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im Elsass"
Sélestat / Schlettstadt (Dep. Bas-Rhin
/ Alsace / Unterelsass)
Jüdische Geschichte / Synagogue / Synagoge
Übersicht:
Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde
In Schlettstadt haben sich Juden spätestens zu
Anfang des
14. Jahrhunderts niedergelassen. Bei der Judenverfolgung während der Pestzeit
wurde die Gemeinde zerstört. Kaiser Karl IV. überließ der Stadt den Nachlass
der Juden. 1373 gestattete er ihr, wieder Juden aufzunehmen. 1396 werden fünf
jüdische Steuerzahler in der Stadt genannt, 1476 12 Steuerzahler in 6 Familien.
Die Juden lebten überwiegend vom Geldhandel. 1477 und wieder 1490 wurden die
Juden der Stadt vertrieben.
Danach lebten - abgesehen von kurzfristigen
Ansiedlungen im 16. Jahrhundert sowie im Dreißigjährigen Krieg und kurz danach, bis zur Zeit der
Französischen Revolution keine Juden mehr in Schlettstadt. 1652 bis 1672 waren
Matthias Dreyfus und die Familie des Hirz Rheinau (aus Benfeld) die einzigen in
Schlettstadt lebenden Juden (siehe unten Beitrag von Günter Boll).
Seit etwa 1800 zogen
wieder jüdische Familien in Sélestat zu und gründeten eine neue Gemeinde.
Im 19. Jahrhundert entwickelte sich die Zahl der jüdischen Einwohner
wie folgt: 1807 19 jüdische Einwohner, 1846 ca. 180, 1861 272, 1900 373, 1910
248.
An Einrichtungen bestanden eine Synagoge (s.u.), eine jüdische Schule,
ein rituelles Bad und ein Friedhof. Zur
Besorgung religiöser Aufgaben der Gemeinde war ein Lehrer angestellt, der
zugleich als Vorbeter und Schochet tätig war. 1866 wurde das
bis dahin in Muttersholtz bestehende Rabbinat nach Schlettstadt
verlegt. Rabbiner in Schlettstadt waren unter anderem: Rabbiner Marcus Meier Ulm
(von 1866 - nach der Verlegung des Rabbinates aus Muttersholtz - bis 1885)
Rabbiner Marcus Meier Ulmo, Rabbiner Benjamin Wahl
(von 1885 bis 1905 Rabbiner in Schlettstadt, zuletzt Großrabbiner; er weihte
1890 die Synagoge ein, s.u.).
1936 lebten 213 jüdische Personen in Schlettstadt. Vier Jahre später
wurden unter der deutschen Besatzung diejenigen, die bis dahin nicht die Stadt
verlassen hatten, nach Südfrankreich deportiert. Von ihnen sind zahlreiche
Personen umgekommen bzw. ermordet
worden.
Nach 1945 konnte eine neue Gemeinde gegründet werden. 1953 wurden 128
jüdische Personen in der Stadt gezählt.
Aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde
Aus der Geschichte der
jüdischen Lehrer
Versetzung des Lehrers Bloch nach Schlettstadt (1909)
Artikel
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 13. Mai 1909:
"Schlettstadt, 6. Mai (1909). An die israelitische Schule dahier ist
Herr Lehrer Bloch aus Saar-Union versetzt worden. Herr Bloch leitet seit
19 Jahren die dortige jüdische Elementarschule." |
Aus der Geschichte des
Rabbinates
Zum Tod von Rabbiner Marcus Meier Ulmo (1895)
Anmerkung: Rabbiner Marcus Meier Ulmo (geb. 1803 in
Sierentz, gest. 1895 in Marckolsheim): studierte bei Rabbinern in Metz und
Karlsruhe, 1825/26 in Mannheim, 1932 aus Uffheim zu Rabbiner Nach Muttersholz
berufen; 1866 Verlegung des Rabbinates nach Sélestat (Schlettstadt);
legte 1885 nach 53-jähriger Tätigkeit als Rabbiner das Amt nieder und zog zu
seiner Tochter nach Hüningen, später nach Marckolsheim. Die Beerdigung war am
13. Juni 1895 in Sélestat.
Mitteilung
in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 28. Juni 1895:
"In Markolsheim (Elsass) ist der Nestor der elsässischen Rabbiner,
M. Ulmo, im 93. Lebensjahr segensreicher Wirksamkeit
gestorben." |
Zur Geschichte der Synagoge
Die mittelalterliche, vermutlich am Ende des 14.
Jahrhunderts erbaute Synagoge ("Judenschule") lag im Bereich
der "Judenstraße". Nach der Vertreibung der Juden 1470 baute die
Stadt an ihrer Stelle damals das neue Kaufhaus.
Die nach 1800 zugezogenen Juden haben 1836 zunächst einen
Betsaal eingerichtet. 1890 wurde nach Plänen des städtischen Architekten
Alexander Stamm eine Synagoge erbaut.
Berichte zum Bau und zur Einweihung der Synagoge 1890
Beschluss zum Neubau der
Synagoge - Unterstützung durch den Gemeinderat (1887)
Artikel in
der Zeitschrift "Der Israelit" vom 1. August 1887: "Unter-Elsass, 24. Juli
(1887). Der Gemeinderat zu Schlettstadt beschloss in einer seiner
letzteren Sitzungen, für den Neubau der Synagoge eine Beisteuer von
16.000 Mark zu gewähren. Nach Fertigstellung und Abnahme des Baues soll
diese Summe in 10 Raten unverzinslich an die israelitische Gemeinde
ausbezahlt werden." |
Die Einweihung der Synagoge Anfang September 1890
Artikel in
der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 19. September 1890: "Schlettstadt im Elsass, 8. September (1890). Anlässlich der
Einweihung der Synagoge fand ein Bankett statt, bei welchem der Bezirkspräsident,
Herr von Freyberg folgende Ansprache hielt: ‚Während Geist und Gemüt
noch erfüllt sind von den Eindrücken der frommen Feier, der wir heute
beigewohnt haben, so erachten wir es doch nicht für ausgeschlossen, dass
wir nun auch froher Geselligkeit Raum geben. Der allgütige Schöpfer hat
uns ja diese sonnige Erde angewiesen, auf dass wir einträchtig darauf
wohnen und ihre Gaben im Frieden genießen. Freilich sind wir noch weit
entfernt von diesem idealen Zustand. Es sind im einzelnen Menschen, so
auch in den Massen, Strömungen und Triebe lebendig, die sich dem
entgegenstellen. Von jeher haben Hass und Eigennutz die Individuen unter
sich, die Völker gegeneinander in Zwiespalt versetzt. Allein das ist
gerade die sittliche Aufgabe, die dem Menschen gesetzt ist, dass er durch
die Kraft des Glaubens und Willens sich und der Mitwelt den Frieden erkämpfe.
Darin besteht eine Hauptaufgabe jeder Religionsform. Und wir Christen
geben unseren israelitischen Mitbürgern gerne das Zeugnis, dass sie in
Bezug auf Gottesfurcht, gesetzlichen Sinn und Barmherzigkeit keinem
anderen Bekenntnisse nachstehen. Aber der Einzelne, und sei er noch so mächtig
und einflussreich, ist für sich allein nicht imstande, der Gesellschaft
Duldung und Eintracht zu gebieten. Es muss der Zug der Zeit, es müssen
die öffentlichen Zustände diesem Streben entgegenkommen. Freuen wir uns
nun, dass wir einer Epoche und einem Staatswesen angehören, in denen sich
dem einträchtigen Zusammenleben der verschiedenen Bekenntnisse keine
starren Schranken mehr entgegensetzen. Jetzt umfasst uns Alle ein
gemeinsames großes Vaterland; eine starke Staatsgewalt, deren Wahlspruch
ist: ‚Liebet die Brüder’, schützt Freiheit und Recht. Ein junger,
gottesfürchtiger Fürst, den die Vorsehung mit den seltensten Gaben und
Herrschertugenden ausgestattet hat, verkörpert in sich und belebt alle
guten Kräfte der Nation. Freuen wir uns, sage ich, dass es uns vergönnt
sei, in dieser Zeit, in diesem Lande, unter diesem Kaiser zu leben und zu
wirken. Lassen Sie uns diesem frohen Bewusstsein Ausdruck geben, indem wir
unserem Allergnädigsten Herrn und Kaiser unsere laute Huldigung
darbringen: Kaiser Wilhelm II. lebe hoch!’. – Unter den Gästen befand
sich auch der protestantische Pfarrer Zwilling, welcher ein Hoch auf die
Duldsamkeit der einzelnen Religionsgemeinschaften ausbrachte." |
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Artikel
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 22. September 1890:
ähnlicher Bericht wie oben. |
Kritische Anmerkung zur ersten
"Orgelsynagoge" im Unter-Elsaß - aus orthodoxer Sicht
Artikel in
der orthodox-jüdischen Zeitschrift "Der Israelit" vom 8. Oktober 1890: "Aus
dem Unter-Elsass. Während im Ober-Elsass noch keine einzige
Orgel-Synagoge existiert, ersteht im Unter-Elsass äußerst selten eine
neue Synagoge ohne Orgeleinrichtung, selbst in den Synagogen des
Unter-Elsass, in welchen diese Reformeinrichtung fehlt, fehlt sie großenteils
nicht aus religiösen Gründen, sondern nur der großen Ausgaben wegen,
die ein Orgelgottesdienst beansprucht. Würde der Staat diese Ausgaben
bestreiten, so gäbe es gewiss wenige Synagogen ohne Orgel. Und warum denn
nicht? Die Gebräuche der
Nichtjuden, die Entheiligung des Schabbat und des Jom Kippur…
Weglassung der meisten Piutim,
die man nicht versteht, sind so nach hiesigen Begriffen keine Sünden –
und so ist in Schlettstadt in aller Stille, ohne Zank und ohne Hader eine
neue Orgelsynagoge erstanden, die am 3. September durch den neu ernannten
Straßburger Oberrabbiner eingeweiht worden ist. Diese neue Synagoge
erhebt sich an der Stelle welche die alte Synagoge einnahm, an der
breitesten Straße der Stadt, dem Neuen Weg. Ausgeführt wurde der Bau
durch das Zusammenwirken dreier Faktoren – Staat, Stadt und
israelitische Gemeinde, innerhalb eines Jahres. Der Bau selbst zeigt die
Gestalt eines Kubus, dessen Dach durch eine Kuppel gekrönt wird. Die Türe
und Fenster sind prächtig geschmückt, und der innere Raum desselben ist
geschmackvoll ausgestattet." |
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Artikel in der
Zeitschrift "Der Israelit" vom 25. Dezember 1890: "Diemeringen
(Elsass). Die in dieser geschätzten Zeitung kürzlich bei Gelegenheit des
Berichts über die Synagogen-Einweihung in Schlettstadt erwähnte
Tatsache, dass bereits an manchen Orten des Unter-Elsaß, im Gegensatz zu
den Synagogen im Ober-Elsass, der Gottesdienst durch die Einführung des
Orgelspiels seines jüdischen Charakters entkleidet worden ist, beruht
leider allzusehr auf voller Notorietät (sc. Informiertheit). Die
Torheit des reformistischen Gedankens, durch die Nachäffung eines anderen
Kultus eine Verbesserung des jüdischen Gottesdienstes herbeizuführen,
hat auch hier bei unwissenden und in Bezug auf das jüdische Pflichtleben
einflussreichen Personen Anklang gefunden. Gibt es etwas Widersinnigeres
als die Vorstellung, den Gottesdienst verbessern zu können durch eine von
dem Religionsgesetze verpönte Handlung! Als ob man sich des göttlichen
Wohlgefallens und Segens würdiger machen könnte, wenn man in demselben
Augenblicke, wo man sich im Gebet zu Gott wendet, sein heiliges Gesetz
missachtet! -
Aber auch ohnehin ist es eine durchaus irrige Annahme, dass durch
Orgelklang und Frauengesang die Andacht gehoben und der Synagoge eine
größere Anziehungskraft auf die Gemeindemitglieder für die Dauer
verliehen werden könnte. Die unheimliche Leere, welche an vielen Orten
aus den Reform-Synagogen dem Eintretenden entgegenstarrt, ist ein
unwiderlegbarer Beweis für diese Behauptung. Einen anderen Beleg für
dieselbe bietet auch unsere Gemeinde (sc. Diemeringen).
Hier war man im Jahre 1868 ebenfalls
so töricht, die Modenarrheit mitzumachen. Als damals, Dank der
Opferwilligkeit der Gemeinde, ein neues Gotteshaus hier errichtet worden
war, setzten die Neuerungssüchtigen trotz der Missbilligung unseres
derzeitigen Bezirksrabbiners in Saar-Union,
Herrn Joseph Levy - das Andenken an den Gerechten ist zum Segen -, ihren
Willen durch und bewirkten die Anschaffung eines Harmoniums und die
Errichtung eines Frauenchors.
Der Anregung unseres gegenwärtigen Herrn Bezirksrabbiners Gongenheimer (sc.
falsch für: Rabbiner Isaac Guggenheim, von 1879/80 bis 1918 Rabbiner in
Saar-Union) ist es aber gelungen, eine richtigere Schätzung des religiösen
Erfordernisses zu bewirken, während andererseits auch bereits jene
religionswidrige Neuerung den Reiz der Neuheit eingebüßt hatte und man
sich größtenteils von derselben - ennuyiert fand. So ist nunmehr Gottlob
die Orgel aus dem Gotteshause wieder entfernt worden, während der
Frauenchor sich aufgelöst hat. - Ich bin überzeugt, dass an vielen Orten
eine solche Reform der Reform sehr gern ebenfalls gesehen würde, wenn man
sich - nicht schämte, den begangenen Fehler einzugestehen und wieder gut
zu machen.
Uns ist nur geholfen durch bessere Erkenntnis unserer heiligen Religion,
nicht aber durch den albernen Firlefanz der Reform."
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Hoher Besuch in der Synagoge durch den Kaiserlichen
Statthalter Fürst Hohenlohe-Langenburg (1895)
Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 9. Januar 1896:
"Schlettstadt im Elsass, 22. Dezember (1895). Der Kaiserliche
Statthalter, Fürst Hohenlohe-Langenburg, der gestern, am Heiligen
Schabbat Paraschat Wajidasch (Schabbat mit der Toralesung wajigasch
= 1. Mose 44,18 - 47,27, das was Schabbat, 21. Dezember 1895) mit dem Schnellzug
12 Uhr 16 Minuten hier in unserer hübschen unterelsässischen Kreisstadt
eintraf, dem von allen Seiten ein wahrhaft begeisterter Empfang zuteil
wurde, unterließ es auch hier nicht, trotz seines hier nur fünfstündigen
Aufenthaltes, unserer ihm zur Ehre von innen und außen mit Tannengrün,
Fahnen und Girlanden auf das Schönste dekorierten Synagoge einen zehn
Minuten langen Besuch in Begleitung des Herrn Bezirkspräsidenten von
Freyberg, Staatssekretär von Puttkammer, Unterstaatssekretär Zorn von
Bulach, Grafen von Zeppelin und Major von Grote, abzustatten. Am Eingang
der Synagoge, wo der Rabbiner, Herr Wahl (Rabbiner Benjamin Wahl, s.u.)
und die Synagogenverwaltung den
Fürsten empfingen, hielt zuerst der Rabbiner eine Begrüßungsansprache,
die mit den Worten: 'Gesegnet bist du bei deinem Eingang und gesegnet
bist du bei deinem Ausgang' begann, und in welcher er für den hohen
Besuch in seinem Namen, wie in dem aller zu seinem Rabbinate gehörenden
Gemeinden den tief untertänigsten Dank aussprach. Nachdem seine Durchlaucht
mit warmen Worten für die Begrüßung gedankt hatte, hieß ihn der
Synagogenvorsteher, Herr Schreiber im Namen der Synagogenverwaltung
willkommen und dankte ihm nachträglich für den Betrag, den die
elsässische Regierung und der Landesausschuss zum Neubau der Synagoge
bewilligt haben. Alsdann begaben sich der Fürst mit Begleitung unter
Vorantritt des Rabbiners und der Synagogenverwaltung vor den Toraschrein,
um einen vortrefflich gelungenen Vortrag eines Psalms und eines deutschen
Liedes im Chor unter Leitung des Kantors Strauß huldvoll entgegen
zu nehmen. Der Fürst sprach sich über die Zeremonie sehr lobend
aus." |
In der NS-Zeit wurde die Synagoge
geplündert und teilweise zerstört.
Nach 1945 wurde die Synagoge - ohne ihre ursprüngliche Kuppel -
renoviert.
Adresse der Synagoge: 4, rue Ste Barbe - entre la place Vanolles et la rue Ste
Barbe.
Französischer Hinweis des Verkehrsamtes
Selestat zur Synagoge und zum Besuch:
Construite à la fin du XIXe siècle par les architectes Jacques Alexandre Stamm et Antoine Ringeisen, la synagogue de Sélestat présente un style d'inspiration romano-byzantin. Edifice de plan centré, la synagogue possède des lignes simples et
harmonieuses. A l'extérieur, le grès et la brique se complètent subtilement tandis qu'à l'intérieur, tout n'est que calme et
recueillement.
Les visites sont suspendues pendant les offices religieux.
Visite sur demande au 03 88 58 87 20 ou Ecrire un mail. |
Fotos
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Historische Fotos / Abbildungen
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1916 gelaufene
Ansichtskarte |
Ausschnittvergrößerung:
die
Synagoge |
Links auf der Karte: die
"Bank Simon Levy" |
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Nicht gelaufene Ansichtskarte
um 1900 |
Ausschnittvergrößerung:
die Synagoge |
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| Panoramaansicht der Stadt,
links die Synagoge; Quelle |
Ähnlicher Ausschnitt
wie links |
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| Weitere
Ansichtskarten mit der Synagoge |
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Fotos Mitte der 1980er-Jahre
(Fotos: Hahn, aufgenommen 1987) |
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| Die nach 1945
wieder - ohne die ursprüngliche Kuppel - restaurierte Synagoge |
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Inschrift über dem Eingang:
"Die ist das Tor zum Herrn, Gerechte ziehen durch es hinein"
(Psalm 188,20) |
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Fotos von 2007
(Fotos: Hahn, Aufnahmedatum 3.6.2007) |
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| Ansichten
ähnlich wie oben |
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Links und Literatur
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Literatur:

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