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Die Synagoge in Böhl: Quelle)
Böhl-Iggelheim
(Rhein-Pfalz-Kreis)
Jüdische Geschichte / Synagoge (in Böhl)
Übersicht:
Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde
In Böhl-Iggelheim bestand eine jüdische Gemeinde
bis 1940. Ihre Entstehung geht in die Zeit des 18. Jahrhunderts zurück. 1744
wohnten in Iggelheim drei jüdische Familien, in Böhl war es eine
Familie.
Anfang des 19. Jahrhunderts lebten in Böhl zwar vorübergehend keine
Juden, doch ließen sich bald wieder einige Familien nieder. Ihre Zahl stieg von
0 (1801) auf 8 (1808; 0,7 % der Einwohnerschaft), 25 (1821), 37 (1825, 2,6 % der
Einwohnerschaft) auf 70 (1845). 1848 wurde mit 79 Personen in 15 Familien
allerdings bereits die Höchstzahl erreicht. Durch Aus- und Abwanderung ging die
Zahl rasch zurück. Bereits 1875 waren es nur noch 17 jüdische Einwohner, 1893
21, 1900 14. Bis 1910 waren alle vom Ort verzogen.
In Iggelheim wurden 1801 14 jüdische Personen gezählt (1,2 % der
Einwohnerschaft), 1808 15 (1,2 %), 1821 23, 1825 27 (1,6 %), 1845 37. Die Höchstzahl wurde
hier 1866 mit 44 jüdischen Gemeindegliedern erreicht. In Iggelheim setzte die
Aus- und Abwanderung nicht in derselben Weise wie in Böhl ein, sodass hier um
1900 noch 34 jüdische Personen gezählt wurden.
1808/09 werden als jüdische Haushaltsvorstände genannt: in Böhl
Abraham Gerson I, Abraham Gerson II (Viehhändler) und Joseph Gerson
(Viehhändler); in Iggelheim Michel Mayer (Metzger), Samuel Mayer
(Kleinhändler) und Simon Mayer (Gebrauchtwarenhändler).
An Einrichtungen hatte die jüdische Gemeinde eine Synagoge (s.u.), eine
Schule (Religionsschule) und ein rituelles Bad. Die Toten der Gemeinde wurden
auf dem jüdischen Friedhof in Haßloch beigesetzt. Zur Besorgung religiöser
Aufgaben der Gemeinde war ein Lehrer angestellt, der zugleich als Vorbeter und
Schochet tätig war. Einer der ersten namentlich bekannten Lehrer war Jacob Mayer Eppstein,
der von 1806 bis 1808 als Lehrer in Iggelheim tätig war (danach in Ruchheim).
Die Gemeinde gehörte zum
Bezirksrabbinat Frankenthal (Sitz des Rabbinats in
Bad Dürkheim).
Um 1925 (bereits damals
"Synagogengemeinde Böhl-Iggelheim"), als noch 20
jüdische Gemeindeglieder (alle in Iggelheim) gezählt wurden (0,7 % von ca.
2.800 Einwohnern), bildeten den Synagogenvorstand die Herren Julius Mayer, Max
Blum und Moritz Wälder. 1932 werden Julius Mayer als 1. Vorsitzender, Eduard
Marschall als 2. Vorsitzender und als Schriftführer Moritz Wälder
genannt.
1933 wurden in Böhl-Iggelheim noch 16 jüdische Einwohner gezählt,
1938 noch 14 oder 15. Erst nach den Ereignissen in der Pogromnacht 1938 verzogen
einige dieser Personen. Sieben Iggelheimer Juden wurden im Oktober 1940 nach
Gurs deportiert.
Von den in Böhl geborenen und/oder
längere Zeit am Ort wohnhaften jüdischen Personen sind in der NS-Zeit
umgekommen (Angaben nach den Listen von Yad
Vashem, Jerusalem und den Angaben des "Gedenkbuches
- Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen
Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945"): Max Bender (1861),
Alfred Gerson (1863), Ernst (Ernest) Roos (1893).
Von den in Iggelheim geborenen und/oder
längere Zeit am Ort wohnhaften jüdischen Personen sind in der NS-Zeit
umgekommen (Angaben nach den Listen von Yad
Vashem, Jerusalem und den Angaben des "Gedenkbuches
- Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen
Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945"): Franziska Blum (1913),
Johanna Blum geb. Rhein (1889), Max Blum (1877), Friedrich Mayer (1894), Ludwig
Mayer (1901), Michael Mayer (1858), Susanna Mayer (1895).
Berichte aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde
Aus der Geschichte der
jüdischen Lehrer
Ausschreibungen der Stelle des Religionslehrers / Vorbeters / Schochet 1890
(Vertretung für die Hohen Feiertage) /
1900
Anzeige
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 28. August 1890:
"Kultusgemeinde Böhl-Iggelheim sucht für Rosch HaSchana
(Neujahr) und Jom Kippur einen Chasan (Kantor) und Baal
Tokea (Schofarbläser) zur Aushilfe. Bewerber aus der Pfalz oder Baden
wollen sich an den Unterzeichneten wenden. Jacob Mayer III.,
Iggelheim (Rheinpfalz). |
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Anzeige
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 18. Oktober 1900:
"Zu besetzen
die Stelle für Vorbeter, Religionslehrer und Schächter in Böhl
(bayerische Pfalz). Gehalt Mark 300, Nebenverdienst 120 Mark, Wohnung 130
Mark, zusammen 550 Mark, auch kann ein Nebengeschäft nebenbei betrieben
werden. Reflektanten wollen sich innerhalb 14 Tagen brieflich
anmelden.
Der Vorstand: Samuel Gerson."
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Anzeige
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 25. Oktober 1900:
"Zu besetzen
die Stelle für Vorbeter, Religionslehrer und Schächter in
Böhl (bayerische Pfalz). Gehalt Mark 300, Nebenverdienst 120 Mark,
Wohnung 130 Mark, zusammen 550 Mark, auch kann ein Nebengeschäft nebenbei
betrieben werden. Reflektanten wollen sich innerhalb 14 Tagen brieflich
anmelden.
Der Vorstand: Samuel Gerson."
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Zur Geschichte des Betsaals / der Synagoge
Eine erste Synagoge wird 1815 genannt. Sie war inzwischen für die in
dieser Zeit rasch gewachsene Gemeinde zu klein geworden, zumal sie auch von den
jüdischen Familien aus Schifferstadt
besucht wurde. Ihr Standort ist nicht
mehr bekannt. Er war nicht identisch mit dem Standort der 1840 fertiggestellten
Synagoge, da im Bericht zur Einweihung von einem "Zug von der alten zur neuen
Synagoge" zu Rede ist.
In den 1830er-Jahren planten die Böhl lebenden Juden den Bau einer
neuen Synagoge. Josef Gerson hatte hierfür ein Baugrundstück kostenlos zur
Verfügung gestellt. Unter erheblichen finanziellen Opfern (der Bau kostete
mindestens 5.000 Gulden) konnte ein für die relativ kleine Gemeinde sehr
repräsentativer Bau erstellt werden. Bezirksbauschaffner Foltz hatte die Pläne
gezeichnet. Er orientierte sich beim Bau an der Synagoge in Ingenheim.
Am 27. Dezember 1840 wurde die neue Synagoge feierlich von Rabbiner Merz
eingeweiht.
Speyer, 17. Januar. Am 27. des vorigen Monats fand in
dem benachbarten Orte Fehl (verschrieben für Böhl!) die Einweihung
einer neuen Synagoge statt, welche die dortige kleine Gemeinde mit großem Opfer
erbaute. Ich bemerke mit Vergnügen, dass viele christliche Einwohner durch Geld
und Arbeit ihr Scherflein zu derselben beigetragen. Die Gemeinde besoldet auch
einen sehr guten Religionslehrer sehr reichlich. Die Einweihung ging feierlich
vonstatten. Der Zug von der alten zu neuen Synagoge, bei welchem der Sängerchor
und die Schuljugend Lieder sangen, wurde auch von der protestantischen
Geistlichkeit und Schullehrern begleitet, die letzteren wirkten in der Synagoge
beim Gesange mit. Allerdings war aber der katholische Geistliche und sein
Schullehrer entfernt geblieben. Herr Rabbiner Merz hielt eine sehr erbauliche
Predigt über wahre Gottesverehrung. Der Psalm 150 schloss die Feierlichkeit, an
die sich aber das Minchagebet im Chore auf höchst angemessene Weise reihte.
Christ und Israelit verließen tief bewegt und zum Herrn erhoben das Gotteshaus. |
Die Synagoge wurde gemeinsam von den in Iggelheim und Böhl lebenden
jüdischen Einwohnern besucht. 1906 brannte sie teilweise ab, konnte
jedoch wieder aufgebaut werden. Auf Grund der zurückgegangenen Zahl der
jüdischen Gemeindeglieder an beiden Orten wurden in der Böhler Synagoge in der
Zeit nach dem Ersten Weltkrieg nur noch gelegentlich, insbesondere an den
Festtagen Gottesdienste gefeiert. Nachdem nur noch in Iggelheim Juden lebten,
gingen diese zu den Gottesdiensten meist nach Hassloch. Man investierte jedoch
auch noch in der Böhler Synagoge für deren Erhalt, indem 1920 mit einer
erheblichen Summe bauliche Verbesserungen vorgenommen wurden und 1932 noch
elektrisches Licht gelegt wurde.
Seit 1937 war die in der Synagoge befindliche Wohnung an eine nichtjüdische
Familie mit fünf Kindern vermietet. Beim Novemberpogrom 1938 wurde (am
Morgen des 10. November) die Mieterin vom Bürgermeister und Ortsgruppenleiter
von Böhl (Adolf Konrad) auf das Rathaus zitiert. Es wurde ihr eröffnet, dass
sie mit ihrer Familie innerhalb von dreißig Minuten aus der Wohnung
verschwinden müsse, da die Synagoge angezündet werden solle. Freilich fand
sich in den nächsten Stunden keine Wohnung, weswegen der Bürgermeister um die
Mittagszeit ihr mitteilte, dass "wegen Gefährdung arischen Besitzes"
die Synagoge nicht angezündet, sondern nur systematisch zerstört werden solle.
Gemeindebedienstete, Aktivisten von NSDAP und SA sowie Einwohner des Ortes, auch
Frauen und Jugendliche richteten in den kommenden Stunden das Werk der
Schändung und Verwüstung der Synagoge an. Mit Äxten, Hacken, Knüppeln wurde
die gesamte Inneneinrichtung einschließlich der Torarollen sowie Fenster und
Türen zerstört. Das Gebäude wurde weitgehend zerstört, selbst die
Dachziegel wurden abgedeckt. Auch die Wohnung der Mieterfamilie wurde
verwüstet, die Mieterin tätlich angegriffen, als sie sich dagegen wehren
wollte. Im Juni 1940 ging das Synagogenanwesen kostenlos in den Besitz
der Gemeinde Böhl-Iggelheim, da Kaufpreis gegen Abbruchkosten gegeneinander
aufgerechnet wurden. Das Synagogengebäude wurde noch im selben Jahr
abgebrochen. 1951 zahlte die Gemeinde 4.500 DM als
"Wiedergutmachung" an die Jüdische Kultusgemeinde der
Rheinpfalz.
Am 28. November 1971 wurde am Standort der Synagoge ein Gedenkstein
aufgestellt mit der Inschrift: "Hier stand bis zu ihrer Zerstörung durch
die Nationalsozialisten am 9.11.1938 die Synagoge der jüdischen Kultusgemeinde
Böhl-Iggelheim".
In Iggelheim wurde in der Gedenkstätte für die
Gefallenen der beiden Weltkriege eine zusätzliche Platte eingelassen mit den
Namen der Iggelheimer Bürger, die im KZ waren. Drei Namen von jüdischen
Einwohnern sind darunter genannt.
Adresse/Standort der Synagoge: Schulstraße 43
Fotos:
Historische Aufnahmen
der
Synagoge
(Quelle: O. Weber s. Lit. und
Landesamt s. Lit.) |
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Die Synagoge nach
der
Zerstörung 1938 |
Blick auf die Westfassade mit
dem Hufeisenbogen |
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Der Gedenkstein am
Standort der Synagoge
(Foto: Bernhard Kukatzki) |
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Inschrift:
"Hier stand bis zu ihrer Zerstörung durch die Nationalsozialisten
am
9.11.1938 die Synagoge der jüdischen Kultusgemeinde Böhl-Iggelheim" |
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| Der für Böhl und
Iggelheim zuständige jüdische Friedhof war in Haßloch |
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Grabstein für Karoline Mayer
von Iggelheim
im jüdischen Friedhof Haßloch |
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Erinnerungsarbeit
vor Ort - einzelne Berichte
Zur 1225-Jahrfeier im Jahre 2005 in Böhl erstellten Schülerinnen und
Schüler aus Böhl-Iggelheim ein Modell der ehemaligen Synagoge:
Artikel in der Zeitschrift: "Speyer-aktuell"
vom 28. Juli 2005:
Ein Stück Böhler Geschichte wieder lebendig werden lassen
Angeregt
durch den Vorschlag von Andreas Scherer, dem Hauptorganisator der Festlichkeiten
zur 1225 Jahr-Feier in Böhl, auch den Bau der Synagoge in der Schulstraße beim
Festumzug mit einen Beitrag zu würdigen, kam Jürgen Schweitzer auf den
Gedanken, die Böhler Synagoge, die in der Reichspogromnacht am 10. November 1938
wie so viele andere auch zerstört wurde, im Modell wiederherzustellen und beim
Festumzug am 28.August mitzuführen.
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| Im Rahmen einer Projektwoche
wurde ein Modell der Böhler Synagoge erbaut |
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Durch die Information von Bernhard Kukatzki bei seinem Vortrag
über das Leben der Juden in unserer Gemeinde auf Einladung des ökumenischen
Arbeitskreises, dass die Böhler Synagoge ein Spiegelbild der Synagoge in
Ingenheim bei Landau war und diese von Hofarchitekt Ludwig I von Bayern
Friedrich Gärtner erbaut wurde, war Schweitzer im Internet auf die Suche nach
weiteren "Duplikaten" gegangen. Im bayrischen Binswangen wurde er fündig.
Die Synagoge in Binswangen hatte die Reichspogromnacht nahezu unversehrt überstanden
und wurde 1996 nach umfassenden Renovierungsarbeiten als Kulturzentrum wieder
der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Vom dortigen Freundeskreis der Synagoge
bekam er die Baupläne der Synagoge. "Über Herrn Farris, einem Lehrer an
der Peter-Gärtner-Schule der mit seiner Schulklasse den Vortrag über das Leben
der Böhler Juden besucht hatte, bekam ich den Hinweis auf die diesjährige
Projektwoche an der Schule. Bei dem Rektor Herrn Dr. Fries und Herr Hasenöhrl
dem Klassenlehrer der 8b und zugleich Werklehrer an der Peter-Gärtner-Schule
fand ich gleich die notwendige Unterstützung zur Realisierung des Projektes Bau
eines Modells der Böhler Synagoge", sagte Schweitzer.
Nach einigen Treffen mit Herrn Hasenöhrl zur näheren Ausarbeitung der
Konzeption ging es in der Zeit vom 15.07. bis 21.07. frisch ans Werk. Während
Lehrer Hasenöhr mit den Jungs seiner Klasse engagiert ans Werk ging, die Baupläne
im Maßstab 1:15 in ein Holzmodell umzusetzen, war er zusammen mit seiner
Kollegin Anne Kuntz und den Mädchen der Klasse unterwegs, um die jüdische
Geschichte in der Region zu erforschen. So besuchten sie zuerst den jüdischen
Friedhof in Hassloch, wo 1847 als erster der Böhler Jude Joseph Gerson seine
letzte Ruhestätte fand und am darauf folgenden Montag das mittelalterliche
Judenbad in Speyer, eines der ältesten erhaltenen Ritualbäder. Bernhard Bruno
ein in Rom geborener, inzwischen pensionierter ehemaliger Lehrer, der seit über
30 Jahren in Deutschland wohnt, führte die Böhler vom Gedenkstein der neuen
Synagoge hinter dem Kaufhof in Speyer zum Judenbad und brachte ihnen sehr
anschaulich seine Geschichte näher. Mit jedem Projekttag der verging wuchs das
Modell zu einen stattlichen Gebäude heran.
Die während der beiden Exkursionen erhaltenen Kenntnisse wurden zu einer Präsentation
zusammengefasst. Es wurde unter anderem eine Übersicht über die
unterschiedlichen Feiertage von Juden, Christen und Muslime erarbeitet.
Nach der erfolgreichen Präsentation am Ende der Projektwoche am Donnerstag soll
das Modell der Synagoge beim Festzug am Kerwesonntag erstmals einer breiten Öffentlichkeit
gezeigt werden. Am Sonntag, 4. September, dem Europäischen Tag der Jüdischen
Kultur, besteht nochmals in der Zeit von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr die
Möglichkeit, das Modell und die von den Schülern erarbeitete Präsentation im
evangelischen Gemeindehaus, Schulstraße 36, gegenüber dem
ehemaligen Standort der Synagoge, an den ein Gedenkstein erinnert, zu
besichtigen. Neben Tee und Kaffee wollen die Organisatoren das jüdisches
Festtagsgebäck "Hamantaschen" reichen. Obwohl beide Termine in den
Sommerferien liegen, werden Schüler und Schülerinnen die Veranstaltungen
begleiten. (spa)
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Links und Literatur
Links:
Literatur:
 | Otmar Weber: Die Synagogen in der Pfalz von 1800 bis heute. Unter
besonderer Berücksichtigung der Synagogen in der Südpfalz. Hg. von der
Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Pfalz in Landau. 2005.
S. 95-96.103-104. (mit weiteren Literaturangaben). |
 | Landesamt für Denkmalpflege Rheinland-Pfalz/Staatliches Konservatoramt
des Saarlandes/ Synagogue Memorial Jerusalem (Hg.): "...und dies
ist die Pforte des Himmels". Synagogen in Rheinland-Pfalz und dem
Saarland. Mainz 2005. S. 122 (mit weiteren Literaturangaben). |

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