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Jahrestagungen von Alemannia Judaica Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (Frühere und bestehende) Synagogen Übersicht: Jüdische Kulturdenkmale in der Region Bestehende jüdische Gemeinden in der Region
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Salmünster (Stadt
Bad Soden - Salmünster, Main-Kinzig-Kreis) Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde Siehe Seite zur Synagoge in Salmünster Zur Geschichte des Friedhofes Die Toten der jüdischen Gemeinde wurden zunächst in Eckardroth beigesetzt. Nach 1920 wurde ein eigener jüdischer Friedhof in Salmünster angelegt. Die Stadt schenkte der jüdischen Gemeinde dazu ein Grundstück. Die Einweihung des Friedhofes war in Anwesenheit von Provinzialrabbiner Dr. Gradewitz (Hanau) anlässlich der ersten Beisetzung des Kaufmanns Samuel Stern am 26. Februar 1923 (s.u.). Der Grabstein von Samuel Stern ist noch erhalten (s.u.). Es wurden in den Jahren bis 1935 sieben Beisetzungen vorgenommen. Der Friedhof wurde in der NS-Zeit 1937 behördlicherseits geschlossen, in den folgenden Jahren zerstört und abgeräumt. Nur zwei Grabsteine konnten nach 1945 wieder aufgestellt werden. Das Areal ist umzäunt. Die Friedhofsfläche umfasst 7,79 ar. Auf Anregung von Frau Selig, die die Emigration überlebte, wurde 1966
ein Gedenkstein mit den Namen der in Salmünster verstorbenen jüdischen
Männer und Frau aufgestellt. Die Einweihung des Friedhofes anlässlich der Beisetzung von Samuel Stern am 26. Februar 1923
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Literatur:
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