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Jahrestagungen von Alemannia Judaica Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (Frühere und bestehende) Synagogen Übersicht: Jüdische Kulturdenkmale in der Region Bestehende jüdische Gemeinden in der Region
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Die jüdischen Friedhöfe im Vogelsbergkreis (VB) Übersicht:
Zur Geschichte des Friedhofes: Der Friedhof bestand vermutlich schon Mitte des 18. Jahrhunderts. Er ist geteilt in einen älteren und neueren Teil. Das jüngste lesbare Grab ist von 1933. Der Friedhof ist von einer Natursteinmauer umgeben. Die Grabstätten sind in mehreren, verstreuten Gruppen angelegt, zum Teil von Hecken überwuchert. Es gibt nach einer neueren Dokumentation noch etwa 60 sichtbare Gräber. Die Friedhofsfläche umfasst 30,36 ar. Unter den Grabsteinen ist auch ein sog. Tora-Grabstein zu finden, wo nicht mehr brauchbare Torarollen und andere Schriften beigesetzt worden. Fotos:
Lage: Der Friedhof liegt außerhalb des Ortes auf einem bewaldeten Berghang ("Am Gleichen"). Link: Website
der Gemeinde
Feldatal unter > Geschichte gibt es Seiten zur Thematik
"Juden", darunter eine Seite zu "Juden in Kestrich" (mit
Foto des Friedhofes) und eine Seite zur "Jirreschul"
(Judenschule/Synagoge) in Kestrich. Zur Geschichte des Friedhofes: Der jüdische Friedhof in Rülfenrod wurde 1840 angelegt. Auf dem etwa 2 ar großen Gelände finden sich nur zwei Grabstätten (für Eduard Levi [1910 - 1913] bzw. Levi Levi [1830 ..?8 mit Regine Levi geb. Gottlieb [1839 - 1867]). Lage: Am Ortsrand. Link: Website
der Gemeinde
Gemünden/Felda.
Grebenhain - Crainfeld Zur Geschichte des Friedhofes: Das Alter des Friedhofs ist unbekannt. Er wurde vermutlich Anfang des 19. Jahrhunderts angelegt. Die älteste lesbare Grabinschrift ist von 1820. Insgesamt sind nach einer neueren Dokumentation etwa 75 Gräber erkennbar. Die Friedhofsfläche umfasst 16,41 ar. Lage: Der Friedhof liegt sehr weit abseits vom Dorf auf einer Anhöhe. Fotos:
Link: Website der Gemeinde Grebenhain mit Seite
zu Crainfeld
Zur Geschichte des Friedhofes: Die Toten der jüdischen Gemeinde wurden zunächst in Homberg beigesetzt. Ein eigener Friedhof in Kirtorf wurde 1832 angelegt. Das älteste lesbare Grab ist von 1841 (Gretchen Schwarz), das jüngste von 1935. Die Gräber wurden in drei Reihen angelegt. Es sind noch 57 Grabsteine vorhanden. Die meisten der Sandsteingrabmale auf dem von einem Maschendraht und einem Nadelgehölz begrenzten Friedhof sind verwittert. Die Friedhofsfläche umfasst 11,20 ar. Lage: Der Friedhof liegt außerhalb des Ortes an einem Hang. Link: Website
der Stadt
Kirtorf Zur Seite über die
Synagoge in Kirtorf (interner Link)
Lage: Der Friedhof liegt auf eine Anhöhe direkt am Ort. Link: Website
der Gemeinde Mücke Zur Seite
über die Synagoge in Nieder-Ohmen
Zur Geschichte des Friedhofes: Der Friedhof wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts angelegt. Als "Judengarten" wird er 1800 erstmals erwähnt. In einem alten und einem neuen Friedhofsteil finden sich über 100 Grabstätten (100 Grabsteine sind erhalten). Separat liegen vier Gräber von Kohanim. Das jüngste lesbare Grab stammt aus dem Jahr 1934. Die Friedhofsfläche umfasst 39,64 ar.
Lage: Der Friedhof liegt an der Straße nach (Lautertal-)Meiches, hinter dem "Galgenberg". Link: Website
der Gemeinde
Schwalmtal/Hessen Zur Geschichte des Friedhofes: Der Friedhof wurde vermutlich in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts angelegt. Er ist von einer Mauer umgeben. Eine Grabschändung ist aus dem Jahr 1937 bekannt: dabei wurden Grabsteine umgeworfen. Eine Gedenktafel erinnert an sieben jüdische Gefallenen des Ersten Weltkrieges. Der Friedhof ist zweigegliedert in einen oberen, älteren und einen unteren, jüngeren Teil. Die Friedhofsfläche umfasst 15,47 ar. Lage: Der Friedhof ist erreichbar von der Hauptstraße aus über den "Altebergsweg", der sich nach ca. 50 m gabelt. Von hier aus über den linken, streckenweise unbefestigtem Weg gelangt man zum jüdischen Friedhof (an der Kreuzung Schöne Aussicht/Am Hasenborn).
Zur Geschichte des Friedhofes: Die Entstehungszeit des Friedhofes ist nicht bekannt. Etwa 40 Gräber sind nach einer neueren Dokumentation vorhanden, wobei der jüngste lesbare Grabstein von 1925 ist. Die Friedhofsfläche umfasst 10,81 ar. Lage: Nordöstlich außerhalb der Gemeinde, an einem mit Büschen bewachsenen Berghang. Erreichbar über Feldweg, der etwa 150 m nach Ortsausgang nach links von der Ulrichsteiner Straße abzweigt. Link: Website
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