Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Die jüdischen Friedhöfe im Main-Kinzig-Kreis (MKK) mit Hanau (HU) - Seite 1

Übersicht:

Seite 1  Seite 2  

Bad Orb   
Unterseite
   

Bad Soden - Salmünster       
Unterseite
   

Bad Soden - Salmünster - Eckardroth  

Birstein     
Unterseite
  

Erlensee - Rückingen 
Unterseite
  

Gelnhausen    
Unterseite
   

Großkrotzenburg  
Unterseite
    

Gründau - Gettenbach  
Unterseite
  

Gründau - Hain-Gründau  

Hammersbach - Marköbel  
Unterseite
   

Hanau    
Unterseite
   

Hanau - Steinheim am Main       
Unterseite     

Hasselroth - Niedermittlau    
Unterseite      

Langenselbold  
Unterseite
    

Nidderau - Heldenbergen 
Unterseite     

Nidderau - Windecken  
Unterseite      

Ronneburg/Hessen - Altwiedermus     
Unterseite      

Schlüchtern     
Unterseite
   

Schlüchtern - Vollmerz  

Schöneck - Büdesheim   

Sinntal - Altengronau      
Unterseite
   

Wächtersbach - Aufenau  
Unterseite
   

 
     

Bad Orb  

Bad Orb Friedhof 177.jpg (107643 Byte) Zum Friedhof in Bad Orb besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken  

  

     
Bad Soden - Salmünster
  

Salmuenster Friedhof 100.jpg (79260 Byte) Zum Friedhof in Salmünster besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken  

  
    

Bad Soden - Salmünster - Eckardroth  

Zur Geschichte des Friedhofes: Der Friedhof wurde in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts angelegt (ältester erhaltener Stein von 1747). Er war zentraler Friedhof für die umliegenden Gemeinden Eckardroth mit Romsthal, Salmünster (bis zur Anlegung eines eigenen Friedhofes 1923), Ulmbach und anderen Orten. Der Friedhof wurde am 16. April 1940 aufgelassen und von der politischen Gemeinde Eckardroth an einen Privatmann verkauft mit dem ausdrücklichen Recht, die Grabsteine zu entfernen und zu verwerten. Der neue Besitzer ließ den Friedhof nicht abräumen und bewahrte ihn vor der Zerstörung. Es sind 159 Gräber erhalten. 

Hinweis: Nach dem Verzeichnis der durch die "Kommission für die Geschichte der Juden in Hessen" bearbeiteten hessischen Friedhöfe ergibt sich für den Friedhof in Eckardroth die Zahl von 159 vorhandenen Grabsteinen aus der festgestellten Belegzeit von 1747 bis 1934. Siehe landesgeschichtliches Informationssystem Hessen - Kommission für die Geschichte der Juden in Hessen und Hessisches Landesamt für geschichtliche Landeskunde in Marburg: Dokumentation der jüdischen Friedhöfe in Hessen - Online zugänglich 

Lage: Der Friedhof liegt am Ortsausgang auf der linken Seite, verdeckt durch Bäume und Häuser und umgeben von dem Fluss Salz inmitten des Ortes. Er ist nur durch einen Pfad zwischen den Häusern zu erreichen. 
   
Fotos: 
(Fotos von H. Hausmann, Wächtersbach)  

Eckardroth Friedhof 100.jpg (86435 Byte) Eckardroth Friedhof 104.jpg (93665 Byte) Eckardroth Friedhof 102.jpg (87841 Byte)
Blick über den Friedhof   Teilansicht    
      
Eckardroth Friedhof 105.jpg (80319 Byte) Eckardroth Friedhof 101.jpg (65005 Byte) Eckardroth Friedhof 103.jpg (64636 Byte)
Teilansicht  Grabstein für Kela Weissbecker  Grabstein mit Levitenkanne 

Links:  Website der Stadt Bad Soden-Salmünster    Zur Seite über die jüdische Geschichte in Eckardroth  
Private Website mit Nennung des Friedhofes 
Literatur: 
Arnsberg II,244-245.  

  
    

Birstein  

Birstein Friedhof 176.jpg (122722 Byte) Zum Friedhof in Birstein besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken  

    
    

Erlensee - Rückingen  

Rueckingen Friedhof 171.jpg (99386 Byte) Zum Friedhof in Rückingen besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken  

   
     

Gelnhausen  

Gelnhausen Friedhof 180.jpg (115606 Byte) Zum Friedhof in Gelnhausen besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken   

    
      

Großkrotzenburg      

Grosskrotzenburg Friedhof 170.jpg (127226 Byte) Zum Friedhof in Großkrotzenburg besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken 

  
      

Gründau - Gettenbach  

Gettenbach Friedhof 173.jpg (125640 Byte) Zum Friedhof in Gettenbach besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken  

    
    

Gründau - Hain-Gründau 

Zur Geschichte des Friedhofes: Der Friedhof wurde in der NS-Zeit zerstört und abgeräumt. Nach 1945 konnten nur drei Grabsteine wieder aufgestellt werden, von denen zwei ohne Schrifttafeln sind. Lesbar ist nur der Grabstein von Lina Hecht (gest. 1933). Die Friedhofsfläche umfasst 4,76 ar.   
   
Lage:     

Fotos:
(Fotos von H. Hausmann, Wächtersbach)  

Haingründau Friedhof 100.jpg (55435 Byte) Haingründau Friedhof 101.jpg (55086 Byte)
Zwei der erhaltenen drei Grabsteine im Friedhof Hain-Gründau   

Links:  Website der Gemeinde Gründau
Literatur: 
Arnsberg I,316.  

     

      
Hammersbach - Marköbel

Markoebel Friedhof 181.jpg (97779 Byte) Zum Friedhof in Marköbel besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken

   
              

Hanau

Hanau Friedhof 171.jpg (121499 Byte) Zum Friedhof in Hanau besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken 

  
    

Hanau - Steinheim am Main (Groß-Steinheim)

Steinheim Friedhof n153.jpg (100746 Byte) Zu den Friedhöfen in Steinheim besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken

  
    

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Stand: 31. Januar 2012