie nach einem Gerichtsurteil eine Nachzahlung von 1.000 Mark an die
jüdische Kultusgemeinde der Rheinpfalz zu bezahlen.
Das ehemalige Synagogengebäude ist inzwischen abgebrochen; auf dem Grundstück
befindet sich ein Parkplatz. Eine Gedenktafel ist gegenüber der
Hauptstraße 106 am Moritz-Walther-Weg angebracht.
Adresse/Standort der Synagoge: Hauptstraße
179 (heute Parkplatz)
Fotos
(Quelle: Landesamt s.Lit. S. 338; Weber s.Lit. S. 144.198)
| Die Synagoge in
Schwegenheim |
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Die Synagoge (Bildmitte) stand
an der Hauptstraße rechts neben dem
Laden der (jüdischen) Familie Moritz
Walther |
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Gedenktafel für
die
Synagoge |
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Die Gedenktafel befindet sich
am Moritz-Walther-Weg,
gegenüber der Hauptstraße 106 |
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Neuere Fotos
(Fotos von Bernhard Kukatzki,
Aufnahmen vom Dezember 2011) |
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Blick auf
das
Synagogengrundstück |
An der Mauer ist
die
Gedenktafel angebracht |
Die Gedenktafel |
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Links und Literatur
Links:
Literatur:
 | Alfred Hans Kuby (Hrsg.): Pfälzisches Judentum
gestern und heute. Beiträge zur Regionalgeschichte des 19. und 20.
Jahrhunderts. 1992. |
 | Otmar Weber: Die Synagogen in der Pfalz von 1800 bis heute. Unter
besonderer Berücksichtigung der Synagogen in der Südpfalz. Hg. von der
Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Pfalz in Landau. 2005.
S. 144.146.198. |
 | Landesamt für Denkmalpflege Rheinland-Pfalz/Staatliches Konservatoramt
des Saarlandes/ Synagogue Memorial Jerusalem (Hg.): "...und dies
ist die Pforte des Himmels". Synagogen in Rheinland-Pfalz und dem
Saarland. Mainz 2005. S. 337-338 (mit weiteren Literaturangaben).
|

Article from "The Encyclopedia of Jewish life Before and During the
Holocaust".
First published in 2001 by NEW
YORK UNIVERSITY PRESS; Copyright © 2001 by Yad
Vashem Jerusalem, Israel.
Schwegenheim Palatinate.
A synagogue was built in 1834 and in 1848 there were 12 families (44 Jews) in
Schwegenheim. In 1932, the Jewish population was 25 (total 1.500). On Kristallnacht
(9-10 November 1938), the synagogue was vandalized and in Ocotober 1940 the last
six Jews were deported to the Gurs concentration camp. Four perished in the
Holocaust.

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