Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Die jüdischen Friedhöfe 
im Rhein-Lahn-Kreis (EMS, Rheinland-Pfalz)

Übersicht:
(VG = Verbandsgemeinde) 

Bad Ems (VG Bad Ems)  
Unterseite
Dachsenhausen (VG Braubach)
Unterseite
Kördorf (VG Katzenelnbogen)
Unterseite
Nochern (VG Loreley)
Balduinstein (VG Diez)
Unterseite
Diez (Stadt Diez)
Unterseite
Lahnstein (Stadt Lahnstein)
Unterseite
Osterspai (VG Braubach)
Unterseite
Bornich (VG Loreley) Fachbach (VG Bad Ems)
Unterseite
Miehlen (VG Nastätten)
Unterseite
Seelbach b. Nassau (VG Nassau)
Unterseite
Braubach am Rhein (Stadt Braubach)  Unterseite Flacht (VG Hahnstätten)
Unterseite
Nassau (Stadt Nassau)
Unterseite
Sankt Goarshausen - Wellmich (VG Loreley)  
Burgschwalbach (VG Hahnstätten) Frücht (VG Bad Ems)
Unterseite
Nastätten (VG Nastätten)
Unterseite
Singhofen (VG Nassau)
Unterseite
Cramberg (VG Diez)
Unterseite
Holzappel (VG Diez)
Unterseite
Niedertiefenbach (VG Katzenelnboden)  Unterseite Wasenbach (VG Diez)
Unterseite


Hinweise auf eine Dokumentation der jüdischen Friedhöfe im Rhein-Lahn-Kreis

"Jüdische Friedhöfe im Rhein-Lahn-Kreis": Eine Gesamtdokumentation der jüdischen Friedhöfe im Rhein-Lahn Kreis (Rheinlandpfalz). Alle 23 Friedhöfe mit exakten Lageplänen und Zustandsbeschreibung.
Nähere Informationen beim Verlag "Friedhof und Denkmal": hier anklicken
   

   
      
    

Bad Ems (VG Bad Ems)

Bad Ems Friedhof 103.jpg (115056 Byte) Zum Friedhof in Bad Ems besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken 
   
     
    

Balduinstein (VG Diez)

Balduinstein Friedhof 100.jpg (95998 Byte) Zum Friedhof in Balduinstein besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken  
   
     
   

Bornich (VG Loreley)

Zur Geschichte des Friedhofes: Der jüdische Friedhof bei Bornich wurde vermutlich noch Ende des 17. Jahrhunderts (bald nach 1681) angelegt. Er war gemeinsamer Friedhof für die jüdischen Gemeinden (beziehungsweise jüdischen Familien) in Bornich, Bogel, Ruppertshofen, St. Goarshausen und Welterod sowie für diejenigen in St. Goar und Werlau (linksrheinisch). Es sind etwa 80 Grabsteine erhalten. Die Friedhofsfläche umfasst 31,34 ar. Der Bornicher jüdische Friedhof gilt als "der schönste jüdische Friedhof in weitem Umkreis".
            
Lage: Der Friedhof befindet sich mitten im Hochwald ("Hausecker Wald") an der Grenze der Bornicher Gemarkung nach Reichenberg und Reitzenhain, etwa in der äußersten Ecke des ehemaligen Amtes Rheinfels. 
Wegbeschreibung: Wenn man von Niederwallmenach in Richtung Bornich fährt, biegt man rechter Hand ein. An einer Wegegabel muss man rechts dem Feldweg folgen, bis man in den Wald kommt. Dort biegt man links in die sogenannte "Römerstraße" ein. Der Friedhof liegt dann nach einigen hundert Metern links im Wald verborgen. Den Friedhof umgibt ein tiefer Graben. Über eine kleine Brücke gelangt man zu dem Tor, das von zwei Sandsteinpfosten flankiert wird.

Link: Website der Gemeinde Bornich    
Kurze Informationsseite zur jüdischen Geschichte von Bornich bei www.rhein-lahn-info.de
Literatur:  Paul Arnsberg: Die jüdischen Gemeinden in Hessen. 1971 S. 87; Christian Becker: Die Geschichte der Juden im Amt Rheinfels, Bornich und der jüdische Friedhof im Haushecker Wald. Hg. von der Ortsgemeinde Bornich in der Verbandsgemeinde Loreley. 1988. Der Abschnitt von Becker zum Friedhof innerhalb der gesamten "Chronik der Gemeinde Bornich" (hier weitere Abschnitte zur jüdischen Geschichte von Bornich).
   
     

  
Braubach am Rhein (Stadt Braubach)

Braubach Friedhof 104.jpg (139336 Byte) Zum Friedhof in Braubach besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken   
   
     
   

Burgschwalbach (VG Hahnstätten)

Zur Geschichte des Friedhofes: Der jüdische Friedhof von Burgschwalbach wurde vermutlich Anfang des 19. Jahrhundert angelegt. Er wurde von mehreren jüdischen Gemeinden in der Umgebung gemeinsam belegt (am Ort selbst gab es keine jüdische Gemeinde): Oberneisen, Hahnstätten, Rückershausen, Hausen, Kettenbach und Holzhausen ü. Aar sind die Herkunftsorte der hier Beigesetzten. Der Friedhof lag ungefähr in der Mitte dieser Gemeinden. Es sind noch 81 Grabsteine vorhanden. Vor allem im älteren Teil befinden sich sehr schön ausgearbeitete Inschriften und Ornamente. Die Friedhofsfläche umfasst 25,96 ar.   

Lage: Der Friedhof liegt am Waldrand oberhalb von Burgschwalbach.
Wegbeschreibung: Von Zollhaus kommend, muss man bei dem Haus Nummer 8 in der Bahnhofstraße links abbiegen und dem Weg am Hang folgen. Nach Fichtenschonungen liegt der Friedhof auf der rechten Seite.

Link: Website der Gemeinde Burgschwalbach    
Website der VG Hahnstätten (siehe Informationen unter www.aar-touristik.de
Kurze Informationsseite zur jüdischen Geschichte Burgschwalbach bei www.rhein-lahn-info.de
Fotoseite zum jüdischen Friedhof von Burgschwalbach von www.1media.org 
Literatur:  Paul Arnsberg: Die jüdischen Gemeinden in Hessen. 1971 S. 105;
   
     
   

Cramberg (VG Diez)

Cramberg Friedhof 101.jpg (125114 Byte) Zum Friedhof in Cramberg besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken

    
           

Dachsenhausen (VG Braubach)

Dachsenhausen Friedhof 102.jpg (102276 Byte) Zum Friedhof in Dachsenhausen besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken
    
     
      

Diez (Stadt Diez)

Diez Friedhof 102.jpg (118298 Byte) Zu den Friedhöfen in Diez besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken
     
     
    

Fachbach an der Lahn (VG Bad Ems)

Fachbach Friedhof 101.jpg (132172 Byte) Zum Friedhof in Fachbach besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken

       
      

Flacht (VG Hahnstätten)

Flacht Friedhof 106.jpg (90118 Byte) Zum Friedhof in Flacht besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken

      
            

Frücht (VG Bad Ems)

Fruecht Friedhof 100.jpg (116573 Byte) Zum Friedhof in Frücht besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken

        
        

Holzappel (VG Diez)

Holzappel Friedhof 105.jpg (95670 Byte) Zum Friedhof in Holzappel besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken

       
                

Kördorf (VG Katzenelnbogen)

Koerdorf Friedhof 100.jpg (128932 Byte) Zum Friedhof in Kördorf besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken
       
      

Lahnstein (Stadtteil Oberlahnstein)

Oberlahnstein Friedhof 105.jpg (119443 Byte) Zum Friedhof in Lahnstein besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken

        
     

Miehlen (VG Nastätten)

Miehlen Friedhof 206.jpg (87834 Byte) Zum Friedhof in Miehlen besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken
     
      
    

Nassau (Stadt Nassau)

Nassau Friedhof 102.jpg (110190 Byte) Zum Friedhof in Nassau besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken

              
   

Nastätten (VG Nastätten)

Nastaetten Friedhof 204.jpg (100996 Byte) Zum Friedhof in Nastätten besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken
   
      
    

Niedertiefenbach (VG Katzenelnbogen)

Niedertiefenbach Friedhof 103.jpg (115726 Byte) Zum Friedhof in Niedertiefenbach besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken

       

    

Nochern (VG Loreley)

Zur Geschichte des Friedhofes: Auf dem jüdischen Friedhof von Nochern wurden vor allem die Toten aus den in Weyer, Nochern und Lierschied lebenden jüdischen Familien beigesetzt, die eine gemeinsame jüdische Gemeinde bildeten. Auf dem Friedhof sind noch 25 Grabsteine erhalten. Die Friedhofsfläche umfasst 25,40 ar.

Lage:  
Wegbeschreibung
: Von der Straße zwischen Weyer und Nochern, gegenüber der MKW geht ein Weg in Richtung Wald. Am Wald angekommen, muss man linker Hand am Waldrand entlanggehen, bis man zum Friedhof kommt.

Link: Website der Gemeinde Nochern   Website der VG Loreley
Kurze Informationsseite zur jüdischen Geschichte in Nochern bei www.rhein-lahn-info.de   
Seite zur Synagoge in Weyer (interner Link)   
Literatur:    
   
     
   

Osterspai (VG Braubach)  

Osterspai Friedhof 100.jpg (144061 Byte) Zum Friedhof in Osterspai besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken    

         
      

Sankt Goarshausen - Wellmich (VG Loreley)

Zur Geschichte des Friedhofes: Der jüdische Friedhof in Wellmich besteht aus einem älteren und einem neueren Teil. Letzterer wurde seit 1905 belegt. Der ältere Friedhof war vor 1845 vorhanden und wurde auch von der jüdischen Gemeinde in Hirzenach belegt. 1944 wurde der Friedhof zwangsverkauft und abgeräumt. Drei Grabsteine des Friedhofes befinden sich möglicherweise auf dem jüdischen Friedhof in Boppard-Buchenau

Lage:  vor der Heumarktspforte; am Ortsausgang Richtung Dahlheim

Link:    Website der VG Loreley  
Literatur:    
  

         
Seelbach b. Nassau (VG Nassau)

Seelbach Friedhof 100.jpg (107331 Byte) Zum Friedhof in Seelbach besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken
   
     
   

Singhofen (VG Nassau)

Singhofen Friedhof 105.jpg (136793 Byte) Zum Friedhof in Singhofen besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken
   
     
   

Wasenbach (VG Diez)

Wasenbach Friedhof 101.jpg (125813 Byte) Zum Friedhof in Wasenbach besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken
   
     
   

 

 

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Stand: 11. Dezember 2009