Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


Eingangsseite

Aktuelle Informationen

Jahrestagungen von Alemannia Judaica

Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft

Jüdische Friedhöfe 

(Frühere und bestehende) Synagogen

Übersicht: Jüdische Kulturdenkmale in der Region

Bestehende jüdische Gemeinden in der Region

Jüdische Museen

FORSCHUNGS-
PROJEKTE

Literatur und Presseartikel

Adressliste

Digitale Postkarten

Links

 

    
zurück zur Übersicht "Synagogen in der Region"  
zurück zur Übersicht "Synagogen in Rheinland-Pfalz" 
Zur Übersicht "Synagogen im Kreis Bad Kreuznach"   
     

Stromberg (Stadt Stromberg, Landkreis Bad Kreuznach ) 
Jüdische Geschichte / Synagoge

Übersicht:  

bulletZur jüdischen Geschichte in Stromberg  
bulletBerichte aus der jüdischen Geschichte in Stromberg   
Allgemeine Berichte
Anzeigen jüdischer Gewerbebetriebe und Privatpersonen    
bulletFotos / Darstellungen  
bullet Erinnerungsarbeit vor Ort - einzelne Berichte    
bulletLinks und Literatur   

Hinweis: es gab auch jüdische Familien (Familien Edler, Loe, Silberberg u.a.) in Stromberg (Oelde) in Westfalen (bei Beckum).  
  
Zur jüdischen Geschichte in Stromberg                 
    
In Stromberg (Hunsrück) gab es zu keiner Zeit eine jüdische Gemeinde. Vom 18. bis zum 20. Jahrhundert lebten immer wieder einzelne jüdische Personen / Familien in der Stadt. 1722 wird der Jude Nathan zu Stromberg genannt, Im Jahre 1743 werden im Amt Stromberg sieben jüdische Familien namentlich aufgezählt.
  
Um 1930 gab es zwei jüdische Familien in Stromberg (siehe Bericht unten von S. Lilienthal), von denen es bei der aus Dörrebach zugezogenen Familie Isidor Jungblut für Durchreisende und Wanderer rituelles (koscheres) Essen (vorherige Anmeldung) gab. Klara Jungblut betrieb ein Kleidergeschäft im Gebäude Staatsstraße 11. 
  
Im Dezember 1938 flohen Isaak und Klara Jungblut sowie Max und Franziska Jungblut und deren zwölfjährige Tochter Lydia nach Holland. Sie standen damals unter den Eindrücken der Pogromnacht im November 1938, in der SA-Truppen auch das Kleidungsgeschäft Klara Jungbluts verwüstet hatten. In Holland versteckten sich die Jungbluts vor den Nazis, wurden aber 1943 verraten und in Vernichtungslager deportiert. Max und Franziska Jungblut wurden am 28. Januar 1944 im KZ Auschwitz ermordet, Isaak und Klara Jungblut starben am 7. Mai 1944 im KZ Sobibor (Polen). Nur ihrer Tochter beziehungsweise Enkelin Lydia gelang es, den Holocaust zu überleben, einen Niederländer zu heiraten und sich nach dem Krieg in Haifa (Israel) ein neues Leben aufzubauen. Sie verstarb 2007. 
     
Von den in Stromberg geborenen und/oder längere Zeit am Ort wohnhaften jüdischen Personen sind in der NS-Zeit umgekommen (Angaben nach den Listen von Yad Vashem, Jerusalem und den Angaben des "Gedenkbuches - Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945": Franziska Jungblut geb. Wolf (1903 in Bad Hönningen - 1944 im Vernichtungslager Auschwitz), Isaac (Isaak) Jungblut (1866 in Dörrebach - 1943 im Vernichtungslager Sobibor), Klara Jungblut geb. Brünne (geb. 1867 Eichloch - 1943 im Vernichtungslager Sobibor), Max Jungblut (1897 in Dörrebach - 1944 im Vernichtungslager Auschwitz). 
Ermordet wurde auch vier Mitglieder der zeitweise (1922/24) in Stromberg lebenden Familie Fritz Spanier und Franziska geb. Jungblut samt ihren Kindern Hannelore und Kurt (die Familie lebte in Kalkar, weitere Informationen unten, Stolpersteine in Kalkar https://stolpersteine-kalkar.de/biographien/familie-albert-spanier/).      
Für die Angehörigen der Familie Jungblut wurden im Juni 2019 vor dem Gebäude Staatsstraße 11 (ehemaliges Kleidergeschäft Klara Jungblut) fünf "Stolpersteine" verlegt. Außer für die vier genannten ermordeten Personen liegt ein "Stolperstein" für Lydia Jungblut (geb. 1926) die nach der Flut nach Holland überlebte. 
     
     
     
Berichte aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde        
   
Allgemeine Berichte      
Allgemeine Beschreibung von Stromberg und seiner jüdischen Geschichte   
Aus einer Reihe "Mit jüdischen Augen durch deutsche Lande" - III. Vom Idarwald an den Rhein. Von S. Lilienthal - Wiesbaden.

Der Beitrag wurde erstellt von Saul Lilienthal, Oberkantor der jüdischen Gemeinde Wiesbaden, Religionslehrer und Verleger (geb. 14. Oktober 1877 in Jerutten, Ostpreußen, ermordet am 30. Oktober 1944 im KZ Auschwitz. Weitere Informationen: https://www.wiesbaden.de/stadtlexikon/stadtlexikon-a-z/lilienthal-saul).  
 

Artikel im "Israelitischen Familienblatt" vom 26. Juni 1930: "Von Rheinböllen wandert man 10 Kilometer weit das anmutige Tal des Guldenbaches abwärts, rechts von den Höhen des Soonwaldes, links von denen des Ingelheimer und Waldalgesheimer Waldes begleitet, in zwei Stunden bequem nach
Stromberg, 1150 Einwohner, schön im Tal gelegen, viel besuchter Luftkurort und Wintersportplatz, 4 Ärzte! Die Stromburg ist Geburtsort des im 30jährigen Kriege gefallenen Hans Michel von Obertraut, dessen Spitzname 'Der deutsche Michel' inzwischen typische Bedeutung erlangt hat. Ursprünglich römische Niederlassung, dann lange Zeit Kronbesitz, kam Burg und Ort im 12. Jahrhundert an die Pfalzgrafen bei Rhein, später an Kurpfalz, und war Hauptort des Oberamts Stromberg. Die Stadtverwaltung hat, um den Fremdenverkehr zu heben, eine Reihe von schön am Waldrand gelegenen Blockhäusern erbaut, mit Möbeln, Kücheneinrichtungen sowie je 6-7 Betten versehen, und vermietet das Bett für 2 RM je Tag.
Auch ein natürlicher Ausgangspunkt für zahlreiche abwechslungsreiche Wanderungen ist Stromberg (Weißenfels und Forsthaus Opat; Forsthaus Lauschhütte; Argental - Simmern, Rheinböllen usw.). — Einst wohnten auch hier und in der Umgebung zahlreiche Juden. 1550 nehmen Salomon und Dorisch zu Hilberßheim (= Nieder-Hilbersheim) im Amt Stromberg und Levi zu Bodenbach, Amt Stromberg, den Schutz des Stromberger Amtmanns an. 1722 wird der Jude Nathan zu Stromberg genannt, und im Jahre 1743 werden im Amt Stromberg 7 Familien namentlich aufgezählt. Jetzt wohnen noch zwei Familien in Stromberg, von denen Isidor Jungblut rituelles Essen (vorherige Anmeldung) gibt. In Anbetracht der günstigen Vorbedingungen ist Stromberg auch für längeren Erholungsaufenthalt sehr zu empfehlen.
Von Stromberg mit dem Postauto nach Bingen fahrend, gewinnt man ebenfalls wie bei Route A Anschluss an die Pfalzwanderung. Wer aber Bingen kennt, wandere das liebliche Guldenbachtal weiter. Er kommt durch eine ganze Reihe schöner Dörfer, wo überall Juden, meistens Metzger, wohnen, die sich mit jüdischen Wanderern freuen und sie auf Wunsch auch verpflegen. Schweppenhausen (Metzger Schiller), Windesheim (Metzger Müller), Heddesheim (Metzger Stern), Langenlonsheim a. d. Nahe (Metzger Weis). Man kann nun von hier über Bad Kreuznach die Pfalzwanderung anschließen (S. Wanderung 2.) (Fortsetzung folgt.)."     

      
     

Anzeigen jüdischer Gewerbebetriebe und Privatpersonen   
Hochzeitsanzeige von Fritz Spanier und Fränze Spanier geb. Jungblut (1922) sowie Geburtsanzeige des Sohnes Albert (1923)  

Anmerkung: Fritz (Friedrich Nathan) Spanier (Foto links Quelle: Yad Vashem Jerusalem) ist am 18. Juli 1898 in Kalkar geboren als Sohn von Albert Abraham Spanier (1868 Kalkar-1938 Amsterdam) und seiner Frau Lina geb. Sternberg (1870 Maxsain-1934 Kalkar). Fritz heiratete im Juli 1922 Fränze (Franziska) geb. Jungblut, die am 7. Januar 1894 in Dörrebach geboren. Das Paar lebte zunächst in Stromberg, verzog dann aber in Heimatstadt von Fritz Spanier nach Kalkar. Fritz und Franziska hatten drei Kinder: Albert (geb. Oktober 1923 in Stromberg), Hannelore (geb. 24. Dezember 1926 in Kalkar, ermordet 15. Oktober 1944 im Vernichtungslager Auschwitz) und Kurt (geb. 27. Mai 1928 in Kalkar, gest. 21. Januar 1945). 
Unbekannt ist die Geschichte von Albert, der möglicherweise früh verstorben ist.

Anzeige im "Israelitischen Familienblatt" vom 20. Juli 1922:
"Statt Karten!
Fritz Spanier  -  Fränze Spanier geb. Jungblut 

Vermählte   
Stromberg (Hunsrück)  -  Kalkar (Niederrhein)"     
 
Anzeige in der "CV-Zeitung" (Zeitschrift des "Central-Vereins") vom 11. Oktober 1923 (Anzeige auch im "Israelitischen Familienblatt" vom 25. Oktober 1923):
"Albert -
Kräftiger Sonntagsjunge angekommen! 
Hocherfreut 
Fritz und Fränze Spanier geb. Jungblut
 
Stromberg (Hunsrück)." 

    
    

    
Fotos / Abbildungen
  

 Erinnerung an Max Jungblut
(1897 in Dörrebach - 1944 Auschwitz)
   
  Max Jungblut (oben stehend 1. von rechts) mit den Mitgliedern des Stromberger Raucherclubs um 1920/21
auf der Stromburg vor dem damaligen Nasse-Denkmal (Foto aus der Sammlung von Gerhard Rehn)  
     
     
 "Stolpersteine" in Stromberg
(Foto: IGS Stromberg)
   

    
 
Erinnerungsarbeit vor Ort - einzelne Berichte   

Dezember 2017: Auch in Stromberg sollen "Stolpersteine" verlegt werden    
Artikel von Norbert Krupp in der "Allgemeinen Zeitung" vom Dezember 2017: "'Stolpersteine' auch in Stromberg.
STROMBERG - Demnächst sollen auch in Stromberg sogenannte 'Stolpersteine' aus Messing in den Gehwegen vor einigen Häusern eingelassen werden, um daran zu erinnern, dass hier einst Mitbürger gelebt haben, die noch rechtzeitig vor dem NS-Regime flüchten konnten oder von den Nazis verschleppt und getötet wurden. Dieses Projekt, das von der Schülervertretung (SV) der Integrierten Gesamtschule Stromberg (IGS) initiiert wird, werden einige Schüler um Lehrerin Ursula Rindt heute Abend dem Stadtrat vorstellen. 'Wir hoffen, dass der Stadtrat unsere Idee gut findet und unterstützen wird', sagt Helena Joerg aus der Jahrgangsstufe 10, die zusammen mit Helena Budee, Nina Herbst und Robin Kuber (alle drei Jahrgangsstufe 11) das Projekt vorantreiben möchte.
Siebenköpfige Arbeitsgruppe startet Quellenforschung. Den Anstoß gab Christof Pies aus Kirchberg, der sich als Vorsitzender des Fördervereins der Synagoge Laufersweiler engagiert. Auf Anregung der SV entstand eine siebenköpfige Arbeitsgruppe, die demnächst mit Quellenforschung beginnen soll, um die Namen von NS-Vertriebenen und -Opfern in Erfahrung zu bringen. Bekannt ist bislang, dass um 1935 etwa drei bis fünf jüdische Familien in Stromberg lebten. Im städtischen Wikipedia-Eintrag wird berichtet, dass in der Pogromnacht am 9. November 1938 das Kleidungsgeschäft der Klara Jungblut von SA-Anhängern und ihren Helfern demoliert wurde.
Die IGS-Schüler wollen ihr Projekt aber nicht nur auf jüdische Mitbürger beschränken, sondern nach allen Opfern der NS-Diktatur suchen. Dazu gehörten auch Behinderte, Sinti und Roma, Sozialisten und Kommunisten. Die Schüler werden die einschlägigen Archive durchforsten und werden Zeitzeugen aufsuchen, um möglichst viele Informationen aus der NS-Zeit zusammenzutragen. Da bereits bekannt ist, dass auch in anderen Orten der VG Stromberg etliche NS-Opfer zu beklagen sind, wollen die Schüler das Stolperstein-Projekt vielleicht später auf die gesamte Verbandsgemeinde ausweiten. Die Aktionsgruppe wird auch den Künstler Gunter Demming bitten, die Idee zu unterstützen und – wenn es soweit sein wird – die Stolpersteine selbst zu verlegen. Dabei sehen sie sich auch in der Verantwortung gegenüber dem Titel, der ihrer Schule 2014 verliehen wurde: 'Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage'."    
 
Juni 2019: Verlegung von "Stolpersteinen" für Familie Jungblut 
Artikel von Norbert Krupp in der "Allgemeinen Zeitung" vom 29. Juni 2019: "Fünf Stolpersteine in Stromberg verlegt. Erinnert wird mit dieser Aktion an fünf jüdische Mitbürger. Vier von ihnen wurden von den Nazis ermordet.
STROMBERG
- Der Berliner Künstler Gunter Demnig (71) hat seit 1972 mit seinem 99-köpfigen Team rund 73 000 Stolpersteine in 26 Ländern verlegt, um an die Opfer des Nationalsozialismus zu erinnern. Trotz großer Hitze setzte Demnig jetzt eigenhändig fünf Stolpersteine in Stromberg, um an vier ermordete Mitglieder und eine Überlebende der jüdischen Familie Jungblut zu erinnern, die einst im Haus Staatsstraße 11 gewohnt hat. Die ihnen gewidmeten Stolpersteine sind nun Teil des Projektes, das inzwischen als das größte dezentrale Mahnmal der Welt gilt. '73 000 Steine, die sind natürlich nur ein Bruchteil der Opfer, die die Nazis und die Wehrmacht in aller Welt ermordet oder deportiert haben. Die Aktion wird weitergehen', sagte Demnig im Gespräch mit IGS-Schülern.
Bilha Cohen, die Tochter der 1926 geborenen Lydia Jungblut, reiste mit Ehemann Avi, Sohn Assaf sowie mit ihrer Schwester Michal aus Israel an, um dabei zu sein, als fünf Stolpersteine zur Erinnerung an ihre Vorfahren in den Bürgersteig vor dem Haus Staatsstraße 11 gelegt wurden, um an das Schicksal dieser jüdischen Mitbürger zu erinnern. Isaak und Klara Jungblut sowie Max und Franziska Jungblut und deren zwölfjährige Tochter Lydia flüchteten im Dezember 1938 nach Holland. Sie standen damals unter den Eindrücken der 'Reichskristallnacht' oder 'Pogromnacht' (9. November 1938), in der blutrünstige SA-Truppen auch das Kleidungsgeschäft Klara Jungbluts verwüsteten. In Holland versteckten sich die Jungbluts vor den Nazis, wurden aber 1943 verraten und in Vernichtungslager deportiert. Max und Franziska Jungblut wurden am 28. Januar 1944 im KZ Auschwitz ermordet, Isaak und Klara Jungblut starben am 7. Mai 1944 im KZ Sobibor (Polen). Nur ihrer Tochter beziehungsweise Enkelin Lydia gelang es, den Holocaust zu überleben, einen Niederländer zu heiraten und sich nach dem Krieg in Haifa (Israel) ein neues Leben aufzubauen. Sie verstarb 2007. "  
Link zum Artikel  
  
Aus der Website der "IGS - Integrierte Gesamtschule Stromberg" vom Juni 2019: "Stolpersteine 2019.
Heute war es schließlich so weit: Nach einem Jahr Arbeit der AG Stolpersteine unter der Leitung von Frau Rindt und Herrn Schönborn wurden am 26. Juni 2019 um 9 Uhr in der Staatsstraße 11 in Stromberg fünf Stolpersteine verlegt. Die Verwandten der damals vertriebenen und später größtenteils ausgelöschten jüdischen Familie Jungblut kamen eigens aus Israel angereist, um bei der Verlegung und der anschließenden Feier in der benachbarten katholischen Kirche anwesend zu sein.
Auch viele Schülerinnen und Schüler waren mit ihren Lehrkräften vor Ort dabei. Der Künstler Gunter Demnig, der die Steine in den Gehweg einließ, sprach kurz über sein Arbeit: Wie wichtig es sei, gegen das Vergessen zu arbeiten, und dass inzwischen über 73.000 Stolpersteine inzwischen in 26 Ländern Europas verlegt wurden. Auch, dass dies nur ein Bruchteil sei in Anbetracht der über sechs Millionen ermordeten Juden.
In einer sehr bewegenden und persönlichen Rede dankte der Enkel von Lydia Jungblut, die als Einzige der fünfköpfigen Familie dem Konzentrationslager entkam, unserer AG und dem Künstler. 'Wir wuchsen auf ohne unsere Verwandten. Es gab sie nicht. Wir wussten nicht, was das für Menschen waren, was sie gerne aßen, welche Bücher sie lasen, welche Hobbys sie hatten. Es war das Ziel der Nationalsozialisten, alles jüdische Leben und die Erinnerung an die Menschen auszulöschen. Sie haben es nicht geschafft. Dank eurem Einsatz liegen nun Stolpersteine in Stromberg, und wir erinnern uns heute der Menschen, die hier einst lebten und vertrieben und ermordet wurden.“ Am Ende der Feier gab es kleine Geschenke für die Schülerinnen und Schüler, die sich für dieses Projekt eingesetzt und Spenden gesammelt haben und damit ein Zeichen setzten gegen das Vergessen.
Wir danken ihnen und den beteiligten Lehrkräften sowie Herrn Demnig und allen Spendern von Herzen."   
Seite erreichbar über Link Internetarchiv:   https://web.archive.org/web/20190719234745/https://igs-stromberg.de/node/419     
Siehe auch Wikipedia-Artikel   https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Stolpersteine_in_Stromberg_(Hunsrück)
.  
  

  
  
   

Links und Literatur 

Links: 

bulletWebsite der Stadt Stromberg  
bulletWebsite der VG Stromberg  
bulletWikipedia-Artikel https://de.wikipedia.org/wiki/Stromberg_(Hunsrück)  

Literatur:  

       
         

                   
vorherige Synagoge  zur ersten Synagoge nächste Synagoge   

                                    

 

Senden Sie E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an Alemannia Judaica (E-Mail-Adresse auf der Eingangsseite)
Copyright © 2003 Alemannia Judaica - Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum
Stand: 31. Januar 2026