Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Geiß-Nidda (Stadt Nidda, Wetteraukreis) 
Der jüdische Friedhof
  (erstellt unter Mitarbeit von Hildegard Schiebe)  

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde                  
    
Siehe Seite zur jüdischen Geschichte in Nidda (interner Link)      
  
  
Zur Geschichte des Friedhofes        
   
Die Toten der jüdischen Gemeinde Nidda und Geiß-Nidda wurden zunächst auf dem ältesten der drei jüdischen Friedhöfe von Nidda auf dem Gebiet der ehemals selbständigen Gemeinde Ulfa (heute Stadtteil von Nidda) an der Gemarkungsgrenze zu dem Ort Langd (heute Stadtteil von Hungen) in Richtung Hungen beigesetzt. Heute ist dieser Friedhof kaum mehr erkennbar und schwer zu finden. 1878 berichtete der israelitische Vorstand, dass der ehemalige Friedhof bei Ulfa verwaist und bereits seit 60 Jahren nicht mehr benutzt worden ist, Bäume und Sträucher seien darüber gewachsen und man bittet, sie entfernen zu lassen.
 
Ein neuer jüdischer Friedhof (zweiter Friedhof) in Nidda wurde um 1830 neben dem damaligen christlichen Friedhof in der Bahnhofstraße angelegt. Das Gelände befand sich damals außerhalb der Ortschaft. Zwischen 1832 und 1890 fanden auf diesem Friedhof 79 Beerdigungen aus Nidda wie auch aus Geiß-Nidda statt. In der NS-Zeit wurde der Friedhof abgeräumt. Das Grundstück wurde an zwei verdiente Nationalsozialisten verkauft. Nach 1945 musste der Kauf rückgängig gemacht werden. Durch die Zerstörung der NS-Zeit ist heute die Lage der Gräber auf dem Friedhof nicht mehr erkennbar, auch die Grabsteine sind nicht mehr vorhanden. Möglicherweise wurden sie zum Bau einer Mauer (in der Nähe?) benutzt.
Der neben dem jüdischen Friedhof in der Bahnhofstraße gelegene (alte) christliche Friedhof (heute Stadtpark) wurde 1891 geschlossen. Am 22. Juni 1891 wurde ein neuer Friedhof eingeweiht.  
 
Neben dem neuen christlichen Friedhof in Nidda wurde auch ein neuer (dritter) jüdischer Friedhof angelegt, da das Friedhofsgrundstück an der Bahnhofstraße belegt war. 1891 wurde auch der neue jüdische Friedhof mit einer ersten Beisetzung eingeweiht.
 
Der Friedhof an der Bahnhofstraße in Nidda war im Besitz der jüdischen Gemeinde Nidda. Der neue Friedhof wurde allerdings auf einem städtischen Grundstück angelegt. Dies führte dazu, dass der Gemeindevorstand der jüdischen Gemeinde die Notwendigkeit der Anlegung eines eigenen jüdischen Friedhofes für die in Geiß-Nidda lebenden jüdischen Familien gekommen sah. So wurde in Geiß-Nidda ein geeignetes Grundstück gesucht und im Gewann Steinäcker gefunden. Der Friedhof wurde 1891 angelegt, vermutlich mit der Beisetzung des am 27. Juli 1891 geborenen und gleich nach der Geburt verstorbenen Sohnes von Meier Mayer und Binchen geb. Goldschmidt (ein Grab ist nicht erhalten). 1891 wohnten 22 jüdische Personen am Ort. Bis 1934 kam es zu neun, also mit dem vermutlichen Kindergrab von 1891 zu insgesamt zehn Beisetzungen auf dem Friedhof (nach Auswertung der Sterberegister Geiß-Nidda und der Grabsteine). Der Friedhof ist gut erhalten. Die Grabsteineinfassungen umrahmen die zehn Erwachsenengräber. Die Friedhofsfläche umfasst 3,09 ar.     
  
  
 
Lage des Friedhofes             
    
Der Friedhof liegt im Gewann Steinäcker. Er ist aus Richtung Nidda kommend zu erreichen über die Straße "Zum Sportfeld", dann links über die "Schleifelder Straße" und geradeaus in Zielstraße "Zum Friedhof" oder von Bad Salzhausen kommend über die "Parkstraße", dann rechts ab über die Schleifelder Straße" und geradeaus in Zielstraße "Zum Friedhof".          
    
   
    
Fotos     

 Blick über den jüdischen Friedhof Geiß-Nidda
(Foto rechts aus Wikimedia-Commons:
Arti. https://de.wikipedia.org/wiki/Geiß-Nidda)
   
     
 Fotos unten erhalten von Hildegard Schiebe
teilweise auch in der Publikation von H. Schiebe s.Lit. 
   
     
  Blicke über den Friedhof
 
  Teilansicht der Gräber mit den
 erhaltenen Grabeinfassungen 
 

Die einzelnen Gräber (mit Sterbeurkunden und biographischen Angaben)   

 Keine Grabsteine vorhanden
für verstorbene Kleinkinder
des Ehepaares Mayer
    Dem Handelsmann Meier Mayer und seiner Frau Binchen Mayer geb. Goldschmidt sind 1890 und 1891 zwei Kinder geboren, die gleich nach der Geburt verstorben sind. Am 13. Februar 1890 ist ein Mädchen geboren, das nach seinem Tod vermutlich noch auf dem (zweiten, siehe oben) Friedhof in Nidda beigesetzt wurde. Am 27. Juli 1891 ist ein Junge geboren, der nach seinem Tod wahrscheinlich als erster auf dem neu angelegten jüdischen Friedhof in Geiß-Nidda beigesetzt wurde. Zu seiner Beisetzung wird der Friedhof eingeweiht worden sein.     
   Sterbeurkunde für das am 13. Februar 1890 geborene Mädchen   Sterbeurkunde für den am 27. Juli 1891 geborenen Jungen      
          
        Bina/Binchen Mayer geb. Goldschmidt war an ihrem Todestag 36 Jahre alt. Sie ist am 1. November 1860 in Sterbfritz geboren als Sohn des Viehhändlers Meier Baruch Goldschmidt und seiner Ehefrau Nettchen geb. Rothschild. Sie heiratete am 5. August 1884 den Viehhändler Meier Mayer und lebte mit ihm bis zu ihrem frühen Tod in Geiß-Nidda. Am 25. November 1885 ist die Tochter Mathilde geboren (später verheiratete Rosenbaum, wohnhaft in Hochelheim und Frankfurt, ermordet nach Deportation 1941). Am 1. Dezember 1887 ist die Tochter Johanna geboren (später verheiratete Simon, wohnhaft in Eschbach, ermordet nach Deportation 1941). 1890 und 1891 sind zwei Kinder nach der Geburt gestorben (siehe oben). 1897 starb die Mutter nach dem Tod eines weiteren Kindes.    
 Grabstein für Bina Mayer
 geb. Goldschmidt
(1860-1897)
rechts ältere Aufnahme 
 Sterbeurkunde für Binchen (Bina) Mayer geb. Goldschmidt
am 16. Januar 1897, gestorben nach dem Tod eines
neugeborenen Sohnes (geb. 15. Januar 1897)   
         
     Fanny Hirsch geb. Kaufmann war an ihrem 76 Todestag Jahre alt. Sie ist in Langendiebach geboren als Tochter des Handelsmannes Herz Kaufmann und der Johanna geb. Roßenberg und war mit dem (verstorbenen) Handelsmann Abraham Hirsch verheiratet. Sie lebte (seit wann?) im Haushalt des Witwers Meier Mayer (als "Auszügerin") und hat ihm möglicherweise schon einige Jahre seinen Haushalt besorgt.    
 Grabstein ohne Inschriftenplatte
(vermutl. für Fanny Hirsch, ca. 1835-1911)
 Sterbeurkunde für
Fanny Hirsch geb. Kaufmann
 
   
         
 Kein Grab in Geiß-Nidda:
Adolf Stern
(gefallen 1914)
  Im Sterberegister Geiß-Nidda wurde auch eingetragen der Reservist und Handelsmann Adolf Stern aus Geiß-Nidda, der im Ersten Weltkrieg gefallen ist. Er war ein am 28. Februar 1887 in Geiß-Nidda geborener Sohn des Handelsmannes Meier Stern und seiner (zweiten) Ehefrau Sara geb. Edelstein. Adolf Stern war Soldat in der zehnten Kompagnie des Reserve-Infanterie-Regiments Nr. 116 und fiel am 28. August 1914 infolge eines tödlichen Schusses bei einem Gefecht bei Mouzon (Ardennen) in Frankreich. Adolf Stern hinterließ eine junge Witwe Frieda geb. Lion.   
   Sterbeurkunde (Eintrag ins Sterberegister Geiß-Nidda) für Adolf Stern; Genealogie vgl. https://www.geni.com/people/Adolf-Stern/4396239543380064076
         
    Meier Stern war 72 Jahre alt, als er am 31. März 1923 in Geiß-Nidda starb. Er ist in Bindsachsen geboren war in erster Ehe verheiratet mit Jettchen geb. Strauß (gest. im Alter von 40 Jahren am 15. Oktober 1883; war eine Tochter des Handelsmannes Baruch Strauß und seiner Frau Mina geb. Reiß in Geiß-Nidda), in zweiter Ehe mit Sara Stern geb. Edelstein verheiratet. Seine Frau meldete den Tod ihres Mannes dem Standesamt in Geiß-Nidda. 
Meier und Sara Stern hatten sechs Kinder: Joseph (geb. 1885, umgekommen im KZ Dachau), Adolf (geb. 1887 in Geiß-Nidda, gefallen 1914 s.o.), Hilda (geb. 1890, verh. mit Leopold Stein: Eltern u.a. von Ilse Stein, Lilly Stein, Hilda und Leopold sind nach Deportation umgekommen bei Minsk), Johanna (geb. 1892 in Geiß-Nidda), Josef (geb. ca. 1894 in Geiß-Nidda); Julius (geb. 1898 in Geiß-Nidda). 
  Grabstein für Meier Stern
(Meir Bar Jehuda Stern) (1850-1923)
 Sterbeurkunde für Meier Stern; Genealogie vgl.
 https://www.geni.com/people/Meier-Stern/4281977230680046283
hier auch weitere Informationen zu Kindern und weiteren Angehörigen
          
     Johanna (genannt: Hannchen) Rollhaus geb. Reis (Reiß) war 72 Jahre alt, als sie am 26. Februar 1927 in Geiß-Nidda starb. Sie ist in Ulrichstein geboren und mit dem Viehhändler Mayer Rollhaus verheiratet. Ihr Mann meldete den Tod seiner Frau dem Standesamt in Geiß-Nidda. Die Tochter Ida des Ehepaares ist am 29. Januar 1887 in Geiß-Nidda geboren (später verheiratete Weisenbach, wohnhaft in Leihgestern, ermordet 1942 nach Deportation vermutlich in Treblinka). Ein Sohn Friedrich ist am 9. Dezember 1888 geboren.      
  Grabstein für Hannchen Rollhaus
 geb. Reiß
(1855-1927) 
 Sterbeurkunde für Johanna Rollhaus geb. Reis
  
          
      Der Viehhändler Meier Meyer war 69 Jahre alt, als er am 13. Mai 1927 in Geiß-Nidda starb. Er ist am 2. November 1857 in Hungen geboren als Sohn von Moses Meyer (geb. 1823 in Ober-Mockstadt), der um 1858/59 von Hungen nach Geiß-Nidda zog, um hier als Handelsmann tätig zu sein (war verheiratet mit Madel/Malchen geb. Oppenheimer). Zuletzt kehrte Moses Meyer nach Hungen zurück, wo er im Alter von 90 Jahren verstarb (Grab auf dem jüdischen Friedhof Hungen siehe https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/juf/id/18387). Meier Meyer hatte noch eine Schwester Emma (geb. 15. Oktober 1860 in Geiß-Nidda, seit 1899 Haushälterin in Hungen, später verheiratet mit Jakob Simon).
Meier Meyer war in erster Ehe verheiratet mit Binchen geb. Goldschmidt (gest. 1897 siehe oben), in zweiter Ehe seit 1898 (Trauung in Langendiebach) mit Johanna Meyer geb. Hirsch (siehe unten, gest. 1934). Johanna Meyer meldete den Tod ihres Mannes dem Standesamt in Geiß-Nidda. 
 Grabstein für Meier Meyer
(1855-1927)
 Sterbeurkunde für
Meier Meyer 
     
         
     Amalie (Male, Malchen) Rollhaus geb. Leopold war 71 Jahre alt, als sie am 13. Januar 1928 in Geiß-Nidda starb. Sie ist in Gettenau bei Echzell geboren und war verheiratet mit dem Schuhmacher Isidor Rollhaus. Ihr Mann meldete den Tod seiner Frau dem Standesamt in Geiß-Nidda. 
Die hebräische Grabsteininschrift weicht von der standesamtlichen Eintragung ab, enthält keine Jahreszahl und als Todestag den
Ihr Mann
ist 1859 geboren und 1940 in Frankfurt gestorben, siehe Quelle.  
  Grabsteininschrift für Amalie (Male)
 Rollhaus
(ca. 1857-1928)
 Sterbeurkunde für Amalie Rollhaus geb. Leopold
 
   
         
  Der Viehhändler Mayer (Meier) Rollhaus war 73 Jahre alt, als er am 12. August 1929 in Geiß-Nidda verstarb. Er ist in Geiß-Nidda geboren und war verwitwet. Sein Sohn, der gleichnamige Viehhändler Mayer Rollhaus meldete den Tod seines Vaters dem Standesamt Geiß-Nidda.   
  Grabstein für Mayer (Meier)
 Rollhaus
(ca. 1856-1929)
 Sterbeurkunde für
Mayer Rollhaus
   
          
     Sara Stern geb. Edelstein war 82 Jahre alt, als sie am 17. Oktober 1934 in Geiß-Nidda verstarb. Sie ist in Riedeberg (vermutlich: Unterriedenberg, wo eine Familie Edelstein wohnte) geboren und war verwitwet (ihr Mann Meier Stern starb 1923 siehe oben). Der Kaufmann Leopold Stein (Hauptstraße 28 in Geiß-Nidda) meldete ihren Tod dem Standesamt Geiß-Nidda. 
  Grabstein für Sara Stern
geb. Edelstein
(ca. 1852-1934)
 Sterbeurkunde für Sara Stern geb. Edelstein; Genealogie vgl.
 https://www.geni.com/people/Sara-Stern/6000000006374468366
   
         
    Johanna Meyer geb. Hirsch war 67 Jahre alt, als sie am 3. November 1934 in Geiß-Nidda starb. Sie war in Langen-Bergheim geboren und seit 1898 (Trauung in Langendiebach) mit Meier Meyer verheiratet (siehe oben, gest. 1927). Sie wurde an ihrem Todestag in ihrer Wohnung "tot aufgefunden".   
 Grabstein für Johanna Meyer geb. Hirsch (1867-1934)   Sterbeurkunde für
Johanna Mayer geb. Hirsch
  
 
         

   
  
     

Links und Literatur

Links:   

bulletWebsite der Stadt Nidda   
bulletZur Seite über die Synagoge in Nidda (interner Link)  
bulletWebsite des Jüdischen Museums Nidda e.V.  www.niddas-juden.de/  
bulletBericht über eine Reinigungsaktion auf dem jüdischen Friedhof Geiß-Nidda:  http://www.gn.schreibservice-mueller.de/juedischer-friedhof.html  

Quellen

Hinweis auf online einsehbare Familienregister der jüdischen Gemeinde Nidda 
In der Website des Hessischen Hauptstaatsarchivs (innerhalb Arcinsys Hessen) sind die erhaltenen Familienregister aus hessischen jüdischen Gemeinden einsehbar: 
Link zur Übersicht (nach Ortsalphabet) https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/llist?nodeid=g186590&page=1&reload=true&sorting=41              
Zu Nidda sind vorhanden (auf der jeweiligen Unterseite zur Einsichtnahme weiter über "Digitalisate anzeigen"):    
HHStAW 365,627   Geburts-, Trau- und Sterberegister der Juden von Nidda  1795 - 1808: enthält Geburtsregister 1795 -1808, Trauregister 1798 - 1803 und Sterberegister 1800 - 1805; enthält auch Angaben zu Personen aus Ober-Seemen 
https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction?detailid=v3055103     
Bei lagis-hessen finden sich zu Geiß-Nidda online: https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/index/sn/pstr  ("Geiss-Nidda" suchen)
Geiß-Nidda, Geburtsnebenregister, 1876-1887 (HStAM Best. 924 Nr. 678)
Geiß-Nidda, Geburtsnebenregister, 1888-1900 (HStAM Best. 924 Nr. 679)
Geiß-Nidda, Sterbenebenregister, 1926-1938 (HStAM Best. 924 Nr. 684)
Geiß-Nidda, Sterbenebenregister, 1876-1900 (HStAM Best. 924 Nr. 682)
Geiß-Nidda, Sterbenebenregister, 1901-1925 (HStAM Best. 924 Nr. 683)
Geiß-Nidda, Heiratsnebenregister, 1876-1900 (HStAM Best. 924 Nr. 680)
Geiß-Nidda, Heiratsnebenregister, 1901-1925 (HStAM Best. 924 Nr. 681).  

Literatur:  

bullet Arnsberg 127-129.  
bullet Wolfgang G. Singl: Fragmente jüdischen Lebens in Nidda 1995. Siehe Seite aus der Website des Niddaer Heimatmuseums   
bulletHildegard Schiebe: Virtueller Besuch auf dem jüdischen Friedhof Nidda. Was Grabsteine erzählen. Hrsg. vom Jüdischen Museum Nidda - Zimmermann-Strauss. März 2020 14 S. (eingestellt als pdf-Datei)  

  
   

                   
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Stand: 18. Mai 2020