Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Münzenberg        

Muenzenberg Friedhof K1600_IMG_0829.jpg (286587 Byte) Zum Friedhof in Münzenberg besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken  

   
   
    

Münzenberg - Gambach                
    
Gambach Friedhof 7729.jpg (162636 Byte) Zum Friedhof in Gambach besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken   

     
     
      

Nidda (mit Nidda - Ulfa)           
    
Zur Geschichte der Friedhöfe: 
   
Der ursprüngliche Begräbnisplatz der jüdischen Gemeinde (alter Friedhof) war auf der Gemarkung des nördlich von Nidda gelegenen, heutigen Stadtteiles Ulfa. 1831 wurde ein neuer Platz innerhalb der Gemarkung von Nidda gefordert, da wegen einer damaligen Cholera-Epidemie die Toten separat begraben werden sollten, der Weg nach Ulfa aber mit 1 1/2 Stunden zu weit sei. Es wurde beschlossen, dass in normalen Fällen der bisherige Platz, bei Seuchen aber ein näher gelegenes Friedhofsgrundstück benutzt werden sollte. Der alte Friedhof wurde 1880 geschlossen. Die Friedhofsfläche umfasse 7,00 ar. 
  
Der neue Friedhof in Nidda wurde 1888-89 durch den Erwerb eines angrenzenden Grundstückes erweitert. Die Friedhofsfläche umfasst 3,34 ar. 
Im Jahr 2008 wurde von Fred S. Strauß auf dem Niddaer jüdischen Friedhof ein von ihm gestifteter Gedenkstein enthüllt. Auf dieser Basalt-Stele sind die 24 Namen jüdischer Personen aus Nidda angebracht, die in der NS-Zeit deportiert und ermordet wurden.  
    
Lage:                 
    
Link: Website der Stadt Nidda   
In Nidda besteht als jüdisches Museum das Zimmermann-Strauß-Museum, Raun 62. 63667 Nidda, Tel: 06043/2474, Öffnungszeiten: Sonntags 14 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung.
Literatur: Arnsberg 127-129;  Wolfgang G. Singl: Fragmente jüdischen Lebens in Nidda 1995. Siehe Seite aus der Website des Niddaer Heimatmuseums
   
      

Nidda - Geiß Nidda            
    
Zur Geschichte des Friedhofes: In Geiß Nidda wurde erst 1891 ein jüdischer Friedhof angelegt. Damals lebten dort 22 Juden. Die Friedhofsfläche umfasst 3,09 ar.    
    
Lage:            
    
Link: Website der Stadt Nidda   
Literatur: Arnsberg II,129
.      
   
    

Niddatal - Assenheim       

Assenheim Friedhof PICT0001A16.jpg (681672 Byte) Zum Friedhof in Assenheim besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken     

     
      

Niddatal - Bönstadt            

Boenstadt Friedhof 025.jpg (280966 Byte) Zum Friedhof in Bönstadt besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken 

     
      

Ortenberg/Hessen          

Ortenberg Friedhof 7599.jpg (518558 Byte) Zum Friedhof in Ortenberg besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken 

      
       

Ranstadt  

Ranstadt Friedhof 20141024_110317.jpg (440071 Byte) Zum Friedhof in Ranstadt besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken    

    
    
     

Ranstadt - Ober-Mockstadt               
   
Zur Geschichte des Friedhofes: Der Friedhof wurde um 1896 angelegt. Aus dem Jahr 1898 ist eine Beschwerde der Israelitischen Gemeinde überliefert: "Man solle verhindern, dass Vieh (Schweine) dort weideten!" Die Friedhofsfläche umfasst 2,88 ar.     
    
Lage:            
    
Link: Website der Gemeinde Ranstadt  
Literatur: Arnsberg II, 153-154
.      
   
    

Reichelsheim/Wetterau - Beienheim     

Beienheim Friedhof IMG_7724.jpg (187087 Byte) Zum Friedhof in Beienheim besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken 

       
       

Wölfersheim              
    
Zur Geschichte der Friedhöfe:
In Wölfersheim bestehen zwei Friedhofsgrundstücke. Eines umfasst eine Fläche von 15,61 ar, das zweite 2,04 ar. Die letzte Beisetzung fand 1922 statt (Jettchen Rossmann, 1857-1922). Auf den Grabsteinen finden sich die Namen der ehemals ortsansässigen jüdischen Familien Rossmannn, Sonneborn, Simon, Isenburger und Wetterhahn. Der Friedhof wurde zeitweise auch von den in Melbach und Obbornhofen wohnenden jüdischen Familien benutzt (belegt  für 1799 und 1849). 
    
Woelfersheim Friedhof 130.jpg (175358 Byte)Hinweis: Nach dem Verzeichnis der durch die "Kommission für die Geschichte der Juden in Hessen" bearbeiteten hessischen Friedhöfe ergibt sich für den Friedhof in Wölfersheim die Zahl von 36 vorhandenen Grabsteinen aus der festgestellten Belegzeit von 1729 bis 1922. Siehe landesgeschichtliches Informationssystem Hessen - Kommission für die Geschichte der Juden in Hessen und Hessisches Landesamt für geschichtliche Landeskunde in Marburg: Dokumentation der jüdischen Friedhöfe in Hessen - Online zugänglich  
Hinweis zum Foto / Quelle: Artikel bei Wikipedia: Liste der Kulturdenkmäler in Wölfersheim  

Lage:  An der Hauptstraße              
    
Link: Website der Gemeinde Wölfersheim   
Literatur: Arnsberg II,412-413.
     
      

Wöllstadt - Nieder-Wöllstadt             
    
Nieder-Woellstadt Friedhof 1507.jpg (195426 Byte) Zum Friedhof in Nieder-Wöllstadt besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken  

    
    
      

      

      

 

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Copyright © 2003 Alemannia Judaica - Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum
Stand: 01. Mai 2015