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Friedhöfe in der Region"
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Sinsheim (Rhein-Neckar-Kreis)
Jüdischer Friedhof
Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde
Siehe
Seite zur Synagoge in Sinsheim
Zur Geschichte dieses Friedhofes
Die Toten der jüdischen Gemeinde Sinsheim wurden zunächst in Waibstadt
beigesetzt. Um 1890 wurde ein eigener Friedhof unmittelbar nördlich des
heutigen städtischen Friedhofs im Gewann "Krebsgrund" (am
Krebsbergweg) angelegt (Fläche 17,36 a).
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Lage des jüdischen Friedhofes Sinsheim
(durch
Pfeil markiert)
(Karte kann durch Anklicken
vergrößert werden) |
Lage des jüdischen Friedhofes
in Sinsheim auf dem dortigen Stadtplan: oben anklicken und unter
"Behörden und öffentliche Einrichtungen" weiterklicken zu
"Friedhof, israel." |
Fotos
Neue Fotos
(Fotos: Hahn, Aufnahmedatum: 30.9.2003)
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| Eingangstor |
Kindergräber |
Blick über den großenteils
unbelegt gebliebenen Friedhof |
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| Grabstein für Babette
Schuppert geb. Pfeiffer aus (Sinsheim-)Dühren |
Kindergrab mit Engelskopf |
Grabstein für Lene Pfeifer
geb. Bauer |
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Grabstein für den Vorsteher
und Bezirksältesten Hermann Oppenheimer (gest. 1914) und seine Frau Elise
geb. Bloch |
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Ältere Fotos
(Fotos: Hahn, sw-Fotos entstanden Mitte der 1980er-Jahre, Farbfotos
im Oktober 1988)
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| Eingangstor zum jüdischen Friedhof |
Eingangstor |
Eingangstor im Winter |
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| Grabstein für den Vorsteher
und Bezirksältesten Hermann Oppenheimer (gest. 1914) und seine Frau Elise
geb. Bloch |
Teilansicht |
Gräberreihe |
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| Grabsteine - von Efeu überwuchert |
Blick über den großenteils
unbelegt gebliebenen Friedhof |
Teilansicht des Friedhofes |
Links und Literatur
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