Bad Ems (VG Bad Ems)
Zum Friedhof in Bad Ems besteht eine Unterseite
(interner Link): hier anklicken
Balduinstein (VG Diez)
Zum Friedhof in Balduinstein besteht eine Unterseite
(interner Link): hier anklicken
Bornich (VG Loreley)
Zur Geschichte des Friedhofes: Der jüdische Friedhof bei Bornich
wurde vermutlich noch Ende des 17. Jahrhunderts (bald nach 1681) angelegt. Er
war gemeinsamer Friedhof für die jüdischen Gemeinden (beziehungsweise
jüdischen Familien) in Bornich, Bogel,
Ruppertshofen, St.
Goarshausen und Welterod sowie für diejenigen in St. Goar und
Werlau
(linksrheinisch). Es sind etwa 80 Grabsteine erhalten. Die Friedhofsfläche
umfasst 31,34 ar. Der Bornicher jüdische Friedhof gilt als "der
schönste jüdische Friedhof in weitem Umkreis".
Lage: Der Friedhof befindet sich mitten im Hochwald ("Hausecker
Wald") an der Grenze der Bornicher Gemarkung nach Reichenberg und
Reitzenhain, etwa in der äußersten Ecke des ehemaligen Amtes Rheinfels.
Wegbeschreibung: Wenn man von Niederwallmenach in Richtung
Bornich fährt, biegt man rechter Hand ein. An einer Wegegabel muss man rechts
dem Feldweg folgen, bis man in den Wald kommt. Dort biegt man links in die
sogenannte "Römerstraße" ein. Der Friedhof liegt dann nach einigen
hundert Metern links im Wald verborgen. Den Friedhof umgibt ein tiefer Graben.
Über eine kleine Brücke gelangt man zu dem Tor, das von zwei Sandsteinpfosten
flankiert wird.
Link: Website der Gemeinde Bornich
Kurze
Informationsseite zur jüdischen Geschichte von Bornich bei
www.rhein-lahn-info.de
Literatur: Paul Arnsberg: Die jüdischen Gemeinden in
Hessen. 1971 S. 87; Christian Becker: Die Geschichte der Juden im Amt
Rheinfels, Bornich und der jüdische Friedhof im Haushecker Wald. Hg. von der
Ortsgemeinde Bornich in der Verbandsgemeinde Loreley. 1988. Der Abschnitt
von Becker zum Friedhof innerhalb der gesamten "Chronik
der Gemeinde Bornich" (hier weitere Abschnitte zur jüdischen
Geschichte von Bornich).
Braubach am Rhein
(Stadt Braubach)
Zum Friedhof in Braubach besteht eine Unterseite
(interner Link): hier anklicken
Burgschwalbach (VG
Hahnstätten)
Zur Geschichte des Friedhofes: Der jüdische Friedhof von
Burgschwalbach wurde vermutlich Anfang des 19. Jahrhundert angelegt. Er wurde
von mehreren jüdischen Gemeinden in der Umgebung gemeinsam belegt (am Ort
selbst gab es keine jüdische Gemeinde): Oberneisen, Hahnstätten,
Rückershausen, Hausen, Kettenbach und Holzhausen ü. Aar sind die Herkunftsorte
der hier Beigesetzten. Der Friedhof lag ungefähr in der Mitte dieser Gemeinden.
Es sind noch 81 Grabsteine vorhanden. Vor allem im älteren Teil befinden sich
sehr schön ausgearbeitete Inschriften und Ornamente. Die Friedhofsfläche
umfasst 25,96 ar.
Lage: Der Friedhof liegt am Waldrand oberhalb von Burgschwalbach.
Wegbeschreibung: Von Zollhaus kommend, muss man bei dem
Haus Nummer 8 in der Bahnhofstraße links abbiegen und dem Weg am Hang folgen.
Nach Fichtenschonungen liegt der Friedhof auf der rechten Seite.
Link: Website der Gemeinde Burgschwalbach
Website der VG Hahnstätten (siehe Informationen unter www.aar-touristik.de)
Kurze
Informationsseite zur jüdischen Geschichte Burgschwalbach bei
www.rhein-lahn-info.de
Fotoseite
zum jüdischen Friedhof von Burgschwalbach von www.1media.org
Literatur: Paul Arnsberg: Die jüdischen Gemeinden in
Hessen. 1971 S. 105;
Cramberg (VG Diez)
Zum Friedhof in Cramberg besteht eine Unterseite
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Dachsenhausen (VG
Braubach)
Zum Friedhof in Dachsenhausen besteht eine Unterseite
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Diez (Stadt Diez)
Zu den Friedhöfen in Diez besteht eine Unterseite
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Fachbach an der Lahn (VG Bad
Ems)
Zum Friedhof in Fachbach besteht eine Unterseite
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Flacht (VG Hahnstätten)
Zum Friedhof in Flacht besteht eine Unterseite
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Frücht (VG Bad Ems)
Zum Friedhof in Frücht besteht eine Unterseite
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Holzappel (VG Diez)
Zum Friedhof in Holzappel besteht eine Unterseite
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Kördorf (VG Katzenelnbogen)
Zum Friedhof in Kördorf besteht eine Unterseite
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Lahnstein (Stadtteil
Oberlahnstein)
Zum Friedhof in Lahnstein besteht eine Unterseite
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Miehlen (VG Nastätten)
Zum Friedhof in Miehlen besteht eine Unterseite
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Nassau (Stadt Nassau)
Zum Friedhof in Nassau besteht eine Unterseite
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Nastätten (VG Nastätten)
Zum Friedhof in Nastätten besteht eine Unterseite
(interner Link): hier anklicken
Niedertiefenbach (VG
Katzenelnbogen)
Zum Friedhof in Niedertiefenbach besteht eine Unterseite
(interner Link): hier anklicken
Nochern (VG Loreley)
Zur Geschichte des Friedhofes: Auf dem jüdischen Friedhof von
Nochern wurden vor allem die Toten aus den in Weyer, Nochern und Lierschied
lebenden jüdischen Familien beigesetzt, die eine gemeinsame jüdische Gemeinde
bildeten. Auf dem Friedhof
sind noch 25 Grabsteine erhalten. Die Friedhofsfläche umfasst 25,40 ar.
Lage:
Wegbeschreibung: Von der Straße
zwischen Weyer und Nochern, gegenüber der MKW geht ein Weg in Richtung Wald. Am
Wald angekommen, muss man linker Hand am Waldrand entlanggehen, bis man zum
Friedhof kommt.
Link: Website der Gemeinde Nochern Website
der VG Loreley
Kurze Informationsseite zur jüdischen Geschichte in Nochern bei www.rhein-lahn-info.de
Seite zur Synagoge in Weyer (interner Link)
Literatur:
Osterspai (VG
Braubach)
Zum Friedhof in Osterspai besteht eine Unterseite
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Sankt Goarshausen
- Wellmich (VG Loreley)
Zur Geschichte des Friedhofes: Der jüdische
Friedhof in Wellmich besteht aus einem älteren und einem neueren Teil.
Letzterer wurde seit 1905 belegt. Der ältere Friedhof war vor 1845 vorhanden
und wurde auch von der jüdischen Gemeinde in Hirzenach belegt. 1944 wurde der
Friedhof zwangsverkauft und abgeräumt. Drei Grabsteine des Friedhofes befinden
sich möglicherweise auf dem jüdischen Friedhof
in Boppard-Buchenau.
Lage: vor der
Heumarktspforte; am Ortsausgang Richtung Dahlheim
Link: Website
der VG Loreley
Literatur:
Seelbach
b. Nassau (VG Nassau)
Zum Friedhof in Seelbach besteht eine Unterseite
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Singhofen (VG Nassau)
Zum Friedhof in Singhofen besteht eine Unterseite
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Wasenbach (VG Diez)
Zum Friedhof in Wasenbach besteht eine Unterseite
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