Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Weisenheim am Berg mit Bobenheim am Berg (VG Freinsheim, Kreis Bad Dürkheim) 
und Leistadt (Stadt Bad Dürkheim)
Jüdische Geschichte / Synagoge 

Zu den Aktivitäten des Förderkreises ehemalige Synagoge Weisenheim am Berg e.V. siehe die Website 
www.ehemalige-synagoge-weisenheim.de 

Übersicht:

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde  
Berichte aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde   
Zur Geschichte der Synagoge   
Fotos / Darstellungen
Links und Literatur   

   

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde
   
In Weisenheim am Berg bestand eine kleine jüdische Gemeinde bis 1909.  
 
Erste Mitteilungen über Juden am Ort liegen aus dem 16. und 17. Jahrhundert vor. In den Leininger Akten befindet sich eine Notiz von 1597, aus der hervorgeht, dass das rituelle Bad in Klein-Karlbach u.a. von den Juden in Weisenheim benutzt wurde. Fast 100 Jahre später hört von "Jockel zu Weißenheim" (1693), dem ersten namentlich bekannten Juden aus Weisenheim. 
 
Aus dem 18. Jahrhundert liegen zahlreiche Quellen vor. 1702/03 gab es drei jüdische Familien am Ort. Im Laufe des Jahrhunderts vergrößert sich ihre Zahl: 1727/28 vier Familien, seit 1744/45 fünf, ab 1749/50 bis 1793 zwischen sechs und acht Familien. 1765 werden als Namen der Familienvorsteher genannt: Abraham, Moses der Neue, Moses der Alt, Isaac, Löb und Hirsch. Sechs Jahre später kommen Mosche Hirsch und Jud Meyer (Mayer) dazu; inzwischen war allerdings der genannte Hirsch gestorben (1768). 1798 legten sich die Familien Familiennamen zu: Joseph Abraham und Nathan Abraham hießen danach Joseph und Abraham Kuhn, Isaac Moses hieß nun Michel Maas und Jacob Juda nannte sich Jacob Jonas.   
 
1809/10 waren die jüdischen Haushaltsvorsteher: Jacques Jonas junior (Hausierer), Abraham Kuhn (Viehhändler), Joseph Kuhn (Viehhändler), Nathan Kuhn, Isaac Maas (Viehhändler), Moses Maas, Simon Mayer (Händler). Neben dem Handel betrieben die Weisenheimer Juden bereits Anfang des 19. Jahrhunderts auch Ackerbau und Tierhaltung.  
  
Im 19. Jahrhundert entwickelte sich die Zahl der jüdischen Einwohner wie folgt: 1801 36 jüdische Einwohner (einschließlich Herxheim am Berg, 4,9 % der Gesamteinwohnerschaft), 1808 28 (4,6 %), 1825 39 (5,2 %), 1832 34, 1848 42 in elf Familien, 1875 31, 1880 fünf Familien, 1900 11 jüdische Einwohner. 
   
Zur jüdischen Gemeinde in Weisenheim gehörten auch die in Leistadt und Bobenheim lebenden jüdischen Personen. Abraham Kuhn verkaufte 1843 das Grundstück, auf dem in Weisenheim die Synagoge erbaut worden war, an die "vereinigte israelitische Gemeinde von Leistadt, Weisenheim am Berg und Bobenheim". In Leistadt werden 1809/10 als jüdische Haushaltsvorstände genannt: Jacob Kuhn, Aron Herscher und Joseph Herscher; 1880 waren die drei Familien Ludwig Maas, Joseph Kahn und Theodor Kahn am Ort. In Bobenheim lebten 1880 die drei Familien Jakob Weiler, Bernhard Simon und Julius Simon.   
 
Seit Mitte des 19. Jahrhunderts veränderten sich die Erwerbsquellen der Familien. Der Viehhandel wurde immer mehr aufgegeben. 1843 wird Heinrich Koch als Spezereikrämer, Makler, Fruchthändler im Kleinen und Brandweinwirt bezeichnet. Simon Mayer war Baumwollwaren- und Eisenhändler, Jacob Mayer Lumpensammler, Jacob Jonas und Joseph Kuhn waren Makler. Der seit 1847 am Ort lebende Markus Hecht hatte einen Baumwollenzeughandel ohne Laden und handelte nebenher mit Mehl- und Maiskuchen. 
  
In den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhundert betätigten sich die Weisenheimer Juden weiterhin vor allem im Handel: Michael Mayer und sein Sohn Bernhard waren Kaufleute und Weinkommissionäre; Bernhard Mayer hatte einen Stoffwarenhandel; Julius Mayer war in der Landwirtschaft tätig; Familie Bernhard Simon hatte einen Kolonialwarenladen, einen Futter- und Saatguthandel und versorgte die Poststelle am Ort; die Geschwister Ida und Juliane Hecht ernährten sich durch Hausierhandel mit Hülsenfrüchten.   
 
An Einrichtungen bestanden eine Synagoge (s.u.), zeitweise wohl auch ein Schulraum für den Religionsunterricht der Kinder. Die Toten der Gemeinde wurden auf dem jüdischen Friedhof in Hettenleidelheim beigesetzt (es sind dort mindestens 12 Grabsteine vorhanden, auf denen Personen mit Bezug zu Weisenheim am Berg genannt sind, zuletzt Bertha Hecht, gest. 29. Dezember 1933 in Weisenheim). Zur Besorgung religiöser Aufgaben war im 19. Jahrhundert immer wieder ein jüdischer Lehrer in der Gemeinde (um 1839 genannt; 1855 wurde der Lehrer Nathan Traugott angestellt). Später werden Vorsänger genannt, die teilweise aus anderen Gemeinden regelmäßig nach Weisenheim kamen wie Ferdinand Levi aus Grünstadt (von 1866 bis 1873) oder Moses Heimann aus Bad Dürkheim und Aron Levi aus Kirchheim (beide 1877) u.a.m.       
   
Die jüdischen Familien waren im Leben des Ortes weitgehend integriert. Seit 1870 war Heinrich Koch Armenpflegschaftsrat in der Gemeinde; sein Nachfolger war Markus Hecht. Bernhard Mayer wurde 1920 in den Gemeinderat gewählt. Jüdische Einwohner waren auch in den Vereinen und in der Feuerwehr engagiert. 1870 war Markus Hecht Gründungsmitglied des Geselligkeitsvereines; Julius Jonas war von 1880 bis 1889 Adjutant der Feuerwehr.   
  
Zum 1. Januar 1909 ist die Gemeinde auf Grund der zu kleinen Mitgliederzahl aufgelöst worden. Die in Weisenheim und Bobenheim noch lebenden jüdischen Personen wurden der Gemeinde in Kirchheim (an der Weinstraße, früher: am Eck) zugeteilt. Dies waren aus Weisenheim: Bernhard Simon und Frau, die unverheiratete Berta Hecht, die Witwe Johanna Hecht mit zwei ledigen Töchtern Ida und Juliane, die Witwe Johanna Mayer mit zwei erwachsenen Söhnen Bernhard und Julius; aus Bobenheim am Berg: die Witwe Amalie Simon mit der Tochter Selma und die unverheiratete Fanny Weiler. 1924 wurden noch neun jüdische Personen in Weisenheim gezählt. Die in Leistadt lebenden jüdischen Familien wurden nach Bad Dürkheim zugeteilt.    
   
1935 lebten noch sieben jüdische Personen am Ort: Familie Bernhard Mayer mit vier Personen, die unverheirateten Schwestern Ida und Juliane Hecht, die Witwe Johanna Simon. Letztere verzog wenig später nach Speyer, wo sie am 7. Juli 1940 starb. Bernhard Mayer konnte mit seiner Frau Irma geb. Friedberger und den Kindern Anneliese und Ilse Beate in die USA emigrieren (1837/38). Ida und Juliane Hecht wollten gleichfalls in die USA emigrieren, was nicht mehr gelang: am 22. Oktober 1940 wurden sie von Weisenheim aus mit einem Lastwagen abgeholt und wenig später in das KZ Gurs in Südfrankreich deportiert.
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Von den in Weisenheim geborenen und/oder längere Zeit am Ort wohnhaften jüdischen Personen sind in der NS-Zeit umgekommen (Angaben nach den Listen von Yad Vashem, Jerusalem und den Angaben des "Gedenkbuches - Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945"): Ida Hecht (1878), Julianna Hecht (1880). 
   
Aus Leistadt sind umgekommen: Hugo Kahn (1879), Johanna Kahn (1860) und Selma Maas (1893).     
    
Aus Bobenheim am Berg sind umgekommen: Selma Lehmann geb. Simon (1887), Eugen Simon (1889), Sally Simon (1897), Wally Simon (1882).  
Hinweis: Bobenheim am Berg sollte nicht verwechselt werden mit Bobenheim am Rhein.  
   
   
   
Berichte aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde 

In jüdischen Periodika des 19./20. Jahrhunderts wurden noch keine Berichte zur jüdischen Geschichte in Weisenheim gefunden.  

   
   
   
Zur Geschichte der Synagoge       
   
Zunächst war ein Betraum in einem jüdischen Privathaus vorhanden. 1788 war dieser Betraum im Haus des Juden Süßkind. Dieses Haus (heute Hauptstraße 44) war bereits seit 1713 im Besitz der Familie und blieb es bis 1835. 
 
Seit 1827 bemühten sich die Weisenheimer Juden um den Bau einer Synagoge. Fünf Jahre später hatten sie - nach Überwindung vieler Schwierigkeiten - ihr Ziel erreicht: 1832 wurde auf einem Grundstück von Abraham Kuhn eine Synagoge erbaut: an das Baujahr erinnert noch die Datierung im Rundbogen über dem Eingangsportal. Der Bau war für die wenigen jüdischen Familien vor allem aus finanziellen Gründen ein schwieriges Unternehmen: bis 1858/59 hatten die jüdischen Familien die aufgenommenen Kredite für den Synagogenbau abzuzahlen. 
 
Bereits im 19. Jahrhundert war es auf Grund der relativ geringen Zahl der jüdischen Familien oft nicht möglich, regelmäßig Gottesdienste mit der nötigen Zehnzahl religionsmündiger Männer abzuhalten. Manchmal fehlte es am vorhandenen Lehrer/Vorbeter, manchmal an der nötigen Zahl der Männer. 1854 beklagte Joseph Kahn, dass seit fünf Jahren niemand in der Gemeinde vorhanden sei, der vorbeten und den Gottesdienst halten könne. 1880 wird berichtet, dass jeweils zwei jüdische Männer aus Kirchheim und Altleiningen zu den Gottesdiensten gegen Bezahlung eingeladen werden (1880; sogenannte Minjan-Leute).   
 
1898 konnten nur noch an den hohen Feiertagen mit auswärtiger Hilfe Gottesdienste abgehalten werden.  Bezirksrabbiner Dr. Salvendi befürwortete die Auflösung der Gemeinde und den Anschluss der Gemeinde an Kallstadt. 1900 wurde eine Inventarliste erstellt, wonach in der Synagoge damals vorhanden waren: vier Torarollen (mit Toramänteln und Toraschmuck), drei große Hängelampen, drei Toravorhänge, ein Vorbeterpult, 15 Betpulte, sieben Bänke, ein alter Toraschrank, zwei Pulte. Zum 1. Januar 1909 wurde die Gemeinde aufgelöst; die Synagoge mit einem Schätzwert von 800 Mark wurde am 5. Mai 1909 in Grünstadt versteigert und für 1.220 Mark an den Schreinermeister Lorenz Vetter in Weisenheim verkauft. Die ehemalige Synagoge wurde trotz mehrmaligen Besitzerwechsels bis 1983 als Holzlager und Schuppen verwendet. 
        
1983 wurde die unter Denkmalschutz stehende ehemalige Synagoge in das Dorferneuerungsprogramm als besonders erhaltenswürdig aufgenommen. Im Februar 1987 bildete sich ein Kreis interessierter Bürger und Gemeinderatsmitglieder, um das inzwischen baufällige Gebäude zu retten. Am 2. März 1988 wurde der "Förderkreis zur Erhaltung und Restaurierung der ehemaligen Synagoge Weisenheim am Berg e.V." gegründet. Spendengelder und Zuschüsse für eine Restaurierung der ehemaligen Synagoge wurden gesammelt. Die Bauarbeiten konnten unter der Leitung des Architekten Günter Poppe am 5. September 1989 beginnen. Auf dem Dachboden wurde beim Umbau eine Genisa entdeckt mit Torawimpeln, Handschriftenfragmenten und Gebetbüchern. Nach Abschluss der umfassenden Restaurierung konnte die ehemalige Synagoge im Dezember 1990 als Kulturzentrum eröffnet werden. Seitdem finden regelmäßig Ausstellungen, Konzerte und Lesungen statt. Auf der Empore sind Fundstücke aus der Genisa ausgestellt.  
       
Online zugänglich: Prospekt des "Förderkreises Ehemalige Synagoge Weisenheim am Berg e.V." (pdf-Datei)        
          
Adresse/Standort der Synagoge       Hauptstraße 28A   
    
    
Fotos
(Quelle: Broschüre von Gudrun Müller s.Lit.: Aquarell von Helmut Hoch (vor S. 1) und Rekonstruktionsskizzen (S. 27); Landesamt s.Lit. S. 383-385: Fotos vor und nach der Restaurierung; O. Weber s.Lit. S. 201: Gedenktafel; neues Foto: Förderkreis Ehemalige Synagoge) 

Die ehemalige Synagoge vor der Restaurierung
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Aquarell der ehemaligen Synagoge 
von Helmut Hoch (1988) 
Die ehemalige Synagoge 
im Jahr 1983 
Das Portal der ehemaligen Synagoge 
mit Portalinschrift (1983) 
     
 Rekonstruktionsskizzen Weisenheim Synagoge 175.jpg (33047 Byte) Weisenheim Synagoge 176.jpg (29937 Byte)
  Rekonstruktion des Toraschreins  Grundriss der ehemaligen Synagoge 
     
     
Die ehemalige Synagoge nach der Restaurierung (2004)   
Weisenheim Synagoge 170.jpg (67311 Byte) Weisenheim Synagoge 173.jpg (69410 Byte) Weisenheim Synagoge 172.jpg (39367 Byte)
Die ehemalige Synagoge
im Jahr 2004 
Hinweistafel Der ehemalige Betsaal mit Blick zum Bereich
 des früheren Toraschreins (2004) 
  
     
  Weisenheim Synagoge 160.jpg (51620 Byte)  
  Die ehemalige Synagoge  
     
     
Die ehemalige Synagoge im Mai 2010
(Fotos von Michael Ohmsen)  
     
Weisenheim.Synagoge 170.jpg (132611 Byte) Weisenheim.Synagoge 171.jpg (55849 Byte) Weisenheim.Synagoge 176.jpg (57203 Byte)
 Der Weg zur ehemaligen Synagoge ist im Ort gut ausgeschildert
      
Weisenheim.Synagoge 175.jpg (37107 Byte) Weisenheim.Synagoge 177.jpg (40364 Byte) Weisenheim.Synagoge 174.jpg (68997 Byte)
Blicke auf die Synagoge (links von Südwest, rechts von Südost); das Foto rechts 
ist in hochaufgelöster Form einsehbar über den Link
  http://www.panoramio.com/photo/36468327 
Das Eingangstor  
  
      
Weisenheim.Synagoge 173.jpg (72250 Byte) Weisenheim.Synagoge 172.jpg (57260 Byte)    
Inschrift vor dem Eingangstor mit Zitat 
aus Psalm 118,20 "Dies ist das Tor zum
 Herrn, Gerechte ziehen durch es hinein" 
und Jahreszahl  
Hinweistafel   
 
 
     
Innenaufnahmen vom September 2012 
(Fotos: Michael Ohmsen)  
   
Weisenheim am Berg Synagoge 12020.jpg (77080 Byte) Weisenheim am Berg Synagoge 12021.jpg (77167 Byte) Weisenheim am Berg Synagoge 12023.jpg (142374 Byte)
Blick zum Bereich des früheren Toraschreines 
Das Foto oben in höherer Auflösung 
Blick zur Empore  Blick von der Empore 
     
      
Weisenheim am Berg Synagoge 12030.jpg (143693 Byte) Weisenheim am Berg Synagoge 12022.jpg (182090 Byte) Weisenheim am Berg Synagoge 12027.jpg (184239 Byte)
Genisa-Funde (u.a. Schulbuchfragmente, 
Torawimpel)  
mehrere Torawimpel und 
Buchfragmente 
Toraschrein-Vorgang, Gebetbuch 
Fragmente von Kalendern (Luchot) 
     
Weisenheim am Berg Synagoge 12028.jpg (118170 Byte) Weisenheim am Berg Synagoge 12029.jpg (176715 Byte)    
Vitrine mit den Genisa-Funden   u.a. Fragmente von Kalendern   
     
Weisenheim am Berg Synagoge 12024.jpg (167660 Byte) Weisenheim am Berg Synagoge 12025.jpg (151069 Byte) Weisenheim am Berg Synagoge 12026.jpg (103306 Byte)
Bilder auf der Empore zeigen die ehemalige Synagoge vor und während der Renovierung 
     

       

        
Links und Literatur

Links:

Website der Gemeinde Weisenheim am Berg  

Website des "Förderkreises Ehemalige Synagoge Weisenheim am Berg e.V."    

Informationsseite zur Synagoge auf der Website "Kulturland Rheinland-Pfalz"   

Literatur:  

Weisenheim Lit 177.jpg (72848 Byte)Gudrun Müller (Hrsg.): Die Juden in Weisenheim am Berg und ihre Synagoge. Hrsg. vom Förderkreis zur Erhaltung und Restaurierung der ehemaligen Synagoge von Weisenheim am Berg. e.V. Weisenheim am Berg 1990.    
Alfred Hans Kuby (Hrsg.): Pfälzisches Judentum gestern und heute. Beiträge zur Regionalgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. 1992. 
Otmar Weber: Die Synagogen in der Pfalz von 1800 bis heute. Unter besonderer Berücksichtigung der Synagogen in der Südpfalz. Hg. von der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Pfalz in Landau. 2005. S. 158.
 Landesamt für Denkmalpflege Rheinland-Pfalz/Staatliches Konservatoramt des Saarlandes/ Synagogue Memorial Jerusalem (Hg.): "...und dies ist die Pforte des Himmels". Synagogen in Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Mainz 2005. S. 383-385 (mit weiteren Literaturangaben). 

        
          

                   
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Stand: 10. April 2017