Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Fuchsstadt (Marktgemeinde Reichenberg, Kreis Würzburg)
Jüdische Geschichte / Synagoge

Übersicht:

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde  
Berichte aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde   
Aus dem jüdischen Gemeindeleben     
Berichte zu einzelnen Personen aus der Gemeinde   
Zur Geschichte der Synagoge   
Fotos / Darstellungen
Links und Literatur  

   

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde 

In Fuchsstadt bestand eine - noch in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts relativ große - jüdische Gemeinde bis um 1890. Ortsherren waren bis 1806 die Grafen von Wolffskeel.  
  
Bereits im Mittelalter sollen nach I. Schwierz (s. Lit. S. 54) Juden am Ort gelebt haben, doch findet sich in dem Nachschlagewerk "Germania Judaica" kein Artikel zu Fuchsstadt. Im 17. Jahrhundert wird der Jude Cussel mit seiner Familie genannt, der aus Fuchsstadt nach Goßmannsdorf verzogen ist und dort seit 1667 lebte. 
  
Bei der Erstellung der Matrikellisten 1817 wurden in Fuchsstadt auf insgesamt 32 Matrikelstellen die folgenden Familienvorstände genannt (mit neuem Familiennamen): Wolf Hirsch Lehmann (Judenvorgänger), Lekisch Hirsch Seligsberger, Seligmann Löb Neumann, Marx Moses Stahl, Joseph Jonas Schloß, Lob Hayum Haas, Marx Weiß, Hayum David Heinemann, Hirsch Marum Reis, Abraham Laser Fuchs, Isack Salomon Wahl (Wohl?), Abraham Jüdlein Kraus, Salomon Mayer Kahn, Schmay David Blumenthal, Salomon Löb Schloß, Jacob Salomon Schlenker, Abraham Marx Dell, Schmay Laser Fuchs, Laser Marum Reis, Isack Berlein Bergenthal, Joseph Berlein Pacht, Süser Salomon Schlenker, Wolf Mayer Straus, Marx Löb Adler, Salomon Mayer Straus, Seligmann Jonas Schloß, Abraham Marx Weis, Hayum Löb Haas, Anschel Abraham Kühlsheimer, Samuel Mayer Kahn, Mayer Levi Rothschild, Marx Joseph Bär. Nicht in der Liste eingetragen wurden: Jacob Laeser Jacob, Abraham Jüdlein Levi, Fratel Samuel Wertheimer, Hayum Levi Theilheimer, Levi Maier Levi (Anmerkung zu diesen Namen: die gewählten Familiennamen waren nicht statthaft und sollten geändert werden).    
    
Seit Mitte des 19. Jahrhunderts sind die jüdischen Familien sehr schnell vom Ort verzogen, teilweise auch ausgewandert, sodass die Gemeinde um 1890 aufgelöst wurde. 
Sehr stark war der Zuzug nach Würzburg und Heidingsfeld, wo viele der jüdischen Familiennamen aus Fuchsstadt in den folgenden Jahrzehnten erscheinen; 
Beispiele (nach Strätz Biographisches Handbuch Würzburger Juden, passim):
-  Familie Isaak Bergenthal (geb. 1851 in Fuchsstadt als Sohn von Bernhard Bergenthal und Rosa geb. Frank; gest. 1916 in Heidingsfeld): ist 1892 von Fuchsstadt nach Heidingsfeld gezogen; Isaak führte dort eine Schnittwarenhandlung und war [nach dem Tod seines Bruder] 2. Vorsitzender der jüdischen Gemeinde in Heidingsfeld;  
-  Familie Samuel Bergenthal (geb. 1854 in Fuchsstadt, Bruder von Isaak Bergenthal) mit Frau Jeanette geb. Schloss (geb. 1852 in Fuchsstadt als Tochter von Jonas Schloss und Hannchen geb. Klugmann): ist 1889 von Fuchsstadt nach Heidingsfeld gezogen und war bis zu seinem Tod 1917 zweiter Vorsitzender der jüdischen Gemeinde Heidingsfeld; 
-  Familien David Heinemann (geb. 1867 in Fuchsstadt als Sohn des Landwirts Marum Heinemann und seiner Frau [Marum Heinemann verzog selbst nach Heidingsfeld] und Bernhard Heinemann (geb. 1884 in Fuchsstadt, Bruder zu David), Heinrich Heinemann (geb. 1862 in Fuchsstadt), Hermann Heinemann (geb. 1882 in Fuchsstadt). Alle Familien Heinemann sind nach Würzburg gezogen.   
-  Familie Emanuel Haas (geb. 1839 in Fuchsstadt) mit Frau Zillli geb. Berliner aus Westheim bei Hammelburg: war seit 1853 zur Ausbildung in Würzburg, 1866 Aufnahme als Bürger; betrieb einen Möbelhandel in der Stadt; 1916 verzog er (nach dem Tod der Frau?) zur Tochter nach Duisburg. 
-  Familie Salomon Seligsberger (geb. 1831 in Fuchsstadt, gest. 1888 in Würzburg) und Frau Bertha geb. Weinberger: ist 1864 von Fuchsstadt nach Würzburg gezogen; Tochter Katilie ist noch im Januar 1864 in Fuchsstadt geboren, die weiteren Kinder ab Tochter Ernestine (geb. Dezember 1864) sind in Würzburg geboren).   
  
An Einrichtungen hatte die jüdische Gemeinde eine Synagoge (s.u.), eine Religionsschule und ein rituelles Bad. Die Toten der Gemeinde wurden auf dem jüdischen Friedhof in Allersheim beigesetzt. Zur Besorgung religiöser Aufgaben der Gemeinde war ein Religionslehrer angestellt, der zugleich als Vorbeter und Schochet tätig war. Vermutlich letzter Lehrer der jüdischen Gemeinde war von mindestens 1861 bis um 1890 Jakob Löb Schloss (erwähnt unten in der Spendenliste), der mit Jette geb. Stern verheiratet war und in Fuchsstadt gestorben ist; seine Söhne Max und Heinrich Schloss (geb. 1861 bzw. 1867 in Fuchsstadt) waren später Weinhändler in Würzburg (nach Strätz Biographisches Handbuch Würzburger Juden Bd. II S. 517-519). Eine größere Familie in Fuchsstadt war die Familie "Fuchs", darunter Metzger Alexander Fuchs und seine Frau Sofie geb. Frank. Deren Tochter Zerline (geb. 1863 in Fuchsstadt, verheiratet mit Wolf Rosenbaum, gest. 1936 in Würzburg) war bis 1909 Mitinhaberin des Schuhwarengeschäfts Eisenheimer & Fuchs (Domstraße 68 1/3 in Würzburg).  
   
Von den in Fuchsstadt geborenen und/oder längere Zeit am Ort wohnhaften jüdischen Personen sind in der NS-Zeit umgekommen (Angaben nach den Listen von Yad Vashem, Jerusalem und den Angaben des "Gedenkbuches - Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945"):  Getta Hirnheimer geb. Fuchs (1861, später wohnhaft in Würzburg, umgekommen 1942 in Theresienstadt), Max Kellermann (1874, später wohnhaft in Bamberg, 1941 nach Riga-Jungfernhof deportiert), Karoline Rothschild geb. Kellermann (1867, später wohnhaft in Würzburg, 1942 in Theresienstadt umgekommen), Sofie Schlesinger geb. Fuchs (geb. 1868 in Fuchsstadt, lebte nach der Heirat mit Rudolf Schlesinger in Bonfeld, kam im November 1936 in das jüdische Altersheim nach Würzburg, wo auch ihre Schwester Lina Fuchs, geb. 1867 in Fuchsstadt lebte; am 23. September 1942 nach Theresienstadt deportiert, umgekommen ebd. 12. Februar 1944; die Schwester Lina soll nach England emigriert sein; Angaben nach R. Strätz: Biographisches Handbuch zu beiden Personen).  
   
   
    

Berichte aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde 
     

Aus dem jüdischen Gemeindeleben   
Erwähnung der Gemeinde Fuchsstadt bei einer Spendensammlung 

Fuchsstadt Israelit 30061884.jpg (14564 Byte)Aus einer Spendenliste in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 30. Juni 1884: "Fuchsstadt. Durch Lehrer Schloß aus der Synagogenbüchse 4 Mark 18 Pfennig."

     
   
Berichte zu einzelnen Personen aus der Gemeinde
   
Der Mord an dem Handelsmann Abraham Weiß aus Fuchsstadt (1839)  

Fuchsstadt Israelit 14051879.jpg (290165 Byte)Bericht in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 14. Mai 1897. "Würzburg. Es war im Jahre 1839 als der fromme, streng rechtliche Handelsmann Abraham Weiß seinen Wohnort Fuchsstadt verließ, um seinen täglichen Weg nach der 2 Stunden entfernten Stadt Würzburg zu nehmen und hier seinem Hausierhandel mit Schnittwaren obzuliegen. Seine Kundschaft bestand meistens aus Bedienten bei Herrschaften, Brauknechten etc. etc. sowie besonderen Gönnern, die sich von ihm die Ware ins Haus bringen ließen. Bereits hatte er sein Tagesgeschäft beendigt, als er zu einem Freunde gesagt haben soll, er habe nur noch in einem Hause zu tun, alsdann wollte er den Heimweg mit ihm antreten. In welches Haus er gehe, sagte er nicht. Der Freund wartete - doch Weiß kam nicht wieder. Als Weiß aber auch des Nachts nicht zuhause anlangte, war natürlich die Verlegenheit, die Aufregung in der Familie, im Ort und in der ganzen Gegend eine große und allgemeine. Die Befürchtung, dass Weiß einen gewaltsamen Tod gefunden und das Opfer schnöder Raubsucht geworden, war nur zu begründet. Eine besorgte Mutter mit zehn unerzogenen Kindern bejammerten den Verlust des Vaters und Ernährers, die Gemeinde eines ihrer würdigsten Mitglieder. Alle Nachforschungen blieben erfolglos, nirgends eine Spur, die auf die Tat oder auf den Täter geführt hätte. Weiß musste für tot geglaubt werden, jedoch erschien kein Anhaltspunkt, wie, wo und wann er den Tod gefunden.
Im vorigen Jahre starb dahier die Bürgermeister-Witwe Treppner; dieselbe testierte ihr großes, wertvolles Anwesen auf der Hofstraße der Stadtgemeinde zur Erinnerung an den ehemaligen Bürgermeister. Der Magistrat ließ bauliche Veränderungen vornehmen und so wurde eine am Ende des Hofraumes befindliche Stallung abgebrochen. Bei der nun nötigen Auf- und Umgrabung des Stalles fand man kaum fußtief ein vollständiges Menschen-Skelett, daneben auch eine noch gut erhaltene Brille mit Messing-Gestell. Die Behörde wurde von dem Fund benachrichtigt und der Tatbestand amtlich festgestellt. Bei der ersten Nachricht, welche die Würzburger Zeitungen hiervon brachten, erwachte bei Vielen, insbesondere bei dem Sohn des Gemordeten, Herrn Marum Weiß in dem nahen Heidingsfeld die Vermutung, dass dieses Gerippe nichts anderes als die sterblichen Überreste seines vor 40 Jahren verstorbenen Vaters seien und dass dieser in diesem Hause einen gewaltsamen Tod gefunden. Er machte sofort an geeigneter Stelle Anzeige von seiner Vermutung und man versprach, zur Begründung derselben ihm gerne alle Hilfsmittel bereit zu stellen. Vom königlichen Physikat wurde konstatiert, dass Größe und Stärke der Knochen mit der bezeichneten Konstitution und dem Alter des Mannes übereinstimmen; auch behaupteten Viele, sich der vorgefundenen Brille an dem Abraham Weiß genau erinnern zu können. Nachdem nun die Identität zwischen dem Vermissten und dem vorgefundenen Skelett fast bis zur Evidenz festgestellt war, setzte Herr M. Weiß seine Nachforschungen eifrigst fort, um sich über die weitere Vermutung des Mords sichere Anhaltspunkte zu verschaffen. Es wurde ermittelt, welche Bewohner das Haus damals hatten und es ergab sich dabei, dass eine Familie des Hauses einen Knecht hielt, der äußerst übel beleumdet, mehrfach bestraft und als raufsüchtig und gewalttätig bekannt war; auch wurde derselbe noch im Jahre 1841 und wiederholt im Jahre 1847 der Stadt verwiesen. Es ist also zweifellos, dass Weiß von diesem Subjekte beraubt, ermordet und dann in dem Stalle vergraben wurde. Es scheint auch der Umstand, dass an dem Tage, an welchem Weiß verschwunden, König Ludwig I. in Würzburg eintraf, wodurch sämtliche Bewohner vom Hause entweder entfernt oder ihre volle Aufmerksamkeit dem Leben auf der Hofstraße und in der Nähe der Residenz zuwendeten, der Ausführung der Handlung günstig gewesen zu sein, der Mörder konnte dadurch seine scheußliche Tat unbemerkt und ungestört vollbringen. Leider kann er nun nicht mehr vor das weltliche Gericht gestellt werden, denn er ist schon seit Jahren nicht mehr am Leben; aber vor dem himmlischen Richter wird er sicher ob seiner Tat Rechnung gestanden sein und die wohlverdiente Strafe erhalten haben. - Nachdem die Behörde durch die Ergebnisse der Nachforschungen selbst überzeigt war, dass es sich hier in der Tat um den gemordeten Weiß handele, lieferte sie in jüngster Zeit die aufgefundenen Knochen an dessen Sohn M. Weiß aus und dieser brachte sie auf dem väterlichen Begräbnisse zu Allersheim zur bleibenden Ruh. Gelobt sei der Allbarmherzige, der die Geheimnisse selbst nach langer Zeit entdeckt! Herr M. Weiß hat für seine rastlose Bemühung die Beruhigung, sich über den Tod seiner Vaters - seine Ruhe sei Wonne - Gewissheit verschafft und die letzten Überreste zu einem jüdischen Friedhof gebracht zu haben. Möge der Allgütige ferner seine schützende Vaterhand über uns halten und unschuldiges Blutvergießen für immer verhüten."

  
Mitteilung zum tragischen Tod von Elieser Fuchs (1848)
     

Artikel in der Zeitschrift "Der treue Zionswächter" vom 22. Dezember 1848: "Wolf Fuchs aus Fuchsstadt bei Würzburg, wünscht von seinem Sohne Elieser, einem Zögling an der Jeschiwa zu Pressburg, von dem seit drei Monaten kein Brief an seine Eltern gelang ist, der sich aber bis dahin immer als ein braves und folgsames Kind gegen dieselben bewährte, aus der peinlichen Verlegenheit um ihn befreit zu werden.*)
*) Anmerkung der Redaktion: Wir sind in die peinliche Notwendigkeit versetzt, dem Einsender obiger Anzeige die Mitteilung zu machen, wie ein Schreiber aus Pressburg uns die traurige Gewissheit gibt, dass benannter, dort überaus wohlgelittener junger Mann leider vor einigen Monaten, beim Baden daselbst verunglückt sei. Er wird verschlingen den Tod auf ewig. (Jesaja 25,8). Die Redaktion."   

       
Zum 80. Geburtstag von Babette Bierschild (geb. 1840 in Fuchsstadt) im Jahr 1920 

Thuengen Israelit 18031920.jpg (71311 Byte)Artikel aus der Zeitschrift "Der Israelit" vom 18. März 1920: "Thüngen (Unterfranken), 14. März (1920). Unsere altehrwürdige Gemeinde Thüngen, immer noch weit über Frankens Grenzen hinaus durch eine stattliche Zahl frommer jüdischer Häuser berühmt, feiert einen Festtag. Die älteste der jüdischen Frauen und eine der ältesten des Ortes, Babette Bierschild, begeht in voller Rüstigkeit ihren 80. Geburtstag. Sie, die in einem alteingesessenen jüdischen Bürgerhaus des fränkischen Dörfchens Fuchsstadt entstammt, - das Dorf beherbergt keine Juden mehr, nur der jüdische Friedhof und die Träger der Namen derer, die dort ruhen, zeugen von der einst blühenden Gemeinde - hat in Thüngen vor vielen Jahren eine zweite Heimat gefunden. Hier wirkte sie anfangs an der Seite ihres gelehrten Bruders Jakob Bierschild - seligen Angedenkens - und nach seinem Tode in biederer Schlichtheit als jederzeit hilfreiche und wohltätige Freundin. Gar innig verwebte sich ihr Leben mit dem Geschick der Gemeinde. Das dritte Geschlecht zieht an ihr vorüber, alle aber schauen voll Ehrfurcht und Dankbarkeit zu der frommen Frau hinauf. Sie verehren sie als Wahrzeichen des jüdischen Geistes in der Thüngener Gemeinde. Und aller Wunsch ist, dass ihr von HaSchem (Gott) noch recht viele Jahre stillzufriedenen Glücks beschieden sein mögen.  (Alles Gute) bis 120 Jahre."

    
Über den Lehrer / Rabbiner Joseph Kellermann (1832-1883)
   

Über den 1832 in Fuchsstadt geborenen Lehrer /Rabbiner Joseph Kellermann (Sohn von Michael Kellermann und der Bella geb. Kohn) siehe auf der Seite zu Gerolzhofen.  
     
    
    

Zur Geschichte der Synagoge

Eine Synagoge unbekannten Baujahres war vorhanden. Nach Auflösung der jüdischen Gemeinde wurde das Gebäude um 1890 an Privatleute verkaufte und diente bis zum vollkommenen Abbruch 1953 als Scheune. Auf dem Grundstück steht heute eine neue Scheune. 
    
    

Adresse/Standort der SynagogeDie Synagoge stand auf dem Grundstück der roten Backsteinscheune am Ende der der Sackgasse zwischen den Häusern Dorfstraße 17 und 21 (vor beziehungsweise hinter der Bäckerei Schöpf)

Fotos

Es sind keine Fotos oder Darstellungen vorhanden; über Hinweise freut sich der Webmaster von "Alemannia Judaica"; Adresse siehe Eingangsseite

    
     

Links und Literatur

Links:

Website der Marktgemeinde Reichenberg  
Seite auf der Website des Landkreises Würzburg zur jüdischen Gemeinde Fuchsstadt und ihrer Synagoge  

Literatur:  

Israel Schwierz:  Steinerne Zeugnisse jüdischen Lebens in Bayern. Eine Dokumentation der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit. A 85. 1988 S. 54.  
Dirk Rosenstock: Die unterfränkischen Judenmatrikeln von 1817. Eine namenkundliche und sozialgeschichtliche Quelle. Reihe: Veröffentlichungen des Stadtarchivs Würzburg Band 13. Würzburg 2008. S. 226-227.   
  

             

                   
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Stand: 03. Mai 2011