Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Niedenstein (Schwalm-Eder-Kreis) 
Jüdischer Friedhof  
   

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde                  
    
Siehe Seite zur Synagoge in Niedenstein (interner Link)    
   
   
Zur Geschichte des Friedhofes                   
    
Die Toten der jüdischen Gemeinde Niedenstein wurden zunächst in Obervorschütz beigesetzt. Der Friedhof in Niedenstein wurde 1832 angelegt. Die Friedhofsfläche umfasst 26,34 ar. 
   
   
Aus der Geschichte des Friedhofes    
Der Weg zum Friedhof wird gerichtet (1926)  

Niedenstein HESSEN Israelit 02091926.jpg (41008 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 2. September 1926: "Niedenstein, Kreis Fritzlar, 11. Juli (1926). Nach langen Bemühungen seitens der israelitischen Gemeinde dahier ist es gelungen, die Stadt dafür zu gewinnen, den Weg zum Friedhof passierbar zu machen. Damit ist nicht allein ein langersehnter Wunsch der jüdischen Gemeinde in Erfüllung gegangen, sondern auch den Bürgern, die auf diesen Weg angewiesen sind, gleichzeitig ein Dienst erwiesen."

    
    
Lage des Friedhofes   
    
Der jüdische Friedhof liegt im südlichen Ortsteil links an der Friedensstraße (100 m südlich des Altenwohnheimes).  
    
    
    
Fotos 
(Fotos: Hahn, Aufnahmedatum: 15.6.2008)   

Niedenstein Friedhof 150.jpg (94888 Byte) Niedenstein Friedhof 154.jpg (93216 Byte) Niedenstein Friedhof 151.jpg (106396 Byte) Niedenstein Friedhof 152.jpg (73907 Byte)
Das Eingangstor
mit Hinweistafeln  
Hebräische und deutsche Pfosteninschrift:
 "Diese Welt gleicht einer Vorhalle 
für die zukünftige Welt. 1912"  
Hinweistafel zu den 
Besuchszeiten  
   
     
Niedenstein Friedhof 153.jpg (54898 Byte) Niedenstein Friedhof 157.jpg (101678 Byte) Niedenstein Friedhof 160.jpg (112498 Byte)
Weiteres Informationsblatt zu 
den Besuchstagen  
Blick auf die belegte Fläche
 vom Eingangstor  
Teilansicht 
   
     
Niedenstein Friedhof 163.jpg (114027 Byte) Niedenstein Friedhof 158.jpg (115251 Byte) Niedenstein Friedhof 159.jpg (120814 Byte)
Teilansicht  Rechts: Grabstein für 
Julius Adler (1880-1919)
Grabstein für Ida Mansbach 
(1882-1915)
  
     
Niedenstein Friedhof 162.jpg (111318 Byte) Niedenstein Friedhof 161.jpg (96040 Byte) Niedenstein Friedhof 164.jpg (98716 Byte)
Teilansicht  Grabstein mit "segnenden Händen" 
der Kohanim  
Grabstein für Berta Wallach 
geb. Grünstein
(1833-1915)
  
     
  Niedenstein Friedhof 165.jpg (97638 Byte)   
  Blick zum Friedhofseingang von der
 belegten Fläche des Friedhofes
  

    
     

Links und Literatur

Links:

Website der Stadt Niedenstein 
Zur Seite über die Synagoge in Niedenstein (interner Link) 

Quellen:   

Hinweis auf online einsehbare Familienregister der jüdischen Gemeinde Gudensberg mit umliegenden Orten   
In der Website des Hessischen Hauptstaatsarchivs (innerhalb Arcinsys Hessen) sind die erhaltenen Familienregister aus hessischen jüdischen Gemeinden einsehbar: 
Link zur Übersicht (nach Ortsalphabet) https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/llist?nodeid=g186590&page=1&reload=true&sorting=41              
Zu Gudensberg sind vorhanden (auf der jeweiligen Unterseite zur Einsichtnahme weiter über "Digitalisate anzeigen"):    
HHStAW 365,388   Gräberverzeichnis des jüdischen Friedhofs der Kultusgemeinde Gudensberg in Obervorschütz, aufgenommen im August 1937 durch Baruch Wormser aus Grebenstein,  Laufzeit 1736 - 1935  
Überwiegend hebräische, zum Teil deutsche Grabinschriften mit Angaben zur Lage der Gräber auf dem Friedhofsgelände; enthält auch Angaben zu Verstorbenen Juden aus Cappel, Dorla, Elben, Felsberg (mit Altenburg und Gensungen), Kirchberg, Lohne, Maden, Neuenbrunslar, Niedenstein, Obermöllrich, Obervorschütz, Riede, Züschen; darin auch: Abriss zur Geschichte des Friedhofs mit Hinweis auf dessen Anlegung um 1730 und die Nutzung als Sammelfriedhof u.a. durch die Synagogengemeinden Gudensberg, Felsberg, Niedenstein und Fritzlar; enthält auch je eine Skizze zur Lage und Belegung des Friedhofs in Obervorschütz; auch: Fotos von verschiedenen Gräberfeldern des Friedhofs, aufgenommen durch Herrn Regierungsrat Dr. Grünbaum.  https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction?detailid=v5135970        

Literatur:  

Arnsberg II,129-131.  

    
     

                   
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Copyright © 2003 Alemannia Judaica - Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum
Stand: 09. Mai 2016