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Zur Übersicht: Jüdische Friedhöfe
im Landkreis Bad Dürkheim
Haßloch (Landkreis Bad
Dürkheim)
Jüdischer Friedhof
Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde
Siehe Seite zur Synagoge in
Haßloch (interner Link)
Zur Geschichte des Friedhofes
Der jüdische Friedhof in Hassloch wurde 1821 angelegt. Er wurde
auch von umliegenden Gemeinden (u.a. Geinsheim,
Böhl und Iggelheim) belegt. Die Friedhofsfläche
umfasst 16,70 ar.
Friedhofsbeschädigung (1935)
Artikel
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 12. September 1935:
"Gegen eine Friedhofsbeschädigung. Frankfurt am Main, 8. September
(1935). In der 'Rheinischen NSZ-Front' erlässt der stellvertretende
Gauleiter des Gaues Saar-Pfalz eine Bekanntmachung, dass verbrecherische
Elemente den jüdischen Friedhof in Haßloch beschädigt hätten. Diese
Tat sei nur aus der Absicht geboren. die nationalsozialistische Bewebung
vor der Öffentlichkeit zu belasten. Zur Namhaftmachung dieser
Staatsfeinde setzt daher die Gauleitung eine Belohnung von 500 Mark
aus." |
Lage des Friedhofes
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Lage des jüdischen Friedhofes
in Hassloch auf dem dortigen Stadtplan: links anklicken und unter
"Behörden und öffentliche Einrichtungen" weiterklicken zu
"Friedhof, jüd.". |
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Link
zu den Google-Maps |
Fotos
(Fotos: Hahn, Aufnahmedatum: 26.8.2004)
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| Eingangstor |
Hinweistafel am Eingang |
Blick über einen Teil des
Friedhofes |
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| Grabstein für Karoline Mayer
von Iggelheim |
Grabstein für Jecheskel Bar
Gerschom HaCohen mit "segnenden Händen" der Kohanim |
Grabstein für Susanna Mayer
von Geinsheim |
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Grabstein für Louis Loeb
(1849-1921) und Frieda geb. Tuteur (1853-1926) mit Gedenkinschriften |
Grabstein für Karl Hene
(1878-1933) mit Symbol des Schofar |
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| Grabstein für Sanitätsrat
Dr. Salomon Hirsch (1875-1931) und Paula geb. Loew (1881-1935) |
Neuere Grabsteine |
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Links und Literatur
Links:
Literatur:

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