Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Bad Wildbad (Kreis Calw)
Jüdische Geschichte / Betsaal 

Übersicht:  

Zur Geschichte jüdischer Einwohner und Kurgäste  
Berichte aus der Geschichte jüdischer Kureinrichtungen     
Jüdische Ärzte in Wildbad 
Berichte zu einzelnen Kurgästen in Wildbad      
Zur Geschichte des Betsaales   
Fotos / Darstellungen   
Links und Literatur   

      

Zur Geschichte jüdischer Einwohner und Kurgäste   
    
Wildbad spielt in der jüdischen Geschichte Württembergs bereits im 18. Jahrhundert eine Rolle: hier lernte Joseph Süß Oppenheimer ("Jud Süß") 1732 auf Vermittlung eines Geschäftsfreundes den Prinzen, späteren Herzog Karl Alexander von Württemberg kennen. 
 
Im 19./20. Jahrhunderts kamen auch jüdische Kurgäste nach Wildbad. Daher eröffneten seit der Mitte des 19. Jahrhunderts mehrere jüdische Restaurationen am Ort, so der Optiker und Graveur J. Dessauer (aus Bad Cannstatt; siehe unten Anzeige von 1861), Salomon Hilb (siehe unten Anzeige von 1876) und Albert Friedhoff (aus Rülzheim, vgl. Anzeigen unten von 1901). 
  
Seit den 1880er-Jahren (siehe unten Anzeigen ab 1881) gab es mit dem Hotel Weil ein streng koscher geführtes Hotel am Ort. Der Inhaber Max Weil führte mit seinem Hotel zunächst bisherige Restauration von J. Dessauer fort (siehe unten: Anzeige von 1881). Mehrfach wurde das Hotel umgebaut und vergrößert (vgl. Anzeige von 1898). Das Hotel verfügte über einen eigenen Schochet (Schächter). Für die Gottesdienste, die traditionell abgehalten wurden, war im Gebäude ein großer Betsaal vorhanden (s.u. Anzeige von 1898). Nach der Anzeige von 1902 (siehe unten) leitete der Schächter als Chasan (Kantor) zugleich die Gottesdienste im Hotel. Dass das Hotel streng koscher geführt wurde, zeigt sich auch in seiner Mitgliedschaft (seit 1905) im Hamburger Verein "Verein zur Förderung ritueller Speisehäuser". 
1907
ging das Hotel in den Besitz von Ismar Ebstein (1878-1942) über, der die Tochter des bisherigen Hotelbesitzers Ida geb. Weil (1874-1951) in diesem Jahr geheiratet hatte. Ismar Ebstein führte das Hotel bis 1927 (vgl. Anzeige unten von 1924), danach war er in Offenburg Vertreter verschiedener Wein- und Zigarrenfirmen. Er wurde im Oktober 1940 nach Gurs deportiert und ist im September 1942 umgekommen.   
1927
ging das Hotel Weil in den Besitz von B. Zeitlin (Freudenstadt) über. Er ließ das Hotel  umfassend renovieren. Am 4. Juni 1927 wurde es als "Hotel Metropol" neu eröffnet (siehe Bericht unten) und weiterhin streng rituell geführt. Bei der Einweihung sprach der damalige Bürgermeister Carl Baetzner davon, dass die "zahlreichen israelitischen Kurgäste Wildbads ... einen wichtigen Teil des hiesigen Kurlebens bilden und sehr willkommene Gäste seien".        
  
Mehrere jüdische Kurärzte praktizierten zeitweise in Bad Wildbad. Genannt werden: Dr. med. Max Ascher (aus Nördlingen, vgl. unten Anzeigen von 1905/06), Dr. med. Dzialowski (vgl. unten Anzeige von 1924; vielleicht der auf der Website judeninsachsen.de genannte Leipziger Arzt Dr. Oscar Dzialowski, 1887-1959), Dr. Max Günzburger (noch 1933).      
  
Von den in Wildbad geborenen und/oder längere Zeit am Ort wohnhaften jüdischen Personen sind in der NS-Zeit umgekommen (Angaben nach den Listen von Yad Vashem, Jerusalem und den Angaben des "Gedenkbuches - Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945"): Ismar Ebstein (1878), Dr. Max Günzburger (1874), Karoline Rahel Hilb (1876, vermutlich Tochter des Restaurations-Inhabers Salomon Hilb, siehe Anzeige unten).   
   
   
        

Berichte aus der Geschichte jüdischer Kureinrichtungen   
Optiker und Graveur J. Dessauer zieht in Wildbad zu und eröffnet eine israelitische Restauration (1861) 
Anmerkung: es handelt sich wahrscheinlich um den Optiker und Graveur Jakob Dessauer, geb. 1853 in Wankheim, der sich 1875 in Tübingen niederließ, Er war verheiratet mit Amalie geb. Rosenfeld aus Mühringen, mit der er vier Kinder hatte. Jakob Dessauer ist 1905 in Tübingen gestorben und wurde im jüdischen Friedhof in Wankheim beigesetzt. Vgl. Lilli Zapf: Tübingen Juden S. 48-49.   

Wildbad AZJ 04061861.jpg (46549 Byte)Anzeige in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 4. Juni 1861: "Wildbad in Württemberg. Unterzeichneter zeigt hiermit ergebenst an, dass er seinen Wohnsitz von Cannstatt nach Wildbad verlegt und während der Saison eine Israelitische Restauration errichtet hat; für reinliche, gute Speisen, verbunden mit reeller und guter Bedienung, werde ich alle Sorge tragen, und lade zu zahlreichem Zuspruch höflichst ein. 
J. Dessauer,
Optiker und Graveur, Hauptstraße No. 183." 

    
Anzeige der Israelitischen Restauration von Salomon Hilb (1876)  

Wildbad Israelit 03051876.jpg (32542 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 3. Mai 1876: "Israelitische Restauration von Salomon Hilb
Hauptstraße 90, Wildbad, empfiehlt sich den Tit Reisenden und Kurgästen bestens. - Vorzügliche Speisen und Getränke. Reelle Bedienung." 

  
Anzeigen des Hotels Weil (1881 / 1889 / 1898 / 1900 / 1902 / 1904 / 1908 / 1924)       

Wildbad Israelit 08061881.jpg (69826 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 8. Junis 1881: "Anzeige und Empfehlung
Einem geehrten, auf Koscherkost reflektierenden auswärtigen Publikum die ergebene Anzeige, dass ich (früher in Freiburg im badischen Oberland) nunmehr in Wildbad die oben angedeutete Restauration an Stelle des Herrn Dessauer betreiben werde. Indem ich bezüglich der Speisen und Getränke gewissenhafte und reelle Bedienung zusichere, sehe ich recht zahlreichem Besuche entgegen. 
Wildbad, 1. Juni 1881. Max Weil."        
 
Wildbad Israelit 15041889.jpg (48287 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 15. April 1889: "Hôtel Weil   
Wildbad
(Württembergischer Schwarzwald). Eröffnung am 15. Mai (1889). 
Anerkannt streng koscher. Eigener Schochet mit Zertifikat von den Herren Rabbinern Dr. Lehmann in Mainz, Dr. Schiffer, Karlsruhe, Dr. Marx, Darmstadt. 
Bezügliche Anfragen bis zum 15. Mai richte man an Hôtel Weil, Offenburg in Baden."       
  
Wildbad Israelit 18041898.jpg (29383 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 18. April 1898: "Hôtel Weil. - Wildbad. 
Eröffnung an
Pfingsten meines neuen, nochmals vergrößerten Hôtels. Eigener Schochet von mehreren orthodoxen Rabbinern Zertifikat. Großer Betsaal im Hause. Gottesdienst nach alten Ritus."      
  
Wildbad Israelit 03051900.jpg (47627 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 3. Mai 1900: 
"Hôtel Weil.
 
Wildbad (Württemberg). 
Eröffnung am 1. Juni (1900)".       
 
Wildbad Israelit 21041902.jpg (52718 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 21. April 1902: "Hôtel Weil. Wildbad. 
Telephon Nr. 48. Württembergischer Schwarzwald. Telephon Nr. 48. 
Eröffnung Pfingstsonntag. NB. Für kommende Saison habe ich einen neuen ebenfalls streng religiösen Schochet engagiert, der als solcher die Autorisation mehrerer der orthodoxesten Rabbiner Deutschlands und der Schweiz besitzt."     
 
Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 11. April 1904
"Hôtel Weil. 
Wildbad
(württembergischer Schwarzwald) Telephon 48. 
Eröffnung: Pfingstsonntag."          
     
Wildbad Israelit 30041908.jpg (39424 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 30. April 1908:  
"Hotel Weil  Wildbad. 
(unter [rabbinischer] Aufsicht) - Telefon 48. 
Eröffnung. 1. Juni dieses Jahres".      
 
Anzeige in der "CV-Zeitung" (Zeitschrift des Central-Vereins) vom 17. April 1924
"Bad Wildbad - Hotel Weil. Besitzer J. Ebstein - Weil.  
Eröffnung des Betriebes 1. Mai (1924). 
Unter Aufsicht von Seiner Ehrwürden Herrn Rabbiner Dr. Schweizer, Horb am Neckar".  

     
Das Hotel Weil sucht einen Schochet (1893 / 1902)   

Wildbad Israelit 25051893.jpg (29044 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 25. Mai 1893: "Ein zuverlässiger Schochet, der von orthodoxen Rabbinern empfohlen und von Solchen Zeugnisse aufweisen kann, wird für die nächste Saison für Wildbad gesucht. 
E. Weil, Offenburg (Baden)."  
 
Wildbad Israelit 20021902.jpg (66829 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 20. Februar 1902: "Für mein Restaurant, im Wildbad (Württemberg) suche ich für nächste Saison einen zuverlässigen 
Schochet

der ein Zertifikat von orthodoxen Rabbinern aufzuweisen hat und zugleich auch Chasan sein muss. Reflektanten wollen sich baldigst an meine Adresse Offenburg (Baden) wenden.
Hotel Weil, Offenburg und Wildbad."          

        
Das Restaurant und Hotel Weil untersteht der Aufsicht des (Hamburger) "Vereins zur Förderung ritueller Speisehäuser" (1905)
   

Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 7. Juli 1905: "Bädernachrichten. Wildbad, Württemberg (Eingesandt). Es ist mit großer Freude zu begrüßen, dass das altbewährte Restaurant und Hotel Weil sich der Aufsicht des 'Vereins zur Förderung rituelle Speisehäuser' unterstellt hat. Hierdurch ist auch den strengsten Anforderungen in Bezug auf Kaschruth Genüge geleistet. 
Möge niemand, der unsere berühmte Quelle aufsucht, es versäumen, sich nach den kulinarischen Genüssen, die ihm in der Pension Weil geboten werden, zu laben und zu stärken."         

     
 Das Hotel Weil (jetzt Hotel Metropol) wird von B. Zeitlin (Freudenstadt) übernommen und neu eröffnet (1927) 
    

Wildbad Israelit 16061927.jpg (107602 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 16. Juni 1927: "Bad Wildbad im Schwarzwald. Das streng rituell geführte Hotel Metropol (früher Hotel Weil) ist mit Beginn der heurigen Badezeit auf Herrn B. Zeitlin aus Freudenstadt übergegangen. Nach einer durchgreifenden Renovierung wurde das Hotel am 4. Juni dieses Jahres mit einer Feier eröffnet, der neben zahlreichen Kurgästen und Einwohnern, Vertreter der Ärzteschaft, der Stadt- und Badebehörden beiwohnten. Herr Stadtschultheiß Baetzner sprach Herrn Zeitlin die Glückwünsche der Stadt zur Eröffnung aus. Er gab der allgemeinen Befriedigung Ausdruck, dass das Hotel seinem ursprünglichen Zwecke erhalten bleibe und in seiner neuen Gestalt für die zahlreichen israelitischen Kurgäste Wildbads, die einen wichtigen Teil des hiesigen Kurlebens bilden und sehr willkommene Gäste seien, eine alle Ansprüche befriedigende Gaststätte sei. Die vorzügliche Küche und die ganze Aufmachung und Anordnung bei der heutigen Feier beweisen, dass das Hotel jetzt in den Händen eines tüchtigen und erfahrenen Fachmannes sei, dem der Erfolg nicht ausbleiben werde."       

     
Hinweis auf das rituelle Speisehaus von Albert Friedhoff (1901)   

Mitteilung in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 23. Mai 1901: "Wildbad, im Mai (1901). Es dürfte die Leser des Israelit ohne Zweifel interessieren, dass in unserem herrlichen Orte Herr Albert Friedhoff aus Rülzheim ein rituelles Speisehaus erreicht hat. Ein streng religiöser Lehrer, der seine Ausbildung in der Talmud Tora-Schule und Präparandenanstalt zu Burgpreppach und in der Lehrerbildungsanstalt in Würzburg erhalten hat, wird während der Hauptsaison persönlich die Küche überwachen."   

    
Anzeige von Albert Friedhoff (1901)
   

Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 23. Mai 1901: "Streng Koscher - Streng Koscher
Wildbad
. Rituelles Speisenhaus in nächster Nähe des Kurhauses. Schochet hat von streng orthodoxem Rabbiner Autorisation. Mäßige Preise, Pension mit und ohne Logis. Zugleich empfehle ich meine feinen Wurstwaren in allen Sorten. 
Albert Friedhoff aus Rülzheim."    

     
    
Jüdische Ärzte in Bad Wildbad  
Dr. Max Ascher aus Nördlingen lässt sich als praktischer Arzt und Badearzt in Wildbad nieder (1905 / 1906)  
Anmerkung: Dr. Max Ascher ist 1880 als Sohn von Benno Ascher und der Jenny geb. Kahn in Nördlingen geboren, vgl. familysheet Benno Ascher von Rolf Hofmann; er war seit 1911 (Lübeck) verheiratet mit Paula geb. Adler aus Lübeck. Sie war die Tochter von Dr. Ephraim Adler und der Agathe geb. Joel. Dr. Ephraim Adler war von 1907 bis zu seinem Tod 1910 Chefarzt des Rothschild'schen Sanatoriums in Nordrach. Von 1910 bis 1920 war sein Schwiegersohn Dr. Max Ascher Chefarzt des Rothschild'schen Sanatoriums in Nordrach. vgl. Dokumente zur Familie Dr. Ephraim Adler in den Central Archives in Jerusalem.     

Anzeige im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 8. Juni 1905: "Ich habe mich in Wildbad in Württemberg als praktischer Arzt und Badearzt niedergelassen. Dr. med. Max Ascher aus Nördlingen (Bayern)."     
   
Anzeige im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 4. Mai 1906:  
"Ich praktiziere wieder in 
Wildbad in Württemberg
 
und wohne Villa Hecker (gegenüber der Trinkhalle). 
Dr. med. Max Ascher
prakt. Arzt und Kurarzt."   

   
Anzeige des Arztes Dr. med. Dzialowski (1924)
  
Anmerkung: eventuell handelt es sich um den auf der Website judeninsachsen.de genannten Leipziger Arzt Dr. Oscar Dzialowski, 1887-1959)    

Wildbad Israelit 22051924.jpg (18453 Byte) Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 22. Mai 1924: 
"Dr. med. Dzialowski 
praktiziert Bad Wildbad Villa Neumann".    

   
    
Berichte zu einzelnen Kurgästen in Bad Wildbad 
     
Zum Tod des Wohltäters Lazarus Schwarz aus Nürnberg in Wildbad (1897)     

Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 24. September 1897: "Nürnberg, 18. September (1897). Der vor einigen Wochen in Wildbad verstorbene, auch zu Lebzeiten als Wohltäter bekannte Privatier Lazarus Schwarz hat in seinem nunmehr veröffentlichten Testamente den weitaus größten Teil seines Vermögens für wohltätige und gemeinnützige, konfessionelle und interkonfessionelle Zwecke bestimmt. Insbesondere hat er in Anbetracht des Umstandes, dass dürftige Israeliten in derartige allgemeine Anstalten nicht aufgenommen werden, mit 400.000 Mark eine Altersversorgungsanstalt gegründet und weitere 124.000 Mark der israelitischen Kultusgemeindeverwaltung Nürnberg für bestimmt vorgesehene Wohltätigkeitszwecke vermacht. Weiter hat er zugewendet: 2000 Mark der religiösen Vereinigung, deren Vorstand er war, 1000 Mark dem hiesigen israelitischen Armenunterstützungsverein, je 1000 Mark den Lehrerbildungsanstalten Würzburg und Burgpreppach, 1000 Mark der Alliance Israélite Universelle, 500 Mark der Lehrerbildungsanstalt Schwabach, 500 Mark dem Verein Merkur, 500 Mark dem Jugendhort, 500 Mark dem Komitee für Ferienkolonien für arme, kranke Schulkinder, 500 Mark für Wärmstuben, 500 Mark dem Verein Frauenwohl, 500 Mark dem Verein für Krankenpflege (Hallerwiese), 500 Mark dem Kinderspital, 500 Mark der Maximilians-Augenheilanstalt, 500 Mark der Blindenerziehungsanstalt. Die Sammlung von Gold- und Silbermünzen, die er besaß, soll nach der Anordnung des Verstorbenen durch den Testamentsvollstrecker, Herrn Justizrat Josephthal, dem Germanischen Museum ausgeantwortet werden."        

    
    
     

Fotos  

Es sind noch keine Fotos zur jüdischen Geschichte in Bad Wildbad vorhanden. 
Über Hinweise und Zusendungen freut sich der Webmaster der "Alemannia Judaica";
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Links und Literatur

Links:  

Website der Stadt Bad Wildbad     

Literatur:  

In der Chronik der Geschichte Wildbads im Schwarzwald 1345-1967 von Baurat Otto Bach (Kurdirektor von 1934 bis 1957), die auch online zugänglich ist, gibt es - vermutlich absichtlich - keinen Hinweis auf jüdische Kurgäste am Ort oder jüdische Einrichtungen. 
Joachim Hahn: Erinnerungen und Zeugnisse jüdischer Geschichte in Baden-Württemberg. 1988. 
Martin Ruch: "Ich bitte noch um ein paar Sterne..." Jüdische Stimmen aus Offenburg. Band 2. Offenburg 2002.  S. 36-37. Bericht zu Familie Ebstein - Weil.)     

            

   

                   
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Stand: 03. Februar 2012