Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Waibstadt (Rhein-Neckar-Kreis) 
Jüdischer Friedhof

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde      
   
Siehe Seite zur Synagoge in Waibstadt (interner Link)      
    
    
Zur Geschichte dieses Friedhofes        
    
Zwischen 1648 und 1690 (ältester bekannter Grabstein) wurde auf Waibstadter Gemarkung ein Verbandsfriedhof für die Gemeinden in Waibstadt und einer weiten Umgebung (um 1860 für 30, nach dem Ersten Weltkrieg noch für zehn jüdische Gemeinden: Bonfeld, Grombach, Hoffenheim, Hüffenhardt, Neckarbischofsheim, Neidenstein, Obergimpern, Steinsfurt, Waibstadt und Wollenberg) angelegt (Lage "Am Mühlbergwald", Flurstück 14382, Fläche 233,32 a). Der Friedhof wurde im April 1940 letztmals belegt. Eine 1856 erbaute Friedhofshalle wurde 1958 abgebrochen. 1987 bis 1993 wurde ein Teil der Grabsteine instandgesetzt. 
  
Das Mausoleum der Familie Weil wurde 2011/12 restauriert. Die Sanierung der äußeren Bauteile konnte Ende 2011 abgeschlossen werden. In einer zweiten Phase wurde im Frühjahr/Sommer 2012 das Innere des Kuppelbaus saniert. Am 6. Oktober 2012 wurde das Mausoleum unter Anwesenheit von Angehörigen der Familie Weil offiziell wieder eingeweiht und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.   

Das Weil-Mausoleum nach Abschluss 
der Sanierung 2011 
(Fotos/Collage: Siegfried Bastl, 
Aufnahmedatum: 23.12.2011) 
Waibstadt Mausoleum 2011A.jpg (175213 Byte) Waibstadt Mausoleum 2011B.jpg (164438 Byte)
     
     
Feier zur Wiedereröffnung des 
Weil-Mausoleums nach Abschluss der
 Restaurierung  
(Fotos: Hahn, Aufnahmen vom 6. Oktober 2012) 
Waibstadt Weil Mausoleum 854.jpg (243411 Byte) Waibstadt Weil Mausoleum 840.jpg (214220 Byte)
  Hinweistafel zur Restaurierung  Blick auf den Kuppelbau  
      Das Foto in hoher Auflösung   
       
Waibstadt Weil Mausoleum 841.jpg (154971 Byte) Waibstadt Weil Mausoleum 842.jpg (170562 Byte) Waibstadt Weil Mausoleum 843.jpg (259194 Byte)
Begrüßung durch Bürgermeister 
Joachim Locher (Waibstadt) 
Angehörige der Familie Weil u.a. aus
 Südamerika, Mexiko und England 
Die Kuppel 
mit dem Davidstern  
Das Foto in hoher Auflösung    Das Foto in hoher Auflösung    Das Foto in hoher Auflösung   
Waibstadt Weil Mausoleum 844.jpg (169371 Byte) Waibstadt Weil Mausoleum 845.jpg (153925 Byte) Waibstadt Weil Mausoleum 846.jpg (295781 Byte)
Aus der Familie Weil redet 
Michael Schaffer  
Gedenken für die in der NS-Zeit 
Umgekommenen aus der Familie Weil  
Das Kuppel 
(Sternenhimmel)  
Das Foto in hoher Auflösung    Das Foto in hoher Auflösung    Das Foto in hoher Auflösung   
     
Waibstadt Weil Mausoleum 847.jpg (194729 Byte) Waibstadt Weil Mausoleum 848.jpg (531744 Byte) Waibstadt Weil Mausoleum 849.jpg (179720 Byte)
Kuppel und 
Ornamentik  
Namen und Fotos der in der NS-Zeit 
Umgekommenen aus der Familie Weil 
Blick vom Mausoleum 
zum jüdischen Friedhof 
         Das Foto in hoher Auflösung   
         
Waibstadt Weil Mausoleum 850.jpg (820682 Byte) Waibstadt Weil Mausoleum 851.jpg (236958 Byte) Waibstadt Weil Mausoleum 852.jpg (249518 Byte)
Neue Hinweistafel zur Geschichte 
des Mausoleums 
Siegfried Bastl (links) und 
Bürgermeister Joachim Locher 
Blick auf den 
neugestalteten Vorplatz 
    Das Foto in hoher Auflösung    Das Foto in hoher Auflösung   
     
Waibstadt Weil Mausoleum 853.jpg (189995 Byte) Waibstadt Weil Mausoleum 855.jpg (261797 Byte)  
Blick auf den Eingang 
zum Mausoleum  
Kuppelbau mit Weg zum 
Eingang des Friedhofes  
 
Das Foto in hoher Auflösung    Das Foto in hoher Auflösung     

  
  
  
Ältere Texte zur Geschichte des Friedhofes
  
Über die Erstellung einer Friedhofsdokumentation (1911)  

Waibstadt Israelit 27071911.jpg (196767 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 27. Juli 1911: "Waibstadt, 15. Juli (1911). Hier befindet sich auch ein jüdischer Friedhof, der 1 Kilometer weit von der Stadt entfernt, auf Waldeshöhe liegt. Es ist eine uralte Begräbnisstätten, die wie es heißt, schon ca. 630 Jahre besteht. Sie umfasst gegen 3000 Gräber. Der Friedhof ist mit einem lebendigen Zaun aus Eichen- und Tannengehölz umgeben und als Eingangspforte dient das bei der letzten Erweiterung des Friedhofes neu erstellte Leichenhaus. Von diesem aus durchziehen den Friedhof schöne Gehwege und reizende Tannenalleen. Im Osten fehlt der Zaun und die Begräbnisstätte geht allmählich in Buchenwald über, unter dessen Schatten noch da und dort uralte Grabsteine dem Beschauer Kunde geben, dass hier ein Mensch einst seine letzte Ruhestätte gefunden. In diesem, in solcher Größe nur selten anzutreffenden Gräberfelde, befinden sich viele Grabdenkmäler, welche für die Altertumsforscher von großem Interesse sein dürften. Auf den alten Grabsteinen sind sämtliche Inschriften in hebräischer Schrift. Es ist zur Zeit eine Kommission damit beschäftigt, möglichst sämtliche Namen der Begrabenen und die Zeit ihrer Beerdigung durch genauer Studium der Steininschriften zu ermitteln. Sämtliche Steine werden neu nummeriert und auf Grund des gewonnenen Materials ein Verzeichnis aller Begrabenen aufgestellt, um besonders den Nachkommen derselben auf Verlangen genau die Stelle angeben zu können, an der einer ihrer Vorfahren begraben liegt. Früher bildete der Friedhof auf dem Mühlberge in Waibstadt die gemeinsame Stätte, in welcher die Verstorbenen von ca. 30 jüdischen Kultusgemeinden ihren 'guten Ort' fanden. Im Laufe der Jahre jedoch haben verschiedene größere jüdische Gemeinden sich eigene Friedhöfe errichtet. Immerhin ist es aber auch heute noch eine ansehnliche Zahl von Gemeinden, welche, vereinigt zu einem Israelitischen Begräbnisverband, ihre Toten auf Waibstädter Boden begraben."
Waibstadt Lit01.jpg (23178 Byte)Links: Titelblatt der 1914 erschienenen, im obigen Text beschriebenen Dokumentation: 
"Israelitischer Verbands-Friedhof Waibstadt - Gräberverzeichnis. Verlag des Israelitischen Verbandsfriedhofes Waibstadt 1914. Buchdruckerei Hermann Stein, Rappenau". 
  
Waibstadt Israelit 13061929.jpg (154999 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 13. Juni 1929: "Jüdische Friedhöfe. Verbands-Friedhof Waibstadt. Von H. Bloch in Schwetzingen. 
Anmerkung: Beim Autor handelt es sich um Heinrich Bloch (geb. 1885 in Merzweiler/Elsass) Lehrer und Kantor, bis 1928 in Neckarbischofsheim, dann in Schwetzingen, 1939 über Frankreich in die Schweiz geflüchtet, 1949 in Basel gestorben.
Am Wege von Waibstadt nach Neckarbischofsheim liegt oben auf dem 'Mühlberg', von prächtigem Laubwald umgeben, der altehrwürdige israelitische Verbands-Friedhof Waibstadt. Über das Alter des Friedhofs können genaue Angaben nicht gemacht werden. Der älteste Grabstein ist vom Jahre 1690. Es ist jedoch anzunehmen, dass die Entstehung der Begräbnisstätte um Jahrzehnte weiter zurückliegt. Viele große jüdische Landgemeinenden des Umkreises betteten hier ihre Toten zur letzten Ruhe. Heute sind es bloß noch einige, meist zu Zwerggemeinden zusammengeschrumpfte Gemeinden, welche dem Friedhofsverband angehören. Im Sommer, besonders im Spätsommer, wenn die Herbstfeiertage herannahen, sieht man jüdische Männer und Frauen den Mühlberg hinauf dem Friedhof zusteuern, um dort oben am Grabe des Vaters, der Mutter oder des Kindes zu beten. Ein Steinchen auf dem Grabstein besagt noch lange, dass hier ein Angehöriger ein Stündchen treuen Gedenkens und innigster Andacht verbracht hat. An sonnigen Frühlingstagen lenkt mancher erholungsbedürftige Spaziergänger seine Schritte dem Orte zu, wo feierliche Ruhe ausgebreitet und die Lust durchwürzt ist von frischem Waldesduft. Lustige Vögelein singen da ihre Weisen. Muntere Eichhörnchen hüpfen von Ast zu Ast. Tierchen aller Art tummeln sich, ihres Lebens froh, oben auf den Bäumen oder unten auf bemoostem Boden, nicht wissend, wie viel leblose Körper hier unten im weichen Schoße der Erde ruhen. - Vergebens sucht manch Fremder, der den Friedhof betritt, nach Gräberschmuck. Farbige Rosen, Nelken, Geranien oder Astern würden störend wirken und dem Ganzen das Gepräge eines alten, echt jüdischen Friedhofs nehmen. Männer der Verwaltung nehmen es, dem Beispiel der hier schlummernden Ahnen folgend, genau mit den religiösen Vorschriften. Sie dulden keinen Blumenschmuck auf Gräbern nach den Worten der heiligen Schrift: 'Wandelt nicht nach den Satzungen der Völker'.
Wahrlich! Nicht durch Nachahmung fremder Sitten und Gebräuche können wir die Toten ehren; eine Ehrung vergangener Geschlechter liegt vielmehr darin, festzuhalten an der Lehre des alten überlieferten Judentums. Sprüche 3,18: 'Ein Baum des Lebens ist sie (die Weisheit) den an ihr Festhaltenden, und die sie erfassen, sind selig gepriesen'."  

    
    
Friedhofschändung (1936)     

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 13. August 1936: "Heidelberg , 10.August (1936). Die Männer und Frauen, die in diesen Wochen das altehrwürdige Beit Olam (= Friedhof) zwischen Waibstadt und Neckarbischofsheim aufsuchen, werden einen traurigen Anblick haben: Vor wenigen Tagen haben ruchlose Hände 46 Grabsteine umgeworfen und zum Teil sehr beschädigt. Bis jetzt sind die Täter nicht ermittelt worden. Die Empörung über diese Friedhofschändung ist in der jüdischen und nichtjüdischen Bevölkerung allgemein."       

   
   
 
Lage des Friedhofes und historischer Plan (1911/14)  

Waibstadt FriedhofPlan.jpg (63344 Byte) Waibstadt Lit02.jpg (63321 Byte)
Lage des jüdischen Friedhofes Waibstadt
 (durch Pfeil markiert; Plan aus den
 1980er-Jahren)
(Karte kann durch Anklicken vergrößert werden) 
Plan des Friedhofes, erstellt im Zusammenhang mit der oben beschriebenen
 Dokumentation (1911/14). Eingetragen ist die 1856 erbaute Friedhofshalle, die 1958
 abgebrochen wurde mit dem damals angelegten neuen Eingang. Bei dem mit "neuer Teil"
 bezeichneten Teil handelt es sich um die 1856 angelegte Friedhofserweiterung. 
Aus dem Plan geht auch die klare Ostung der Grabsteine des Friedhofes hervor.
  

    
    
Fotos
Historisches Foto um 1925
(Quelle: Berthold Rosenthal, Heimatgeschichte der badischen Juden. 1927 S. 136)

Waibstadt Friedhof101.jpg (243178 Byte) Deutlich erkennbar ist, dass es sich damals noch nicht 
um einen "Waldfriedhof" gehandelt hat 

   
Neuere Fotos
(Fotos: Hahn, Aufnahmedatum 30.9.2003)  

Waibstadt Friedhof 151.jpg (26380 Byte) Waibstadt Friedhof 152.jpg (54047 Byte) Waibstadt Friedhof 150.jpg (60730 Byte)
Von Ortsmitte Waibstadt aus führen Schilder zum 
"Mausoleum" bzw. den Jüdischen Friedhof über den Dr. Weil-Weg 
 
Waibstadt Friedhof 154.jpg (44996 Byte) Waibstadt Friedhof 157.jpg (72506 Byte) Waibstadt Friedhof 153.jpg (56294 Byte)
20 Jahre nach der letzten Restaurierung zeigt das Mausoleum wieder ein tristes Äußeres Erklärungstafel
   
Waibstadt Friedhof 156.jpg (74207 Byte) Waibstadt Friedhof 160.jpg (75942 Byte) Waibstadt Friedhof 158.jpg (78891 Byte)
Eingangstor zum Friedhof hinter 
dem Mausoleum
Ältere Steine 
   
   
Waibstadt Friedhof 164.jpg (36033 Byte) Waibstadt Friedhof 170.jpg (73805 Byte) Waibstadt Friedhof 172.jpg (81518 Byte)
Grabstein mit Levitenkanne Teilansichten 
   
Waibstadt Friedhof 171.jpg (90161 Byte) Waibstadt Friedhof 167.jpg (71320 Byte) Waibstadt Friedhof 166.jpg (79570 Byte)
Teilansicht  Der Abräumung bei der "Reichsmetallspende" der NS-Zeit entgangen: bei mehreren 
Gräbern im Waibstadter Friedhof sind die Eisengittern erhalten
   
   
Waibstadt Friedhof 168.jpg (69827 Byte) Waibstadt Friedhof 165.jpg (89046 Byte) Waibstadt Friedhof 161.jpg (71888 Byte)
    Blick über den neueren Teil des Friedhofes,
 davor die unbelegte Fläche
Grabstein für Ferdinand Hanauer
 (1848-1920), Lehrer in Steinsfurt  
     
Waibstadt Friedhof 162.jpg (79363 Byte) Waibstadt Friedhof 163.jpg (74994 Byte) Waibstadt Friedhof 159.jpg (83801 Byte)
Grabstein für Samuel und Berta Weil 
aus Steinsfurt mit Schofar als Symbol 
Grabstein für Seligmann Zion 
aus Bonfeld (1852-1920)  
Grabstein für Julius Frank aus
 Neckarbischofsheim (gest. 26.1.1940) 
     
Waibstadt Friedhof 351.jpg (66545 Byte) Waibstadt Friedhof 352.jpg (72361 Byte) Waibstadt Friedhof 350.jpg (70957 Byte)
Teilansicht vom 7.7.2004  Mausoleum Weil 

    

Ältere Fotos
(Fotos: Hahn, entstanden im Oktober 1988)  

 Waibstadt Friedhof 183.jpg (94603 Byte) Waibstadt Friedhof 181.jpg (84489 Byte) Waibstadt Friedhof 182.jpg (82835 Byte)
Eingangstor  Teilansichten
   
Waibstadt Friedhof 180.jpg (89345 Byte) Waibstadt Friedhof 184.jpg (83521 Byte) Waibstadt Friedhof 185.jpg (73962 Byte)
Teilansichten im älteren Teil des Friedhofes  
  
Waibstadt Friedhof 188.jpg (62065 Byte) Waibstadt Friedhof 186.jpg (45657 Byte) Waibstadt Friedhof 190.jpg (62483 Byte)
Einzelne Steine 
 
   Waibstadt Friedhof 191.jpg (76108 Byte)    
Charakteristisch für den Waibstädter Friedhof:  
der Farn auf einem großen Teil des älteren Teiles 
 
Das Weil-Mausoleum im Herbst 1988     
Waibstadt Friedhof 192.jpg (68478 Byte) Waibstadt Friedhof 189.jpg (74431 Byte) Waibstadt Friedhof 187.jpg (63398 Byte)
Gesamtansicht  Hinweistafel    

Weitere Farbfotos zum Friedhof in Waibstadt (externer Link): hier anklicken  
Gräberverzeichnis Friedhof Waibstadt: 1915-1936 (externer Link): hier anklicken  
Geschichte und Grab von von Max Glück (1870-1929, externer Link): hier anklicken  

    

Links und Literatur

Links: 

Website der Stadt Waibstadt    
Website des Zentralarchivs Heidelberg mit Seite zum jüdischen Friedhof Waibstadt 
Wikipedia-Artikel "Jüdischer Friedhof Waibstadt"  
Zeittafel zur Geschichte der jüdischen Gemeinde Waibstadt: hier anklicken 
Seite zu Dr. Hermann Weil und das Mausoleum: hier anklicken  weitere Seite  
Website "Jüdisches Kulturerbe im Kraichgau e.V."    
Link zu einer Fotoseite bei "Panoramio" mit einigen Aufnahmen des Friedhofes in Waibstadt  
Fotos zum jüdischen Friedhof in Waibstadt auch in der Website von Stefan Haas: 
http://www.blitzlichtkabinett.de/lost-places/friedhofs-fotografie/friedhöfe-in-bad-württ/  
Hinweis auf den Beitrag von Lily Gardner Feldman: Personal Reconciliation between Germans and Jews       

      

Hinweis auf einen Kalender
 
2008 "Spuren jüdischer
 Kultur" im Kraichgau
Kraichgau Kal01.jpg (64829 Byte) Kraichgau Kal02.jpg (82029 Byte)
  "Sichtbare Spuren der Vergangenheit: erkennen - erhalten"
Projekt "Denkmal aktiv" - Kulturerbe macht Schule
Es kooperieren vier Schulen: Realschule Waibstadt - Adolf Schmitthenner-Gymnasium Neckarbischofsheim - Wilhelmi-Gymnasium Sinsheim - Harmanni-Gymnasium Eppingen

       

                   
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Copyright © 2003 Alemannia Judaica - Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum
Stand: 07. September 2013