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Friedhöfe in der Region"
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Schwetzingen (Rhein-Neckar-Kreis)
Jüdischer Friedhof
Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde
Siehe Seite zur Synagoge in Schwetzingen
Zur Geschichte dieses Friedhofes
Die Toten wurden zunächst in Wiesloch beigesetzt.
1893 wurde ein eigener
Friedhof an der nordwestlichen Ecke des heutigen städtischen Friedhofs (unweit
der Bochumer Str./Ecke Am Langen Sand, Fläche 5,11 a) eingerichtet. Der
geplante Bau einer Friedhofshalle konnte nicht mehr verwirklicht werden.
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Links: Lage des jüdischen Friedhofes Schwetzingen (durch
Pfeil markiert)
(Karte kann durch Anklicken
vergrößert werden) |
Aus der Geschichte des Friedhofes
Schändung des jüdischen Friedhofes in Schwetzingen
(1932)
Mitteilung
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 7. Januar 1932: "Heidelberg.
Auf dem jüdischen Friedhof in Schwetzingen wurden 9 Grabsteine
umgeworfen. Für die Ergreifung der Täter wurde eine Belohnung von Mark
200.- ausgesetzt." |
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Mitteilung
in der "CV-Zeitung" (Zeitschrift des Central-Vereins) vom 8.
Januar 1932: "Weitere Friedhofs- und Synagogenschändungen.
Auf dem jüdischen Friedhof in Schwetzingen (Baden) wurden auf neun
Gräbern die Steine umgeworfen und erheblich beschädigt. Von den Tätern
fehlt bisher jede Spur. Die Israelitische Gemeinde hat für die
Aufklärung der Untat eine Belohnung von 200 Mark
ausgesetzt." |
Fotos
Neuere Fotos
(Fotos: Hahn, Aufnahmedatum 14.10.2003)
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| Auffallendes Hinweisschild am
Haupteingang zum städtischen Friedhof: "Christlicher und jüdischer
Friedhof" |
Blick auf den jüdischen
Friedhof - inzwischen integriert in der Gesamtfläche des städtischen
Friedhof |
Eingangstor zum jüdischen
Friedhof |
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| Teilansichten |
Segnende Hände auf Grab eines
"Kohen" (von einer biblischen Priesterfamilie Abstammender) |
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| Grabstein für Zodik Mayer und
Babette geb. Baer |
Grabstein für Hauptlehrer
Lazarus Mai und Amalie geb. Fränkel |
Grabstein für Aron Springer |
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| Grabstein für den im Ersten
Weltkrieg gefallenen Manfred Ohlhausen |
Grabstein für Paula Haas geb.
Springer (gest. 1955) |
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Ältere Fotos
(Fotos: Hahn, entstanden Mitte der 1980er-Jahre)
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Ansicht des
jüdischen Friedhofes |
Teilansicht |
Grabstein für Samuel Hess und
Jette Hess geb. Levi |
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| Grabstein für Hauptlehrer
Eichstetter |
Grabstein für den im Ersten
Weltkrieg gefallenen Manfred Ohlhausen |
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| Grabstein für Paula Haas geb.
Springer |
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Links und Literatur

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