Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Bruck (Stadt Erlangen)
Jüdische Geschichte / Synagoge

Übersicht:

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde  
Zur Geschichte der Synagoge   
Persönlichkeiten (Familie Sutro)  
Fotos / Darstellungen  
Links und Literatur   

     

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde

In Bruck bestand eine jüdische Gemeinde vom 17. bis Anfang des 20. Jahrhunderts, zuletzt in enger Verbindung mit der neu entstandenen Gemeinde in Erlangen

Bereits vor der Reformationszeit, d.h. seit Anfang des 16. Jahrhunderts sollen in Bruck jüdische Familien aufgenommen worden sein. Naheliegend ist, dass sich die eine oder andere der aus Erlangen 1515 ausgewiesenen Familien damals in Bruck niederlassen konnte. Erstmals werden 1431 Juden am Ort genannt. 1604 wird ein "Judenhaus" erwähnt. Es ist wohl dasselbe, vom dem in einem Bericht von 1842 geredet wird. Demnach gehörte das Haus Nr. 12 "seit undenklicher Zeit" der Judenschaft. In diesem, nahe an der Kirche gelegenen Haus war ein erster Betsaal. 1619 werden sechs jüdische Familien am Ort gezählt. Ein Teil von ihnen wird in dem genannten "Judenhaus" gelebt haben. 

Bruck AZJ 03091842.jpg (27600 Byte) Bruck AZJ 24091842.jpg (73737 Byte)
"In Bruck sollen vor der Reformation Juden gewohnt und Eigentum besessen haben; die erste schriftliche Erwähnung geschieht in dem Gemeinbuch 1654; aus demselben geht hervor, dass sie damals schon in Bruck ansässig waren". "In Bruck wurden, nach mündlichen Traditionen, schon vor der Reformation einige Judenfamilien gegen Abgabe eines jährlichen Schutzgeldes im hiesigen Orte aufgenommen. Frühe schon wurde ihnen der Besitz von Eigentum erlaubt, indem das Haus No. 12 dahier samt Waldrecht seit undenklicher Zeit Eigentum von Israeliten ist. In diesem nahe an der Kirche gelegenen Hause war ehemals die Synagoge; daher vermutet man, die Israeliten hätten sich früherhin kirchlichen Schutzes zu erfreuen gehabt. In dieser Synagoge ist ein Vorhang mit der Jahreszahl 5440 (1682), das älteste Denkmal der Gemeinde. Im Jahre 5468 (1708) wurde die jetzige Synagoge erbaut und der Kultus nach der in Baiersdorf üblichen Weise eingerichtet."
Kurze Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" zur jüdischen Geschichte in Bruck: links in der Ausgabe vom 3. September 1842, 
rechts vom 24. September 1842.

Die Blütezeit der Brucker jüdischen Gemeinde lag zwischen dem Ende des 17. und Mitte des 19. Jahrhunderts. Im Laufe des 18. Jahrhunderts nahm die Zahl der jüdischen Einwohner stark zu: 1763 wurden 37 jüdische Familien gezählt. 1759 wurde Moses (Moyses) Seckel aus Bruck der Begründer der neuen jüdischen Gemeinde in Bayreuth. Er hatte als "Hof- und Münz-Lieferant" von Markgraf Friedrich die Erlaubnis zur Ansiedlung von zehn jüdischen Familien in Bayreuth erhalten.   
    
1811
waren es 184 jüdische Einwohner (15 % der Gesamteinwohnerschaft). Danach ging die Zahl zurück auf 1859 noch 108. Von diesen verzogen viele in das nahe Erlangen, wo nach 1860 eine Niederlassung möglich war.

Von der in einzelnen Orten, darunter auch in Bruck in der Mitte des 19. Jahrhunderts besonders starken Aus- und Abwanderung ist in einem Bericht von 1853 zu lesen:

Ottensoos AZJ 29081853.jpg (71629 Byte)Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 29. August 1853: "Aus Oberbayern. 4. August (1853). Es kommen uns Nachrichten von massenhaften Auswanderungen nach den jenseitigen atlantischen Ländern aus Mittelfranken, Schwaben und Unterfranken, besonders von Seite der jüdischen Bevölkerung zu. Mehrere Ortschaften, wie Bruck, Ottensoos, Dormitz, Diespeck, dann Cronheim, Altenmuhr und viele andere, welche vor noch wenigen Jahren von tausend und mehr jüdischen Familien bewohnt waren, zählen gegenwärtig nur noch wenige alte Leute, während die jüngere Generation bereits in amerikanischen Freistaaten ansässig ist. Gewöhnlich wandert der älteste Sohn einer Familie, nachdem er seine Lehrjahre bestanden, mit Empfehlungsschreiben an Verwandte und Freunde nach der neuen Welt, wo ihn der doppelte Gewinn eines freien Wirkungskreises und unbeschränkter Rechte erwartet. Einige Zeit darnach folgen ihm die Brüder rund Schwestern, und zuletzt häufig auch die Eltern. Die Nachrichten von den dort täglich neu sich bildenden Gemeinden lauten im Allgemeinen sehr günstig."

Nachdem in Erlangen eine jüdische Gemeinde begründet wurde, war diese zunächst Filialgemeinde zu Bruck, bis diese unter dem Namen "Israelitische Kultusgemeinde Bruck-Erlangen"  - so noch 1904 in dem Artikel zum Tod des Vorstandes der Gemeinde Moses Stern:

Bruck ImdtReich Dez1904.jpg (52133 Byte) Artikel in der Zeitschrift "Im deutschen Reich" vom Dezember 1904: "Erlangen, 12. Dezember (1904). Vorgestern verstarb im 61. Lebensjahr der Vorstand der Kultusgemeinde Bruck - Erlangen, Kaufmann Moses Stern, ein treues Mitglied unseres Vereins. Die heute erfolgte Beerdigung, bei welcher die Stadt Erlangen durch den zweiten Bürgermeister Fränger und mehrere Mitglieder der städtischen Kollegien vertreten war, legte Zeugnis dafür ab, wie der Dahingeschiedene als Vorstand der Gemeinde und als städtischer Armenpflegschaftsrat es auch verstanden hat, die Beziehungen zu den Behörden zu freundlichen zu gestalten. Auf die tief empfundene Grabrede des Rabbiners Dr. Neuburger - Fürth folgten innige Dankesworte des hiesigen Lehrers Morgenthau namens der Gemeinde Bruck - Erlangen." 

Die Abwanderung der Juden aus Bruck vollzog sich sehr schnell. Nach 1900 lebten keine Juden mehr am Ort.
    
   
   

Zur Geschichte der Synagoge

Ein erster Betsaal war seit 1633 im Haus Nr. 12 ("Judenhaus", Anwesen Fürther Straße 36) nahe der Kirche eingerichtet. Ein Toravorhang (Parochet) trug die Jahreszahl 5440 (1682). Im Gebäude war auch die jüdische Schule eingerichtet. Das Gebäude wurde 1876 von einer christlichen Familie erworben. 1987 sollte das Gebäude abgebrochen werden. Aus diesem Anlass wurde eine archäologische Untersuchung vorgenommen. Im Zusammenhang mit dieser wurde eine um 1540 angelegten Mikwe entdeckt (siehe Beitrag von Süss s.Lit.); die Mikwe gehört zu den ältesten erhaltenen Anlagen Mittelfrankens. Sie wurde nach dem Besitzerwechsel 1876 verfüllt und wurde daher vergessen. Das rituelle Bad ist nicht öffentlich zugänglich.   
   
Eine neue Synagoge wurde 1708 (nach jüdischem Kalender 5468) erbaut. Die gottesdienstlichen Ordnungen richteten sich nach den in Baiersdorf üblichen Ordnungen. Bis Anfang des 19. Jahrhunderts wurden die Gottesdienst in Bruck auch von den in Büchenbach lebenden jüdischen Familien besucht.  
   

Adresse/Standort der SynagogeAuf dem Grundstück zum Haus Schorlachstraße 23a 

Fotos

Die Judengasse in Bruck
Bruck Judengasse 010.jpg (61748 Byte) Bruck Judengasse 011.jpg (52961 Byte) Bruck Judengasse 012.jpg (49206 Byte)
Einige der älteren Häuser gehen noch in die Zeit zurück, als in Bruck zahlreiche jüdische Familien lebten.
  
Die ehemalige Synagoge    
Bruck Synagoge 010.jpg (76663 Byte) Bruck Synagoge 017.jpg (102884 Byte) Bruck Synagoge 011.jpg (66642 Byte)
Blick auf das Gebäude von der Judengasse Blick von der Schorlachstraße "Davidstern" im Fachwerk
     
Bruck Synagoge 015.jpg (67456 Byte) Bruck Synagoge 016.jpg (69398 Byte) Bruck Synagoge 012.jpg (57091 Byte)
Bereich links des 
Toraschreines
In der Mitte der hinteren Wand 
befand sich der Toraschrein
Bereich rechts 
des Toraschreines
     
Bruck Synagoge 014.jpg (70412 Byte) Bruck Synagoge 013.jpg (48050 Byte)   
Blick auf die Ostwand 
(Bereich des Toraschreines)
Reste von Bemalung / 
Beschriftung an der Wand
  

   
   

Persönlichkeiten 

Erinnerung an Oberrabbiner Abraham Sutro, einer der bedeutendsten Söhne der jüdischen Gemeinde Bruck (geb. 1784 in Bruck, gest. 1869 in Münster)

Bruck Sutro 02.jpg (25816 Byte) links und rechts: Oberrabbiner Abraham Sutro
(Quelle: Jüdisches Museum Westfalen)
Bruck Sutro 01.jpg (33031 Byte)
Bruck Israelit 27101869.jpg (184504 Byte)Artikel zu seinem Tod 1869 in Münster - in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 27. Oktober 1869: "Münster, 16. Oktober (1869). Dem 'Westfälischen Merkur' wird von hier geschrieben: 'Am Mittwoch, den 13. dieses Monats, nachmittags, bewegte sich ein großer Leichenzug durch die Straßen der alten Stadt Münster. Es war ein alter braver Mann, der zu Grabe geleitet wurde, der Ober-Rabbiner Abraham Sutro, welcher am Sonntag, den 10. dieses Monats, das Zeitliche gesegnet hatte. 
Geboren im Jahre 1784 zu Bruck bei Erlangen in Bayern, hat der Verblichene ein Alter von 85 Jahren 3 Monaten und 5 Tagen erreicht, von denen er 53 Jahre in Münster verlebte. Er war der älteste von sieben Geschwistern, die er sämtlich überlebt hat. Seinen Vater hatte er in frühester Jugend verloren. - Schon früh hat er sich den Wissenschaften gewidmet und bis an sein Ende stets anhaltend und viel studiert. - Noch jung an Jahren besuchte er die damals unter den Auspizien des Rabbi Wolf Hamburg blühende jüdische Hochschule (Jeschiwa) in Fürth, und demnächst die in Prag. 
Erst 15 Jahre alt, 1799, erhielt er schon vom Rabbiner in Fürth den Ehrentitel eines Rabbi (Chober, Chawer); dann wiederholt 1805 und 1806 von den Rabbinern in Prag und Aschaffenburg, während ihm die eigentlichen Rabbiner-Diplome (Morenu) die Rabbiner in Kassel 1808 und in Paderborn 1810 erteilten. 
Im Jahre 1810 wurde der Verewigte vom 'Königlich westfälischen Konsistorium der Israeliten' in Kassel als Lehrer in Reichensachsen angestellt. Durch Dekret des königlich westfälischen Ministers des Innern vom 13. Dezember 1810 wurde 'Herr Abraham Sutro, bisher provisorisch angestellter Lehrer in Reichensachsen, zum israelitischen Religionslehrer zu Beverungen und zum Rabbiner-Adjunkten des Sprengels Warburg ernannt und bestätigt, und das Konsistorium der Israeliten mit Vollziehung dieses Beschlusses beauftragt.'
Am 7. Februar 1815 wurde er dann durch den damaligen Zivil-Gouverneur von Vincke in Münster für den Verwaltungs-Bezirk der damaligen Regierungs-Kommission in Münster und des Landes-Direktors von Romberg in Dortmund (d.i. den jetzigen Regierungsbezirk Münster, die Stadt Dortmund und die früheren Grafschaften Mark, Limburg und Rheda) als Landrabbiner angestellt; im Jahre 1828 wurde er dann noch als Oberrabbiner des Korporations-Bezirks des ehemaligen Fürstentums Paderborn gewählt und als solcher von der Regierung bestätigt. 
Diese seine Ämter hat der Oberrabbiner Sutro stets mit Treue und Aufopferung verwaltet. - Sein öffentliches Leben und Wirken im Judentum und für dasselbe sind bekannt; seine Kämpfe für das orthodoxe Judentum hat er bis an das Ende seiner Tage fortgesetzt, unbekümmert um die vielen öffentlichen, in den jüdischen Reform-Zeitschriften niedergelegten Anfeindungen seiner Gegner. Von ihm kann man mit Fug und Recht sagen: 'Viel Feind, viel Ehr',, womit indes nicht gesagt sein soll, dass er nicht auch viele Freunde, Anhänger und Verehrer gehabt hätte. Im 
Bruck Israelit 27101869a.jpg (215494 Byte)Gegenteil, deren Zahl war groß. Mit den gelehrtesten und angesehensten Rabbinen stand er in den freundschaftlichsten Beziehungen und im lebhaften Briefverkehr. Er hatte einen großen Schatz von Wissen in sich gesammelt, mit dem er indes niemals prunkte. Seine hebräische Schreibweise ist eine mustergültige; Französisch, Englisch und Italienisch sprach und las er geläufig; auch die lateinische Sprache war ihm nicht fremd; in der Geschichte und Geographie war er zuhause wie selten ein Nichtfachmann; die Naturwissenschaften studierte er mit Vorliebe. Alles erforschte er aus dem Grunde; das Jurare in verba magistri lag ihm fern. - Im Jahre 1823 (Münster und Hamm, Wundermann'sche Buchhandlung) verfasste er eine polemische Schrift in deutscher Sprache gegen die eines Konvertiten, der eine Broschüre unter dem Titel geschrieben hatte: 'Der Geist des Rabbinismus, oder mein Übertritt vom Judentum zum Christentum'. - Außerdem hat er für das Literaturblatt des 'Treuen Zions-Wächters' (Altona) und andere hebräische Zeitschriften manche Abhandlung talmudischer Forschung in hebräischer Sprache geliefert, und auch noch in seinen späteren Jahren mehrere Werkchen unter dem Titel: Milchamoth Adonai - die Kriege der Herrn - herausgegeben. Auch hat er eine Masse Manuskript talmudischer Forschungen hinterlassen. 
Im Januar 1861 feierte er sein fünfzigjähriges Amtsjubiläum - worüber damals in diesen Blättern ausführlich berichtet worden, - und erhielt von Seiner Majestät dem Könige den Roten Adler-Orden vierter Klasse. 
Trotzdem seine körperlichen Kräfte in seinen beiden letzten Jahren allmählich abnahmen, blieb sein Geist stets jugendlich und frisch. Eine Idee, die er einmal aufgegriffen und als richtig erkannt hatte, gab er nicht auf, verfolgte sie vielmehr mit der größten Ausdauer und der unerbittlichen Konsequenz. David gibt Zeugnis seine unwandelbare Gesinnung, mit der er seinen religiösen Standpunkt sein ganzes Leben hindurch behauptete; davon gibt gerner Zeugnis die oft wiederholte Petition um Gleichberechtigung seiner Glaubensgenossen, die unter dem Namen: 'Die Sutro'ische Petition' bekannt ist. Er hat ja auch noch das Glück erlebt, durch das norddeutsche Bundesgesetz - welches diese Gleichberechtigung ausdrücklich ausspricht - seine Bemühungen gekrönt zu sehen. 
Um ihn trauern, neben den vielen Gemeinden seines Rabbinats, seine hinterbliebenen Kinder, Enkel und Urenkel, denen allen er stets ein sorgsamer, liebevoller, milder Vater war. Er hat 41 Jahre in der glücklichsten Ehe gelebt; seine Frau ist ihm schon vor siebzehn Jahren vorausgegangen. 
Wer in Münster, im Münsterlande, man könnte fast sagen in Westfalen, kannte nicht den ehrwürdigen Greis, dessen edles Haupt von weißem Silberhaar und Silberbart umflossen war?! An seinem Grabe sprachen die Herren Rabbiner Dr. Feilchenfeld von Düsseldorf und Direktor Dr. Kroner von hier, die sein Leben und Wirken und seine bedeutsame Stellung im Judentum nach Verdienst würdigten. 'Mit dem Namen dieses Mannes' so sprach Einer der Redner, 'verbindet sich ein Stück jüdischer Geschichte.' - 
Sein Andenken wird stets in Ehren bleiben! und der Name: Abraham Sutro stets einen guten Klang behalten!" Seine Seele sei eingebunden in den Bund des Lebens."
  
Artikel zu Abraham Sutro im "Bautz'schen Lexikon"   
Informationsseite zu Abraham Sutro   (Jüdisches Leben in Westfalen)
Hinweise zur Familie Sutro: Die Eltern von Abraham Sutro (der Familienname Sutro wurde 1808 angenommen) waren Samuel Abraham (geb. 1762 in Bruck), seit 1780 verheiratet mit Esther (Oser), Tochter des Baruch zu Bruck. Abraham Sutro hatte sechs Geschwister: Loeb Samuel Sutro (war später Vorsänger in Leutershausen), Simon, Yereth, Emanuel, Sara und Adelheid.   

    
   

Links und Literatur

Links:

Website der Stadt Erlangen

Literatur:  

Israel Schwierz:  Steinerne Zeugnisse jüdischen Lebens in Bayern. Eine Dokumentation der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit. A 85. 1988 S. 153. 
Pinkas Hakehillot: Encyclopedia of Jewish Communities from their foundation till after the Holocaust. Germany - Bavaria. Hg. von Yad Vashem 1972 (hebräisch) S. 276-278 (innerhalb des Artikels zu Erlangen).
Franken Obpf Lit 010.jpg (75915 Byte)Hans-Peter Süss: Jüdische Archäologie im nördlichen Bayern. Franken und Oberfranken. Verlag Dr. Faustus Büchenbach 2010 (Reihe: Arbeiten zur Archäologie Süddeutschlands Band 25). Zu Bruck S. 56-59.             
  
  

      

                   
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Stand: 06. Januar 2012