Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Boehl Synagoge 006.jpg (32325 Byte)(links: Die Synagoge in Böhl: Quelle)


Böhl-Iggelheim
(Rhein-Pfalz-Kreis)
Jüdische Geschichte / Synagoge (in Böhl)

 

Übersicht:

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde  
Berichte aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde   
Aus der Geschichte der jüdischen Lehrer  
Zur Geschichte des Betsaals / der Synagoge   
Fotos / Darstellungen 
Erinnerungsarbeit vor Ort - einzelne Berichte   
Links und Literatur   

   

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde

In Böhl-Iggelheim bestand eine jüdische Gemeinde bis 1940. Ihre Entstehung geht in die Zeit des 18. Jahrhunderts zurück. 1744 wohnten in Iggelheim drei jüdische Familien, in Böhl war es eine Familie. 
 
Anfang des 19. Jahrhunderts lebten in Böhl zwar vorübergehend keine Juden, doch ließen sich bald wieder einige Familien nieder. Ihre Zahl stieg von 0 (1801) auf 8 (1808; 0,7 % der Einwohnerschaft), 25 (1821), 37 (1825, 2,6 % der Einwohnerschaft) auf 70 (1845). 1848 wurde mit 79 Personen in 15 Familien allerdings bereits die Höchstzahl erreicht. Durch Aus- und Abwanderung ging die Zahl rasch zurück. Bereits 1875 waren es nur noch 17 jüdische Einwohner, 1893 21, 1900 14. Bis 1910 waren alle vom Ort verzogen. 
  
In Iggelheim wurden 1801 14 jüdische Personen gezählt (1,2 % der Einwohnerschaft), 1808 15 (1,2 %), 1821 23, 1825 27 (1,6 %), 1845 37. Die Höchstzahl wurde hier 1866 mit 44 jüdischen Gemeindegliedern erreicht. In Iggelheim setzte die Aus- und Abwanderung nicht in derselben Weise wie in Böhl ein, sodass hier um 1900 noch 34 jüdische Personen gezählt wurden. 
  
1808/09 werden als jüdische Haushaltsvorstände genannt: in Böhl Abraham Gerson I, Abraham Gerson II (Viehhändler) und Joseph Gerson (Viehhändler); in Iggelheim Michel Mayer (Metzger), Samuel Mayer (Kleinhändler) und Simon Mayer (Gebrauchtwarenhändler). 
    
An Einrichtungen hatte die jüdische Gemeinde eine Synagoge (s.u.), eine Schule (Religionsschule) und ein rituelles Bad. Die Toten der Gemeinde wurden auf dem jüdischen Friedhof in Haßloch beigesetzt. Zur Besorgung religiöser Aufgaben der Gemeinde war ein Lehrer angestellt, der zugleich als Vorbeter und Schochet tätig war. Einer der ersten namentlich bekannten Lehrer war Jacob Mayer Eppstein, der von 1806 bis 1808 als Lehrer in Iggelheim tätig war (danach in Ruchheim). Die Gemeinde gehörte zum Bezirksrabbinat Frankenthal (Sitz des Rabbinats in Bad Dürkheim).
 
Um 1925 (bereits damals "Synagogengemeinde Böhl-Iggelheim"), als noch 20 jüdische Gemeindeglieder (alle in Iggelheim) gezählt wurden (0,7 % von ca. 2.800 Einwohnern), bildeten den Synagogenvorstand die Herren Julius Mayer, Max Blum und Moritz Wälder. 1932 werden Julius Mayer als 1. Vorsitzender, Eduard Marschall als 2. Vorsitzender und als Schriftführer Moritz Wälder genannt. 
 
1933 wurden in Böhl-Iggelheim noch 16 jüdische Einwohner gezählt, 1938 noch 14 oder 15. Erst nach den Ereignissen in der Pogromnacht 1938 verzogen einige dieser Personen. Sieben Iggelheimer Juden wurden im Oktober 1940 nach Gurs deportiert. 
   
Von den in Böhl geborenen und/oder längere Zeit am Ort wohnhaften jüdischen Personen sind in der NS-Zeit umgekommen (Angaben nach den Listen von Yad Vashem, Jerusalem und den Angaben des "Gedenkbuches - Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945"): Max Bender (1861), Alfred Gerson (1863), Ernst (Ernest) Roos (1893).
    
Von den in Iggelheim geborenen und/oder längere Zeit am Ort wohnhaften jüdischen Personen sind in der NS-Zeit umgekommen (Angaben nach den Listen von Yad Vashem, Jerusalem und den Angaben des "Gedenkbuches - Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945"): Franziska Blum (1913), Johanna Blum geb. Rhein (1889), Max Blum (1877), Friedrich Mayer (1894), Ludwig Mayer (1901), Michael Mayer (1858), Susanna Mayer (1895).   
   
    
    

Berichte aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde 
 
Aus der Geschichte der jüdischen Lehrer  
Ausschreibungen der Stelle des Religionslehrers / Vorbeters / Schochet 1890 (Vertretung für die Hohen Feiertage) / 1900  

Boehl Israelit 28081890.jpg (35311 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 28. August 1890: "Kultusgemeinde Böhl-Iggelheim sucht für Rosch HaSchana (Neujahr) und Jom Kippur einen Chasan (Kantor) und Baal Tokea (Schofarbläser) zur Aushilfe. Bewerber aus der Pfalz oder Baden wollen sich an den Unterzeichneten wenden. Jacob Mayer III., Iggelheim (Rheinpfalz).        
  
Boehl Israelit 18101900.jpg (50790 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 18. Oktober 1900: "Zu besetzen 
die Stelle für Vorbeter, Religionslehrer und Schächter in Böhl (bayerische Pfalz). Gehalt Mark 300, Nebenverdienst 120 Mark, Wohnung 130 Mark, zusammen 550 Mark, auch kann ein Nebengeschäft nebenbei betrieben werden. Reflektanten wollen sich innerhalb 14 Tagen brieflich anmelden. 
Der Vorstand: Samuel Gerson."         
 
Boehl Israelit 25101900.jpg (48595 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 25. Oktober 1900: "Zu besetzen 
die Stelle für Vorbeter, Religionslehrer und Schächter in Böhl (bayerische Pfalz). Gehalt Mark 300, Nebenverdienst 120 Mark, Wohnung 130 Mark, zusammen 550 Mark, auch kann ein Nebengeschäft nebenbei betrieben werden. Reflektanten wollen sich innerhalb 14 Tagen brieflich anmelden. 
Der Vorstand: Samuel Gerson."     
    

     

      
  
 
  
Zur Geschichte des Betsaals / der Synagoge

Eine erste Synagoge wird 1815 genannt. Sie war inzwischen für die in dieser Zeit rasch gewachsene Gemeinde zu klein geworden, zumal sie auch von den jüdischen Familien aus Schifferstadt besucht wurde. Ihr Standort ist nicht mehr bekannt. Er war nicht identisch mit dem Standort der 1840 fertiggestellten Synagoge, da im Bericht zur Einweihung von einem "Zug von der alten zur neuen Synagoge" zu Rede ist. 
      
In den 1830er-Jahren planten die Böhl lebenden Juden den Bau einer neuen Synagoge. Josef Gerson hatte hierfür ein Baugrundstück kostenlos zur Verfügung gestellt. Unter erheblichen finanziellen Opfern (der Bau kostete mindestens 5.000 Gulden) konnte ein für die relativ kleine Gemeinde sehr repräsentativer Bau erstellt werden. Bezirksbauschaffner Foltz hatte die Pläne gezeichnet. Er orientierte sich beim Bau an der Synagoge in Ingenheim. Am 27. Dezember 1840 wurde die neue Synagoge feierlich von Rabbiner Merz eingeweiht.   

Boehl AZJ 06021841.JPG (92891 Byte)Speyer, 17. Januar. Am 27. des vorigen Monats fand in dem benachbarten Orte Fehl (verschrieben für Böhl!) die Einweihung einer neuen Synagoge statt, welche die dortige kleine Gemeinde mit großem Opfer erbaute. Ich bemerke mit Vergnügen, dass viele christliche Einwohner durch Geld und Arbeit ihr Scherflein zu derselben beigetragen. Die Gemeinde besoldet auch einen sehr guten Religionslehrer sehr reichlich. Die Einweihung ging feierlich vonstatten. Der Zug von der alten zu neuen Synagoge, bei welchem der Sängerchor und die Schuljugend Lieder sangen, wurde auch von der protestantischen Geistlichkeit und Schullehrern begleitet, die letzteren wirkten in der Synagoge beim Gesange mit. Allerdings war aber der katholische Geistliche und sein Schullehrer entfernt geblieben. Herr Rabbiner Merz hielt eine sehr erbauliche Predigt über wahre Gottesverehrung. Der Psalm 150 schloss die Feierlichkeit, an die sich aber das Minchagebet im Chore auf höchst angemessene Weise reihte. Christ und Israelit verließen tief bewegt und zum Herrn erhoben das Gotteshaus.

Die Synagoge wurde gemeinsam von den in Iggelheim und Böhl lebenden jüdischen Einwohnern besucht. 1906 brannte sie teilweise ab, konnte jedoch wieder aufgebaut werden. Auf Grund der zurückgegangenen Zahl der jüdischen Gemeindeglieder an beiden Orten wurden in der Böhler Synagoge in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg nur noch gelegentlich, insbesondere an den Festtagen Gottesdienste gefeiert. Nachdem nur noch in Iggelheim Juden lebten, gingen diese zu den Gottesdiensten meist nach Hassloch. Man investierte jedoch auch noch in der Böhler Synagoge für deren Erhalt, indem 1920 mit einer erheblichen Summe bauliche Verbesserungen vorgenommen wurden und 1932 noch elektrisches Licht gelegt wurde. 
      
Seit 1937 war die in der Synagoge befindliche Wohnung an eine nichtjüdische Familie mit fünf Kindern vermietet. Beim Novemberpogrom 1938 wurde (am Morgen des 10. November) die Mieterin vom Bürgermeister und Ortsgruppenleiter von Böhl (Adolf Konrad) auf das Rathaus zitiert. Es wurde ihr eröffnet, dass sie mit ihrer Familie innerhalb von dreißig Minuten aus der Wohnung verschwinden müsse, da die Synagoge angezündet werden solle. Freilich fand sich in den nächsten Stunden keine Wohnung, weswegen der Bürgermeister um die Mittagszeit ihr mitteilte, dass "wegen Gefährdung arischen Besitzes" die Synagoge nicht angezündet, sondern nur systematisch zerstört werden solle. Gemeindebedienstete, Aktivisten von NSDAP und SA sowie Einwohner des Ortes, auch Frauen und Jugendliche richteten in den kommenden Stunden das Werk der Schändung und Verwüstung der Synagoge an. Mit Äxten, Hacken, Knüppeln wurde die gesamte Inneneinrichtung einschließlich der Torarollen sowie Fenster und Türen  zerstört. Das Gebäude wurde weitgehend zerstört, selbst die Dachziegel wurden abgedeckt. Auch die Wohnung der Mieterfamilie wurde verwüstet, die Mieterin tätlich angegriffen, als sie sich dagegen wehren wollte. Im Juni 1940 ging das Synagogenanwesen kostenlos in den Besitz der Gemeinde Böhl-Iggelheim, da Kaufpreis gegen Abbruchkosten gegeneinander aufgerechnet wurden. Das Synagogengebäude wurde noch im selben Jahr abgebrochen. 1951 zahlte die Gemeinde 4.500 DM als "Wiedergutmachung" an die Jüdische Kultusgemeinde der Rheinpfalz. 
     
Am 28. November 1971 wurde am Standort der Synagoge ein Gedenkstein aufgestellt mit der Inschrift: "Hier stand bis zu ihrer Zerstörung durch die Nationalsozialisten am 9.11.1938 die Synagoge der jüdischen Kultusgemeinde Böhl-Iggelheim". 
      
In Iggelheim wurde in der Gedenkstätte für die Gefallenen der beiden Weltkriege eine zusätzliche Platte eingelassen mit den Namen der Iggelheimer Bürger, die im KZ waren. Drei Namen von jüdischen Einwohnern sind darunter genannt.
      
Adresse/Standort der SynagogeSchulstraße 43  
    

Fotos

Historische Aufnahmen 
der Synagoge
(Quelle: O. Weber s. Lit. und 
Landesamt s. Lit.)
Boehl Synagoge 002.jpg (55010 Byte) Boehl Synagoge 003.jpg (69161 Byte)
  Die Synagoge nach 
der Zerstörung 1938
Blick auf die Westfassade mit 
dem Hufeisenbogen
     
Der Gedenkstein am 
Standort der Synagoge 
(Foto: Bernhard Kukatzki) 
Boehl Synagoge BeKu 120.jpg (137699 Byte)
  Inschrift: "Hier stand bis zu ihrer Zerstörung durch die Nationalsozialisten am 
9.11.1938 die Synagoge der jüdischen Kultusgemeinde Böhl-Iggelheim" 
     
     
Der für Böhl und Iggelheim zuständige jüdische Friedhof war in Haßloch Hassloch Friedhof 100.jpg (93937 Byte)  
  Grabstein für Karoline Mayer von Iggelheim
 im jüdischen Friedhof Haßloch
 
     

 
   

Erinnerungsarbeit vor Ort  - einzelne Berichte   
Zur 1225-Jahrfeier im Jahre 2005 in Böhl erstellten Schülerinnen und Schüler aus Böhl-Iggelheim ein Modell der ehemaligen Synagoge:

Artikel in der Zeitschrift: "Speyer-aktuell" vom 28. Juli 2005
Ein Stück Böhler Geschichte wieder lebendig werden lassen

Angeregt durch den Vorschlag von Andreas Scherer, dem Hauptorganisator der Festlichkeiten zur 1225 Jahr-Feier in Böhl, auch den Bau der Synagoge in der Schulstraße beim Festumzug mit einen Beitrag zu würdigen, kam Jürgen Schweitzer auf den Gedanken, die Böhler Synagoge, die in der Reichspogromnacht am 10. November 1938 wie so viele andere auch zerstört wurde, im Modell wiederherzustellen und beim Festumzug am 28.August mitzuführen.
  
Boehl Synagoge M02.jpg (54654 Byte) Boehl Synagoge M03.jpg (30200 Byte) Boehl Synagoge M04.jpg (24036 Byte)
Im Rahmen einer Projektwoche wurde ein Modell der Böhler Synagoge erbaut
      
Durch die Information von Bernhard Kukatzki bei seinem Vortrag über das Leben der Juden in unserer Gemeinde auf Einladung des ökumenischen Arbeitskreises, dass die Böhler Synagoge ein Spiegelbild der Synagoge in Ingenheim bei Landau war und diese von Hofarchitekt Ludwig I von Bayern Friedrich Gärtner erbaut wurde, war Schweitzer im Internet auf die Suche nach weiteren "Duplikaten" gegangen. Im bayrischen Binswangen wurde er fündig. Die Synagoge in Binswangen hatte die Reichspogromnacht nahezu unversehrt überstanden und wurde 1996 nach umfassenden Renovierungsarbeiten als Kulturzentrum wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Vom dortigen Freundeskreis der Synagoge bekam er die Baupläne der Synagoge. "Über Herrn Farris, einem Lehrer an der Peter-Gärtner-Schule der mit seiner Schulklasse den Vortrag über das Leben der Böhler Juden besucht hatte, bekam ich den Hinweis auf die diesjährige Projektwoche an der Schule. Bei dem Rektor Herrn Dr. Fries und Herr Hasenöhrl dem Klassenlehrer der 8b und zugleich Werklehrer an der Peter-Gärtner-Schule fand ich gleich die notwendige Unterstützung zur Realisierung des Projektes Bau eines Modells der Böhler Synagoge", sagte Schweitzer.
Nach einigen Treffen mit Herrn Hasenöhrl zur näheren Ausarbeitung der Konzeption ging es in der Zeit vom 15.07. bis 21.07. frisch ans Werk. Während Lehrer Hasenöhr mit den Jungs seiner Klasse engagiert ans Werk ging, die Baupläne im Maßstab 1:15 in ein Holzmodell umzusetzen, war er zusammen mit seiner Kollegin Anne Kuntz und den Mädchen der Klasse unterwegs, um die jüdische Geschichte in der Region zu erforschen. So besuchten sie zuerst den jüdischen Friedhof in Hassloch, wo 1847 als erster der Böhler Jude Joseph Gerson seine letzte Ruhestätte fand und am darauf folgenden Montag das mittelalterliche Judenbad in Speyer, eines der ältesten erhaltenen Ritualbäder. Bernhard Bruno ein in Rom geborener, inzwischen pensionierter ehemaliger Lehrer, der seit über 30 Jahren in Deutschland wohnt, führte die Böhler vom Gedenkstein der neuen Synagoge hinter dem Kaufhof in Speyer zum Judenbad und brachte ihnen sehr anschaulich seine Geschichte näher. Mit jedem Projekttag der verging wuchs das Modell zu einen stattlichen Gebäude heran.
Die während der beiden Exkursionen erhaltenen Kenntnisse wurden zu einer Präsentation zusammengefasst. Es wurde unter anderem eine Übersicht über die unterschiedlichen Feiertage von Juden, Christen und Muslime erarbeitet.
Nach der erfolgreichen Präsentation am Ende der Projektwoche am Donnerstag soll das Modell der Synagoge beim Festzug am Kerwesonntag erstmals einer breiten Öffentlichkeit gezeigt werden. Am Sonntag, 4. September, dem Europäischen Tag der Jüdischen Kultur, besteht nochmals in der Zeit von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr die Möglichkeit, das Modell und die von den Schülern erarbeitete Präsentation im evangelischen Gemeindehaus,   Schulstraße 36, gegenüber dem ehemaligen Standort der Synagoge, an den ein Gedenkstein erinnert, zu besichtigen. Neben Tee und Kaffee wollen die Organisatoren das jüdisches Festtagsgebäck "Hamantaschen" reichen. Obwohl beide Termine in den Sommerferien liegen, werden Schüler und Schülerinnen die Veranstaltungen begleiten. (spa)

   

Weiterer Presseartikel der PAZ vom 7.9.2005 
Speyerer Morgenpost vom 27.7.2005  
Rhein-Pfalz vom 3.9.2005  
Hasslocher Wochenblatt 3.8.2005  

    

Links und Literatur

Links:

Website der Gemeinde Böhl-Iggelheim   

Literatur:  

Otmar Weber: Die Synagogen in der Pfalz von 1800 bis heute. Unter besonderer Berücksichtigung der Synagogen in der Südpfalz. Hg. von der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Pfalz in Landau. 2005. S. 95-96.103-104. (mit weiteren Literaturangaben).
Landesamt für Denkmalpflege Rheinland-Pfalz/Staatliches Konservatoramt des Saarlandes/ Synagogue Memorial Jerusalem (Hg.): "...und dies ist die Pforte des Himmels". Synagogen in Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Mainz 2005. S. 122 (mit weiteren Literaturangaben).

        

                   
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Stand: 08. Oktober 2011