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Jahrestagungen von Alemannia Judaica Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (Frühere und bestehende) Synagogen Übersicht: Jüdische Kulturdenkmale in der Region Bestehende jüdische Gemeinden in der Region
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Hettenleidelheim (Kreis
Bad
Dürkheim) Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde Siehe Seite zur Synagoge in
Hettenleidelheim (interner Link) Zur Geschichte der Friedhöfe In Hettenleidelheim wird erstmals 1758 ein (alter) jüdischer Friedhof als
"Judenbegräbnis" genannt. Das Grundstück war vom bischöflichen
Ramser Klosterhofgut an die Judenschaft verkauft worden. Im Hettenleidelheimer
Güterbuch vom Jahr 1711 wird der Friedhof noch nicht erwähnt. Vermutlich ist
er 1724 angelegt worden. Im Grundsteuerkataster aus dem Jahr 1841 heißt es,
dass der Friedhof seit "undenklichen Zeiten 'Eigentum der israelitischen
Gemeinde' sei. 'Sämtliche Israeliten der Gemeinde Hettenleidelheim,
Neuleiningen, Kleinkarlbach, Bobenheim
am Berg, Weisenheim am Berg sowie
verschiedenen besonders benannten jüdischen Bürgern aus den Ortschaften Altleiningen,
Hertlingshausen, Wattenheim, Ebertsheim, Leistadt
und Ramsen steht das Recht zu, ihre Toten in obigem Begräbnisplatz beerdigen zu
dürfen". Der neue jüdische Friedhof wurde 1865 angelegt und bis
in die NS-Zeit belegt. Die Friedhofsfläche umfasst 15,30 ar. Der alte jüdische Friedhof liegt unweit der Einmündung der
Schlossgasse in die Hauptstraße; 50 m nördlich dieser Einmündung an der
östlichen Seite der Schlossgasse. Der neue jüdische Friedhof liegt östlich von Hettenleidelheim an der
Gemarkungsgrenze zu Tiefenthal (etwa 100 nördlich der Tiefenthaler Straße).
Fotos Der neue Friedhof
Links und Literatur Links:
Literatur:
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