Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Birkenau (Kreis Bergstraße) 
Jüdischer Friedhof  
  

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde           
    
Siehe Seite zur Synagoge in Birkenau (interner Link)  
  
  
Zur Geschichte des Friedhofes                
   
Der jüdische Friedhof wurde im 18. Jahrhundert angelegt. Er wurde zunächst gemeinsam von den jüdischen Gemeinden Birkenau und Rimbach belegt, bis 1845 die Rimbacher Gemeinde einen eigenen Friedhof anlegte. Die Friedhofsfläche umfasst 27,80 ar. Für die Pflege des Friedhofes besteht eine New Yorker Stiftung, die ein Anfang des 20. Jahrhunderts in die USA ausgewanderter ehemaligen jüdischer Einwohner Birkenaus machte. Auch in den Jahren zwischen 1933 und 1945 wurde der Friedhof gepflegt und erhalten.  
  
Dokumentation des Friedhofes   

Hinweis: Nach dem Verzeichnis der durch die "Kommission für die Geschichte der Juden in Hessen" bearbeiteten hessischen Friedhöfe ergibt sich für den Friedhof in Birkenau die Zahl von 151 vorhandenen Grabsteinen aus der festgestellten Belegzeit von 1722 bis 1936. Siehe landesgeschichtliches Informationssystem Hessen - Kommission für die Geschichte der Juden in Hessen und Hessisches Landesamt für geschichtliche Landeskunde in Marburg: Dokumentation der jüdischen Friedhöfe in Hessen - Online zugänglich 

   
   
Lage des Friedhofes 
    
Der Friedhof befindet sich im Süden des Ortes, ortsauswärts links an der Kallstädter Talstraße gelegen. 
   
Link zu den Google-Maps 
(der Pfeil markiert die Lage des Friedhofes)  
      
    
    
    
Fotos 
(Fotos: Hahn, Aufnahmedatum: 13.8.2008)    

Birkenau Friedhof 180.jpg (103254 Byte) Birkenau Friedhof 170.jpg (128806 Byte) Birkenau Friedhof 171.jpg (113794 Byte)
Blick auf den über eine erhöhte Mauer
 zu erreichenden Friedhofseingang  
Eingangstor   Hinweistafeln 
     
     
Birkenau Friedhof 173.jpg (105927 Byte) Birkenau Friedhof 172.jpg (112061 Byte) Birkenau Friedhof 174.jpg (85559 Byte)
Ältere Grabsteine  Blick auf den links des Eingangs 
gelegenen Friedhofsteil  
Neuere Steine aus 
dem 20. Jahrhundert  
  
     
Birkenau Friedhof 175.jpg (80479 Byte) Birkenau Friedhof 178.jpg (102522 Byte) Birkenau Friedhof 179.jpg (79086 Byte)
Schwarzer Grabstein rechts
 für Moses Loeb  
  
   
Grabstein links für Josef Heumann
 (1846-1910), Mitte für Emilie Heumann
 (1844-1916), rechts für Henriette
 Heumann geb. Berg
(1829-1912?,
deutsch 23. April 1911?, hebräisch 
28. Nissan 5672 = 15. April 1912
)
Stein mit Fragmenten einer
 Inschriftenplatte  
  
  
   

      
       

Links und Literatur

Links:   

Website der Gemeinde Birkenau   
Zur Seite über die Synagoge in Birkenau (interner Link) 
Seiten des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden in Hessen über die jüdischen Friedhöfe in Hessen  mit Seite zu Birkenau   

Literatur:        

Arnsberg I,79-81.   
Birkenau Buch 001.jpg (44473 Byte)Wolfgang Gebhard: Geschichte der Birkenauer Juden. Birkenauer Schrift Heft 4. Gemeinde Birkenau 1993 (gründliche und detailreiche Darstellung zur Geschichte der jüdischen Gemeinde in Birkenau; hier auch weitere Literatur und Quellenangaben).  

   
    

            
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Stand: 22. April 2016